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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gaffeltakelung</id>
	<title>Gaffeltakelung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:23:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gaffeltakelung&amp;diff=67751&amp;oldid=prev</id>
		<title>176.3.83.255: &quot;vordere&quot; sollte reichen</title>
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		<updated>2025-04-09T01:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;vordere&amp;quot; sollte reichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Regina Maris.JPG|mini|Schoner mit Gaffeltakelung &amp;#039;&amp;#039;Regina Maris&amp;#039;&amp;#039; – drei Gaffelsegel; das vordere der drei Gaffel[[Liste der Segeltypen#Toppsegel|toppsegel]] ist nicht gesetzt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaffeltakelung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Takelung]]sart von [[Segelschiff]]en, die vermutlich im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstand und in der ersten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts weitgehend durch die [[Hochtakelung]] abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Gaffel&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederländische Sprache|nl.]]/[[Niederdeutsche Sprache|nds.]] für &amp;#039;&amp;#039;Gabel&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet eine verschiebbar an einem [[Schiffsmast|Mast]] befestigte, schräg nach oben ragende [[Spiere]] (Rundholz), an der die Gaffeltakelung eindeutig erkennbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor= [[Ulrich Scharnow]]|Titel=Lexikon Seefahrt|TitelErg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=5|Verlag=Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen|Ort=Berlin|Jahr=1988|ISBN=3-344-00190-6|Seiten=191|Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile und Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaffelsegel mit Bezeichnungen.svg|mini|Gaffelsegel mit: 1&amp;amp;nbsp;Gaffel, 2&amp;amp;nbsp;Piek, 3&amp;amp;nbsp;Gaffel[[Liste der Segeltypen#Toppsegel|toppsegel]], 4&amp;amp;nbsp;Klau, 5&amp;amp;nbsp;Piekfall, 6&amp;amp;nbsp;Klaufall, 7&amp;amp;nbsp;Mast, 8&amp;amp;nbsp;[[Lümmelbeschlag]], 9&amp;amp;nbsp;Baum, 10&amp;amp;nbsp;Nock; ([[Gatchen]] fehlen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unregelmäßig viereckige Segel wird zwischen Gaffel und [[Baum (Segeln)|Baum]] aufgespannt. Da es in der Längsrichtung des Schiffes gesetzt wird, zählt es zu den [[Schratsegel]]n. Seine vier [[Liek]]en („Segelkanten“) heißen &amp;#039;&amp;#039;Vorliek&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Unterliek&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Achterliek&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Oberliek&amp;#039;&amp;#039;, die Ecken &amp;#039;&amp;#039;Klauohr&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hals&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schothorn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Piek&amp;#039;&amp;#039;. Eine weitere Bezeichnung für das &amp;#039;&amp;#039;Unterliek&amp;#039;&amp;#039; ist &amp;#039;&amp;#039;Baumliek&amp;#039;&amp;#039;, für das &amp;#039;&amp;#039;Vorliek&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Mastliek&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Schult |Titel=Gaffelsegel |Sammelwerk=Segler-Lexikon |Datum= |Seiten=146}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gaffelsegel ist vollständig vom [[Schiffsdeck]] aus und dadurch von kleineren Mannschaften bedienbar. Zum Setzen des Segels wird die Gaffel mit zwei [[Fall (Tau)|Fallen]], &amp;#039;&amp;#039;Piekfall&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Klaufall&amp;#039;&amp;#039;, parallel zum Baum angehoben. Erst wenn die Klau an ihrer Endposition angelangt ist, wird die Gaffel mit dem Piekfall aufgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klau.jpg|mini|Klau einer Gaffel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gaffelklau&amp;#039;&amp;#039; stellt eine Verbindung zwischen Gaffel und Mast in der Weise her, dass die Gaffel gegenüber dem Mast schwenkbar sowie in Höhe und Neigung veränderbar bleibt. Die &amp;#039;&amp;#039;Klau&amp;#039;&amp;#039; wurde ursprünglich aus einer starken Astgabel, später aus gezimmertem Holz, [[Gusseisen]] oder [[Stahl]] hergestellt. Ist die Klau als separates Teil gefertigt, wird auch von einem &amp;#039;&amp;#039;Gaffelschuh&amp;#039;&amp;#039; gesprochen. Das entgegengesetzte Endstück der Gaffel heißt [[Spiere|Piek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb des Gaffelsegels, zwischen Gaffel und Mast, lässt sich häufig ein &amp;#039;&amp;#039;Gaffeltoppsegel&amp;#039;&amp;#039; setzen. Es handelt sich dabei um ein leichtes Segel, welches entweder als [[Liste der Segeltypen#Toppsegel|Drei-]] oder [[Liste der Segeltypen#Vierkanttoppsegel|Vierkanttoppsegel]] geschnitten ist. Das Segel kann entweder fest am Masttopp (dem obersten Teil des Mastes) angebracht sein oder &amp;#039;&amp;#039;fliegend&amp;#039;&amp;#039; gefahren werden. Letzteres bedeutet, dass keine Kante des Segels fest mit dem [[Takelage|Rigg]] verbunden ist. Um das Segel größer schneiden zu können, als es die äußersten Spitzen von Mast und Gaffel zulassen würden, kann man es an Spieren anschlagen. Die Spiere am Vorliek wird dann &amp;#039;&amp;#039;Toppsegelspiere&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Topprah&amp;#039;&amp;#039; genannt. Wird eine Spiere am Unterliek angeschlagen, heißt sie &amp;#039;&amp;#039;Fußrah&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zum Vergleich zur heute üblichen Hochtakelung:&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Hochtakelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der das Segel tragende Mast muss in der Regel mit zwei [[Backstag]]en gegen das Umkippen nach vorne gesichert werden. Je nach Bauart müssen diese Stagen entweder bei jeder Wende, spätestens aber ab Kursen [[Achtern|achterlicher]] als raumschots bedient werden. Dadurch, dass meist nur der &amp;#039;&amp;#039;Baum&amp;#039;&amp;#039; über [[Schot]]en auf einer bestimmten Position fixiert wird, während die Gaffel weiter nach Lee ausweht, verwindet sich das Segel. Dies hat Einfluss auf die aerodynamischen Eigenschaften des Segels (siehe auch [[Schränkung (Aerodynamik)|Schränkung]]). Das Auswehen wie auch übermäßiges Hin- und Herschwingen kann mit einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaffelgeer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaffelgei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) –&amp;amp;nbsp;einem Tau, das von der Piek herunter, oft an die Bordwand führt&amp;amp;nbsp;– kontrolliert werden, das Anbringen derselben bedeutet aber weiteren Windwiderstand im Segel und zusätzliche Arbeitsbelastung für die Mannschaft während der [[Manöver (Schifffahrt)|Manöver]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Gaffeltakelung ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entstehung des Gaffelsegels bestehen drei Theorien. Ein Ansatz besagt, dass sie im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in [[Holland]] als Weiterentwicklung der [[Lateinertakelung]] entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfram Claviez |Titel=Gaffelsegel |Sammelwerk=Seemännisches Wörterbuch |Datum= |Seiten=122}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine andere Theorie geht davon aus, dass es sich aus dem [[Sprietsegel]] entwickelte. Die Unzufriedenheit darüber, dass das Segel an der Spiere aufliegt, wenn sich die Spiere in [[Luv und Lee|Lee]] vom Segel befindet, soll dazu geführt haben, dass die Spiere immer höher gefahren wurde, bis sie schließlich in der heute bekannten Endposition lag. Die dritte Annahme sieht den Ursprung in der [[Luggersegel|Luggertakelung]], deren Arbeitsintensität eine Weiterentwicklung erforderlich machte. Oft waren die gebräuchlichen Segel so groß, dass sie nur von einer großen Mannschaft bedient werden konnten; weiterhin musste die Spiere bei jeder [[Wende (Segeln)|Wende]] auf die andere Seite des Schiffsmastes gebracht werden, was nur mit erheblichem Arbeitsaufwand gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterentwicklung zur Hochtakelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung des Gaffelriggs ist das [[Hochtakelung|Bermuda- oder Hochrigg]] mit Dreieckssegeln, dessen Siegeszug im Segelsport um 1910 begann. Aufgrund seiner Vorteile dauerte es lediglich 15&amp;amp;nbsp;Jahre, bis das Hochrigg zur dominierenden Takelungsart heranreifte und die Gaffeltakelung weitgehend verdrängte. Aber auch aus anderen Gründen sind gaffelgetakelte Schiffe heute eher selten zu sehen: Der berufsschifffahrtliche Zweig, der mit wesentlich schwereren Schiffen arbeitet und auch sonst deutlich andere Anforderungen an das verwendete Material stellt, wurde in dieser Epoche immer weiter motorisiert, so dass dort (Gaffel-)Segel höchstens als &amp;#039;&amp;#039;Stützsegel&amp;#039;&amp;#039;, beispielsweise auf [[Kutter (Bootstyp)|Fischkuttern]], überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderformen ==&lt;br /&gt;
