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	<title>Gacaca - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Weitere Bedeutungen sind unter [[Gacaca (Begriffsklärung)]] aufgeführt.}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gacaca&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]: {{IPA|[gaˈt͡ʃat͡ʃaʰ]}}) war bis 2012 ein traditionelles ruandisches [[Recht]]ssystem, welches die Dorfältesten vollzogen. Der [[Kinyarwanda|kinyarwandische]] Begriff leitet sich ab von einer [[Gras]]art, die in [[Ruanda]]s Berglandschaft wächst. Verhandlungen wurden nämlich auf diesem Gacacagras sitzend geführt, es wird daher auch als &amp;#039;&amp;#039;Wiesengericht&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traditionelle Gacaca-Gerichte ==&lt;br /&gt;
Es gibt nur wenig Gewissheit über Ruandas vorkoloniale Geschichte – nicht anders verhält es sich mit dem Wissen über die traditionellen Gacaca-Gerichte. Generell wird jedoch ein Bild gezeichnet, das die früheren [[Gericht]]e als informelle, flexible und kommunale Foren darstellt, wo Verletzungen von sozialen Normen und kleinere, interfamiliäre Streitigkeiten unter der Führung von weisen, alten Männern der [[Gemeinde]] geregelt wurden. Typischerweise resultierten aus den Schlichtungssprüchen der Dorfältesten gemeinnützige Arbeit in der Dorfgemeinschaft oder [[Reparationszahlung]]en (z.&amp;amp;nbsp;B. Bananenwein „Urwagwa“ oder Sorghobier „Amarwa“) des Fehlbaren. Zum Zeichen der [[Versöhnung]] wurden die traditionellen Gacaca-Sessionen oft mit einem gemeinsamen Mahl geschlossen. Die Streitparteien konnten Individuen sein, in der Regel waren aber aufgrund der starken familiären Bindungen in Ruanda ganze Familien in den Disput involviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den traditionellen Gacacas ging es nie vorrangig um Bestrafung, sondern um den Erhalt des sozialen Friedens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionellen Gacacas überlebten auch die Ankunft der [[Europäer]] in Ruanda. Doch 1924 begrenzte die [[Belgien|belgische]] Kolonialverwaltung die [[Zuständigkeit|Jurisdiktion]] der Gerichte auf zivile und Handelsbereiche, was ein langsames Aussterben des Systems in den größeren Städten zur Folge hatte.&lt;br /&gt;
Auch nach der Unabhängigkeit 1962 blieben die Gacacas weiter für kleine Zwiste zuständig und wurden gleichzeitig ins offizielle Rechtssystem integriert, was den Verlust einiger traditioneller Elemente bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in ländlichen Gegenden waren und sind die Gerichte jedoch bis heute bei Streitschlichtungen von Bedeutung und operieren teilweise parallel zu den modernen Gacacas, die den Völkermord aufarbeiten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moderne Gacaca-Gerichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die neuen Gacacas waren nebst ihren historischen Wurzeln in erster Linie ein aus der jüngsten Geschichte des [[Völkermord in Ruanda|Völkermordes an den Tutsi]] entstandenes Produkt. Der [[Völkermord|Genozid]] hatte nicht nur immense soziale und politische Probleme hervorgerufen, sondern gleichzeitig auch alle Institutionen zerstört, die sich der Vergangenheitsbewältigung hätten annehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund machte die Regierung 1995 am Rande eines internationalen Seminars in [[Kigali]] einen Aufruf an alle [[akademisch]]en Institutionen, nach Lösungen und Strategien zur Aufarbeitung der Vergangenheit zu suchen, die in den ruandischen Kontext passen. Schnell wurde jedoch klar, dass die nationalen und internationalen Versuche, Mittäter des Genozids zu verurteilen, die Erwartungen nicht erfüllen konnten. Der [[Internationaler Strafgerichtshof für Ruanda|Internationale Strafgerichtshof für Ruanda]] (ICTR) mit seiner geringen Kapazität setzte wohl ein symbolisch