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	<title>Gail - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T15:25:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gail&amp;diff=89231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Peter Anreiter und Carinthia (Zeitschrift); Toter Link |url=https://www.kleinezeitung.at; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-05T16:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Peter Anreiter und Carinthia (Zeitschrift); Toter Link |url=https://www.kleinezeitung.at; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Gail&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Kärnten]]&lt;br /&gt;
* [[Osttirol]]&lt;br /&gt;
| GKZ= AT/2-374-212&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Donau&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Drau//Donau//Schwarzes Meer&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 1413.9 &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref&amp;gt;{{HydrographischeBeitraegeOesterreich |nr=59 |seite=58}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 122.2&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL4-REIHE= 1951–2010&lt;br /&gt;
| PEGEL4 = &amp;lt;!--NAME:--&amp;gt;Federaun  / &amp;lt;!--LoM:--&amp;gt;  8.55/ &amp;lt;!--EZG:--&amp;gt;1304.9 / &amp;lt;!--NNQ:--&amp;gt; 5.8 / &amp;lt;!--NNQ-DATUM:--&amp;gt;06.08.1961  / 14.5&amp;lt;!--MNQ:--&amp;gt;  / 44.5 /  414/ 850 /05.11.1966 &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4= &amp;lt;ref&amp;gt;{{HydrographischesJahrbuchOesterreich|jahr=2010|seite=OG&amp;amp;nbsp;342}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE= am [[Kartitscher Sattel]] in [[Osttirol]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 1518&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= AT&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;tiris&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tirol.gv.at/tiris/ TIRIS – Tiroler Raumordnungs‐ und Informationssystem]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 46.717339&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 12.542781&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= AT-7&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Villach]] in die [[Drau]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 484&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= AT&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://gis.ktn.gv.at/ |wayback=20150524173726 |text=KAGIS – Kärnten Atlas |archiv-bot=2023-05-08 08:40:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 46.606492&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 13.887358&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= AT-2&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= [[Gössering]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= [[Gailitz (Fluss)|Gailitz]]&lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= [[Villach]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Hermagor-Pressegger See|Hermagor]], [[Kötschach-Mauthen]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| MAPFRAME-ID=Q876978&lt;br /&gt;
| BILD= Gail bei Vorderberg, Blick gegen Westen.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Gail bei Vorderberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Unteres Gailtal - Panorama.JPG|mini|Die Gail im unteren Gailtal mit dem Gemeindegebiet von Nötsch im Gailtal im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gail&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Furlanische Sprache|friaulisch]] &amp;#039;&amp;#039;Zelia&amp;#039;&amp;#039;, [[Slowenische Sprache|slowenisch]] &amp;#039;&amp;#039;Zilja&amp;#039;&amp;#039;) ist der größte rechte [[Nebenfluss]] der [[Drau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name ist in einer auf [[Latein]] verfassten Urkunde von 1090 als &amp;#039;&amp;#039;Gila&amp;#039;&amp;#039; erstmals genannt. Er zählt zu den antiken Toponymen [[Kärnten]]s und geht womöglich auf *&amp;#039;&amp;#039;Gīliā&amp;#039;&amp;#039; zurück, was „die Aufschäumende, die Heftige“ bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Anreiter]], Christian Chapman, Gerhard Rampl |Titel=Die Gemeindenamen Tirols: Herkunft und Bedeutung |Verlag=Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2009 |Reihe=Veröffentlichungen des Tiroler Landesarchives |BandReihe=17 |ISBN=3703004495 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alternative Etymologien gehen von einem keltischen Ursprung mit der Bedeutung &amp;quot;die Antreibende&amp;quot; aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|162|Gail}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Spätantike wird der Fluss lateinisch als &amp;#039;&amp;#039;Licas / Licus / Lica&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, um 800 als &amp;#039;&amp;#039;Cellia&amp;#039;&amp;#039;. Auch