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	<title>Galerius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: eigenen Copy-&amp;-Paste-Fehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-07-14T21:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;eigenen Copy-&amp;amp;-Paste-Fehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu weiteren Personen dieses Namens siehe [[Galerius (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Galerius RIC Alexandria 79 obv.jpg|mini|[[Follis]] des Galerius]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Galerius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 250; † [[311]] in [[Sofia#Geschichte|Serdica]]), mit vollem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gaius Galerius Valerius Maximianus&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Römische Kaiserzeit|römischer Kaiser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst war er von 293 bis 305 untergeordneter Mitkaiser (&amp;#039;&amp;#039;[[Caesar (Titel)|Caesar]]&amp;#039;&amp;#039;) in der ersten [[Römische Tetrarchie|Tetrarchie]], bis er 305 zum &amp;#039;&amp;#039;[[Augustus (Titel)|Augustus]]&amp;#039;&amp;#039; des Ostens aufstieg. Bis zu seinem Tod bemühte er sich vergeblich, das tetrarchische System, das sich seit der Erhebung [[Konstantin der Große|Konstantins]] 306 in einer Krise befand (siehe [[Auflösung der römischen Tetrarchie]]), zu erhalten. Im Jahr 311, noch kurz vor seinem Tod, erließ er ein [[Toleranzedikt]] und erkannte offiziell das Christentum als Religion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum Kaiser ===&lt;br /&gt;
Galerius war der (nicht immer verlässlichen) Überlieferung zufolge ein [[Illyrien|illyrischer]] Hirte. Bezüglich seines Geburtsortes gibt es in der antiken Literatur zwei voneinander abweichende Angaben: Laut [[Eutropius (Historiker)|Eutropius]] stammte er aus der Gegend von Serdica.&amp;lt;ref&amp;gt;„Maximianus Galerius in Dacia haud longe a Serdica natus“: Eutropius, [[Breviarium ab urbe condita|Breviarum]] 9,22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die anonyme &amp;#039;&amp;#039;[[Epitome de Caesaribus]]&amp;#039;&amp;#039; nennt als Geburtsort dagegen den Ort, an dem Galerius später eine Palastanlage erbaute und ihr zu Ehren seiner Mutter [[Romula (Mutter des Galerius)|Romula]] den Namen [[Romuliana]] gab.&amp;lt;ref&amp;gt;„ortus Dacia Ripensi ibique sepultus est; quem locum Romulianam ex vocabulo Romulae matris appellarat“: &amp;#039;&amp;#039;Epitome de Caesaribus&amp;#039;&amp;#039; 40,16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem dortigen Residenzkomplex fand sich bei archäologischen Untersuchungen eine [[Villa rustica]], die in der Forschung aufgrund der Angaben in der &amp;#039;&amp;#039;Epitome de Caesaribus&amp;#039;&amp;#039; teilweise als Galerius‘ Geburtsort eingestuft wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kuhoff: &amp;#039;&amp;#039;Diokletian und die Epoche der Tetrarchie. Das römische Reich zwischen Krisenbewältigung und Neuaufbau (284–313 n. Chr.).&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-631-36792-9, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 250 geboren, begann er seine militärische Laufbahn offenbar unter Kaiser [[Aurelian]] und diente später auch unter [[Probus (Kaiser)|Probus]]. Galerius stieg dabei zu höchsten Ehren auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mehr Sicherheit im Reich und speziell für das Kaisertum zu gewährleisten, sollte im ausgehenden 3. Jahrhundert die Verantwortung über die Provinzen unter vier Herrschern aufgeteilt werden. Das System der [[Römische Tetrarchie|Tetrarchie]] sah vor, dass zwei älteren [[Augustus (Titel)|Augusti]] zwei jüngere, durch ihre Tapferkeit ausgezeichnete [[Caesar (Titel)|Caesares]] als Helfer zur Seite gestellt werden. Kaiser [[Diokletian]] ernannte im Jahr 286 [[Maximian]], der seit 285 als sein Unterkaiser fungiert hatte, zum &amp;#039;&amp;#039;Augustus&amp;#039;&amp;#039; für den Westen, und beide hatten fortan formal denselben Rang inne. Als &amp;#039;&amp;#039;Caesares&amp;#039;&amp;#039; wurden 293 – entweder gleichzeitig oder im Abstand einiger Wochen – [[Constantius I.]] und Galerius eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Galerius Palace in Thessaloniki - Octagon.jpg|mini|Teilansicht des [[Galerius-Palast (Thessaloniki)|Galeriuspalastes]] in Thessaloniki, Ansicht des Oktagons von Südwesten]]&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 293 wurde Galerius von Kaiser Diokletian im Zuge der Einrichtung der Tetrarchie zum Mitkaiser (&amp;#039;&amp;#039;Caesar&amp;#039;&amp;#039;) für den Osten des Reiches ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Datierung vgl. William Seston: &amp;#039;&amp;#039;Dioclétien et la Tétrarchie&amp;#039;&amp;#039;, Bd. I, Paris 1946: Zunächst wurde am 1. März Constantius I. zum Caesar erhoben, dann folgte im Mai Galerius.