wichtiges Zeichen. Er war allerdings nicht in der Lage, die Bedürfnisse der einfachen ruandischen Bevölkerung zu befriedigen. Das nationale Rechtssystem in Ruanda, nach dem Völkermord von 785 auf 20 überlebende [[Richter]] dezimiert, konnte den voller Menschen berstenden Gefängnissen ebenfalls kaum Abhilfe schaffen und konzentrierte sich darauf, den nicht vom ICTR erfassten Planern und Anstiftern des Völkermordes den Prozess zu machen. So entschied sich die Regierung 1999 schließlich aus pragmatischer Notwendigkeit, mangels Alternativen und ohne die früheren Bedenken über Bord zu werfen, für die Revitalisierung der Gacaca-Gerichte, um die Fälle der großen Masse der Genozidtäter bewältigen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nationale Gacaca-Kommission wurde gebildet, welche eine Vorlage entwarf, die später als Grundlage des im Januar [[2001]] vom [[Parlament]] angenommenen, so genannten Gacaca-Gesetzes diente. Im Sommer 2002 wurden bereits in zwölf [[Bezirk|Distrikten]] die ersten Pilotgerichte installiert, im November desselben Jahres hat man die Gerichte auf 106 Sektoren ausgedehnt. Seit März 2005 arbeiten rund 13.000 Gacaca-Gerichte über das ganze Land verteilt. Im Juni 2012 stellten die Gacaca-Gerichte ihre Tätigkeit offiziell ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amnesty.de/jahresbericht/2013/ruanda#internationalerechtsprechung Ruanda. Jahresbericht 2013.] [[Amnesty International]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bbc.co.uk/news/world-africa-18490348 Rwanda &amp;#039;gacaca&amp;#039; genocide courts finish work.] [[BBC]] news, 18. Juni 2012, abgerufen am 3. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur und Kompetenzen ===&lt;br /&gt;
Die modernen Gacaca-Gerichte unterschieden sich bedeutend von ihren traditionellen Vorgängern: sie waren rechtlich verankert, folgten formalen Prozeduren und räumten den Rechten der [[Angeklagter|Angeklagten]] mehr Platz ein.&lt;br /&gt;
Wichtige Grundelemente wie die Beteiligung der ganzen Gemeinde sowie die Ziele von [[Versöhnung]] und [[Harmonie]] wurden jedoch im Einklang mit den traditionellen Gerichten beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder eines Verbrechens Angeklagte wurde gemäß der Schwere seines während des Genozids begangenen Vergehens in eine von ursprünglich vier Kategorien eingeteilt. Die Gacacas erhielten die Jurisdiktion über die Kategorien 2 bis 4, während Verdächtige der Kategorie 1 vor ein ordentliches ruandisches Gericht bzw. das ICTR gestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gacaca-Gesetz sah vor, dass jede administrative Einheit Ruandas ihre Richter – die &amp;#039;&amp;#039;inyangamugayo&amp;#039;&amp;#039; – wählen sollte. Ruanda besteht aus vier politischen Ebenen – Zelle, Sektor, Distrikt und Provinz –, weshalb anfänglich folgerichtig jede Ebene ihre eigenen Gacaca-Gerichte bekam. Aus Effizienz- und Kostengründen wurden 2004 die Gacacas auf Distrikt- und Provinzebene aufgelöst, hingegen ein neues Appellationsgericht auf Sektorebene geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Gacaca-Gericht, egal ob auf Zellen- oder Sektorebene, bestand aus der [[Generalversammlung]], dem Sitz und dem Koordinationskomitee. Die Generalversammlung auf Zellenebene bildete sich aus allen Einwohnern (älter als 17 Jahre) einer Zelle; auf Sektorebene trafen sich alle Richter der einzelnen Zellen, sowie die Richter des Sektorgerichtes und des sektoralen [[Rechtsbehelf|Appellationsgerichtes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Sitz jedes Gerichts gehörten neun &amp;#039;&amp;#039;inyangamugayo&amp;#039;&amp;#039; sowie fünf Gesandte an.&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;inyangamugayo&amp;#039;&amp;#039; von der Generalversammlung gewählt werden konnte, wer über 21 Jahre alt, ehrlich, vertrauenswürdig und mit hoher Moral ausgestattet ist, des Weiteren keine über sechsmonatige Gefängnisstrafe abgesessen und nicht am Völkermord teilgenommen hat.&lt;br /&gt;
