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	<title>Gadi Eizenkot - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)</title>
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		<updated>2026-04-17T02:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Politiker_(21._Jahrhundert)&quot; title=&quot;Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)&quot;&gt;Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gadi Eizenkot. I.jpg|mini|rechts|Gadi Eizenkot (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gadi Eizenkot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|גדי איזנקוט}};&amp;amp;nbsp;* [[19. Mai]] [[1960]] in [[Tiberias]], [[Israel]]) ist ein israelischer Politiker und pensionierter General, zuletzt im Rang eines [[Rav-Aluf]]. Von Anfang 2015 bis Januar 2019 war er [[Israelische Streitkräfte#Die Generalstabschefs|Generalstabschef (Ramatkal)]] der [[Israelische Streitkräfte|Israelischen Streitkräfte]]. Von Oktober 2023 bis zum Austritt zusammen mit [[Benny Gantz]] am 9. Juni 2024 war er Mitglied des parteiübergreifenden [[Israelisches Kriegskabinett |israelischen Kriegskabinetts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Gadi Eizenkot wuchs in Israels südlicher Hafenstadt [[Eilat]] auf und strebte eigentlich eine Marinelaufbahn an, trat dann aber seinen Wehrdienst bei der [[Golani-Brigade]] an, die er später von 1997 bis 1998 kommandierte. Während dieser Zeit studierte er Geschichte und schloss mit einem [[Bachelor]] an der [[Universität Tel Aviv]] ab. Später erwarb er am [[United States Army War College]] einen [[Master]] in [[Strategische Studien|Strategischen Studien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde er Militärischer Sekretär des Ministerpräsidenten und des Verteidigungsministers unter [[Ehud Barak]]. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er die Amud-Haesh-Division (366. Panzerdivision, einen Reservegroßverband des [[Israelisches Südkommando|Südkommando]]s) sowie die [[Judäa und Samaria|Judäa-und-Samaria]]-[[Division (Militär)|Division]] kommandiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Münch (Journalist)|Peter Münch]]: &amp;#039;&amp;#039;Vater der Kompanie. Er gilt als umsichtig, aber auch als einer, der hart zuschlagen kann: Gadi Eisenkot wird neuer Generalstabschef in Israel&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Süddeutsche Zeitung]] vom 1. Dezember 2014, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Juni 2005 leitete er das Direktorat für Operationen. Nach dem Rücktritt von [[Udi Adam]] als Kommandeur des [[Israelisches Nordkommando|Nordkommandos]] im Oktober 2006 erhielt Eizenkot dessen Posten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.jpost.com/israel/eisencott-replaces-adam-as-oc-northern-command Eisencott replaces Adam as OC Northern Command]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jerusalem Post&amp;#039;&amp;#039;, 19. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Februar 2015 wurde Eizenkot als Nachfolger von [[Benny Gantz]] der 21. Chef des Generalstabes der [[Israelische Verteidigungsstreitkräfte|Israelischen Verteidigungsstreitkräfte]] (&amp;#039;&amp;#039;Israel Defense Forces&amp;#039;&amp;#039;, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;IDF&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4664274/Gadi-Eizenkot-neuer-Generalstabschef-Israels | titel=Gadi Eizenkot neuer Generalstabschef Israels | hrsg=[[DiePresse.com]] | zugriff=2015-03-08 | datum=2015-02-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Tötung eines längst ungefährlich gemachten Palästinensers im [[Zwischenfall in Hebron am 24. März 2016]] verurteilte&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samy Cohen |Titel=Tuer ou laisser vivre : Israël et la morale de la guerre |Verlag=Éditions Flammarion |Ort=Paris |Datum=2025 |ISBN=978-2-08-046824-6 |Seiten=50 f., 233 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; er die Tat. Er verlangte mehr Selbstbeherrschung und sagte: „[Ich möchte nicht], dass ein Militärangehöriger sein [[Magazin (Waffentechnik)|Magazin]] auf ein dreizehnjähriges Mädchen mit einer Schere in der Hand entleert.