<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gaisburger_Kirche</id>
	<title>Gaisburger Kirche - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gaisburger_Kirche"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gaisburger_Kirche&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T02:01:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gaisburger_Kirche&amp;diff=1470882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulizim: Ort ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gaisburger_Kirche&amp;diff=1470882&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-11T09:07:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ort ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gaisburger-Kirche.jpg|mini|Die Gaisburger Kirche in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaisburger-Kirche alt.jpg|mini|Die alte Gaisburger Dorfkirche, um 1900]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaisburger Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Stadtpfarrkirche Stuttgart-Gaisburg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine evangelische [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] im Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;[[Gaisburg]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Stuttgart-Ost]], einem Stadtbezirk der Landeshauptstadt [[Stuttgart]] in [[Baden-Württemberg]]. Die Kirchengemeinde gehört zum [[Kirchenkreis Stuttgart]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]]. Sie wurde von 1911 bis 1913 vom Architekten [[Martin Elsaesser]] als [[Stahlbeton]]bau geschaffen. Sie gilt als prägendes Bauwerke des Stadtteils und als eine der schönsten Kirchen in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am Standort der Gaisburger Kirche, einem [[Bergsporn]] oberhalb des linken [[Neckar]]ufers, befand sich vermutlich bereits seit dem 12. Jahrhundert eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]. Sie war der [[Barbara von Nikomedien|Heiligen Barbara]] geweiht und wurde von [[Mönch]]en des im Nordschwarzwald gelegenen [[Kloster Hirsau|Klosters Hirsau]] errichtet, das hier Weinberge besaß. 1584 wurde die Kapelle durch eine größere Kirche in der Dorfmitte ersetzt, die 1913 nach Errichtung des jetzigen Kirchenbaus abgebrochen wurde. In der Vorhalle des heutigen Bauwerks, das rund 300 Meter vom früheren Kirchenstandort entfernt auf dem Bergsporn errichtet wurde, sind noch verschiedene Dinge aus der alten Gaisburger Kirche erhalten, wie der Taufstein und Heiligenfiguren des früheren Hochaltars aus dem 16. Jahrhundert. Kapelle und Kirche lagen an einem alten [[Pilgerweg]] zum nordspanischen [[Wallfahrtsort]] [[Santiago de Compostela]], wobei die Jakobspilger bei Gaisburg den Neckar überquerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenneubau am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde notwendig, weil sich das bisher eigenständige Gaisburg von einem kleinen Winzerdorf zu einer bedeutenden Arbeitervorstadt Stuttgarts gewandelt hatte und die Bevölkerung rasch wuchs. Bereits 1874 wurde nach Gaisburg das Stuttgarter [[Gaswerk]] verlegt, 1909 folgte der [[Schlachthof]] der Großstadt. Nach der Eingemeindung Gaisburgs nach Stuttgart 1901 und dem Anschluss der Kirchengemeinde an die Stuttgarter Gesamtkirchengemeinde 1903, wollte die evangelische Gemeinde von Gaisburg ein größeres und repräsentatives Kirchengebäude. Deshalb wurde 1910 ein [[Architektenwettbewerb]] ausgeschrieben, aus dem der mit einem zweiten Preis bedachte Entwurf des damals erst 26-jährigen Martin Elsaesser ausgewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die neue Gaisburger Kirche wurde schließlich von 1911 bis 1913 in moderner Stahlbetonbauweise errichtet. Der 1884 geborene Elsaesser war damals eine Art Jungstar der Stuttgarter Architektenszene. Nahezu gleichzeitig mit der Gaisburger Kirche plante und baute er 1914 in der [[Stuttgart-Mitte|Innenstadt]] die neue [[Markthalle Stuttgart]] und im selben Jahr in [[Stuttgart-Ost|Stuttgarter Osten]] das [[Wagenburg-Gymnasium Stuttgart|Wagenburg-Gymnasium]]. Ziel von Architekt und Auftraggebern war es, dass das neue Kirchengebäude in der exponierten Lage auf dem Bergsporn &amp;#039;&amp;#039;als monumentales Zeugnis des Protestantismus von allen Seiten sichtbar sein und das „Licht des Evangeliums“ im politisch roten und damit überwiegend antikirchlichen (…) Stuttgarter Osten leuchten lassen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gaisburger-kirche.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Unsere Kirche |url=http://www.gaisburger-kirche.de/html/kirche.htm |wayback=20090208104725}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte diese exponierte Lage in der Nähe des Gaswerks zur Folge, dass die Gaisburger Kirche schwer beschädigt wurde. Das Gebäude wurde zwar in den [[1950er Jahre]]n wiederhergestellt, eine grundlegende Restaurierung wurde aber erst ab 1976 eingeleitet. Heute steht die Kirche unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaisburger-Kirche Portal.jpg|mini|Das Eingangsportal der Gaisburger Kirche]]&lt;br /&gt;
