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	<title>Gadenstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gadenstedt&amp;diff=550516&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-29T11:39:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Gadenstedt&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Ilsede&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DE-NI 03-1-57-009 Gadenstedt COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Gadenstedt&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 52/14/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/13/06/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 85 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 85&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 97&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2372&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2019-01-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionalverband-braunschweig.de/fileadmin/user_upload/inhalte/50_Seiteninhalte/3_Mobilit%C3%A4t/Nahverkehrsplan/NVP2020_ANSICHT.pdf#page=229 |titel=Nahverkehrsplan Region Braunschweig |titelerg=Einwohnerzahlen |format=PDF; 17,5&amp;amp;nbsp;MB |seiten=229 |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-02-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Lahstedt]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 31246&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 05172&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Ilsede-Gadenstedt.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gadenstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Ilsede]] im [[Landkreis Peine]] ([[Niedersachsen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte bis Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Keramikfunde deuten schon auf eine Besiedlung des Dorfes Gadenstedt in vorrömischer Eisenzeit (700 v. Chr.) hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich erwähnt wurde Gadenstedt erstmals im Jahr 822.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. H. Lüntzel |Titel=Geschichte der Diöcese und Stadt Hildesheim |Sammelwerk=Herausgegeben aus dem Nachlass des Autors |Band=Erster Abschnitt. Urgeschichte bis auf Bernward, 992 |Verlag=Gerstenbergsche Buchhandlung |Ort=Hildesheim |Datum=1858 |Seiten=83 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/10631669?query=Gadenstedt |Abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dem Dokument handelt es sich um eine Schenkungsurkunde, mittels derer das Junkersdorf „Gudianstede“ vom Edelhofbesitzer Osdac dem [[Corvey|Kloster Corvey]] übereignet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist der Stammsitz der Familie [[von Gadenstedt]], eines Adelsgeschlechts aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, durch diese frühe Nennung dem Stand des [[Uradel]]s angehörend. Der Name leitet sich aus dem [[Altsächsische Sprache|altniederdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Guddianstede&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/gadenstedt/ Gadenstedt] auf &amp;#039;&amp;#039;kirchengemeindelexikon.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 26. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. aus dem [[Mittelniederdeutsche Sprache|mittelniederdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;von Goddenstede&amp;#039;&amp;#039; (= von guter Stätte) ab. Das [[Rittergut]] lässt sich ab dem Jahr 1126 nachweisen. Die Besonderheit der Namensgleichheit zwischen Grundbesitzer und Ortsbezeichnung findet sich sonst nur noch einigemale im nordostdeutschen Raum wieder. Erster Gadenstedt war nach historischen Überlieferungen der fundierten Adelsforschung im Jahre 1219 Hermann, ihm folgen Johann und Ritter Bertold von Gadenstedt. Dessen Sohn Dietrich ist Burgmann und herzoglicher Vogt. Er war vermählt mit einer Tochter von Selde (1300). Ab hier geht eine durchführende Genealogie über die nächsten vielen Generationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter 1879 |Sammelwerk=Genealogien |Auflage=Vierter Jahrgang |Verlag=Burschak &amp;amp; Irrgang |Ort=Brünn |Datum=1879 |Seiten=151–153 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8139223 |Abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang des 16. Jahrhunderts gelten die Gadenstedt als Erbgessene, Junker Dietrich ist sogar gräflich Stolbergischer [[Schlosshauptmann|Hauptmann]] zu Wernigerode.