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	<title>Gailtaler Alpen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gailtaler_Alpen&amp;diff=227301&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-14T17:54:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Gailtaler Alpen&lt;br /&gt;
|KARTE=Alps location map (Gailtaler Alpen).png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=Lage der Gruppe innerhalb der Alpen rot gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
|BILD=Grosse Sandspitze 1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Große Sandspitze von Norden&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Kärnten]] und [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= [[Ostalpeneinteilung der Alpenvereine|AVE]]&amp;amp;nbsp;56&amp;lt;!-- &amp;lt;br/&amp;gt;[[Gebirgsgruppengliederung nach Trimmel|Trimmel]]&amp;amp;nbsp;3700--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Südalpen|Südlichen Ostalpen]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/41/31/N&amp;lt;!--AMAP/GEONAM: &amp;quot;Gailtaler Alpen&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=13/10/29/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7/AT-2&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Große Sandspitze]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=2770&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= 100&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Drauzug ([[Nördliche Kalkalpen]])&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=1318.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gailtaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine [[Gebirgsgruppe]] der [[Südalpen|Südlichen Ostalpen]]. Sie verlaufen als [[Kettengebirge]] zwischen [[Drau]]- und [[Gailtal]] im Süden [[Kärnten]]s und [[Osttirol]]s in [[Österreich]]. Die westliche Hälfte der Gailtaler Alpen wird mit ihren schroffen Gipfeln aus [[Hauptdolomit]] als Lienzer Dolomiten bezeichnet und besitzt mit der {{Höhe|2770|AT|link=true}} hohen [[Große Sandspitze|Großen Sandspitze]] die höchste Erhebung der Gailtaler Alpen. Aus geologischer Sicht bilden die Gailtaler Alpen gemeinsam mit den Nord[[karawanken]] den Drauzug, einen infolge der Alpenfaltung zurückgebliebenen Teil der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gebirgsgruppe wurde bereits 1845 von [[Adolf Schaubach]] in seinem Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen Alpen&amp;#039;&amp;#039; als „Gailthaler Alpen“ in ihren heutigen Grenzen beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Schaubach: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Jena 1845, S. 174–176&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name Lienzer Dolomiten für den Teil westlich des [[Gailbergsattel]]s ist jüngeren Datums und wurde 1885 von der [[Alpenverein Lienz|Section Lienz]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]] eingeführt und konnte sich rasch etablieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]], 1899, S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lienz gesamt.jpg|mini|Die [[Lienzer Dolomiten]] mit [[Lienz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lienzer Dolomiten (cropped).jpg|mini|Gaitaler Alpen von der [[Kreuzeckgruppe]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 100&amp;amp;nbsp;km lange, im Westen schmale Gebirge liegt zwischen der Gail im Süden und der Drau im Norden. In einer Furche zwischen den Gailtaler Alpen und dem [[Goldeck (Berg)|Goldeck]] liegt der [[Weißensee (See in Kärnten)|Weißensee]], der höchstgelegene Badesee Österreichs.&lt;br /&gt;
Der Drauzug gliedert sich in West-Ost-Richtung in fünf durch [[Quertal|Quertäler]] und ein Längstal getrennte Gebirgstöcke:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trimmel 1962&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hubert Trimmel |Hrsg=Verband österreichischer Höhlenforscher |Titel=[[Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis]] |Ort=Wien |Datum=1962}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lienzer Dolomiten&amp;#039;&amp;#039; (etwa 40&amp;amp;nbsp;km) vom [[Kartitscher Sattel]] (östlich von [[Sillian]]) bis zum [[Gailbergsattel]] bei [[Oberdrauburg]] (Höchste Gipfel [[Große Sandspitze]] {{Höhe|2770}} und [[Spitzkofel (Lienzer Dolomiten)|Spitzkofel]] {{Höhe|2718}}, beide südlich von [[Lienz]])&lt;br /&gt;
* Gailtaler Alpen im engeren Sinn (etwa 65&amp;amp;nbsp;km):&lt;br /&gt;