=== Äußeres ===&lt;br /&gt;
Architekturgeschichtlich entstand die Gaisburger Kirche in einer Experimentierphase zwischen traditionellen Kirchenbauten im Stil von [[Neuromanik|Neoromanik]] und [[Neugotik|Neogotik]] und der nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] einsetzenden [[Klassische Moderne|klassischen Moderne]]. Stilistisch ist sie eine Mischung aus spätem [[Jugendstil]], [[Neoklassizismus (bildende Kunst)|Neoklassizismus]] und [[Neobarock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche besteht aus einer [[rechteck]]igen [[Halle (Architektur)|Vorhalle]], über der ein [[quader]]förmiger [[Turm]] aufragt, sowie aus einem [[Ellipse|elliptischen]] [[Zentralbau]], über dem eine von 14 [[Ionische Ordnung|ionischen]] [[Säule]]n getragene, [[oval]]e [[Kuppel]] ruht. Das [[Portal (Architektur)|Eingangsportal]] wird von drei [[Bogen (Architektur)#Rundbogen oder Halbkreisbogen|Rundbögen]] überragt, über denen als Sitzfiguren der [[Mose|Prophet Moses]], [[David|König David]] und der [[Paulus von Tarsus|Apostel Paulus]] zu sehen sind. Von der Vorhalle gelangt man in den ovalen, [[Saal (Architektur)|saalartigen]] Innenraum, über dem sich eine geschwungene, zweigeschossige [[Empore]] befindet. Der wuchtige Turm wird durch die [[Hohlkehle|Kehlung]] seiner Ecken, ein zurückgesetztes Glockengeschoss und einen zeltartigen [[Helm (Architektur)|Dachhelm]] aufgelockert. Er ist sonntagnachmittags für Besichtigungen geöffnet und bietet einen weiten Rundblick über das [[Neckar]]tal und den [[Stuttgart-Ost|Stuttgarter Osten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kircheninneres ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaisburg-schaller-haerling.jpg|mini|Jugendstil-Malereien von Käte Schaller-Härlin in der Gaisburger Kirche]]&lt;br /&gt;
Während die Gaisburger Kirche außen eher klassizistische Strenge ausstrahlt, zeigt sie innen mehr eine fröhliche Leichtigkeit. Dieser Eindruck wird nicht nur durch die geschwungenen Formen des ovalen Grundrisses und der runden Empore hervorgerufen, sondern auch durch ein monumentales Jugendstil-Wandbild an den Altarwänden ([[Apsis]]). Diese Darstellung der Geschichte der Welt von der [[Schöpfung]] bis [[Ostern]] wurde von der Stuttgarter Künstlerin [[Käte Schaller-Härlin]] entworfen, die mit dem Architekten Martin Elsaesser befreundet war. Schaller-Härlin schuf 17 dunkle, grün- bis türkisfarbene Bilder, die von floralen Mustern eines [[Baum des Lebens (Bibel)|Lebensbaums]] umrahmt sind. Die drei Fenster zwischen den Wandgemälden waren ursprünglich ebenfalls von Käte Schaller-Härlin 1913 monochrom in zarter Bleiruten-Hellverglasung mit dem Motiv des Lebensbaums gestaltet. Nach der Kriegszerstörung 1944 wurden nacheinander 1949 von [[Helmuth Uhrig]], 1963 von [[Wolf-Dieter Kohler]]&amp;lt;ref&amp;gt;Näheres und Abbildung siehe: Blessing S. 91 f; 1993 ausgebaut und im Turm eingelagert (Stand 2016) zugunsten der aktuellen Fenster&amp;lt;/ref&amp;gt; und letztlich 1993 von [[Siegfried Cremer]] und der Glasmalerei Gaiser&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Fieber gestaltete Fenster geschaffen, wobei sich die letzte und jetzige Ornamentversion dem Original von 1913 annähert, jedoch ohne das Lebensbaum-Motiv. Für die Gemeinde hat die ganze Gestaltung des Kircheninneren auch eine religiöse Bedeutung: &amp;#039;&amp;#039;Als in Stein gebautes irdisches Abbild des himmlischen Jerusalem bietet er Raum für die positive und lebensbejahende Dimension des christlichen Glaubens.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gaisburger-kirche.