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	<title>Gai - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:27:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gai&amp;diff=461439&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Katastralgemeinde und Ortschaft Gai */Lint-Fehler: Doppelte IDs korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gai&amp;diff=461439&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-03T15:50:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Katastralgemeinde und Ortschaft Gai: &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:LintErrors/duplicate-ids&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:LintErrors/duplicate-ids (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Lint-Fehler: Doppelte IDs&lt;/a&gt; korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[GAI]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name             = Gai&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung    = Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen           = AUT Gai COA.jpg&lt;br /&gt;
|Bundesland       = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS             = AT223&lt;br /&gt;
|Kfz              = LN&lt;br /&gt;
|Bezirk           = Leoben&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk   = Leoben&lt;br /&gt;
|Gemeinde         = Trofaiach&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl = 61120&lt;br /&gt;
|Ortschaft        = + KG → [[#Ehemalige Gemeindegliederung und Ausdehnung]]&lt;br /&gt;
|Zählsprengel     = Gai&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer    = 000&lt;br /&gt;
|Breitengrad      = 47/24/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad       = 14/58/11/E&lt;br /&gt;
|Höhe             = 660&amp;lt;!--Höhenklasse: 6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche           = 62.2391&lt;br /&gt;
|Dim              = 14880&lt;br /&gt;
|Einwohner        = 1781&lt;br /&gt;
|Stand            = 2012-01-01&lt;br /&gt;
|Gebäude          = 662&lt;br /&gt;
|Adr-Stand        = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ              = 8793&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort          = Trofaiach&lt;br /&gt;
|Vorwahl          = 3847&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort      = Trofaiach&lt;br /&gt;
|Bild1            = Trofaiacher Becken 4.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1= Teil des ehemaligen Gemeindegebiets: Edling (oben rechts), Gausendorf (Mitte oben), Gai und Töllach (Mitte unten), Schardorf (unten)&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gai im Bezirk LN.png&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung= Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk Leoben&lt;br /&gt;
|Anmerkungen      = Per 1. Jänner 2013 fusioniert mit Trofaiach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige Gemeinde im Bezirk Leoben in der Obersteiermark sowie seit 2013 Ortschaft und Katastralgemeinde in der Stadtgemeinde Trofaiach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gai liegt etwa 10&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von [[Leoben]] an der steirischen [[Eisen Straße|Eisenstraße]] drei Kilometer südwestlich von Trofaiach auf etwa {{Höhe|720|AT}} im mittleren Abschnitt des [[Trofaiacher Becken]]s zwischen dem [[Liesing (Mur)|Liesingtal]] und dem [[Vordernbergertal]]. Es wird vom wuchtigen Massiv des [[Reiting]], des höchsten Berges der [[Eisenerzer Alpen]], überragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname Gai leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort &amp;#039;&amp;#039;göu&amp;#039;&amp;#039; her, welches ein Gebiet bezeichnete, das im Einflussbereich einer bestimmten richterlichen Gewalt sowie gewisser Gewerbe lag. In vorliegenden Fall bezieht sich das „Gai“ auf den Einflussbereich des Marktes Trofaiach und der von den dortigen Handwerkern ausgeübten [[Bannmeile]]nrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Gai“ wird sowohl für das Dorf bzw. die Ortschaft sowie die [[Katastralgemeinde]] und die ehemalige Gemeinde verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Gemeindegliederung und Ausdehnung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gai gliederte sich in 13&amp;amp;nbsp;[[Ortschaft#Österreich|Ortschaften]] (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em|&lt;br /&gt;
