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	<title>Gailoh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gailoh&amp;diff=599781&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lou.gruber: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-09-26T08:33:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gailoh&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Amberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.42817&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.82749&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 411&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1192&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgn.de/planungsprojekte/nvp-znas/endbericht.pdf |titel=Nahverkehrsplan 2023 für den Zweckverband Nahverkehr Amberg-Sulzbach (ZNAS) |hrsg=Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH |seiten=62 |format=PDF; 12,1 MB |abruf=2025-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92224&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09621&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Dreifaltigkeitskapelle Gailoh 005.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die Dreifaltigkeitskapelle in Gailoh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Amberg Gailoh Luftbild 001.jpg|mini|Luftbild von Gailoh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gailoh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in der [[Oberpfalz]] gelegenes [[Dorf]], das ein [[Gemeindeteil]] der [[kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Amberg]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich in der Region [[Oberpfälzer Jura]] und liegt in der gleichnamigen [[Gemarkung]]. Gailoh selbst ist einer von 23 Ortsteilen der kreisfreien [[Stadt]] Amberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayernportal.de/dokumente/behoerde/72775985386/ortsteile?plz=92224&amp;amp;behoerde=72775985386&amp;amp;gemeinde=690968213685 |titel=Ortsteile - Stadt Amberg, Kreisfreie Stadt - BayernPortal |werk=behoerdenwegweiser.bayern.de |hrsg=[[Bayerisches Staatsministerium des Innern]] |abruf=2025-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortsmitte der Kernstadt liegt knapp drei Kilometer im Nordosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Gailoh (094535) umfasst 9,105 km² und 1542 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/094535 |titel=Gemarkung Gailoh (Amberg) / Bayern |werk=Geoindex.io |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits 1283 wird ein &amp;#039;&amp;#039;Haenricus Gailloer&amp;#039;&amp;#039; in Urkunden des [[Kloster Ensdorf|Klosters Ensdorf]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geschichte-bayerns.de/ortsnamen/artikel/Oberpfalz/kreisfreie%20Stadt%20Amberg/Gailoh/gec90 |titel=Gailoh |werk=Ortsnamen - Geschichte Bayerns |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 wurden mit dem [[Gemeindeedikt#Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] relativ selbstständige Landgemeinden mit eigenem Vermögen gebildet, über das sie frei verfügen konnten. Gailoh wurde [[Ruralgemeinde]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde das Dorf Gailoh im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] nach Amberg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=600}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dreifaltigkeitskapelle in Gailoh wurde im Jahre 1884 von den Einwohnern erbaut. Am 31. August 1970 hat der Regensburger Diözesanbischof [[Rudolf Graber (Bischof)|Rudolf Graber]] mit Wirkung vom 27. September 1970 die Expositur St. Michael mit den Ortsteilen Gailoh und Martinshöhe zur selbstständigen Pfarrei St. Michael Amberg erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Gailoh gibt es einen Kindergarten der evangelischen Diakonie, die [[Freiwillige Feuerwehr]] und den Verein für Deutsche Schäferhunde Ortsgruppe Amberg-Gailoh. Im ehemaligen Siedlungskern befinden sich eine Kapelle und mehrere alte Bauernhöfe. Im Gewerbegebiet Gailoh sind verschiedene kleine und mittelständische Unternehmen ansässig: Dachdecker, Bau- und Fuhrunternehmen, Telekommunikationsunternehmen und ein großes Tierheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Gailoh ist von vielen Feldern und Nadelwald umgeben. In der Umgebung von Gailoh wurde lange Zeit Sand abgebaut. Südöstlich von Gailoh befand sich in der Nähe einer amerikanischen Kaserne ein Flugplatz der amerikanischen Armee, dessen Gelände heute als privater Verkehrsübungsplatz einer örtlichen Fahrschule und Übungsplatz eines Hundevereins dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde in Gailoh die erste Kirwa (Kirchweih) nach dem Zweiten Weltkrieg in der damals noch eigenständigen Gemeinde gefeiert. Anfang Juni 2007 feierte die Freiwillige Feuerwehr Gailoh ihr 100-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Amberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Amberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Amberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lou.gruber</name></author>
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