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In gewissem Gegensatz zu dieser Leichtigkeit stehen die wuchtigen Einzelstücke [[Altar]], [[Kanzel]] und [[Taufstein]], die vom Bildhauer [[Christian Scheufele]] (1884–1915) aus [[Tuff]] geschaffen wurden. Im Vorraum der Gaisburger Kirche sind [[spätgotisch]]e [[Plastik (Kunst)|Holzplastiken]] aus dem frühen 16. Jahrhundert aufgestellt, die aus der alten Dorfkirche stammen. Es handelt sich um [[Jesus Christus|Jesus]] und die zwölf [[Apostel]] sowie um [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]], die [[Barbara von Nikomedien|Heilige Barbara]], die [[Odilia|Heilige Ottilie]] und den [[Jodok (Heiliger)|Heiligen Jodokus]]. Einige Plastiken nehmen Bezug auf die Vergangenheit der Kirche: So erinnert die Heilige Barbara an die frühere [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] an diesem Ort. Und die Darstellung des Jodok mit einer [[Muscheln|Muschel]], dem Zeichen der Jakobus-Pilger, weist darauf hin, dass Gaisburg an einem alten [[Pilgerweg]] nach [[Santiago de Compostela]] lag. Ebenfalls in der Vorhalle ist ein Porträt Elsaessers in [[Impressionismus|spätimpressionistischem]] Stil zu sehen, das von Schaller-Härlin gemalt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; caption=&amp;quot;Detailfotos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gaisburger-Kirche Moses.jpg|Die Moses-Figur über dem Eingangsportal&lt;br /&gt;
Gaisburger-Kirche David.jpg|Die David-Figur&lt;br /&gt;
Gaisburger-Kirche Paulus.jpg|Die Paulus-Figur&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart Gaisburger Kirche 02.jpg|mini|Teilwerke der Orgel auf den Choremporen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart Gaisburger Kirche Orgel 03.jpg|mini|Echowerk auf der Westempore]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1913 von der Orgelbauwerkstatt [[Orgelbau Friedrich Weigle|Friedrich Weigle]] (Stuttgart) errichtet. Als Besonderheit sind die Register der Manuale und des Pedals auf drei unterschiedliche Standorte im Raum verteilt, nämlich auf die nördliche Chorempore, die südliche Chorempore, und die obere Westempore. In den Jahren 1976–1988 wurde das Instrument in mehreren Phasen durch die Erbauerfirma umgebaut und erweitert. Dabei wurden auch die vormaligen Membranladen gegen Schleifladen ausgetauscht. Die elektropneumatische Traktur wurde beibehalten. Nach mehreren Jahren einer Restaurierung konnte sie 2020 abgeschlossen werden, wobei die ursprüngliche Disposition wiederhergestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orep.de/die-orgel/ |titel=Die Orgel |werk=Orgel-Renovierungs-Projekt OReP e.V. |sprache=de-DE |abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die aktuelle Disposition, bei der das ursprüngliche Klangbild des Echo- bzw. Fernwerks wieder erreicht wurde, lautet (seit 2015)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=Stuttgart/Gaisburg,_Evangelische_Kirche Informationen zur Orgel]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}1.|| Bordun || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}2.|| Prinzipal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}3.|| Gedeckt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}4.|| Flute octaviante || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}5.|| Octave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}6.|| Rohrflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}7.|| Quinte || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}8.|| Oktave || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}9.|| Hörnlein II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.|| Mixtur IV–V || {{0}}{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.|| Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.|| Schwellprinzipal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.|| Seraphonflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.|| Salizional || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.|| Geigenprinzipal || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16.|| Gedecktflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17.|| Flageolet || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.|| Larigot || {{0}}{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.|| Kornett III–V || {{Bruch|2|2|3}}&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.|| Streichmixtur IV || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21.|| Fagott || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.|| Oboe || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Echowerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23.|| Quintatön || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24.|| Gemshorn || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.|| Flauto amabile || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26.|| Aeoline || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27.|| Vox coelestis || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.|| Traversflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29.|| Prinzipalbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.|| Violonbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.|| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;32.&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;Echobass &amp;lt;small&amp;gt;(= Nr. 23)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;16′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33.|| Oktavbass || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34.|| Gedecktbass || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35.|| Cello || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36.|| Choralbass || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37.|| Hintersatz IV || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38.|| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39.|| Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfen]] (seit 1986):&amp;#039;&amp;#039; zwei freie Kombinationen, eine freie Pedalkombination, Tutti, [[Registerschweller|Crescendowalze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elisabeth Spitzbart-Maier: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbauten Martin Elsaessers.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Stuttgart 1989.&lt;br /&gt;
* [[Roland Müller (Archivar)|Roland Müller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelische Stadtpfarrkirche in Stuttgart-Gaisburg.&amp;#039;&amp;#039;; Veröffentlichung des Archivs der Stadt Stuttgart, Band 86; Hohenheim, Stuttgart / Leipzig 2001, ISBN 3-89850-967-2.&lt;br /&gt;
* Klaus Pantle: &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Kirchenführer durch die Evangelische Stadtpfarrkirche in Stuttgart-Gaisburg&amp;#039;&amp;#039;; hg. Evangelische Kirchengemeinde Stuttgart-Gaisburg; Stuttgart o.&amp;amp;nbsp;J. (2005)&lt;br /&gt;
* Elmar Blessing: &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Kirchturm – Die Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Stuttgart-Gaisburg 1913–2013&amp;#039;&amp;#039;; Stuttgart 2013&lt;br /&gt;
* Ehmer, Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Werdende Großstadt – wachsende Kirche. Die kirchliche Entwicklung Stuttgarts zwischen Reichsgründung und Erstem Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;; in: Blätter für württembergische Kirchengeschichte, 113. Jg. Stuttgart 2013, Seite 227–274&lt;br /&gt;
* Schilling, Jörg: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtpfarrkirche in Stuttgart-Gaisburg 1910–1913&amp;#039;&amp;#039;, Bauheft 03 aus der Reihe „Martin-Elsaesser-Bauhefte“; hg. Florian Afflerbach, Dr. Jörg Schilling; Hamburg 2013&lt;br /&gt;
* Elisabeth Spitzbart, Jörg Schilling: &amp;#039;&amp;#039;Martin Elsaesser. Kirchenbauten, Pfarr- und Gemeindehäuser.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen, Berlin 2014, Katalog Nr. 22, Seite 97 + 162 – ISBN 978-3-8030-0778-0.&lt;br /&gt;
* Carla Heussler, Zwischen Avantgarde und Tradition. Die Malerin Käte Schaller-Härlin, Stuttgart 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stadtpfarrkirche Stuttgart-Gaisburg|Gaisburger Kirche}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gaisburger-kirche.de/ Die Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Stuttgart-Gaisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.gaisburger-kirche.de/html/kirche.htm Zur Entstehung und Architektur der Gaisburger Kirche]&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-ki-stu.de/gemeinden/stuttgart-mitte/gaisburg/ Zur Vorgeschichte der Kirche]&lt;br /&gt;
* [https://www.kirchen-online.com/content/k_k-in-stuttgart/gaisburger-kirche.html Mehr Bilder und Informationen zur Gaisburger Kirche auf kirchen-online.com]&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|projekte|4711|die Architektur der Gaisburger Kirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4591632-9|LCCN=no/2002/109814|VIAF=138713455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/47/9.62/N |EW=9/13/4.74/E |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stuttgart, Gaisburger Kirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Stuttgart|Gaisburger Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Jugendstils in Stuttgart|Gaisburger Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Neoklassizismus in Stuttgart|Gaisburger Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neobarockes Bauwerk in Stuttgart|Gaisburger Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg|Gaisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ovalkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart-Ost|Gaisburger Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Martin Elsaesser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Stuttgart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulizim</name></author>
	</entry>
</feed>