Dem Sitz der Gacacas oblag schließlich auch die Aufgabe, fünf Mitglieder aus ihrer Mitte auszuwählen, die Einsitz im Koordinationskomitee nahmen. Dieses Komitee erfüllte in erster Linie Verwaltungsaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pflichtenheft der Generalversammlung und des Sitzes auf Zellenebene umfasste die gemeinsame Erstellung von Listen, wer zur Zeit des Völkermordes in der Zelle gewohnt und wer sich damals welches Verbrechens schuldig gemacht hat. Die Sitze der Zellen- und Sektorgerichte überprüften in der Folge die vorgebrachten Anschuldigungen und urteilten gemäß ihrem Zuständigkeitsbereich. Die Generalversammlung der Sektorgerichte überwachte den Ablauf des [[Prozess (Recht)|Prozesses]] auf Zellenebene. Das sektorale Appellationsgericht überprüfte Einsprüche gegen Urteile des Sektorengerichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Kompetenzen der verschiedenen Gacacas anbelangte, so wurden die Verantwortlichkeiten nach der Hierarchie der administrativen Einheiten wahrgenommen: die Gerichte auf Ebene der Zelle waren zur Verurteilung von Delinquenten der dritten Kategorie befugt. Die sektoralen Gerichte befassten sich mit Verbrechen der Kategorie 2 und fungierten gleichzeitig als Berufungsgericht für die untergeordneten Zellen-Gerichte. Das Appellationsgericht kümmerte sich um Einsprüche gegen die vom sektoralen Gericht vorgenommenen Urteile. Das Strafmaß bei Verurteilten konnte zwischen 30 Jahren Gefängnis und Reparationszahlungen bzw. Gemeinnützigenarbeit variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alles überwachendes und koordinierendes Organ der landesweiten Gacaca-Aktivitäten war der &amp;#039;&amp;#039;Service National des Juridictions Gacaca (SNJG)&amp;#039;&amp;#039; aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme ===&lt;br /&gt;
Es kam schon bei einigen Gerichtsfällen vor, dass Hutu-Extremisten Zeugen, die gegen Beteiligte des Genozids aussagen wollten, drohten, sie umzubringen. Dagegen hat der Staat noch kein wirksames Mittel gefunden. Damit aber allen Beteiligten des Genozids der Prozess gemacht werden kann, drohten manche Richter den Zeugen, die keine Aussagen machen wollten, ihnen anstelle des Angeklagten die Strafe aufzuerlegen. Solche Drohungen sind zwar nicht erlaubt, kommen aber trotzdem in einigen Gerichten vor. Die gut organisierte Hierarchie der Gerichte ermöglichte es allerdings oft, diese Art von Zeugenerpressung schnell aufzudecken. Trotzdem gab es in letzter Zeit aufgrund solcher Drohungen viele politische Flüchtlinge, die Ruanda meist Richtung Europa verlassen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Transitional Justice]]&lt;br /&gt;
* [[Vergangenheitsbewältigung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Susanne Buckley-Zistel: &amp;#039;&amp;#039;‘The Truth Heals?’ Gacaca Jurisdictions and the Consolidation of Peace in Rwanda.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Friedens-Warte&amp;#039;&amp;#039; 2006 Heft 1–2, S. 113–130.&lt;br /&gt;
* Fabian Huwyler: &amp;#039;&amp;#039;Heilen die Gacaca-Gerichte Ruandas Wunden? Eine Fallstudie zum Konflikttransformationspotential.&amp;#039;&amp;#039; Lizentiatsarbeit, Universität Bern, 2006.&lt;br /&gt;
* Simon Gabisirege, Stella Babalola: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.gerechtigkeit-heilt.de/kongress/dokumentation/gasibirege_trauma_et_therapie.pdf Trauma et thérapie: les juridictions-gacaca comme espace de travail de deuil et de guérison du trauma].&amp;#039;&amp;#039; 2005 (PDF; 130&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* Nandor Knust: &amp;#039;&amp;#039;Strafrecht und Gacaca. Entwicklung eines pluralistischen Rechtsmodells am Beispiel des ruandischen Völkermordes (Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht. Strafrechtliche Forschungsberichte, hrsg. von Ulrich Sieber, Band S 135)&amp;#039;&amp;#039;, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2013, ISBN 978-3-428-14239-2, {{ISSN|1860-0093}}.&lt;br /&gt;