** [[Reißkofelgruppe]] zwischen Gailberg- und [[Kreuzbergsattel]] bei Greifenburg ([[Reißkofel]] {{Höhe|2371}}, [[Jauken]] {{Höhe|2275}})&lt;br /&gt;
** [[Latschurgruppe]] zwischen dem [[Weißensee (See in Kärnten)|Weißensee]] und dem Drauknie bei [[Sachsenburg (Kärnten)|Sachsenburg]] (Latschur {{Höhe|2236}})&lt;br /&gt;
** [[Spitzegelgruppe]] südöstlich des Weißensees zwischen Kreuzberg und [[Bleiberger Graben]] (Spitzegel {{Höhe|2119}})&lt;br /&gt;
** [[Dobratsch]] (Villacher Alpe, {{Höhe|2166}}) als östlicher Ausläufer der Gailtaler Alpen mit dem Naturschutzgebiet Die Schütt.&lt;br /&gt;
Innerhalb des Drauzuges befinden sich nur drei nennenswert bevölkerte Gegenden: [[Bad Bleiberg|Bleiberg]] zwischen Dobratsch- und Spitzegelgruppe, das durch Jahrhunderte von der [[Blei]]gewinnung lebte und heute vom [[Thermalbad|Thermentourismus]] lebt, sowie der [[Stockenboi]]er Graben und die Gegend [[Gitschtal]]-Weißensee, die beide vom [[Tourismus]] (Sommer wie Winter) leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benachbarte Gebirgsgruppen ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen|AVE]]:&lt;br /&gt;
* Norden: [[Ankogelgruppe]], [[Kreuzeckgruppe]], [[Schobergruppe]]&lt;br /&gt;
* Nordwesten: [[Villgratner Berge]]&lt;br /&gt;
* Süden: [[Karnischer Hauptkamm]], [[Karawanken]]&lt;br /&gt;
* Osten: [[Gurktaler Alpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Übergänge (von Ost nach West):&lt;br /&gt;
* [[Windische Höhe]]&lt;br /&gt;
* [[Kreuzbergsattel]]&lt;br /&gt;
* [[Gailbergsattel]]&lt;br /&gt;
* [[Kartitscher Sattel]] (zwischen Lienzer Dolomiten und Karnischen Alpen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Den Begriff [[Drau-Save-Zug]] als Vorläufer (für alle Berge zwischen Drau und [[Save]]) prägte [[Theobald von Zollikofer]] 1859,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zollikofer 1859&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Theobald von Zollikofer | Herausgeber=[[K.K. Geologische Reichsanstalt]] | Titel=Die geologischen Verhältnisse des Drannthales in Unter-Steiermark | Sammelwerk=Jb. k. k. geol. Reichsanst | Band=10 | Ort=Wien | Jahr=1859 | Seiten=155–219}}&amp;lt;/ref&amp;gt; spätere Autoren von Standardwerken wie [[Eduard Suess]] (1875)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suess 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Eduard Suess | Titel=Die Entstehung der Alpen | Ort=Wien | Jahr=1875}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Carl Diener]] (1899) wohl: &amp;lt;ref name=&amp;quot;Diener 1899&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Carl Diener | Herausgeber=K.K. Geologische Reichsanstalt | Titel=Zur Altersstellung der Korallenkalke des Jainzen bei Ischl | Sammelwerk=Verh kk geol RA | Ort= Wien | Jahr=1899 | Seiten=317–318}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, sonst eher &amp;#039;&amp;#039;Bau und Bild Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; 1903 verstanden unter dem Begriff Drauzug Unterschiedliches. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gailtaler Alpen sind größtenteils Teil des Drauzugs. Dieser liegt nördlich der [[Periadriatische Naht|Periadriatischen Naht]] und gehört somit geologisch nicht zum [[Südalpin]], sondern zum Südrand des [[Ostalpin]]s und ist ein südlicher „liegengebliebener“ Teil derjenigen ostalpinen Kalkdeckensysteme, die im Zuge der Alpenfaltung über den [[Alpenhauptkamm]] nach Norden geschoben wurden und dort die [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] bilden. Die Auffassung, dass Gailtaler Alpen und Nord[[karawanken]] zum Drauzug zu rechnen sind, geht auf [[Leopold Kober]] 1938&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kober 1938&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leopold Kober |Titel=Bau und Entstehung der Alpen |Auflage=1. |Verlag=Springer |Ort=Wien |Datum=1938 |Kommentar=2. Auflage. Deuticke, Wien 1955.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Goldeck (Berg)|Goldeckmassiv]] am nordöstlichen Rand ist kein Teil des Drauzugs; es handelt sich dabei um die südöstliche Fortsetzung der [[Kristallinkomplex|kristallinen Gesteine]] der [[Kreuzeckgruppe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Peter Schönlaub]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Goldeckgruppe&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Geologische Bundesanstalt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Geologische Aufbau Österreichs&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1980, S. 356–358.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während in der Westhälfte die schroffen Gipfel der Lienzer Dolomiten aus bis zu 2000 Meter mächtigem [[Hauptdolomit]] gebildet werden, sind im östlichen Teil Kalke und Dolomite der [[Wettersteinkalk|Wetterstein-Formation]] bei den höchsten Bergen ([[Jauken]], [[Reißkofel]], [[Spitzegel]], [[Dobratsch]]) gipfelbildend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erschließung ==&lt;br /&gt;