* [[Edling (Gemeinde Trofaiach)|Edling]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15635}})&lt;br /&gt;
* Gai ({{EWZ|AT Ortschaft|15636}})&lt;br /&gt;
* [[Gausendorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15637}})&lt;br /&gt;
* [[Gimplach]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15638}})&lt;br /&gt;
* [[Gößgraben (Gemeinde Trofaiach)|Gößgraben]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15639}}) mit Löscherhube&lt;br /&gt;
* [[Kurzheim]], [[Oberdorf (Gemeinde Trofaiach)|Oberdorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15640}})&lt;br /&gt;
* [[Putzenberg (Gemeinde Trofaiach)|Putzenberg]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15641}})&lt;br /&gt;
* [[Schardorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15642}})&lt;br /&gt;
* [[Töllach]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15643}})&lt;br /&gt;
* [[Untergimplach]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15644}})&lt;br /&gt;
* [[Unterkurzheim (Gemeinde Trofaiach)|Unterkurzheim]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15645}})&lt;br /&gt;
* [[Windischbühel]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15646}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde bestand aus vier [[Katastralgemeinde#Österreich|Katastralgemeinden]] (Fläche: Stand {{FLD|AT KG|STAND}}{{FLR|AT KG|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em|&lt;br /&gt;
* Gai ({{Fläche AT KG|60306}})&lt;br /&gt;
* Gimplach ({{Fläche AT KG|60307}})&lt;br /&gt;
* Gößgraben-Freienstein ({{Fläche AT KG|60309}})&lt;br /&gt;
* Schardorf ({{Fläche AT KG|60353}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet erstreckte sich vom [[Hessenberg (Trofaiacher Becken)|Hessenberg]] und [[Veitscherwald]] im Süden östlich um den [[Reitlingstock]] herum (das [[Gößeck]] als Grenzpunkt mit Kammern) bis an das [[Wildfeld]] und den Nebengipfel 2143 der [[Eisenerzer Reichenstein]]s. Es maß knapp 15&amp;amp;nbsp;Kilometer Südost–Nordwest und umfasste 6.223,91&amp;amp;nbsp;[[Hektar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden waren (zuletzt) von Süd im Uhrzeigersinn:&lt;br /&gt;
: [[Kammern im&amp;amp;nbsp;Liesingtal]], [[Mautern in&amp;amp;nbsp;Steiermark]], [[Kalwang]], [[Eisenerz (Steiermark)|Eisenerz]], [[Hafning bei&amp;amp;nbsp;Trofaiach]], [[Trofaiach]] und [[Sankt&amp;amp;nbsp;Peter-Freienstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die nachhaltige Besiedlung des ehemaligen Gemeindegebietes begann im [[Mittelalter]]. Orts- und Gebietsnamen erinnern an die [[Slawen|slawische]] Besiedlung im Frühmittelalter und die [[Bajuwaren|bayerische]] Besiedlung in darauf folgenden Jahrhunderten. Für den Raum Gai-Trofaiach kann eine bayrisch-slawische Mischbevölkerung bis zum Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als sicher angenommen werden. Danach verschwand der slawische Bevölkerungsanteil aufgrund Assimilation durch die deutschsprachige Mehrheitsbevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Gai entsprach über Jahrhunderte dem einer typischen obersteirischen Landgemeinde mit bäuerlichen Strukturen und teilte die wechselvolle Geschichte der übrigen [[Steiermark]]. Durch die räumliche Nähe zu den Zentren der obersteirischen Eisenindustrie, besonders [[Vordernberg]] und [[Donawitz]], war zumeist eine gute Absatzlage für die landwirtschaftlichen Produkte gegeben. Andererseits wohnten auch häufig Hüttenarbeiter und Bergleute in den Dörfern der heutigen Gemeinde Gai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kirchlicher Hinsicht gehört das Gebiet von Gai seit jeher zur Pfarre Trofaiach. Daher ist auch der in Trofaiach bestehende Friedhof die für die Gaier Gemeindebürger zuständige Begräbnisstätte. Auch der für Gai zuständige Polizeiposten und das Postamt befinden sich in Trofaiach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend dem 1862 erlassenen Gemeindegesetz kam es mit dem Ende der [[Grundherrschaft]]en nach 1848 zu einer Neuordnung der regionalen Verwaltungseinheiten. Autonome Gemeinden wurden der Grundstein des neu gestalteten Staates. Die neu geschaffene Gemeinde Gai entstand aus der Zusammenfassung der vier ursprünglich zum seinerzeitigen Steuerbezirk Freienstein gehörenden [[Katastralgemeinden]] &amp;#039;&amp;#039;Gai, Schardorf, Gimplach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gössgraben-Freienstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Göth 1841&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Göth]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Herzogthum Steiermark&amp;#039;&amp;#039;, Zweiter Band, Verlag J.G.