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	<title>Gaisbergbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:35:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Salzburg-Parsch–Gaisbergspitze}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-KBS=&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=&lt;br /&gt;
|LÄNGE=5,309&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1000&lt;br /&gt;
|STROMG=&lt;br /&gt;
|STROMW=&lt;br /&gt;
|STROMD=&lt;br /&gt;
|ZAHNSTANGE=[[System Riggenbach]]&lt;br /&gt;
|NEIGUNGA=&lt;br /&gt;
|NEIGUNG=250&lt;br /&gt;
|RADIUS=120&lt;br /&gt;
|V-MAX=10&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_FOTO=Gaisbergbahn Lok 1 Zistelalpe F Pflauder.jpg&lt;br /&gt;
|PIXEL_FOTO=270px&lt;br /&gt;
|TEXT_FOTO=Zug in der Haltestelle und Ausweiche Zistelalm (ca. 1900)&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Verlauf Gaisbergbahn Salzburg.png&lt;br /&gt;
|PIXEL_KARTE=270px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xKBHFa|-0,019|[[Salzburg]]-[[Parsch (Salzburg)|Parsch]]||5={{Höhe|429|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|2,319|[[Judenbergalpe]]||5={{Höhe|735|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|3,672|[[Zistelalm]]||5={{Höhe|996|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xKBHFe|5,231|[[Gaisberg (Salzburg)|Gaisbergspitze]]||5={{Höhe|1275|AT}}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaisbergbahn-Gesellschaft 1887.jpg|mini|Aktie über 200 Gulden ö. W. der Gaisbergbahn-Gesellschaft vom 26. Mai 1887]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaisbergbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine von 1887 bis 1928 verkehrende, für den öffentlichen Personenverkehr bestimmte [[Zahnradbahn]] in der Stadt [[Salzburg]]. Die schmalspurige Bergbahn verlief vom Bahnhof des Salzburger Stadtteils [[Parsch (Salzburg)|Parsch]] über circa einen Kilometer parallel zur [[Salzburg-Tiroler-Bahn]] und bog dann, dem Verlauf der heutigen Apothekerhofstraße folgend, Richtung [[Gaisberg (Salzburg)|Gaisberg]] ab. Über die Stationen &amp;#039;&amp;#039;Judenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zistelalm&amp;#039;&amp;#039; wurde die Gaisbergspitze auf {{Höhe|1275}} erreicht. Die 5,3&amp;amp;nbsp;km lange Bahn diente in erster Linie touristischen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg - Gaisberg - Gaisbergbahn - 1912 - Ansichtskarte (F. Pflauder).jpg|mini|links|Haltestelle und Betriebsausweiche Judenbergalm um 1912]]&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 1887&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|26|05|1887|21|Eröffnung der Gaisbergbahn.|ZUSATZ=Abendblatt|ALTSEITE=1, unten Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die Bergbahn durch die &amp;#039;&amp;#039;AG Gaisbergbahn Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; feierlich eröffnet (&amp;#039;&amp;#039;Concessionsurkunde vom 24. März 1886, für die Zahnradbahn auf den Gaisberg bei Salzburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://anno.onb.ac.at/cgi-content/annoshow-plus?seite=188600040000000000000135&amp;amp;aid=rgb&amp;amp;zoom=2 |text=RGBl. 1886/58 |archivebot=2018-04-11 11:54:04 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Mit &amp;#039;&amp;#039;Kundmachung des Eisenbahnministeriums vom 21.&amp;amp;nbsp;September 1897&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://anno.onb.ac.at/cgi-content/annoshow-plus?seite=189700040000000000001337&amp;amp;aid=rgb&amp;amp;zoom=2 |text=RGBl. 1897/226 |archivebot=2018-04-11 11:54:04 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;wurde die bestehende Zahnradbahn auf den Gaisberg bei Salzburg rücksichtlich des Betriebes als Kleinbahn im Sinne des Gesetzes vom 31.&amp;amp;nbsp;December 1894 (R. G. Bl. Nr. 2 ex 1895) anerkannt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1889 beschloss die Generalversammlung der Aktionäre der Gaisbergbahn &amp;#039;&amp;#039;den Ankauf des Gaisberges&amp;#039;&amp;#039; mit dem Ziel, umfängliche tourismusfördernde &amp;#039;&amp;#039;Um- und Neubauten von Hotels und sonstigen Anlagen&amp;#039;&amp;#039; vornehmen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ALO|1026169|73|&amp;#039;&amp;#039;Verschiedenes.&amp;amp;nbsp;(…) Verkehrs-Nachrichten.&amp;amp;nbsp;(…) Gaisbergbahn.&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1889, (Band XV), S.&amp;amp;nbsp;65, Mitte rechts. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Erste Weltkrieg und die Folgen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaisbergbahn Lok 1 Gruppenfoto F Pflauder.jpg|mini|links|Souvenirfoto mit Touristen und Zugpersonal in der Bergstation Gaisberg-Spitze (1909)]]&lt;br /&gt;
