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	<title>Gabsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Reinhard Dietrich: ergänzt</title>
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		<updated>2025-06-20T07:58:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gabsheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/49/40/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/10/34/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gabsheim in AZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alzey-Worms&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Wörrstadt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 172&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55288&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06732&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07331029&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Zum Römergrund 2–6&amp;lt;br /&amp;gt;55286 Wörrstadt&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gabsheim.de/ www.gabsheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Heribert Müller&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Alzey-Worms]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Wörrstadt]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die nächste [[Stadt]] ist [[Wörrstadt]] in rund 5&amp;amp;nbsp;km westlicher Entfernung, die Kreisstadt [[Alzey]] liegt rund 15&amp;amp;nbsp;km südwestlich. Die 30&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Land (Deutschland)|Landeshauptstadt]] [[Mainz]] kann über die [[Bundesautobahn 63]] erreicht werden. Als Weinbaugemeinde liegt Gabsheim im größten [[Rheinhessen (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiet Deutschlands]] und bildet gleichzeitig den geographischen Mittelpunkt von [[Rheinhessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Bechtolsheim]]&lt;br /&gt;
* [[Biebelnheim]]&lt;br /&gt;
* [[Schornsheim]]&lt;br /&gt;
* [[Undenheim]]&lt;br /&gt;
* [[Wörrstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] ist mindestens seit der [[Jungsteinzeit]] besiedelt. Aus dieser Epoche stammen die ältesten [[Archäologie|archäologischen]] Funde. Auch aus der [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Eisenzeit]] liegen Funde vor. Die Zeugnisse aus [[Römisches Reich|römischer Zeit]] sind zahlreich. Auch mehrere [[Villa rustica|Landgüter]] (&amp;#039;&amp;#039;villae rusticae&amp;#039;&amp;#039;) sind bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Knöchlein, S. 9–16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quellen zum [[Mittelalter]] in Gabsheim setzen mit Funden aus [[Franken (Volk)|fränkischen]] [[Gräberfeld#Arten|Reihengräberfeldern]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Knöchlein, S. 18–24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Kopialbuch]] des [[Lorscher Codex]] ist Gabsheim mit zehn Urkunden erwähnt (Nr. 1309, 1439–47). Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung stammt vom 5. Mai 767&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kloster Lorsch]]: Urkunde 1443, Reg.-Nr. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die Jahreszahl ist nicht sicher, vielleicht auch 757.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nennt einen Stifter Giselbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabsheim hieß im Mittelalter &amp;#039;&amp;#039;Geispisheim&amp;#039;&amp;#039; (Geispitzheim); urkundlich belegt sind neben vielen anderen Schreibweisen auch &amp;#039;&amp;#039;Geisbodesheim&amp;#039;&amp;#039; (767), &amp;#039;&amp;#039;Gessbosheim&amp;#039;&amp;#039; (1184), &amp;#039;&amp;#039;Gespisheim&amp;#039;&amp;#039; (1211), &amp;#039;&amp;#039;Geispotsheim&amp;#039;&amp;#039; (1266), &amp;#039;&amp;#039;Geispesheim&amp;#039;&amp;#039; (1325) &amp;#039;&amp;#039;Gaubsheim&amp;#039;&amp;#039; (1588). Im regionalen Dialekt entwickelte sich der Ortsname mit der Zeit lautlich zu &amp;#039;&amp;#039;Gabsheim&amp;#039;&amp;#039;. Da der Ort vorwiegend [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] ist, wird er [[Dialekt|mundartlich]] auch als &amp;#039;&amp;#039;Gottes Gabsem&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1250 erwähnte „befestigte Platz in Geisbodesheim bei der Kirche“ lässt Rückschlüsse auf eine feste Wohnstatt oder eine kleine Burg zu, die der Stammsitz des Adelsgeschlechts derer von Geispitzheim gewesen ist. Ein Spross der Familie ist [[Eberhard Vetzer von Geispitzheim]] († 1520), mit einem prächtigen Grabmal in der [[Simultankirche Gau-Odernheim]]. Als [[Vasall]]en der [[Bolanden (Adelsgeschlecht)|Lehnsherren von Bolanden]] und vermehrt ab dem 14. Jahrhundert als Lehnsmannen der [[Grafschaft Veldenz|Grafen von Veldenz]] finden die Ritter von Geispitzheim (auch Ritter von Geisbodesheim genannt) Erwähnung als Burgmannen zu [[Odernheim am Glan]] (1190), auf der [[Burg Landsberg (Pfalz)|Moschellandsburg]] bei [[Obermoschel]] (1377, 1421, 1431), auf [[Burg Treuenfels]] bei [[Altenbamberg]] (1392), zu [[Armsheim]] (14. Jahrhundert) und im benachbarten [[Bechtolsheim]] (bis Anfang des 16. Jahrhunderts). Die Namensinschriften von neun erhaltenen Grabsteinen aus dem 14. und 15. Jahrhundert dokumentieren eindrücklich, dass die Ritter von Geispolzheim zu jener Zeit ihre Familien-Grablege bei der St. Alban-Kirche unweit ihres Gabsheimer Stammsitzes hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Zeugnissen aus der gotischen Epoche sind aus der [[Barock]]zeit die Statue des Hl. Johann Nepomuk und die Statue des Guten Hirten aus der Werkstatt des Mainzer Barockbildhauers [[Martin Biterich]] bemerkenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Reunionspolitik]] beanspruchte König [[Ludwig XIV.]] von Frankreich im Januar 1688 die Oberherrschaft über Gabsheim wie in den Jahren zuvor schon über die Nachbarorte Bechtolsheim und Schornsheim. Als Rechtfertigung für die [[Annexion]] diente eine angebliche frühere Verbindung des Ortes zur Grafschaft [[Herrschaft Ottweiler|Nassau-Ottweiler]], die seit 1680 von Frankreich beansprucht wurde. Französische Reunionskammern erhoben in dieser Zeit Anspruch auf alle Orte, die in der Vergangenheit mit im [[Westfälischer Friede|Westfälischen]] und [[Friede von Nimwegen|Nimweger Frieden]] zu