=== Kombination mit Rahsegeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den rein gaffelgetakelten [[Slup]]s (Einmastern), [[Ketsch (Schiffstyp)|Ketschen]] und [[Gaffelschoner]]n ist die Gaffeltakelung auf zweifache Weise mit Rahsegeln –&amp;amp;nbsp;das heißt mit viereckigen, quer zum Schiff angeschlagenen Segeln&amp;amp;nbsp;– kombiniert worden, um die Vorteile von Schrat- wie auch [[Rahsegel]]n nutzen zu können (siehe [[Schratsegel#Vergleich zu Rahsegeln|Schratsegel: Vergleich zu Rahsegeln]]). [[Toppsegelschoner]] (auch Rahschoner) haben ebenfalls an allen Masten Gaffelsegel, aber mindestens über einem Gaffelsegel ein oder mehrere Rahsegel; die betreffenden Masten tragen kein Gaffeltoppsegel. Außerdem gibt es mehrere Schiffstypen, bei denen mindestens ein Mast gaffelgetakelt und mindestens ein weiterer komplett rahgetakelt ist; bekannt sind vor allem [[Bark (Schiffstyp)|Bark]], [[Schonerbark]] (Barkentine) und [[Brigantine (Schiffstyp)|Brigantine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steilgaffelrigg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonderklasse Kiel2007.jpg|mini|Steilgaffelrigg.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Bild zeigt ein Boot der [[Sonderklasse (Bootsklasse)|Sonderklasse]], die 1922 gebaute &amp;#039;&amp;#039;Pia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. auch [http://www.wolfartsberger.at/sondkld.htm wolfartsberger.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Von der üblichen Gaffeltakelung, bei der die Gaffel in einem großen Winkel zum Mast geführt wird, unterscheidet sich das Rigg mit einer nahezu senkrecht aufragenden [[Steilgaffel]], mit dem ein Fahrzeug höhere [[Kurse zum Wind]] fahren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formen eines Steilgaffelriggs sind das frühamerikanische &amp;#039;&amp;#039;[[Wari-Kultur|Huari]]-Rigg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Zimmermann |Titel=Leitfaden für den Wassersport |Datum=}} Tafel 4: Schiffskunde. In diesem Lehrbuch aus den 1930er Jahren wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Huaritakelung&amp;#039;&amp;#039; statt des heute üblichen &amp;#039;&amp;#039;Steilgaffeltakelung&amp;#039;&amp;#039; benutzt; ein bermudagetakeltes Schiff besitzt im Gegensatz zum hochgetakelten eine kurze &amp;#039;&amp;#039;Kopfraa&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das &amp;#039;&amp;#039;Gunter-Rigg&amp;#039;&amp;#039;. Letzteres stammt aus dem England des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts,&amp;lt;ref&amp;gt;Das Gunter-Rigg soll lt. Schult, S. 163, nach dem Mathematiker [[Edmund Gunter]] benannt sein&amp;lt;/ref&amp;gt; wird aber auch heute noch bei kleinen, [[Anhänger|trailerbaren]] Jollen verwendet, um die Mastlänge zu begrenzen. Die lange Gaffel wird bei ihm im Gaffelschuh fast senkrecht aufgerichtet, so dass optisch der Eindruck eines hochgetakelten Bootes entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Schult |Titel=Gunter-Takelung |Sammelwerk=Segler-Lexikon |Datum= |Seiten=163}} – siehe auch den Artikel &amp;#039;&amp;#039;[[:en:Gunter|Gunter]]&amp;#039;&amp;#039; in der englischsprachigen Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steilgaffelrigg erlebte vor allem auf den Regattayachten zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts seine Blüte, die dann aber in vielen Fällen, wie etwa bei den verschiedenen [[Bootsklasse|Klassen]] der [[Schärenkreuzer]], bald vom [[Hochtakelung#Marconi-Rigg|Marconi-Rigg]] abgelöst wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|wayback=20060808195231|url=http://www.fky.org/yachtsportarchiv/klassennotizen/schaerenkreuzer.html|text=fky.org}} Artikel auf &amp;#039;&amp;#039;Freundeskreis Klassische Yachten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Segeltypen]]&lt;br /&gt;
* [[Spreizgaffelsegel]], enthält die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Gaffel&amp;#039;&amp;#039;, ist aber ein anderes Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfram Claviez&lt;br /&gt;
   |Titel=Seemännisches Wörterbuch&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Delius Klasing&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7688-0853-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Tom Cunliffe&lt;br /&gt;
   |Titel=Oldtimer-Segeln, Segeln und Seemannschaft auf gaffelgetakelten Yachten&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pietsch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-613-50204-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Joachim Schult&lt;br /&gt;
   |Titel=Segler-Lexikon&lt;br /&gt;
   |Auflage=9.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Delius Klasing&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87412-103-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alexander Zimmermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Leitfaden für den Wassersport&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Carl Lohse’s Nachf.&lt;br /&gt;
   |Ort=Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
   |Datum=1935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gaff rigged sails|Gaffelsegel}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Gaffel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelschiffbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.3.83.255</name></author>
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