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zeitschrift des Harz-Vereins für Geschichte und Altertumskunde |Hrsg=Im Namen des Vereins von dessen erstem Schriftführer Dr. Ed. Jacobs. Harzverein für Geschichte und Altertumskunde |Band=1 |Auflage=Erster Jahrgang. Zweites Heft |Verlag=Selbstverlag des Vereins. In Commission bei H. C. Huch in Quedlinburg |Ort=Wernigerode |Datum=1868 |Seiten=85 |Online=https://books.google.de/books?id=xI4AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA85&amp;amp;dq=Gadenstedt&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiem8m-2t_zAhUChf0HHRSiC2c4ChDoAXoECAIQAw#v=onepage&amp;amp;q=Gadenstedt&amp;amp;f=false |Abruf=2021-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie an vielen Orten im deutschsprachigen Raum fanden auch in Gadenstedt - insbesondere in der ausklingenden Neuzeit zu Beginn des 17. Jahrhunderts - eine Reihe von Hexenprozessen statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Lehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hexen- und Dämonenglaube im Lande Braunschweig. Die Geschichte einer Verfolgung unter regionalem Aspekt.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage (432 S.). Lehrte 2009, ISBN 978-3-9803642-8-7, S. 184–188&amp;lt;/ref&amp;gt; Unbenommen davon bleibt die starke Prägung der Ortshistorie durch die Gutsbesitzerfamilie davon unberührt. Die eigentlich zum hannöverschen Adel und der Ritterschaft des Fürstentums Hildesheim&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Adolf Matthias Hildebrandt|Ad. M. Hildebrandt]] |Titel=J. Siebmachers grosses und allgemeines Wappenbuch |Band=Zweites Band. Neunte Abtheilung: Der Hannöverische Adel |Nummer=II. Alter Adel, eingeborne und eingewanderte Ritterschaft |Verlag=Bauer &amp;amp; Raspe. Besitzer Ludwig Korn |Ort=Nürnberg |Datum=1870 |Seiten=7 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7707591 |Abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zugehörige Familie ist oftmals verwandtschaftlich verbunden mit dem ostelbischen Landadel. Zeitweilig müssen in Gadenstedt nach amtlichen Publikationen sogar zwei Güter bestanden haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. W. Harstein, C. Schlüter |Titel=Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover |Hrsg=Nach amtlichen Quellen bearbeitet und mit Genehmigung des Königlichen Ministerii des Innern |Verlag=Druck der Schlüter’schen Hofbuchdruckerei |Ort=Hannover |Datum=1848 |Seiten=74 |Online=https://www.google.de/books/edition/Statistisches_Handbuch_f%C3%BCr_das_K%C3%B6nigre/eOI-AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=rittergut+gadenstedt&amp;amp;pg=PA74&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach älteren Quellen zufolge, vermutlich durch Erbteilung oder Verheiratung, bestanden zwischendurch drei kreistagsfähige Rittergüter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adam Christian Gaspari |Titel=Vollständiges Handbuch der neuesten Erdbeschreibung |Band=Zweiter Band. Erste Abtheilung enthaltend den Ober=und Niedersächsischen Kreis |Nummer=Nieder-Sächsische Kreis |Verlag=Im Verlage des Industrie=Comptoirs |Ort=Weimar |Datum=1799 |Seiten=459}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des 18. Jahrhunderts entstammt der vielleicht bekannteste Gadenstedter Bürger, der spätere [[Generalmajor]] a. D. Wilhelm von Gadenstedt (1788–1862). Er wurde ein Kriegsheld seiner Zeit, studierte vorab Jura. nach dem Ende der militärischen Karriere nahm er seine Aufgaben als Gutsbesitzer zu Hause wahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hof-und Staats-Handbuch für das Königreich Hannover auf das Jahr 1862 |Nummer=25. 