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Diese Aussagen führten zu heftigen Gegenreaktionen rechtsgerichteter Minister. Zuspruch erhielt er von [[Mosche Jaalon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Am 3. April 2016 veröffentlichte er eine Mitteilung an die Soldaten und erklärte seine Verbundenheit mit der Doktrin der „[[Waffenreinheit|Reinheit der Waffen]]“, womit ein ideologisch bestimmter Mythos gemeint ist, wonach Israel eine besonders moralische Armee hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Januar 2019 wurde er in den Ruhestand verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2019/01/14/armeechef-eisenkot-verabschiedet/ |autor= |titel= Armeechef Eisenkot verabschiedet |datum=2019-01-14|werk=[[Israelnetz]].de |zugriff=2019-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eizenkot ist der Urheber der [[Dahiya-Doktrin]], die den Einsatz „unverhältnismäßiger Gewalt“ und die Zerstörung ziviler Infrastruktur in Gebieten befürwortet, von denen Angriffe gegen Israel ausgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Amos Harel |url=https://www.haaretz.com/1.5040784 |titel=ANALYSIS / IDF plans to use disproportionate force in next war |werk=[[Haaretz]] |datum=2008-10-05 |abruf=2018-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sohn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/ausland/israel-sohn-von-ex-generalstabschef-gal-eisenkot-im-gazakrieg-getoetet-a-71ee2c71-2041-43bb-8857-de7b37074d2a |titel=Sohn von Israels Ex-Generalstabschef im Gazakrieg getötet |werk=[[Der Spiegel]] |datum=2023-12-07 |abruf=2023-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eizenkot wird zugeschrieben, der bezüglich des Umgangs mit Palästinensern im Westjordanland letzte moderate Generalstabschef der IDF gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thore Schröder |Titel=(S+) Eskalation der Gewalt im Westjordanland: Wie radikale Siedler die Palästinenser vertreiben |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2023-10-30 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/ausland/israels-krieg-gegen-die-hamas-auch-im-westjordanland-eskaliert-die-gewalt-a-f7fa2b39-3be1-4124-a0cd-1fe8b20e38d7 |Abruf=2023-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl in Israel 2022|Parlamentswahl 2022]] zog Eizenkot als Abgeordneter des im August 2022 gegründeten Parteienbündnisses [[HaMahane HaMamlachti]] in die [[Knesset]] ein. Als Oppositionsabgeordneter kritisierte er [[Benjamin Netanjahu]] für seine Absicht, sicherheitssensitive Ministerposten an politisch weit rechts stehende Hardliner zu vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.timesofisrael.com/ex-idf-chief-new-mk-warns-that-next-government-could-lead-to-armys-dismantling/ |titel=Ex-IDF chief, new MK warns that next government could lead to ‘army’s dismantling’ |werk=[[timesofisrael.com]] |datum=2022-11-29 |abruf=2023-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Israelisches Kriegskabinett|israelischen Kriegskabinett]], das Premierminister Netanjahu am 11. Oktober 2023 bildete, erhielt Eizenkot als [[Minister ohne Geschäftsbereich]] den Status eines Beobachters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Januar 2024 äußerte Eizenkot, zu dieser Zeit immer noch Mitglied des Kriegskabinetts, in einem Fernsehinterview öffentlich scharfe Kritik an Netanjahu. Dieser, so Eizenkot, trage die Verantwortung dafür, dass Israel den Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 nicht abgewehrt habe. Die Ziele des seither von Israel im Gazastreifen geführten Kriegs seien nicht erreicht; eine (von Netanjahu als Kriegsziel in Aussicht gestellte) totale Vernichtung der Hamas sei nicht erreichbar. Die Mission Israels in diesem Konflikt bestehe „darin, Zivilisten zu retten, und nicht darin, einen Feind zu töten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ja20240119&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.juedische-allgemeine.de/israel/eizenkot-netanjahu-traegt-die-verantwortung-fuer-den-7-oktober/ |titel=Eizenkot: „Netanjahu trägt die Verantwortung für den 7. Oktober“ |werk=[[juedische-allgemeine.de]] |datum=2024-01-19 |sprache=de |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;newsweek20240119&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Menachem Z. Rosensaft |url=https://www.newsweek.com/welcome-opposition-netanyahu-within-his-war-cabinet-opinion-1862335 |titel=Welcome Opposition to Netanyahu From Within His War Cabinet |werk=[[newsweek.com]] | sprache=en |datum=2024-01-19 |abruf=2024-01-20 |kommentar=Gastbeitrag}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Frage des Interviewers, ob die israelische Führung der Öffentlichkeit die Wahrheit sage, beantwortete er knapp mit „Nein“. Weiterhin forderte er Parlamentswahlen, die Netanjahu kurz zuvor