Das Jahr 1914 hatte hoffnungsvoll begonnen, aber mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] brach der Verkehr abrupt ab. Im darauf folgenden Jahr wollte man den Betrieb gar nicht aufnehmen, aber das damalige [[kaiserlich-königlich]]e-Eisenbahnministerium bestand darauf unter dem Hinweis der Betriebspflicht, sodass ab 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1915 ein bescheidener Betrieb abgewickelt wurde. Die Jahre 1916 und 1917 waren für die Bahn von mäßigem Erfolg. Im Jahr 1918 gab es infolge der Kriegsumstände keine Kohle mehr und der Betrieb ruhte bis 1920. Während dieser Zeit wurden lediglich einige Arbeits- und Güterzüge geführt. Der reguläre Betrieb wurde wieder im Frühjahr 1921 aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
1927 kam das Projekt einer auf den Gaisberg führenden Höhenstraße auf, welches sich mit Landesgesetz vom 26.&amp;amp;nbsp;Jänner 1928 konkretisierte: Der Bau einer &amp;#039;&amp;#039;Gaisberg-Mittelgebirgsstraße als Landesstraße&amp;#039;&amp;#039; war vom Salzburger Landtag beschlossen worden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=lgs&amp;amp;datum=19280004&amp;amp;seite=00000020&amp;amp;zoom=2 Sbg LGBl 1928/17]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober 1928 verkehrte der letzte planmäßige Zug der Gaisbergbahn, welche dann der im nächsten Jahr eröffneten, bemauteten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=lgs&amp;amp;datum=19290004&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000047&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0 Sbg LGBl 1929/60]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gaisbergstraße weichen musste. Die Bahnkonzession wurde mit 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1929 für erloschen erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=bgb&amp;amp;datum=19290004&amp;amp;seite=00000908 BGBl 1929/235]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Relikte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum grossgmain bahnhof flachgau.jpg|miniatur|Nachbau der Station Zistelalm im [[Salzburger Freilichtmuseum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-08-14 Großgmain Gaisberg Lok 1.jpg|mini|Lok 1 und Wagen 6 in Großgmain]]&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung im Jahre 1928 wurde die Gleisanlage erst im Frühjahr 1930 abgebaut und die Wagenhalle abgetragen. Der Bahnhof Parsch samt Heizhaus bestehen in umgebauter Form weiter, und südlich des Bahnhofes besteht das für die Bediensteten der Gaisbergbahn errichtete Beamtenwohnhaus ebenfalls noch. Im unteren Bereich der ehemaligen Gleisanlage befinden sich heute Wohnsiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter vorhanden ist auch die Station &amp;#039;&amp;#039;Judenberg&amp;#039;&amp;#039;. Vor dem Stationsgebäude erinnert eine Tafel an das Bestehen der Zahnradbahn. Entlang der Trasse, die heute als beliebte Wanderroute genutzt wird, sind einige Kilometersteine erhalten geblieben. An einigen von diesen sind noch die Initialen &amp;#039;&amp;#039;GB&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gaisbergbahn&amp;#039;&amp;#039; zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gaisbergplateau befand sich zu Zeiten des Bahnbetriebs neben dem einstigen Hotel&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 24. Mai 1881 wurde auf dem Bergplateau ein Gasthof eröffnet, auf dem auch instrumentgestützte meteorologische Beobachtungen angestellt wurden.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ALO|1045039|237|&amp;#039;&amp;#039;Das in No. 6 S. 188 erwähnte Gasthaus auf dem Gaisberg&amp;amp;nbsp;(…)&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1881, (Band VII), S.&amp;amp;nbsp;231 Mitte. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; auch das Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, das auch k.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;k.