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	<title>Galeazzo Ciano - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T00:16:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Horst Gräbner: keine Verbesserung, zulässige Schreibung; bitte WP:KORR beachten</title>
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		<updated>2025-10-05T15:47:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine Verbesserung, zulässige Schreibung; bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:KORR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:KORR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:KORR&lt;/a&gt; beachten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Galeazzo Ciano01.jpg|mini|Galeazzo Ciano (1937)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gian Galeazzo Ciano&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Graf von Cortellazzo und Buccari&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|It-Galeazzo Ciano.ogg|ital. Aussprache}}; * [[18. März]] [[1903]] in [[Livorno]]; † [[11. Januar]] [[1944]] in [[Verona]]) war ein [[Königreich Italien (1861–1946)|italienischer]] [[Italienischer Faschismus|faschistischer]] Politiker und Schwiegersohn [[Benito Mussolini]]s. Ciano war 1935 bis 1936 [[Ministerium für Volkskultur (Italien)|Propagandaminister]] und danach von 1936 bis 1943 der Außenminister des faschistischen Italien. Er wurde lange Zeit als potenzieller Nachfolger Mussolinis gehandelt. Wegen seiner Beteiligung am Sturz Mussolinis 1943 wurde er in der [[Italienische Sozialrepublik|Italienischen Sozialrepublik]] im [[Prozess von Verona]] zum Tode verurteilt und hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft, Familie, Werdegang (1903–1935) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0103-516, Berlin, Graf Ciano im Fliegerhorst Gatow.jpg|mini|Graf Ciano im [[Flugplatz Gatow|Fliegerhorst Gatow]] (1936)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Munich Agreement Bundesarchiv Bild 183-R69173.jpg|mini|[[Neville Chamberlain|Chamberlain]], [[Édouard_Daladier|Daladier]], [[Adolf Hitler|Hitler]], [[Benito Mussolini|Mussolini]], und Ciano (von links) während der Münchener Verhandlungen 1938. Im Hintergrund [[Joachim von Ribbentrop|von Ribbentrop]] und [[Ernst von Weizsäcker|von Weizsäcker]].]]&lt;br /&gt;
Galeazzo Ciano war der Sohn von [[Costanzo Ciano]], der als [[Fregattenkapitän]] der [[Italienische Marine|italienischen Kriegsmarine]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] den legendären, von [[Gabriele D’Annunzio]] beschriebenen Handstreich in der [[Bucht von Bakar]] befehligte. Als Sohn dieses späteren Kampfgefährten [[Benito Mussolini]]s schloss er sich ebenfalls den [[Faschist]]en an und verdankte seinen schnellen politischen Aufstieg vermutlich auch seiner 1930 geschlossenen Ehe mit [[Edda Ciano|Edda Mussolini]], der Tochter Benito Mussolinis. Den Adelstitel als „Graf von Cortellazzo und Buccari“ erbte er von seinem Vater, der 1923 zum [[Konteradmiral]] der Reserve aufstieg und 1928 von König [[Viktor Emanuel III.|Viktor Emanuel]] für seine militärischen Verdienste geadelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.marina.difesa.it/storia/movm/parte04/bio04/movm405b.asp Lebenslauf von Costanzo Ciano], Webseite des italienischen Verteidigungsministeriums (Marine).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau Edda hatte Ciano drei Kinder: den älteren Sohn Fabrizio, genannt &amp;#039;&amp;#039;Ciccino&amp;#039;&amp;#039; (geboren 1931 in [[Shanghai]], China), die Tochter Raimonda, genannt &amp;#039;&amp;#039;Dindina&amp;#039;&amp;#039; (geboren 1933 in [[Rom]]) und den jüngeren Sohn Marzio, genannt &amp;#039;&amp;#039;Mowgli&amp;#039;&amp;#039; (nach der Romanfigur von [[Rudyard Kipling]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Dschungelbuch]]&amp;#039;&amp;#039;), der 1937 ebenfalls in Rom geboren wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Moseley: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Hitler und Mussolini&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;27–56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciano studierte [[Rechtswissenschaften|Jura]] an der [[Universität Rom]] und trat 1925 in den [[Diplomatischer Dienst|Diplomatischen Dienst]] ein, zunächst als Vizekonsul in [[Rio de Janeiro]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag zu [http://www.treccani.it/enciclopedia/galeazzo-ciano_(Dizionario-Biografico) &amp;#039;&amp;#039;Galeazzo Ciano&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;Dizionario Biografico degli Italiani&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 25, Rom 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930, unmittelbar nach seiner Eheschließung, wurde er italienischer [[Generalkonsul]] in [[Shanghai]].&amp;lt;ref&amp;gt;Edda M. Ciano: &amp;#039;&amp;#039;My Truth&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;99–104.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Eigenschaft als „Sondergesandter mit Generalvollmacht“ in [[Peking]] leitete Ciano 1932 eine vom [[Völkerbund]] initiierte Kommission ausländischer Gesandter, deren Aufgabe darin bestand, im [[Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg#Hintergrund|chinesisch-japanischen Konflikt]] zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister des faschistischen Italien (1935–1943) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Emblem La Disperata.svg|mini|Das Abzeichen von Cianos 15. Bomber-Geschwader &amp;#039;&amp;#039;La Disperata&amp;#039;&amp;#039;. Es galt während des Abessinienkrieges als die am radikalsten faschistisch-orientierte Einheit der italienischen Luftwaffe.]]&lt;br /&gt;