Der [[Gailtaler Höhenweg]] durchzieht die Gailtaler Alpenkette über die ganze Länge. Der Fernwanderweg [[Julius Kugy Alpine Trail]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.julius-kugy-alpine-trail.com/ &amp;#039;&amp;#039;Julius Kugy-Dreiländerweg&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.outdooractive.com/de/route/bergtour/nassfeld-lesachtal-weissensee/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-etappen-e-27/39101740/ Julius Kugy-Dreiländerweg &amp;#039;&amp;#039;Etappe 26&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;outdooractive.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; begleitet den Höhenweg vom [[Gailbergsattel]] bis zum Ende im Kurpark der [[Warmbad-Judendorf|Kärnten Therme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ [[Schutzhütte]]n&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alpenverein.at/huettenHome/DE/huetteUebersicht.php?gebirgsgruppeId=15 Gailtaler Alpen], alpenverein.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Name !! Status !! Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bliessalm (Pließalm)&lt;br /&gt;
| privat&lt;br /&gt;
| ca. {{Höhe|1710}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dobratsch-Gipfelhaus]]&lt;br /&gt;
| [[Alpenverein Villach|Sektion Villach]] des [[Österreichischer Alpenverein|ÖAV]]&lt;br /&gt;
| {{Höhe|2143}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dolomitenhütte]]&lt;br /&gt;
| privat&lt;br /&gt;
| {{Höhe|1616}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[E.T.-Compton-Hütte]]&lt;br /&gt;
| [[Alpenverein Austria|Sektion Austria]] des ÖAV&lt;br /&gt;
| {{Höhe|1650}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Goldeckhütte]]&lt;br /&gt;
| Sektion Spittal an der Drau des ÖAV&lt;br /&gt;
| {{Höhe|1945}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hochstadelhaus]]&lt;br /&gt;
| Sektion Oberdrauburg des [[Österreichischer Touristenklub|ÖTK]]&lt;br /&gt;
| {{Höhe|1780}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Karlsbader Hütte]]&lt;br /&gt;
| [[Sektion Karlsbad des Deutschen Alpenvereins|Sektion Karlsbad]] des [[Deutscher Alpenverein|DAV]]&lt;br /&gt;
| {{Höhe|2260}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kerschbaumeralm Schutzhaus]]&lt;br /&gt;
| Sektion Lienz des ÖTK&lt;br /&gt;
| {{Höhe|1902}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Linderhütte]]&lt;br /&gt;
| Sektion Lienz des ÖTK&lt;br /&gt;
| {{Höhe|2683}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ödenhütte&lt;br /&gt;
| privat&lt;br /&gt;
| ca. {{Höhe|1040}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reißkofel-Biwak]]&lt;br /&gt;
| Sektion Obergailtal-Lesachtal des ÖAV&lt;br /&gt;
| {{Höhe|1799}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Weißbriacher Hütte]]&lt;br /&gt;
| Sektion Hermagor des ÖAV&lt;br /&gt;
| {{Höhe|1567}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wieserhütte&lt;br /&gt;
| privat&lt;br /&gt;
| {{Höhe|1886}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Gritsch: &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Führer durch die Gailtaler Alpen.&amp;#039;&amp;#039; [[Bergverlag Rother]], München 1980.&lt;br /&gt;
* [[Willi End]], [[Hubert Peterka]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Lienzer Dolomiten&amp;#039;&amp;#039;. Bergverlag Rother. München 1984, ISBN 3-7633-1243-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kfunigraz.ac.at/geowww/exkursion/alpenex/geologie.htm |text=Geologischer Schnitt durch den Drauzug |wayback=20111217010917}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Gailtaler_Alpen}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.geologie.ac.at/RockyAustria/kalkalpen.htm |text=Geolog. Bundesanstalt/RockyAustria: Kalkalpen und Drauzug |wayback=20130130100825}}&lt;br /&gt;
* [https://www.summitpost.org/gailtal-alps/153452 Gailtaler Alpen auf summitpost.org] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Südliche Ostalpen nach AVE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4019091-2|LCCN=sh/2008/003995|VIAF=237226751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gailtaler Alpen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Osttirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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