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Residenzstädte waren [[Sirmium]] und [[Thessaloniki]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pedro Barceló]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike. Kaiser und Bischöfe im Widerstreit&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2013, ISBN 978-3-7917-2529-1, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Galerius verließ seine erste Frau und heiratete [[Galeria Valeria|Valeria]], die Tochter Diokletians. 294 kämpfte Galerius in Ägypten und seit 296 gegen die [[Sassanidenreich|Sassaniden]], gegen die er zunächst eine Niederlage erlitt. 298 besiegte er jedoch den persischen [[Großkönig]] [[Narseh]], was Rom im [[Friede von Nisibis|Frieden von Nisibis]] größere Gebietsgewinne einbrachte. Für seine Leistungen wurde ihm zu Ehren in Thessaloniki ein [[Galeriusbogen|Ehrenbogen]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Galerius im Mai 305 den Platz des ausgeschiedenen &amp;#039;&amp;#039;Augustus&amp;#039;&amp;#039; Diokletian einnahm, schien seine Macht größer denn je zu sein. Ab sofort regierte er, mit Unterstützung seines neuen Caesars [[Maximinus Daia]], über ein ausgedehntes Reich, welches sich über den ganzen Balkan sowie [[Kleinasien]] erstreckte. Zugleich war auch Constantius I. im Westen zum &amp;#039;&amp;#039;(senior) Augustus&amp;#039;&amp;#039; aufgestiegen, dessen vormaliges Amt nun durch den &amp;#039;&amp;#039;Caesar&amp;#039;&amp;#039; [[Severus]] besetzt wurde. Als aber Constantius I. bereits 306 verstarb und daraufhin [[Konstantin der Große|Konstantin I.]], der Sohn des Constantius, sowie 307 [[Maxentius]], der Spross des ehemaligen Augustus Maximian, als [[Usurpation|Usurpatoren]] auftraten, geriet das vormals stabile tetrarchische Herrschaftssystem aus dem Gleichgewicht. Vielfach sehen es moderne Historiker als den entscheidenden Fehler des Galerius, zunächst keine eindeutige Position gegenüber Konstantin eingenommen zu haben: Weder wurde dieser als &amp;#039;&amp;#039;Augustus&amp;#039;&amp;#039; anerkannt, noch gab Galerius Befehl, militärisch gegen ihn vorzugehen. Stattdessen akzeptierte er ihn als &amp;#039;&amp;#039;Caesar&amp;#039;&amp;#039;. Weder befriedigte dies aber Konstantins Ehrgeiz, noch schreckte es Nachahmer, wie eben Maxentius, ab. Galerius, seit dem Tod des Constantius &amp;#039;&amp;#039;senior Augustus&amp;#039;&amp;#039;, bemühte sich letztlich vergeblich um eine Bewahrung des Systems: Die 308 auf der [[Auflösung der römischen Tetrarchie#Die Kaiserkonferenz von Carnuntum|Konferenz zu Carnuntum]] mühsam restaurierte Tetrarchie löste sich nach dem Tod des Galerius 311 auf. Sein Sohn [[Candidianus]] wurde 313 von [[Licinius]] beseitigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerius und die Christen ===&lt;br /&gt;
Galerius gilt, dem [[Christentum|Christen]] [[Lactantius]] zufolge, traditionell als der Anstifter der Großen [[Christenverfolgungen im Römischen Reich|Christenverfolgung]] unter Diokletian (seit 303) und führte diese jedenfalls auch nach dessen Rücktritt 305 als sein Nachfolger im Amt des &amp;#039;&amp;#039;Augustus&amp;#039;&amp;#039; fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt litt Galerius an einer pestartigen Krankheit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Schnepel]]: &amp;#039;&amp;#039;Jesus im Römerreich. Der Weg der Gemeinde Jesu in den ersten vier Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Betanien, Oerlinghausen 2013 (Erstauflage Furche 1936), ISBN 978-3-935558-41-9, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. April 311, kurz vor seinem Tod, verfügte er jedoch ein [[Toleranzedikt des Galerius|Toleranzedikt (Duldungserlass)]]: Durch den Erlass wurde die Christenverfolgung beendet und das Christentum zur &amp;#039;&amp;#039;religio licita&amp;#039;&amp;#039; (erlaubten Religion), indem es den Christen Zusammenkünfte erlaubte, soweit diese die öffentliche Ordnung nicht störten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pedro Barceló: &amp;#039;&amp;#039;Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike. Kaiser und Bischöfe im Widerstreit&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2013, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch billigte – vielmehr gebot – der Erlass des todkranken Kaisers die Wiederherstellung der christlichen Kirchen. Durch die [[Mailänder Vereinbarung]] von 313 wurden „zum erstenmal in der Geschichte Christen in gewisser Weise gesetzlich anerkannt“ (Grant). Die Kirche erhielt ab 313 erstmals staatliche Gelder, die vorher nur an die bisherige, heidnisch dominierte Staatsreligion floss. Der Bischof erhielt gewisse staatlich wirksame Prozessrechte, und er durfte die kaiserliche Post benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Schnepel: &amp;#039;&amp;#039;Jesus im Römerreich. Der Weg der Gemeinde Jesu in den ersten vier Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Betanien, Oerlinghausen 2013 (Erstauflage Furche 1936), ISBN 978-3-935558-41-9, S. 61ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lactantius und andere christliche [[Kirchenlehrer]] und [[Apologet]]en schildern Galerius als Bösewicht und Scheusal. Galerius galt wohl aufgrund seiner einfachen Herkunft gemeinhin als ungehobelt, als Mann, dem es am höfischen Schliff mangelte; andererseits wurde er aber auch als tatkräftig, wohlmeinend und gerecht beschrieben. Galerius war Traditionalist und konnte das epochale Ausmaß des neuen, christlich geprägten Zeitalters noch nicht oder erst am Schluss seines Lebens erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 trägt der [[Galerius Peak]] seinen Namen, ein Berg auf der [[Alexander-I.-Insel]] in der Antarktis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Romuliana Galerius head.jpg|mini|Porträtkopf des Galerius aus [[Porphyr]], gefunden in [[Romuliana]], dem Palast des Galerius in [[Gamzigrad]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkörperte Galerius in jungen Jahren offenbar einen ansehnlichen Mann von kräftigem Körperbau, so nahm seine Gestalt mit der Zeit an Fülle zu. Dies kann bei der Unterscheidung der Bildnisse des Galerius als &amp;#039;&amp;#039;Caesar&amp;#039;&amp;#039; von späteren als &amp;#039;&amp;#039;Augustus&amp;#039;&amp;#039; hilfreich sein. Gekennzeichnet ist sein Porträt durch eine meist grobe Bearbeitung, seinen starken Hals und die bereits genannten charakteristischen Stirnfalten. In den meisten Fällen trägt Galerius einen Bart. Bei Bildnissen ohne einen solchen wird manchmal vermutet, dies sei auf seine – allerdings erst kurz vor seinem Tod erfolgte – Tolerierung des [[Christentum]]s zurückzuführen, doch bleibt dies Spekulation, denn Sympathie für das Christentum verrät auch das Toleranzedikt keineswegs. Die strikte, gleichmäßige Abgrenzung des Haares, die gerade Nase, weit aufgerissene Augen mit stark angehobenen Brauen, teilweise Ansätze eines leichten Doppelkinns ebenso wie die gerade verlaufende Haarlinie sind für das Porträt des Kaisers charakteristisch. Insgesamt herrscht in seinem Bildnis Harmonie in der Komposition vor, sein Gesichtsausdruck vermittelt einen angespannten, misstrauisch prüfenden Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildnis des Galerius erscheint nicht nur auf rundplastischen Denkmälern, sondern auch auf Münzen. Sinnesträger wie Augen und Ohren sind stark betont, das Haar wird durch parallel verlaufende Linien angedeutet, sein Hals weist einen enormen Umfang auf und das typische Stirnmotiv ist selbst auf diesen kleinen Bildträgern gut zu erkennen. Aufgrund dieser Charakteristika war es für die antike Bevölkerung möglich, ihren [[Römische Kaiserporträts|Kaiser]] zu identifizieren, wenngleich sein Name freilich in der Umschrift der Münze angegeben ist. Münzen, die wichtige Informationsträger waren und sind, ermöglichten den Herrschern eine Darstellung ihrer selbst. Durch die rasche Verbreitung der Zahlungsmittel wusste innerhalb kurzer Zeit jeder römische Bürger über das Aussehen des amtierenden Kaisers und dessen laufende Programme Bescheid, und so war die Münze als propagandistisches Mittel gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinfachung der Strukturen, wie sie beim Porträt des Galerius anzutreffen ist, begegnet ebenso bei Bildnissen unbekannter Personen jener Zeit. Sie ist zunächst auf eine sich verändernde Formensprache zurückzuführen und (noch) nicht auf ein Nachlassen der Kunstfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Nur wenige [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] berichten ausführlicher über die Regierungszeit des Galerius. An literarischen Quellen sind die verschiedenen [[spätantike]]n [[Breviarium (Geschichtswerk)|Breviarien]], historische Fragmente ([[Petros