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	<title>Gajnik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:32:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gajnik&amp;diff=1422563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: /* Literatur */</title>
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		<updated>2024-11-17T13:37:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Gajnik&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat          = Kłodzko&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Kłodzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Międzylesie&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Międzylesie&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 11&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 36&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 42&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 33&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 460&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DKL&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Roztoki (Międzylesie)|Roztoki]]–[[Nowa Wieś (Międzylesie)|Nowa Wieś]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Nikolaus-Kopernikus-Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gajnik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Hain&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Gmina Międzylesie|Stadt- und Landgemeinde Międzylesie]] im [[Powiat Kłodzki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Es liegt sechs Kilometer nordöstlich von [[Międzylesie]] (&amp;#039;&amp;#039;Mittelwalde&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gajnik liegt im Süden des [[Glatzer Kessel]]s auf der Hochfläche zwischen dem [[Glatzer Schneegebirge]] und dem Tal der [[Glatzer Neiße]] an einer Nebenstraße von [[Roztoki (Międzylesie)|Roztoki]] (&amp;#039;&amp;#039;Schönfeld&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Nowa Wieś (Międzylesie)|Nowa Wieś]] (&amp;#039;&amp;#039;Neundorf&amp;#039;&amp;#039;). Nachbarorte sind [[Jaworek (Międzylesie)|Jaworek]] (&amp;#039;&amp;#039;Urnitz&amp;#039;&amp;#039;) und Nowa Wieś im Nordosten, [[Michałowice (Międzylesie)|Michałowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Michaelsthal&amp;#039;&amp;#039;) und [[Goworów]] (&amp;#039;&amp;#039;Lauterbach&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, Roztoki im Westen und [[Domaszków (Międzylesie)|Domaszków]] (&amp;#039;&amp;#039;Ebersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hain wurde erstmals 1358 als „Hayn“ erwähnt. Weitere Schreibweisen waren &amp;#039;&amp;#039;Haynow&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Haynau&amp;#039;&amp;#039;. Es war zur Pfarrkirche von Schönfeld gewidmet und gehörte zum [[Bystrzyca Kłodzka|Habelschwerdter]] Distrikt im [[Grafschaft Glatz|Glatzer Land]], mit dem es die Geschichte seiner politischen und kirchlichen Zugehörigkeit von Anfang an teilte. Es gehörte zunächst zur Herrschaft Mittelwalde und nach der Erbteilung von 1610 zur [[Roztoki (Międzylesie)#Herrschaft Schönfeld|Herrschaft Schönfeld]]. Diese gelangte 1648 an Michael Ferdinand von [[Althann (Adelsgeschlecht)|Althann]], dem bereits die Herrschaften Mittelwalde und [[Wilkanów|Wölfelsdorf]] gehörten. Er errichtete mit Genehmigung des [[Länder der Böhmischen Krone|böhmischen Landesherrn]] aus den Herrschaften Schönfeld, Mittelwalde und Wölfelsdorf ein [[Majorat]], das bis 1945 im Besitz der Familie von Althann verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1763 und endgültig mit dem [[Friede von Hubertusburg|Hubertusburger Frieden]] 1763 fiel Hain zusammen mit der Grafschaft Glatz an [[Preußen]]. Auf dem Hainer Grund eines herrschaftlichen [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerks]], das in ältesten Zeiten ein [[Freirichter]]gut gewesen sein soll, errichtete Michael Otto von Althann 1782 die &amp;#039;&amp;#039;Kolonie Michaelsthal&amp;#039;&amp;#039;, die nachfolgend eine selbständige [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] wurde. Anfang des 19. Jahrhunderts bestand Hain aus einer Wassermühle, einem [[Kretscham]], neun Bauern und 15 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtnern]] sowie [[Häusler]]n. Unter den damals 177 Einwohnern befanden sich je ein [[Schmied]], Schuster und Schneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugliederung Preußens gehörte es Hain 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und war zunächst dem [[Kreis Glatz]] eingegliedert. 1818 erfolgte die Umgliederung in den [[Kreis Habelschwerdt]], zu dem es bis 1945 gehörte. Ab 1874 gehörte Hain zusammen mit den Landgemeinden Lauterbach, Gläsendorf, Michaelsthal, Neundorf, Alt Neißbach, Neu Neißbach, Schönfeld und Thanndorf zum [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Lauterbach.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/ndschles/habelsch/lauterba.htm Amtsbezirk Lauterbach]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurden 176 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Hain 1945, wie fast ganz [[Schlesien]], an Polen und wurde nachfolgend in &amp;#039;&amp;#039;Gajnik&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. Von 1975 bis 1998 gehörte Gajnik zur [[Woiwodschaft Wałbrzych]] (&amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Hain |Band=11 |Seite=150}}&lt;br /&gt;
* [[Joseph Kögler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Chroniken der Grafschaft Glatz.&amp;#039;&amp;#039; Neu bearbeitet von [[Dieter Pohl (Heimatforscher)|Dieter Pohl]]. Band 4, ISBN 3-927830-18-6, S. 232.&lt;br /&gt;
* Peter Güttler u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Das Glatzer Land.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Aktion West-Ost e. V., ISBN 3-928508-03-2, S. 52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://dolny-slask.org.pl/504676,Gajnik.html Aktuelle und historische Ansichten sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [http://dolny-slask.org.pl/638662,foto.html Wegkreuz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Międzylesie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1358]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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