Frankreich gekommenen Gebieten verbunden waren. Nach dem [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] musste Frankreich 1697 im [[Frieden von Rijswijk]] Gabsheim und alle anderen Reunionen außerhalb des [[Elsass]] an das [[Heiliges Römisches Reich|Heilige Römische Reich]] zurückgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Altertumsvereins für Alzey und Umgebung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alzeyer Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; Band 22. Verlag der Rheinhessischen Druckwerkstätte, Alzey 1988, S. 62–65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:R-P Gabsheim and B63 highway from north IMG 8340.JPG|mini|hochkant=2|Luftbild von Gabsheim, rechts die [[Bundesautobahn 63|A63]] sowie Teile des [[Energiepark Wörrstadt|Windparks Wörrstadt]]]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Gabsheim besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. Bis zur Wahl 2014 wurden die Ratsmitglieder in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M191/OGR_032024/ergebnisse_gemeinde_33106029.html |titel=Ortsgemeinderatswahl Gabsheim 2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Wörrstadt |abruf=2024-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| per Mehrheitswahl || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3310602900.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Gabsheim |hrsg=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2019-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || – || 7 || 5 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3310602900.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 1 || 8 || 3 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 1 || 7 || 4 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Gabsheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Heribert Müller (CDU). Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 72,80 % in sein Amt gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3310000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |hrsg=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2019-09-05 |kommentar=siehe Wörrstadt, Verbandsgemeinde, dritte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 83,9 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3310602900 |titel=Gabsheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Gabsheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müllers Vorgänger waren Christian Geier (CDU) und 2004 bis 2014 Hans Klaus Michel (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Von Silber und Rot geteilt, oben drei blaue [[Lilie (Heraldik)|Lilien]] nebeneinander, unten ein liegendes silbernes Spatenblatt.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Das abgebildete und beschriebene Wappen von Gabsheim geht auf ein bereits 1507 überliefertes [[Siegel|Gerichtssiegel]] zurück. Während der [[Spaten]] vermutlich ein Ortszeichen darstellt, weisen die Lilien auf die [[Kämmerer]] [[Dalberg (Adelsgeschlecht)|von Dalberg]], die Ortsherren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Die Feldfarben Silber und Rot schließlich stellen einen Bezug zur ehemaligen [[Bistum Mainz|Erzdiözese Mainz]] her.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
* [[St. Alban (Gabsheim)]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Gabsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Conrad Grode]] (1766–1832), Gutsbesitzer und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Philipp Gisbert]] (1889–1985), Ehrenbürger, Kommunalpolitiker und Präsident der Handwerkskammer Darmstadt&lt;br /&gt;
* [[Johann Grode]] (1801–1883), Gutsbesitzer und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Geißspitzheim |Band=3 |Seite=21}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Johann Brilmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Rheinhessen in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Gießen 1905, S. 154–155.&lt;br /&gt;
* Ronald Knöchlein: &amp;#039;&amp;#039;Gabsheim – Die Vor- und Frühgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte Rheinhessens&amp;#039;&amp;#039; 1 (2021), S. 9–32.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Post]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mundart von Gabsheim in Rheinhessen.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Kaiserslautern 1987.&lt;br /&gt;
* Rudolf Post: &amp;#039;&amp;#039;Gabsheim in der Mitte Rheinhessens – Landschaft, Geschichte, Dorfleben.&amp;#039;&amp;#039; Gabsheim 2016.&lt;br /&gt;
* Erich Kreit: &amp;#039;&amp;#039;Gabsheim – Gegenwart und Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatjahrbuch Landkreis Alzey-Worms.&amp;#039;&amp;#039; 2003, {{ZDB|962368-1}}, S. 127–132.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Adelsfamilie von Geispitzheim in der Nordpfalz. Mit Nachrichten über ihre Herkunft aus dem Rheinhessischen. Dargestellt nach gegenständlichen Befunden, archivalischen Quellen und der mündlichen Überlieferung.&amp;#039;&amp;#039; Mit zahlreichen Fotos, Zeichnungen und einer Kartenskizze. Lothar Sießl GTS-Druck GmbH, Kirchheimbolanden 1992, ISBN 3-926306-08-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gabsheim.de/ Gabsheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.gabsm.de/mu/ Die Mundart von Gabsheim in Rheinhessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.gabsm.de/on/ Präsentation von Gabsheim] in Abbildungen und Texten&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/index.php?id=2038 Zur Geschichte von Gabsheim] bei regionalgeschichte.net&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=4262224/9o04ke/ Gabsheim: Ein Ortsportrait von Hermann Götz] für die [[SWR Fernsehen|SWR Fernsehsendung]] Hierzuland&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33106029}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Alzey-Worms}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3029182-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Alzey-Worms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Rheinhessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 767]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Dietrich</name></author>
	</entry>
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