* Arthur Molenaar: &amp;#039;&amp;#039;Gacaca: grassroots justice after genocide. The key to reconciliation in Rwanda?.&amp;#039;&amp;#039; Graduation thesis, University of Amsterdam 2004.&lt;br /&gt;
* Peter E. Harrell: &amp;#039;&amp;#039;Rwanda&amp;#039;s Gamble. Gacaca and a New Model of Transitional Justice.&amp;#039;&amp;#039; Writers Club Press, Lincoln 2003.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= Rosilyne M. Borland |url= http://www.american.edu/sis/students/sword/Current_Issue/essay1.pdf |titel= The Gacaca Tribunals and Rwanda after Genocide: Effective Restorative Community Justice or Further Abuse of Human Rights? |hrsg= [[American University]] |archiv-url= https://web.archive.org/web/20060919180947/http://www.american.edu/sis/students/sword/Current_Issue/essay1.pdf |archiv-datum= 2006-09-19 |abruf=2020-09-03 |sprache= englisch }}&lt;br /&gt;
* Simon Gasibirege, Stella Babalola: {{Webarchiv| url=http://www.jhuccp.org/pubs/sp/19/English/19.pdf| wayback=20070724051955| text=Perceptions about the Gacaca Law in Rwanda}}. Johns Hopkins University, Baltimore 2001.&lt;br /&gt;
* Esther Mujawayo, Souad Belhadda: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach Stéphanie.&amp;#039;&amp;#039; Wuppertal 2007, ISBN 978-3-7795-0082-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://inkiko-gacaca.gov.rw/English/|wayback=20120701033442|text=Offizielle Website der Gacaca-Gerichte}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://penalreform.org/worldwide/great-lakes|wayback=20120125154625|text=Perceptions about the Gacaca Law in Rwanda}} (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.asf.be/index.php?module=publicaties&amp;amp;lang=en&amp;amp;id=177 Bericht der NGO Avocats Sans Frontières über die ersten Urteile der Gacacas]&lt;br /&gt;
* [http://www.donika.com/RWANDA.PDF Vergleich zwischen den Gacacas und dem ICTR] (englisch, PDF, 326&amp;amp;nbsp;KiB)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url= http://hrw.org/english/docs/2007/05/30/rwanda16024.htm |titel= Rwanda: Gacaca Trial Condemns Activist to Prison |titelerg= Judge Fails to Recuse Himself Despite Past Conflict With Defendant |werk= Human Rights News |hrsg= Human Rights Watch |datum= 2007-05-30 |archiv-url= https://web.archive.org/web/20081102161808/http://hrw.org/english/docs/2007/05/30/rwanda16024.htm |archiv-datum= 2008-11-02 |abruf=2020-09-03 |sprache= englisch }}&lt;br /&gt;
* [https://www.taz.de/pt/2004/04/07/a0174.1/textdruck &amp;#039;&amp;#039;Im Inneren stimmt gar nichts&amp;#039;&amp;#039;.] Interview mit dem ruandischen Psychologen Simon Gasibirege über die Arbeit der Gacaca-Tribunale vom 7. Juli 2004&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= Tillmann Elliesen |url= http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv-ger/04-2004/fakt_art7.html |titel= Ruanda: „Eine vollständige Aufarbeitung des Völkermords ist unmöglich“ |werk= Zeitschrift für Entwicklung und Zusammenarbeit |archiv-url= https://web.archive.org/web/20080830025409/http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv-ger/04-2004/fakt_art7.html |archiv-datum= 2008-08-30 |abruf=2020-09-03 |kommentar= Interview mit [[Gerd Hankel]] über die Gacaca-Tribunale, 04/2004 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Ruanda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufarbeitung des Völkermords in Ruanda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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