abgelehnt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.timesofisrael.com/in-challenge-to-pm-eisenkot-says-talk-of-absolute-defeat-of-hamas-a-tall-tale/ |titel=In critique of PM, Eisenkot says talk of “absolute defeat” of Hamas is a tall tale |werk=[[timesofisrael.com]] |sprache=en |datum=2024-01-20 |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eizenkot gilt als entschlossener Verfechter der demokratischen Prinzipien in Israel und auch insofern als politischer Gegner Netanjahus, dem vorgeworfen wird, die Demokratie im Land auszuhöhlen, und dessen geplante Justizreform 2023 zu massiven [[Proteste in Israel 2023|Protesten]] geführt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;newsweek20240119&amp;quot; /&amp;gt; Nach Fortbestehen „bedeutender ideologischer Differenzen“ gab er am 30. Juni 2025 seinen Parteiaustritt und den Rücktritt aus der Knesset bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Noa Shpigel, Jonathan Lis |url=https://www.haaretz.com/israel-news/2025-06-30/ty-article/.premium/eisenkot-quits-fellow-ex-idf-chief-gantzs-centrist-party-plans-to-resign-from-knesset/00000197-c1f2-da62-a9ff-e3ffaefb0000 |titel=&amp;#039;Significant Ideological Gaps&amp;#039;: Eisenkot Quits Gantz&amp;#039;s Centrist Party, Will Resign From Knesset |werk=Haaretz |datum=2025-06-30 |abruf=2025-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Gadi Eizenkots Familie stammt aus [[Marokko]], gehört also zu den [[Mizrachim]]. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder. Sein Sohn Gal Meir diente zunächst bei der Marine und danach ebenfalls in der israelischen Armee und fiel im Dezember 2023 im Alter von 25 Jahren während des [[Krieg in Israel und Gaza 2023|israelischen Bodeneinsatzes gegen die Hamas in Gaza]] bei der Explosion einer Sprengfalle,&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Haneke: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um Khan Yunis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Dezember 2023, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; als er einen [[Tunnelsystem im Gazastreifen|Tunnel]] im Norden des [[Gazastreifen]]s nahe dem [[Flüchtlingslager Dschabaliya]] untersuchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sohn&amp;quot; /&amp;gt; Einen Tag nach dem Tod seines Sohnes fiel auch ein 19-jähriger Neffe Eizenkots im Gazastreifen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Horovitz, Emanuel Fabian |url=https://www.timesofisrael.com/ex-idf-chief-eisenkots-nephew-dies-in-gaza-fighting-day-after-eisenkots-son-killed/ |titel=Ex-IDF chief Eisenkot’s nephew dies in Gaza fighting, day after Eisenkot’s son killed |werk=[[timesofisrael.com]] |sprache=en |datum=2023-12-09 |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese familiären Unglücke sind auch politisch relevant, insbesondere weil Eizenkot damit im Gegensatz zu seinem politischen Rivalen Benjamin Netanjahu steht, dessen Sohn Yair seit Kriegsbeginn im Oktober 2023 im Ausland blieb und nicht zum Kriegsdienst eingezogen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ja20240119&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gadi Eisenkot}}&lt;br /&gt;
* [https://www.idf.il/en/mini-sites/past-chiefs-of-staff/lt-gen-gadi-eisenkot-2015-2019/ Offizielle Biographie] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://main.knesset.gov.il/en/mk/apps/mk/mk-personal-details/1092 Gadi Eizenkot] auf der Webseite der [[Knesset]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Generalstabschefs der israelischen Streitkräfte|Generalstabschef der israelischen Streitkräfte]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=2015–2019&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Benny Gantz]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Aviv Kochavi]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1143541197|VIAF=315535500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eizenkot, Gadi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Libanonkrieg 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knesset-Abgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eizenkot, Gadi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=גדי איזנקוט (hebräisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Generalmajor und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Mai 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tiberias]], [[Israel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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