Patrikios]]) und das Geschichtswerk des Byzantiners [[Johannes Zonaras]] wichtig. Die Bedeutung von Zonaras liegt unter anderem darin, dass er spätantike Quellen heranzog, die teils heute verloren sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Zonaras als Quelle für Galerius vgl. Michael DiMaio, &amp;#039;&amp;#039;Zonaras’ Account of the Neo-Flavian Emperors&amp;#039;&amp;#039;, 1977, S. 98 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben bieten die anderen Quellengattungen der antiken Geschichte unterschiedlichste Informationen zu Galerius, also Münzen, Inschriften, Papyri und archäologische Befunde. Unter letzteren sind besonders die Palastanlagen zu nennen, die Galerius als Residenzen erbaute: der [[Galerius-Palast (Thessaloniki)|Galeriuspalast]] in [[Thessaloniki]] und der Palast [[Romuliana]] im heutigen [[Gamzigrad]]. Beide spiegeln propagandistische Aussagen wider, die einerseits die Herrscherideologie des tetrarchischen Kaiserkollegiums aufgriffen, andererseits aber auch ihn selbst als Einzelperson in den Fokus stellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerda von Bülow (Archäologin)|Gerda von Bülow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Palastbauten des Kaisers Galerius als Zeugnis für die kaiserliche Machtpräsentation in der Metropole und in der Provinz.&amp;#039;&amp;#039; In: Lucreţiu Mihailescu-Bîrliba, [[Ioan Piso]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romans and Natives in the Danubian Provinces (1st–6th C. AD)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Philippika.&amp;#039;&amp;#039; Band 173). Harrassowitz, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-447-39440-6, S. 567–586.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Simon Corcoran: &amp;#039;&amp;#039;The Empire of the Tetrarchs. Imperial pronouncements and government AD 284–324&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 1996.&lt;br /&gt;
* {{RE|XIV,2|2516||Maximianus 2|[[Wilhelm Enßlin]]||}}&lt;br /&gt;
* {{PLRE|1|574|575|C. Galerius Valerius Maximianus 9}}&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Kienast]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Kaisertabelle&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1996, S. 283–287.&lt;br /&gt;
* [[Richard Klein (Historiker)|Richard Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Galerius&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Manfred Clauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die römischen Kaiser. 55 historische Portraits von Caesar bis Iustinian&amp;#039;&amp;#039;. München 2001, S. 276–282.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kuhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Diokletian und die Epoche der Tetrarchie. Das römische Reich zwischen Krisenbewältigung und Neuaufbau (284–313 n. Chr.).&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-631-36792-9.&lt;br /&gt;
* Bill Leadbetter: &amp;#039;&amp;#039;Galerius and the will of Diocletian.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London/New York 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DIR|galerius|Michael DiMaio, Jr.}}&lt;br /&gt;
* [http://imperiumromanum.com/personen/kaiser/galerius_03.htm Biografie beim Imperium-Romanum.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.livius.org/ei-er/emperors/emperors04.html Porträts römischer Kaiser]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste Römische Kaiser|VORGÄNGER=[[Diokletian]]|NACHFOLGER=[[Maximinus Daia]]|ZEIT=293/305–311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102393834|LCCN=nr97013151|VIAF=15159877}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiser (Rom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Spätantike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 3. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 311]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter der Christenverfolgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galerius| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Galerius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gaius Valerius Maximianus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Kaiser des Römischen Reiches&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 250&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Serdica, Illyrien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=311&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Serdica&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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