1862. Februar |Verlag=Druck und Verlag der Berenberg’schen Buchdruckerei |Ort=Hannover |Datum=1862 |Seiten=XII Nekrolog |Online=https://books.google.de/books?id=6wdTAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PR12&amp;amp;dq=von+Gadenstedt&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwi8jYOT3d_zAhXLgf0HHQacBhw4HhDoAXoECAgQAw#v=onepage&amp;amp;q=von%20Gadenstedt&amp;amp;f=false |Abruf=2021-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Frau Auguste entstammte der Familie der Freiherren von Marenholtz-Schwülper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Grundherren hatten immer einige weitere landesherrliche Ehrenämter inne, so und anderem der Enkel des genannten Generals, Albrecht von Gadenstedt (1850–1889) auf Gadenstedt Ende des 19. Jahrhunderts als herzoglich-braunschweigischer Hofstallmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser (Uradel) 1900 |Sammelwerk=Stammbaumkunde |Nummer=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Auflage=Erster Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1900-01 |Seiten=531 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8280082?query=Gadenstedt |Abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Albrecht war mit einer Frau aus ursprünglich hugenottischen Adel, mit Liesette [[Digeon von Monteton (Adelsgeschlecht)|Digeon von Monteton]], verheiratet. Das Ehepaar hatte eine Tochter und zwei Söhne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Genealogisches Taschenbuch des Uradels 1891 |Band=1. Band |Verlag=Druck und Verlag von Friedrich Irrgang |Ort=Brünn, Rudolstadt (Redaktion) |Datum=1891 |Seiten=215–216 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8039452 |Abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Nachwuchs der Gutsherrschaft geht, wie heute teilweise auch noch üblich, auf besondere Internate, wobei zu diesem Zeitpunkt noch eine strenge preußische und vor allem spartanische Erziehung im Vordergrund steht. Albrecht jun. von Gadenstedt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter v. Hueck, Otto Reichert, Friedrich Wilhelm Freiherr v. Lyncker u. Ehrenkrook |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel / vor 1400 nobilitiert) 1969 |Hrsg=Deutsches Adelsarchiv |Sammelwerk=GHdA [[Genealogisches Handbuch des Adels]], von 1951 bis 2014 |Band=IX |Nummer=43 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg a. d. Lahn |Datum=1969 |ISSN=0435-2408 |Seiten=156–157 |Online=http://d-nb.info/456719881 |Abruf=2021-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; besucht das Alumnat der [[Ritterakademie (Brandenburg an der Havel)|Ritterakademie]] Brandenburg auf der Dominsel von Brandenburg an der Havel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ritter=Akademie zu Brandenburg. Zu der am 22. März 1870 Vormittags 11½ im Festsaale der Ritter-Akademie stattfindenden Feier des Allerhöchsten Geburtstages Seiner Majestät des Königs ladet ehrerbietigst und ergebenst ein der Director Dr. Ernst Köpke. Domherr des Evangelischen Hochstifts zu Brandenburg. |Nummer=XIV. Bericht über das Schuljahr von Ostern 1869 bis Ostern 1870 |Verlag=Druck von Adolph Müller |Ort=Brandenburg a. H. |Datum=1870 |Seiten=46 f. |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/3475165 |Abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Burghard von Gadenstedt (1899–1944) betreute neben Gadenstedt die Güter in [[Schloss Volkersheim|Volkersheim]], Bockenem, Immensen und Groß Ilsede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bis 1961 führt die Familie von Gadenstedt ihre Besitzungen im Ort und geht dieser Tradition weiter in Volkersheim nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gottfried Graf Finck v. Finckenstein, Christoph Franke |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel) 2007 |Hrsg=Stiftung Deutsches Adelsarchiv |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] |Band=XXIX |Nummer=142 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=2007 |ISBN=978-3-7980-0842-7 |ISSN=0435-2408 |Seiten=129–131 |Online=http://d-nb.info/990474003 |Abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1971 wurde Gadenstedt gemeinsam mit den bis dahin selbstständigen Gemeinden [[Adenstedt (Ilsede)|Adenstedt]], [[Groß Lafferde]], [[Münstedt]] und [[Oberg (Ilsede)|Oberg]] zur Gemeinde [[Lahstedt]] zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 216}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Am 10. Juli 2014 beschloss Rat den Zusammenschluss der Gemeinden Lahstedt und [[Ilsede]]. Die Fusion der Gemeinden wurde zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2015 umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Ilsede/In-120-Sekunden-wurde-die-Fusion-beschlossen |wayback=20141228180709 |text=In 120 Sekunden wurde die Fusion beschlossen}}. Peiner Allgemeine Zeitung, abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme von Gadenstedt mit St.-Andreas-Kirche.jpg|mini|Luftaufnahme von Gadenstedt mit St.