&amp;amp;nbsp;Heubner, Wien 1841, S.&amp;amp;nbsp;93,&amp;amp;nbsp;117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1.&amp;amp;nbsp;April 1939 wurden zur Gemeinde Gai gehörende Flächen im Ausmaß von rund 150&amp;amp;nbsp;Hektar, auf denen eine staatliche Pulverfabrik bestand, an die Gemeinde Trofaiach angegliedert. Heute befindet sich dort der dicht besiedelte Stadtteil Trofaiach-West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Mai 1939 wurde mit Mitteilung der Landeshauptmannschaft Steiermark der Ortsname Scharsdorf in Schardorf geändert. Grund dafür war der Bau der nationalsozialistischen Jugendherberge Rheinlandhaus in dieser Ortschaft. Die alte Ortsbezeichnung war den neuen Machthabern offenbar nicht fein genug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reismann&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reismann: Gai, Geschichte einer Landgemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;1 2005, S.&amp;amp;nbsp;284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 2012, anlässlich der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|Gemeindestrukturreform 2010–2015]], begannen Gespräche zwischen den Nachbargemeinden Gai, [[Hafning bei Trofaiach]], [[Trofaiach]] und [[Vordernberg]], die einen Zusammenschluss dieser vier Gemeinden zum Ziel hatten. Am 30.&amp;amp;nbsp;September 2012 wurde über das Ergebnis dieser Verhandlungen eine Volksabstimmung abgehalten. Die Bewohner von Gai waren deutlich für die Zusammenlegung, allerdings lag die Beteiligung nur bei 59 %.&lt;br /&gt;
Die Gemeindezusammenlegung trat mit 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 2013 in Kraft:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Stmk. Landesgesetzblatt Nr.&amp;amp;nbsp;106/2012 |url=http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_20121114_106/LGBL_ST_20121114_106.pdf |zugriff=2012-11-27 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Seit den 1960er Jahren waren in Gai zahlreiche Einfamilienwohnhäuser entstanden. Es hatten sich vor allem unselbständige Arbeiter und Angestellte in der Landgemeinde angesiedelt. Gai hatte in den letzten Jahrzehnten als eine der wenigen Gemeinden der Region eine deutliche Zunahme der Einwohnerzahl zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
* 1869 1.195&lt;br /&gt;
* 1900 1.108&lt;br /&gt;
* 1934 1.068&lt;br /&gt;
* 1951 1.022&lt;br /&gt;
* 1961 1.143&lt;br /&gt;
* 1971 1.171&lt;br /&gt;
* 1981 1.404&lt;br /&gt;
* 1991 1.565&lt;br /&gt;
* 2001 1.735&lt;br /&gt;
Die 2013 mit Gai und Hafning bei Trofaiach fusionierte Stadt Trofaiach hat {{EWZT|AT|61120}} Einwohner ({{EWDJ|AT|6}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Katastralgemeinde und Ortschaft Gai&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|NEBENBOX      = ja&lt;br /&gt;
|Name          = Gai&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland    = Steiermark&lt;br /&gt;
|Bezirk        = Leoben&lt;br /&gt;
|Kfz           =&amp;lt;!--wie oben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk=&amp;lt;!--wie oben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeinde      = [[Trofaiach]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 61120&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Gai&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 60306&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 15635&lt;br /&gt;
|Ortschaft     = Gai&lt;br /&gt;
|Zählsprengel  = Gai&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer = 009&lt;br /&gt;
|Breitengrad   = 47.413545&lt;br /&gt;
|Längengrad    = 14.970107&lt;br /&gt;
|Koordinate-ANM= STMGIS/ÖK/Geonam; KG 47.407493 14.988164&lt;br /&gt;
|Koord-Name    = Gai (Dorf) &lt;br /&gt;
|Höhe          = 720 |Höhe-ANM = Kote ÖK / STAT&lt;br /&gt;
|Dim           = 850 |Dim-ANM= Adr. entlang Gausendorfsdtr.-Schardorfstr., KG 3070 NW-SO bei See&lt;br /&gt;
