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	<title>Gainfarn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T00:46:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gainfarn&amp;diff=106783&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-10T10:52:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Gainfarn&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Stadtteil]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT127&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Baden&lt;br /&gt;
|Kfz                     = BN&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Baden&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Bad Vöslau]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 30603&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Gainfarn&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 04005&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Gainfarn&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 03377&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Gainfarn&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 01&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47/57/48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 16/12/01/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = &lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|Fläche                  = 23.3904&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = BadVoeslau Gainfarn01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Gainfarn vom Harzberg aus gesehen&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gainfarn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (niederöst. &amp;#039;&amp;#039;Goafoan&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil und eine [[Katastralgemeinde]] in der Stadtgemeinde [[Bad Vöslau]], [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Gainfarn schließt südwestlich von Bad Vöslau direkt an und wird von der [[Bad Vöslauer Straße|Bad Vöslauer Straße (B 212)]]  bedient. Neben Gainfarn besteht die Katastralgemeinde aus dem Weiler [[Haidlhof]] und einigen Einzellagen, darunter dem [[Schloss Merkenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gainfarn entstand vermutlich im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert; zu Anfang des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ist in der Ortschaft ein Weingarten genannt und um 1136 ist dokumentiert, dass ein Reginbert dem Stift Klosterneuburg einen Wirtschaftshof in &amp;#039;&amp;#039;Goinurin&amp;#039;&amp;#039; vermacht. Von 1206 bis etwa 1430 ist eine nach dem Ort benannte Familie urkundlich belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche von Gainfarn bestand schon vor dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, ist aber erst 1312 urkundlich genannt, als die bisherige Filiale von der Pfarre Traiskirchen gelöst und zur Eigenpfarre wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1448 wurden Gut und Dorf mit der [[Merkenstein (Herrschaft)|Herrschaft Merkenstein]] zusammengelegt und standen im Besitz der Familie von [[Hohenberg (niederösterreichisches Adelsgeschlecht)|Hohenberg]]. Nachdem Gainfarn von den ungarischen Truppen Matthias Corvinus’ verwüstet worden war, verkaufte Johann von Hohenberg die Herrschaft 1484 an Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] Dieser ließ sie durch Pfleger – die Herren von Haid – verwalten; von 1542 bis 1585 war der [[Protestantismus|Protestant]] Franz von Ficin Pfleger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1529 und erneut 1683 wurde Gainfarn im Zuge der [[Türkenkriege]] zerstört, ebenso Burg Merkenstein. Die Verwaltung der Herrschaft Merkenstein, die seit 1675 im Besitz von [[Gundakar von Dietrichstein]] stand, wurde nach Gainfarn verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1713/14 forderte die [[Pest]] 63 Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Franziszeischer Kataster|Franziszeischen Kataster]] von 1819 ist das in Form eines Dreiecks angelegte Straßendorf bereits mit zahlreichen kleineren und größeren Gehöften verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Franziszeischer Kataster&amp;#039;&amp;#039; (um 1820): &amp;#039;&amp;#039;Gainfahrn&amp;#039;&amp;#039; ([https://mapire.eu/de/map/cadastral/?layers=osm%2C43%2C44&amp;amp;bbox=1800693.3354638463%2C6099216.901544542%2C1805279.557160957%2C6101674.829735338 online auf mapire.eu]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschaffung des [[Feudalismus|Feudalsystems]] als Folge der [[Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich|Revolution von 1848/1849]] wurde Gainfarn 1849 selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 wurde an einer zuvor entdeckten Quelle eine Kaltwasserheilanstalt errichtet; 1879 wurde diese ausgebaut und um ein Sanatorium erweitert. Im Jahr 1932 musste sie wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten geschlossen werden; das Gebäude wurde 1953/54 zu einer Werkswohnungsanlage der [[Vöslauer Kammgarnfabrik]] umgestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Dehio Niederösterreich südlich der Donau 2003|Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1 A bis L]] |Hrsg=[[Bundesdenkmalamt]] |Verlag=Berger |Ort=Horn/Wien |Datum=2003 |ISBN=3-85028-364-X |Seiten=477}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Gainfarn zahlreiche Gewerbetreibende ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/36__Niederoesterreich_Gemeinden_G.pdf#page=2 PDF], Seite 247&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1. Jänner 1972 wurde die Gemeinde Gainfarn mit der Gemeinde Bad Vöslau zusammengelegt, nachdem sie schon in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] Teil von Bad Vöslau gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Gainfarn befinden sich zwei [[Kindergarten|Kindergärten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg= NÖ Landesregierung |abruf=2020-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine [[Volksschule in Österreich|Volksschule]] und das [[Bundesrealgymnasium Bad Vöslau – Gainfarn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schulen-online.at/ |titel=Schulensuche |werk=Schulen online |abruf=2023-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gainfarn - Kirche (c).JPG|mini|Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gainfarn - Schloss (a).JPG|mini|Schloss Gainfarn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Vöslau - Schloss Merkenstein (b).JPG|mini|Schloss Merkenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Gainfarn]]&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Gainfarn]] hl. Johannes der Täufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolph von Brenner-Felsach]] (1814–1883), Diplomat und Gutsbesitzer, wirkte im Ort&lt;br /&gt;
* [[Franz Prendinger]] (1893–1963), Weinhauer, Politiker und Abgeordneter zum Landtag von Niederösterreich&lt;br /&gt;
* [[Michael Scherz]] (1895–1982), Weinhauer, Politiker und Abgeordneter zum Landtag von Niederösterreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=2 |seite=11 |text=Gainfahrn}}&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria Ortsverzeichnis|bundesland=3|seite=65}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|694}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Bad Vöslau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4349768-8|VIAF=248701858}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Vöslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Baden (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Baden (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Baden (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wienerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
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