Zurückberufen nach Italien, wurde er 1933 Mussolinis Pressesprecher, 1935 italienischer [[Propaganda]]minister. Am [[Abessinienkrieg|Italienisch-Äthiopischen Krieg]] von 1935 bis 1936 nahm Ciano als [[Kampfflugzeug|Bomberpilot]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Wörsdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Der Dandy als faschistischer Politiker&amp;#039;&amp;#039;. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Januar 2013, S. N3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni 1936 wurde er von Mussolini zum [[Außenminister]] ernannt. Ciano folgte dessen Weisungen willig, verbesserte die Beziehungen zum [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschen Reich]] und leitete damit schließlich das Bündnis zwischen Deutschland und Italien ([[Achsenmächte|„Achse Berlin-Rom“]]) ein, das im so genannten [[Stahlpakt]] vertraglich besiegelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1938 begann er sich jedoch gegen eine zu enge politische Anlehnung an das Deutsche Reich auszusprechen. Er verurteilte vor allem die deutsche Politik nach dem [[Überfall auf Polen]], von dem Italien angeblich mit keinem Wort informiert gewesen sei. Ein geheimes Protokoll vom 12. August 1939 über eine Unterredung auf dem [[Obersalzberg]] zwischen [[Adolf Hitler|Hitler]] und Ciano in Anwesenheit von Reichsaußenminister [[Joachim von Ribbentrop|Ribbentrop]] belegt jedoch seine detaillierte Einweihung über den bevorstehenden Einmarsch deutscher Truppen in [[Zweite Polnische Republik|Polen]]. Auf Nachfrage erklärte Hitler wörtlich: „Unter den obwaltenden Umständen ist in jedem Augenblick mit dem Vorgehen Deutschlands gegen Polen zu rechnen.“ Ribbentrop fügte hinzu: „Die [[Sowjetunion|Russen]] sind im Übrigen über die Absicht Deutschlands absolut unterrichtet. Ich selbst habe im Auftrag des Führers den russischen Geschäftsträger informiert.“ Die Unterredung wurde am 13. August 1939 fortgeführt. Auf Cianos Fragen nach dem Zeitplan antwortete Hitler, dass bis Ende August 1939 die Entscheidung in der Angelegenheit Polens gefallen sein werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik 1918–1945, Serie D, Band VII M 70604, Seite 32 ff, 1946, Hrsg. Beauftragte der Siegermächte USA, GB und Frankreich.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1939 bis 1943 gehörte Ciano als Abgeordneter der [[Camera dei deputati]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://storia.camera.it/deputato/galeazzo-ciano-19030318#nav Parlamento Italiano: Galeazzo Ciano]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er Anfang 1943 im Zweifel an einen deutschen Sieg im Zweiten Weltkrieg den Alliierten einen [[Separatfrieden]] anbieten wollte, kam es zum Bruch mit Mussolini. Der entließ Ciano im Februar als Außenminister und schob ihn auf den Posten des [[Botschafter]]s beim [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhl]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Galeazzo Ciano: &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher 1939/1943&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;507–520.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhaftung und Tod (1943–1944) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Votazione odg Grandi.jpg|mini|Auszug aus dem Protokoll der Sitzung des Großen Faschistischen Rats vom 24./25. Juli 1943, in der Benito Mussolini abgesetzt wurde. Ciano stimmte mit „sì“.]]&lt;br /&gt;
Ciano stimmte seinerseits am 24. Juli 1943 im [[Großer Faschistischer Rat|Faschistischen Großrat]] für die Absetzung Mussolinis. Anschließend floh er mit seiner Familie nach Deutschland, wo er von den Nationalsozialisten in einer Villa in [[Allmannshausen (Berg)|Allmannshausen]] am [[Starnberger See]] für mehrere Wochen untergebracht wurde. Nach dem [[Waffenstillstand von Cassibile]], der folgenden [[Fall Achse|deutschen Besetzung Italiens]] und der Wiedereinsetzung Mussolinis ließ dieser Ciano verhaften. Auf sein Betreiben hin wurde Ciano im [[Prozess von Verona]] zum [[Todesstrafe|Tode verurteilt]] und am 11. Januar 1944 durch [[Erschießung|Erschießen]] [[Hinrichtung|hingerichtet]]. Mit ihm starben vier weitere Verurteilte: [[Marschall von Italien|Marschall]] [[Emilio De Bono|De Bono]], [[Giovanni Marinelli]], [[Carluccio Pareschi]] und der rechtsradikale [[Gewerkschafter]] [[Luciano Gottardi]]. Der faschistische Gewerkschaftsführer [[Tullio Cianetti]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Bundesarchiv Bild 119-13-09-33, Robert Ley und Tullio Cianetti.jpg|Tullio Cianetti mit dem Chef der DAF]], [[Robert Ley]]; Bundesarchiv.&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielt 30 Jahre Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tagebücher (&amp;#039;&amp;#039;I Diari di Ciano&amp;#039;&amp;#039;) ==&lt;br /&gt;