|Fläche        = 347,91&amp;amp;nbsp;ha (2021)&lt;br /&gt;
|Einwohner     = &lt;br /&gt;
|Gebäude       = 28&lt;br /&gt;
|Stand         = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ           =&amp;lt;!--wie oben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorwahl       = &amp;lt;!--wie oben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bild1         = &amp;lt;!--der Ort, nicht die Kirche--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1= &lt;br /&gt;
|Anmerkungen   = Teile des Ortes Gai auch in KG&amp;amp;nbsp;[[Schardorf]], zur KG Gai gehören auch die O. Edling sowie Teile der O. Gausendorf.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KG und Ortschaft Gai sind daher gebietsmäßig nicht vergleichbar!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Quellen       =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
: Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat etwa 30&amp;amp;nbsp;Gebäude mit etwa 80&amp;amp;nbsp;Einwohnern, zur Ortschaft gehören keine weiteren Ortslagen. Mit dem Weiler &amp;#039;&amp;#039;[[Töllach]]&amp;#039;&amp;#039; ist Gai aber weitgehend verwachsen, die Ortskerne liegen nur 200&amp;amp;nbsp;m auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: In der Katastralgemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegen auch die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Edling (Gemeinde Trofaiach)|Edling]]&amp;#039;&amp;#039; im Südosten, sowie die Südteile der Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Gausendorf]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Katastralgebiet hat 347,91&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] (Stand 2021) und erstreckt sich von Gai im Nordwesten den Veitscherbach abwärts bis knapp vor dem [[Trabocher See]] (Ortslage [[Am See (Traboch)|Am&amp;amp;nbsp;See]]) am Nordfuß um den [[Hessenberg (Trofaiacher Becken)|Hessenberg]] herum und um die Edlinger Siedlung am Steinerweg&amp;lt;!--wie heisst die?--&amp;gt; bis an die Trofaiacher Grenze sowie über Gausendorf den [[Krebsenbach (Veitscherbach)|Krebsenbach]] aufwärts bis Ganninger nordöstlich von Gai.&lt;br /&gt;
: Dafür liegt aber gut die Hälfte des Orts Gai selbst, die nördlicheren Häuser, in der Katastralgemeinde [[Schardorf]]: Die Katastralgrenze verläuft über die Schardorfstraße und den Hirnweg direkt durch Töllach und Gai. Daher sind Katastralgemeinde Gai und Ortschaft Gai gebietsmäßig nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarortschaften der Ortschaft Gai und Nachbarkatastralgemeinden der KG Gai ===&lt;br /&gt;
:{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG  = ja&lt;br /&gt;
|NORDWEST= [[Schardorf]] &amp;lt;small&amp;gt;(O.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;KG)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NORD    = [[Putzenberg (Gemeinde Trofaiach)|Putzenberg]] &amp;lt;small&amp;gt;(O)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NORDOST = &amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;[[Gimplach]] &amp;lt;small&amp;gt;(KG)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[Trofaiach]] &amp;lt;small&amp;gt;(O&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;KG)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|OST     = &amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;[[Gausendorf]] &amp;lt;small&amp;gt;(O)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SUEDOST = [[Edling (Gemeinde Trofaiach)|Edling]] &amp;lt;small&amp;gt;(O)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[Hessenberg (Gemeinde Sankt Peter-Freienstein)|Hessenberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(KG, Gem.&amp;amp;nbsp;[[Sankt Peter-Freienstein|St.&amp;amp;nbsp;Peter-Frst.]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SUED    = &amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;[[Töllach]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;(O)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mötschendorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(KG, Gem.&amp;amp;nbsp;[[Kammern im Liesingtal|Kammern&amp;amp;nbsp;i.L.]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SUEDWEST= &amp;lt;br /&amp;gt;[[Glarsdorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(O, Gem.&amp;amp;nbsp;[[Kammern im Liesingtal|Kammern&amp;amp;nbsp;i.L.]