der tirol-bayrische [[Lech]] wurde als &amp;#039;&amp;#039;Licus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. &amp;#039;&amp;#039;Licus&amp;#039;&amp;#039; ist etymologisch mit &amp;#039;&amp;#039;Gail&amp;#039;&amp;#039; sinngleich und beruht auf der [[Indogermanische Ursprache|indogermanischen]] Wurzel &amp;#039;&amp;#039;*u̯lei̯kʷ-&amp;#039;&amp;#039; für „befeuchten“. Im [[Slowenische Sprache|Slowenischen]] heißt die Gail &amp;#039;&amp;#039;Zila&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Zilja&amp;#039;&amp;#039;, auf [[Furlanische Sprache|Furlan]] &amp;#039;&amp;#039;Zeie&amp;#039;&amp;#039; und im [[Italienische Sprache|Italienischen]] &amp;#039;&amp;#039;Zeglia&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Gail entspringt in einem Moorgebiet am [[Kartitscher Sattel]] in [[Osttirol]], nur rund 150 m vom Ursprung des in die entgegengesetzte Richtung fließenden [[Gailbach (Drau)|Gailbaches]] entfernt. Sie durchfließt das Tiroler [[Gailtal]], das [[Lesachtal]] sowie das Kärntner Gailtal. Bei [[Hermagor-Pressegger See|Hermagor]] nimmt sie die [[Gössering]] auf, bei [[Arnoldstein]] die [[Gailitz (Fluss)|Gailitz]]. Südöstlich von [[Villach]] mündet sie bei [[Maria Gail]] in die [[Drau]]. Die Flusslänge beträgt 122,2&amp;amp;nbsp;km, das Einzugsgebiet beträgt 1.414&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lesachtal ist die Gail noch in ihrem ursprünglichen Zustand. Neben der vom Aussterben bedrohten [[Deutsche Tamariske|Deutschen Tamariske]] (&amp;#039;&amp;#039;Myricaria germanica&amp;#039;&amp;#039;) kommen hier auch [[Flussuferläufer]], [[Wasseramsel]] und [[Gebirgsstelze]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders im Oberen Gailtal war der Fluss ursprünglich stark verzweigt. Damals war das Gailtal durch weite Auen und feuchte Wiesen, aber auch häufige Überschwemmungen geprägt. 1875 begann die Gailregulierung, sie reichte bis in die 1970er Jahre. Die Gail wurde begradigt, der Talboden entwässert. Durch die Regulierung wurde Ackerland gewonnen, jedoch vielen Arten der Lebensraum genommen. So gibt es im Gailtal nur mehr wenige Reste der einst vorherrschenden [[Feuchtwiese]]n. Auf einer dieser Wiesen befindet sich etwa das einzige österreichische Vorkommen der [[Illyrische Siegwurz|Illyrischen Gladiole]] (&amp;#039;&amp;#039;Gladiolus illyricus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Mittleren Gail und im Stadtbereich von Villach wurden seit den 1980er Jahren Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt. Durch Aufweitung des Flussschlauches wurde die Vielfalt der Lebensräume erhöht, was wiederum zu einer Erhöhung der Artenvielfalt führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P1070338.JPG|mini|Gail (vom Dobratsch aus gesehen)]]Im Bereich der [[Bergsturz|Bergstürze]] des [[Dobratsch]] bildeten sich [[Mäander]] aus, die heute noch erhalten sind. Vermutlich durch das [[Erdbeben im Friaul 1348|Erdbeben von 1348]], das einen Bergsturz auslöste, wurde ein mehrere Kilometer langer See aufgestaut, der bis in das 18. Jahrhundert bestand und von dem heute der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Seewiese&amp;#039;&amp;#039;{{coordinate|text=icon0|NS=46/34/24.60/N|EW=13/43/31.80/E|type=landmark|region=AT-2|elevation=540|name=Seewiese}} zeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Gangl: &amp;#039;&amp;#039;Makroseismische Intensitätsbestimmung historischer Beben - Intensity data point Villach 1348.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;4. Symposium zur Geschichte der Erdwissenschaften in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Berichte der Geologischen Bundesanstalt, Band 64, Wien/Klagenfurt 2003, S.&amp;amp;nbsp;32–36 ([http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=BR0064_032_A.pdf PDF; 262&amp;amp;nbsp;kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südöstlich von Villach befindet sich der Gailspitz, wo die Gail in die Drau mündet. Am Gailspitz sind noch Reste von Auwald mit Grauerlen und Bruchweiden vorhanden. Am Gailspitz befindet sich der Gailspitz-Hafen, ein Sicherheitshafen für die Schifffahrt im Falle von Hochwasser auf der Drau.&amp;lt;ref&amp;gt;Eric Pentermann: &amp;#039;&amp;#039;Über die Carabidenpopulation und deren Aktivitätsdichte in Auwaldrestbeständen südöstlich von Villach (Kärnten).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Carinthia (Zeitschrift)|Carinthia]] II.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 99/179, Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, Klagenfurt 1989, S. 477–489 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/CAR_179_99_0477-0489.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://womo-reisen.net/Kaernten-2014-007-Drau-Flussfahrt.php Drau-Flussfahrt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=https://www.kleinezeitung.at/kaernten/villach/aktuelles_villach/5521826/Hochwasser-in-Villach_Drauschiff-drohte-unter-zu-gehen?from=rss |date=2025-10-05 |text=kleinezeitung.at}}, 30. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchflussmenge und Gewässergüte ==&lt;br /&gt;