-Andreas-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ortsratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 56,87 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=SPD|ERGEBNIS2=35.8|PARTEI3=FW-PB|ERGEBNIS3=22.4|PARTEI1=CDU|ERGEBNIS1=38.7|ERGEBNIS4=3.4|PARTEI4=FDP|ANMERKUNG3=[[Wählergemeinschaft|Wgem.]] Freie Wähler Peiner Land - Peiner Bürgergemeinschaft|FARBE3=ffa500}}Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]] Gadenstedt setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen. Die Ortsratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03157009/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_473 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=FW-PB|4=CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=4|SPD=3|Grüne=|FW-PB=2|FW-PB Farbe=ffa500}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister von Gadenstedt ist seit 2021 Dirk Hornemann (CDU).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harald Meyer |url=https://www.peiner-nachrichten.de/peine/article233941525/Dirk-Hornemann-und-Daniel-Graf-in-Ilsede-gewaehlt.html |titel=Dirk Hornemann und Daniel Graf in Ilsede gewählt |datum=2021-11-25 |abruf=2022-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Gadenstedt&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Gold ein schwarzer Pfahl belegt mit einem sechsspeichigen goldenen Rad.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde von &amp;#039;&amp;#039;Dr. Rudolf Dehnke&amp;#039;&amp;#039; gestaltet und am 28. Mai 1952 durch das Niedersächsische Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Literatur |Autor=[[Arnold Rabbow]] |Hrsg=Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten |Titel=Neues Braunschweigisches Wappenbuch |TitelErg=Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg |Verlag=Joh. Heinr. Meyer&amp;amp;nbsp;Verlag |Ort=Braunschweig |Datum=2003 |Seiten=144}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Der Schild mit Pfahl war das Wappen des Ministerialengeschlechts von Gadenstedt, das seit dem 13. Jahrhundert nachweisbar ist und 1399 vom Kloster Fulda das Dorf als Erblehen erhielt. Ihm ist ein Jahresrad mit sechs Speichen aufgelegt, das man als altes Symbol bäuerlicher Volkskunst an den geschnitzten Türholmen mehrerer hiesiger Bauernhäuser findet.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Auf dem Gelände des &amp;#039;&amp;#039;Rittergutes Gadenstedt&amp;#039;&amp;#039; errichtete Wilhelm von Gadenstedt 1838 das Herrenhaus als rechtwinklige Fachwerkanlage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dergadenstedter.de/das-rittergut.html |wayback=20150130222607 |text=Der Gadenstedter: Das Rittergut }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[St. Andreas (Gadenstedt)|St.-Andreas-Kirche]] wurde vermutlich Ende des 12. Jahrhunderts erbaut. Der Turm mit den 1,30&amp;amp;nbsp;m-starken Wänden könnte als Wehr- und Fluchtturm gedient haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://navigator.geolife.de/export/poi-900000304-8000.pdf kirche-gadenstedt.de/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 1970 ist der Bolzberg bei Gadenstedt [[Liste der Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Peine|Landschaftsschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gemeinde Ilsede Außenstelle in Gadenstedt (Ilsede) IMG 6162.jpg|Gemeinde Ilsede Außenstelle Gadenstedt&lt;br /&gt;
 Gadenstedt, Freibad am Bolzberg.JPG|Luftbild des Freibades am Bolzberg&lt;br /&gt;
 St. Andreaskirche mit Turm aus 12.Jhd. in Gadenstedt (Ilsede) IMG 6145.jpg|Turm der St. Andreaskirche aus dem 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
 Ortsbild in Gadenstedt (Ilsede) IMG 6159.jpg|Ortsbild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Gadenstedt}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-ilsede.de/rathaus-politik/gemeinde-ilsede/ortschaften/ Gadenstedt auf der Website der Gemeinde Ilsede]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte der Gemeinde Ilsede}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2003350-3|VIAF=129652875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Peine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Ilsede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Peine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
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