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEST    = [[Mochl|Obermochl&amp;lt;br /&amp;gt;Untermochl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(beide O, Gem.&amp;amp;nbsp;[[Kammern im Liesingtal|Kammern&amp;amp;nbsp;i.L.]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Über die &amp;#039;&amp;#039;Russenstraße&amp;#039;&amp;#039; (den „Russenbichl“) kann man nach [[Edling (Gemeinde Trofaiach)|Edling]], [[Sankt Peter-Freienstein]] und weiter in die nahe Bezirkshauptstadt [[Leoben]] gelangen. Der Name entstand deshalb, weil diese Straße während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1915 von russischen Kriegsgefangenen errichtet wurde. Vorher bestand nur eine einfache Wegverbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Der bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 existierende Gemeinderat bestand zuletzt aus 15&amp;amp;nbsp;Mitgliedern und setzte sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* 6 [[Österreichische Volkspartei]]&amp;amp;nbsp;(ÖVP) – stellte den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs]]&amp;amp;nbsp;(SPÖ) – stellte den Gemeindekassier&lt;br /&gt;
* 1 [[Die Grünen – Die Grüne Alternative]]&amp;amp;nbsp;(Grüne)&lt;br /&gt;
* 3 Wir für Gai – stellte den Bürgermeister (gewählt von ÖVP und &amp;#039;&amp;#039;Wir für Gai&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des überraschenden Rücktritts von VP-Bürgermeister Helmut Prentler Anfang Februar 2010 war eine Neuwahl notwendig geworden. Die beiden mandatsstärksten Parteien einigten sich bereits im Vorfeld auf eine Halbzeitlösung. Nach der Wahl am 25.&amp;amp;nbsp;Februar 2011 wurde Siegfried Liess (SPÖ) Bürgermeister, der durch einen Misstrauensantrag gestürzt wurde. Vom 8.&amp;amp;nbsp;Januar 2012 bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 war Bernhard Zechner (Wir für Gai) Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.kleinezeitung.at/steiermark/leoben/2919060/zechner-nun-buergermeister.story Bernhard Zechner neuer Bürgermeister].&amp;#039;&amp;#039; kleinezeitung.at, 9. Jänner 2012, abgerufen am 4. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Golf: Auf ungefähr 40&amp;amp;nbsp;Hektar Fläche befinden sich der vom Golf- und Countryclub Reiting-Gai betriebene, weitläufig angelegte Fairways mit ausgedehnten Greens, Sandbunker und Wasserhindernissen, eine Golfschule sowie ein 6-Hole-[[Kurzplatz]] für individuelles Schlagtraining.&lt;br /&gt;
* Radfahren: Das Gebiet eignet sich besonders für Familienradtouren, aber auch anspruchsvolle Strecken sind vorhanden.&lt;br /&gt;
* Bergsteigen: Dominierende Berggestalt ist der Reiting mit seiner höchsten Erhebung, dem {{Höhe|2214}} hohen Gößeck.&lt;br /&gt;
* Im Westen des Orts befindet sich ein Südhang, der um 1990–2000 als Übungsgelände zum [[Paragleiten]] durch eine Flugschule aus Graz genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkskultur Gai&amp;#039;&amp;#039; – ein jeweils Mitte April stattfindendes steirisches Sänger- und Musikantentreffen in der örtlichen Mehrzweckhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1971: [[Josef Krainer senior|Josef Krainer]] (1903–1971), Landeshauptmann der Steiermark 1948–1971&amp;lt;ref&amp;gt;Kleine Zeitung, 1. Sept. 1971, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Kaufmann]] (1953–2014), Bühnen- und Kostümbildnerin, Grafikerin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elfriede Maria Huber-Reismann, Bernhard A. Reismann: &amp;#039;&amp;#039;Gai. Die Geschichte einer Landgemeinde&amp;#039;&amp;#039;, drei Bände. Eigenverlag der Gemeinde Gai, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gai, Styria|Gai, Steiermark}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.gai.steiermark.at/ |wayback=20040323173133 |text=Ehemalige Webseite der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Trofaiach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Leoben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Trofaiach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Leoben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenerzer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Liesing (Mur)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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