Die mittlere Durchflussmenge beträgt bei Federaun, 8,6&amp;amp;nbsp;km oberhalb der Mündung, 44,5 m³/s (1951–2010). Das mittlere Jahreshochwasser beträgt 414 m³/s, das höchste Hochwasser betrug 850 m³/s (5. November 1966). Neben den frühsommerlichen Abflussmaxima treten an der Gail, bedingt durch [[Südstaulage]]n und damit verbundene Starkniederschläge, auch herbstliche Maxima auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte für den Zeitraum 1991 bis 2020:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Holzeis, Lora, Moser |url=https://info.ktn.gv.at/asp/hydro/daten/doc/WasserInKaernten_2021.pdf |titel=Wasser in Kärnten, Eine hydrologische Bilanz (1991 - 2020) |hrsg=Land Kärnten |datum=2021-10 |seiten=288, 335 |format=PDF |abruf=2024-01-15 |archiv-datum=2021-12-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211207033219/https://info.ktn.gv.at/asp/hydro/daten/doc/WasserInKaernten_2021.pdf |offline=ja |archiv-bot=2025-03-20 08:29:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot; | style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Messstation&lt;br /&gt;
!Einzug&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:Normal;&amp;quot;&amp;gt;km²&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
!MJNQ&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:Normal;&amp;quot;&amp;gt;m³/s&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
!MQ&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:Normal;&amp;quot;&amp;gt;m³/s&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
!HQ100&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:Normal;&amp;quot;&amp;gt;m³/s&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
!max HQ&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:Normal;&amp;quot;&amp;gt;m³/s&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Maria Luggau&lt;br /&gt;
|146,10&lt;br /&gt;
|1,140&lt;br /&gt;
|4,190&lt;br /&gt;
|270&lt;br /&gt;
|220&lt;br /&gt;
|2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Mauthen&lt;br /&gt;
|348,60&lt;br /&gt;
|2,220&lt;br /&gt;
|10,110&lt;br /&gt;
|600&lt;br /&gt;
|530&lt;br /&gt;
|1966&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Rattendorf&lt;br /&gt;
|594,90&lt;br /&gt;
|5,360&lt;br /&gt;
|18,240&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|1966&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Nötsch&lt;br /&gt;
|908,50&lt;br /&gt;
|9,540&lt;br /&gt;
|29,570&lt;br /&gt;
|570&lt;br /&gt;
|700&lt;br /&gt;
|1966&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Federaun&lt;br /&gt;
|1304,90&lt;br /&gt;
|12,600&lt;br /&gt;
|43,160&lt;br /&gt;
|900&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|1966&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der [[Gewässergüte]] wird die Gail bis [[Kötschach-Mauthen]] mit Güteklasse I (kaum verunreinigt), danach mit Güteklasse I-II (kaum bis mäßig verunreinigt) eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fischregionen ==&lt;br /&gt;
Historisch reichte die [[Fischregion|Forellenregion]] bis Kötschach-Mauthen, die Äschenregion bis zur Warmbachmündung. Die Barbenregion nahm die unterste Gail unterhalb der Warmbachmündung ein. Heute reicht die Forellenregion, bedingt durch die Flussregulierungen, bis Hermagor. Von historisch belegten 26 Arten kommen derzeit im Fluss noch 17 Arten vor, als stark gefährdet gilt der [[Strömer (Fisch)|Strömer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kraftwerke ==&lt;br /&gt;
An der Gail befinden sich drei kleine Wasserkraftwerke. Das Kraftwerk bei Schütt mit dem Stauraum und der Ausleitungsstrecke beeinflusst die Ökologie der Gail nachhaltig. Besonders die Fischwanderung von [[Barbe]] und [[Nase (Fisch)|Nase]] wird dadurch verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Gailregulierung. Wasserwirtschaft im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 18: Wasserwirtschaft. Hermagor, Juni 2001.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Honsig-Erlenburg, Werner Petutschnig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gewässer des Gailtales&amp;#039;&amp;#039;. [[Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten]], Klagenfurt 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://wasser.ktn.gv.at/asp/hydro/hydro_stationen_abfluss.asp Hydrographischer Dienst in Kärnten - Onlinemessdaten Kärnten]&lt;br /&gt;
* [http://www.kajaktour.de/gail.htm Bericht über eine Kajaktour]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4092589-4|VIAF=235046933}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
	</entry>
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