Ab August 1937 führte Ciano politische Tagebücher. Diese &amp;#039;&amp;#039;diari&amp;#039;&amp;#039; waren für die Deutschen wie für die Alliierten gleichermaßen von großem historischen Interesse, da sie viele Interna (z.&amp;amp;nbsp;B. Gespräche mit anderen Politikern wie dem deutschen Botschafter oder Außenminister [[Joachim von Ribbentrop]]) enthalten, die das deutsch-italienische Verhältnis jener Zeit widerspiegelten und überdies seine Einschätzungen bezüglich der von Mussolini verfolgten Politik liefern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Luciano Monzali |Titel=La Jugoslavia e l’assetto dell’Europa centrale nella politica estera dell’Italia fascista (1922–1939) |Hrsg=Maddalena Guiotto, Wolfgang Wohnout |Sammelwerk=Italien und Österreich im Mitteleuropa der Zwischenkriegszeit / Italia e Austria nella Mitteleuropa tra le due guerre mondiali |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2018 |ISBN=978-3-205-20269-1 |Seiten=176}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Noch während Cianos Inhaftierung in Verona kontaktierte seine Frau Edda [[Hilde Purwin|Felizitas Beetz]], um mit ihrer Hilfe und der eines Freundes der Familie, [[Emilio Pucci]], sowohl die Flucht Eddas und ihrer vier Kinder als auch die Überführung vollständiger Abschriften der Tagebücher in die Schweiz zu organisieren. Dort konnten die Aufzeichnungen dann über örtliche Mittelsmänner dem [[Office of Strategic Services]] übergeben und somit für die Nachwelt erhalten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Hof: &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher von Galeazzo Ciano&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2012_4.pdf Jg. 60 (2012), Heft 4, S. 506–528].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 erschien die erste deutsche Auflage im &amp;#039;&amp;#039;[[Scherz Verlag]]&amp;#039;&amp;#039;, Bern, für die Jahre 1939 bis 1943, versehen mit einem Vorwort von [[Sumner Welles]], die dann 1949 im Hamburger &amp;#039;&amp;#039;Krüger Verlag&amp;#039;&amp;#039;, später aufgegangen im [[S. Fischer Verlag]], durch die Aufzeichnungen von 1937 bis 1939 komplettiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tobias Hof: &amp;#039;&amp;#039;Galeazzo Ciano. The Fascist Pretender.&amp;#039;&amp;#039; University of Toronto Press, 2021. [https://www.ngzg.geschichte.uni-muenchen.de/forschung/forsch_projekte/europa-vergleichend/fascist-pretender_hof.pdf Rezension]&lt;br /&gt;
* Tobias Hof: &amp;#039;&amp;#039;Widerwillige Retter? Die Judenpolitik des italienischen Außenministeriums unter Galeazzo Ciano 1936 bis 1943&amp;#039;&amp;#039;. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Jg. 68 (2020), Heft 2, S. 181–216.&lt;br /&gt;
* Giordano B. Guerri: &amp;#039;&amp;#039;Galeazzo Ciano. Una vita (1903–1944)&amp;#039;&amp;#039;. Mondadori, Mailand 2001, ISBN 88-04-48657-0.&lt;br /&gt;
* Andreas Hillgruber: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.biolex.ios-regensburg.de/BioLexViewview.php?ID=667 Ciano, Galeazzo]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. München 1974, S. 312–314.&lt;br /&gt;
* Ray Moseley: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Hitler und Mussolini. Das Doppelleben des Grafen Ciano&amp;#039;&amp;#039;. Henschel, Berlin 1998, ISBN 3-89487-311-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119178362}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/003282}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=galeazzo-cortelazzo|Autor=Alexander Mühle, Arnulf Scriba}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/geschichte/ciano/audio/ | wayback=20070929135605 | text=Galeazzo Ciano – Mussolinis Außenminister}} (CollegeRadio, [[Bayerischer Rundfunk]]; [[RealAudio]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Außenminister des Königreichs Italien (1861–1946)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119178362|LCCN=n/79/63684|VIAF=56702085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ciano, Galeazzo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Königreich Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Königreich Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Königreich Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des italienischen Faschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Falkenordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Piusordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der hl. Mauritius und Lazarus (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens vom Deutschen Adler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Annunziaten-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz-Ritter (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Malteserordens (3. Stand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Italienische Sozialrepublik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PNF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Tirana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Livorno)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ciano, Galeazzo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gian Galeazzo Ciano, Graf von Cortellazzo und Buccari&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Livorno]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Januar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Verona]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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