-Postablage war (und heute ein Restaurant beherbergt). Aufgrund dessen existieren noch zahlreiche Fotos und Postkarten, die die Gaisbergbahn zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung der Station &amp;#039;&amp;#039;Zistelalm&amp;#039;&amp;#039; fungiert als Haltestelle der [[Museumsfeldbahn Großgmain]] im Salzburger Freilichtmuseum in [[Großgmain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Ausflugsverkehr auf den Gaisberg permanent zunimmt, wurde mehrmals über eine Wiedererrichtung der Gaisbergbahn diskutiert; vorerst konnten aufgrund von notwendigen Grundstücksablösungen und des beträchtlichen Finanzaufwandes noch keine Maßnahmen ergriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive 1 wurde mitsamt dem [[Vorstellwagen]] seitens des Technischen Museums Wien an das Freilichtmuseum Großgmain verliehen und wird dort in der ehemaligen Remise Böckstein ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/die-nummer-1-vom-gaisberg-ist-zurueck-in-salzburg-196035/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 war ein angeblicher Wiederaufbau der Gaisbergbahn samt Hotelneubau, finanziert von einem „chinesischen Großinvestor“ Bestandteil eines Aprilscherzes des ORF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecke und Betrieb ==&lt;br /&gt;
Die Gaisbergbahn wurde eingleisig gebaut und besaß weitestgehend einen eigenen Bahnkörper mit [[Ausweiche]]n. Die Spurweite betrug 1000 Millimeter, die Strecke von Parsch bis zur Gaisbergspitze war über fünf Kilometer lang. Unmittelbar neben dem ehemaligen Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Parsch&amp;#039;&amp;#039; (seit 2003 durch die etwas weiter südlich gelegene [[S-Bahn Salzburg|S-Bahn]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;haltestelle&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Salzburg Parsch ersetzt) befand sich die Talstation. Zeitweise war diese auch durch eine Zweigstrecke der [[Lokalbahn Salzburg–Hangender Stein]] vom Zentrum her erreichbar. An der Endstation &amp;#039;&amp;#039;Gaisbergspitze&amp;#039;&amp;#039; befinden sich heute ein Restaurant, ein Startplatz für [[Paragleiter]] und ein vielbesuchter Aussichtspunkt, der weite Ausblicke auf das umgebende Bergland und die Stadt Salzburg bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Züge der Bergbahn verkehrten nach einem festen Fahrplan, wobei in der Regel meistens zwei Züge auf der Strecke waren. Eine Bergfahrt dauerte circa eine Stunde. Die Strecke war mit einer [[Leiterzahnstange]] nach dem [[System Riggenbach]] ausgestattet. In den ersten Betriebsjahren wurden – entgegen den späteren – während der Berg- und Talfahrt die Vorstellwagen nicht mit den jeweiligen Lokomotiven gekuppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verkehrstechnische Bedeutung der Bahn beschränkte sich hauptsächlich auf den Tagestourismus, wenngleich dieser zeitweise enorme Ausmaße annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokomotiven ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;color:white; background:darkred;&amp;quot;| Lokomotiven der Gaisbergbahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nummer || Anzahl || Hersteller || Bauart || Baujahre || Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gaisbergbahn 1–5|1–5]] || 5 || [[Maschinenfabrik Esslingen|Esslingen]], [[Lokomotivfabrik Floridsdorf|Floridsdorf]] || 2zz n2t&amp;lt;br /&amp;gt;2z n2t || 1886–1888 || 1–3 als 2zz n2t geliefert, 1889–1890 1–2 in 2z n2t umgebaut; 4–5 als 2z n2t geliefert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Harrer: &amp;#039;&amp;#039;Gaisbergbahn. Die Salzburger Zahnradbahn 1887 bis 1928&amp;#039;&amp;#039;. Internationales Archiv für Lokomotivgeschichte, Band 35. [[Verlag Slezak|Verlag Josef Otto Slezak]], Wien 1984, ISBN 3-85416-096-8.&lt;br /&gt;
* Arthur Meyer, [[Josef Pospichal]]: &amp;#039;&amp;#039;Zahnradbahnlokomotiven aus Floridsdorf&amp;#039;&amp;#039;, Verlag [[bahnmedien.at]], Wien 2012, ISBN 978-3-9503304-0-3&lt;br /&gt;
* [[Gunter Mackinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gaisbergbahn 1887 – 1928&amp;#039;&amp;#039;, Railway–Media–Group www.rmg-verlag.at, 2025-11, ISBN 978-3-903411-19-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gaisbergbahn}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schmalspur-europa.at/schmalsp_11.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Gaisbergbahn 1887–1928&amp;#039;&amp;#039; – Dokumentation von Franz Straka auf schmalspur-europa.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.7990012|EW=13.097566|type=landmark|region=AT-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaisberg (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1000 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnradbahn in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgegebenes Verkehrsbauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1930er Jahren|Salzburg, Gaisbergbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichische Wirtschaftsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Landes Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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