<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gabriels_Offenbarung</id>
	<title>Gabriels Offenbarung - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gabriels_Offenbarung"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriels_Offenbarung&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T05:23:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriels_Offenbarung&amp;diff=1393730&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriels_Offenbarung&amp;diff=1393730&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-10T08:32:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gabriel&amp;#039;s stone.jpg|mini|Der Stein mit der Inschrift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriels Offenbarung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Hebräische Sprache|hebr.]] חזון גבריאל, &amp;#039;&amp;#039;Hazon Gabriel&amp;#039;&amp;#039;  oder &amp;#039;&amp;#039;Offenbarung des Engels Gabriel&amp;#039;&amp;#039;) wird eine rund einen Meter hohe Steintafel mit 87 Textzeilen in hebräischer Sprache bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Israel Knohl: &amp;#039;&amp;#039;By Three Days, Live: Messiahs, Resurrection, and Ascent to Heaven in  Hazon Gabriel&amp;#039;&amp;#039;. In: Journal of Religion 88 (2008), S. 147–158&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Textstellen beinhalten einige kurze [[Prophezeiung]]en und sollen aus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert stammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAR&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://bib-arch.org/archive.asp?PubID=BSBA&amp;amp;Volume=34&amp;amp;Issue=1&amp;amp;ArticleID=16&amp;amp;extraID=14 |wayback=20080712050854 |text=A new Dead Sea Scroll in Stone?   }}&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biblical Archaeology Review]]&amp;#039;&amp;#039; 34, Nr. 1, Jan./Febr. 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Time&amp;quot;&amp;gt;David van Beima, Tim McGirk: &amp;#039;&amp;#039;[https://content.time.com/time/world/article/0,8599,1820685,00.html Was Jesus&amp;#039; Resurrection a Sequel?]&amp;#039;&amp;#039;, [[Time]]-Magazine (7. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine der Prophezeiungen beschreibt möglicherweise einen Mann, der von den Römern getötet worden und nach drei Tagen [[Auferstehung#Christentum|auferstanden]] sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Steintafel soll in der Nähe des [[Totes Meer|Toten Meeres]] in [[Jordanien]] gefunden worden sein. Es ist die bislang einzige Steininschrift dieser Art.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IHT&amp;quot;&amp;gt;Ethan Bronner: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20080709062112/http://www.iht.com/articles/2008/07/05/africa/06stone.php ignites debate on messiah and resurrection]&amp;#039;&amp;#039;, [[International Herald Tribune]] (5. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2000 verkaufte ein jordanischer Händler die Steintafel an den in [[Zürich]] lebenden Antikensammler David Jeselsohn. Nach Jeselsohn waren sich beide damals der möglichen Bedeutung des Funds nicht bewusst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Time&amp;quot; /&amp;gt; Jeselsohn datierte die Steintafel auf die Zeit um 1000 n. Chr. und kümmerte sich nach dem Kauf nicht weiter um den Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untersuchung der Steintafel ==&lt;br /&gt;
Die [[Paläografie|Paläografin]] [[Ada Yardeni]], die zusammen mit Benjamin Elitzur den Text übersetzte, erkannte an der Schrift, dass die Tafel sehr viel älter sein und aus der Zeit um Christi Geburt stammen könnte. Im April 2007 wurde in der israelischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;cathedra&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal über die Steintafel berichtet. Ein Artikel der [[New York Times]] hat den Fund breiter bekannt gemacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;20min_20080718&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.20min.ch/news/wissen/story/27119403 Jesus war nicht der Erste]&amp;#039;&amp;#039;, [[20 Minuten]] (18. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT_20080706&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.nytimes.com/2008/07/06/world/middleeast/06stone.html Tablet Ignites Debate on Messiah and Resurrection]&amp;#039;&amp;#039;, New York Times (6. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Kalkstein]] von rund einem Meter Höhe und Breite findet sich eine Tinten-Inschrift von 87 Zeilen. Die Textzeilen sind in zwei Spalten angeordnet. An der Steintafel soll gelblicher Lehm aus dem Gebiet der Landzunge am Toten Meer, direkt gegenüber der Festung [[Masada]] gefunden worden sein. Nach Israel Knohl,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pluto.huji.ac.il/~knohl/ Website Hebräische Universität Jerusalem], Profil von Israel Knohl (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bibelforscher an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]], deuten Buchstabenformen und der sprachliche Stil der Gabriels-Offenbarung auf die Echtheit der Inschrift hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;haGalil&amp;quot;&amp;gt;Ulrich W. Sahm: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=2542 Der Messias kam Jesus zuvor]&amp;#039;&amp;#039;, Website HaGalil, Schwerpunkt Israel und Nahost (10. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entzifferung und Übersetzung der Inschrift ==&lt;br /&gt;
Die ersten Übersetzer des Textes, Ada Yardeni und Benjamin Elitzur, ließen u.&amp;amp;nbsp;a. ein bestimmtes Wort als unentziffert stehen. An einer Konferenz im [[Israel Museum]] in [[Jerusalem]] vom 6. bis 8. Juli 2008, anlässlich der vor sechzig Jahren erfolgten Entdeckung der Schriftrollen vom Toten Meer, präsentierte Knohl seine Deutung der Inschrift.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IHT&amp;quot; /&amp;gt; Er behauptet, in dem zuvor als unentzifferbar eingeschätzten Wort eine besondere Schreibweise von «&amp;#039;&amp;#039;Lebe&amp;#039;&amp;#039;» zu erkennen, die auf eine altertümliche grammatikalische Form zurückgehe und verweist auf den Propheten [[Ezechiel]], der das Wort in derselben Form und in einem auffallenden Inhaltsbezug verwendet: «&amp;#039;&amp;#039;In deinem Blut lebe.&amp;#039;&amp;#039;» So soll auch die [[Jesaja]]-Rolle vom Toten Meer das Verb mit dem ungewöhnlichen hebräischen Buchstaben [[Aleph]] verwenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot;&amp;gt;Norbert Jessen: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/kultur/article2191095/Jesus-soll-nur-als-Nr-2-auferstanden-sein.html Jesus soll nur als Nr. 2 auferstanden sein]&amp;#039;&amp;#039;, [[Die Welt]] (8. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Knohl ist überzeugt, es heiße somit «&amp;#039;&amp;#039;Steh auf ins Leben!&amp;#039;&amp;#039;».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang liest Knohl die Zeile daher so: «&amp;#039;&amp;#039;In drei Tagen lebe. Ich, Gabriel, befehle es Dir, Fürst der Fürsten.&amp;#039;&amp;#039;»&amp;lt;ref name=&amp;quot;Time&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;20min_20080718&amp;quot; /&amp;gt; Für Knohl steht somit fest (siehe folgenden Abschnitt): «&amp;#039;&amp;#039;Jesus war nicht der erste, der auferstanden ist&amp;#039;&amp;#039;»; er verbindet damit die These, dass die biblische Geschichtsschreibung neu beurteilt werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Israel Knohl: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.haaretz.com/hasen/spages/850657.html In three days, you shall live]&amp;#039;&amp;#039;, [[Haaretz]] Iyyar 1, 5767 (19. April 2007)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knohls Deutung ist nicht unumstritten. Victor Sassen, Experte für hebräische und aramäische Inschriften, hält Knohls Übersetzung für voreingenommen, weit jenseits der Belege und für inhaltlich fehlerhaft. Das entscheidende Wort, das auf eine mögliche Auferstehung verweisen könne, sei sehr schlecht zu entziffern. Er hält es für wahrscheinlicher, dass es sich um einen Bezug auf das Wort „Zeichen“ handele.&amp;lt;ref&amp;gt;https://victorsasson.blogspot.com/2009/09/vision-of-gabriel-and-messiah-in.html V. Sassen (2009) The Vision of Gabriel and Messiah in Mainstream Judaism and in Christianity: Textual, Philological, and Theological Comments. Abgerufen am 23. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ben Witherington|Ben Witherington III]], Professor für [[Neues Testament|Neutestamentliche]] [[Biblische Exegese]] am [[Asbury Theological Seminary]] in Wilmore, Kentucky, vertritt die Meinung, dass das Wort «&amp;#039;&amp;#039;Lebe!&amp;#039;&amp;#039;» genauso gut als «&amp;#039;&amp;#039;Schau auf!&amp;#039;&amp;#039;» gedeutet werden könne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Time&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Nathan |url=https://www.vision.org/de/der-stein-vom-toten-meer-oder-gabriels-offenbarung-968 |titel=Der Stein vom Toten Meer oder „Gabriels Offenbarung“ |werk=Vision |datum=2008 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220701080813/https://www.vision.org/de/der-stein-vom-toten-meer-oder-gabriels-offenbarung-968 |archiv-datum=2022-07-01 |abruf=2024-04-22 |zitat=Ob die Inschrift nun echt ist, die Übersetzung insgesamt korrekt oder nicht – die Steinplatte hat das Potenzial, das Thema „leidender Messias“ wieder in den Brennpunkt der Diskussion unter Gelehrten zu rücken, welcher religiösen Überzeugung sie auch sein mögen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund der Deutung von Knohl ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 veröffentlichte Knohl das Buch &amp;#039;&amp;#039;Der vergessene Messias&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;The Messiah Before Jesus: The Suffering Servant of the Dead Sea Scrolls&amp;#039;&amp;#039;. S. Mark Taper Foundation Imprint in Jewish Studies. University of California Press, Berkeley und Los Angeles, 2000. ISBN 0-520-23400-6&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schreibt dort, dass es schon in den Generationen vor [[Jesus von Nazaret]] Mythen um einen [[Messias]] gegeben habe, der sein Blut vergießen muss, um nach drei Tagen wieder aufzuerstehen. Knohl sieht in Zeile 80 der Steintafel den ersten greifbaren Beweis seiner These.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kurier_20080709&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.kurier.at/nachrichten/174657.php | wayback=20080710124757 | text=Auferstehung Christi – Die geborgte Idee}}&amp;#039;&amp;#039;, [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]] (9. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Buch bezieht sich Knohl zum einen auf «&amp;#039;&amp;#039;Messias Sohn des David&amp;#039;&amp;#039;» (Jesus Christus) und zum andern auf «&amp;#039;&amp;#039;Messias Sohn des Josef&amp;#039;&amp;#039;» aufgrund verschiedener Textstellen im [[Talmud]]. Diesen Sohn des Josef identifiziert Knohl als die historische Figur des [[Simon von Peräa]]. Im Jahr 4 v. Chr., nach dem Tod von [[Herodes der Große|Herodes dem Großen]] (* um 73 v. Chr.; † 4 v. Chr.), habe sich Simon zum König und Messias ausgerufen. Die [[Geschichte Israels#Römische Zeit|römischen Besatzer]] schlugen den Aufstand blutig nieder und töteten Simon. Doch Simons Anhänger behaupteten, er sei nach drei Tagen wieder auferstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;haGalil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gabriel-Offenbarung beziehen sich die Verkündigungen auf einen gewissen Ephraim (Efraim), im Alten Testament der Name des Sohnes des [[Erzelternerzählung|Erzvaters]] Josef, dem Lieblingssohn [[Jakob]]s. Knohl fand im Gabriel-Text weitere Anspielungen auf einen &amp;#039;&amp;#039;Messias Josefsohn&amp;#039;&amp;#039;, der getötet und zum Leben erweckt wird. Durch diese Lesart erhalte gemäß Knohl der fragliche Satz eine neue Bedeutung: «&amp;#039;&amp;#039;In drei Tagen lebe, Ich, Gabriel, befehle es Dir, dem Fürst der Fürsten.&amp;#039;&amp;#039;» Der Titel «&amp;#039;&amp;#039;Fürst der Fürsten&amp;#039;&amp;#039;» sei aus dem [[Buch Daniel]] (8, 24-25) bekannt, wo er den Herrscher des «&amp;#039;&amp;#039;Volkes der Heiligen&amp;#039;&amp;#039;» bezeichnet, der vom «&amp;#039;&amp;#039;Herrscher frechen Angesichts und böser Ränke&amp;#039;&amp;#039;» getötet wird. Knohl sieht diesen Titel als Anspielung auf den &amp;#039;&amp;#039;historischen Gegenkönig Simon&amp;#039;&amp;#039; und den römischen Kaiser [[Augustus]]: eine Auslegung, die durch die Erwähnung einer &amp;#039;&amp;#039;felsigen Todesschlucht&amp;#039;&amp;#039; bekräftigt würde. So soll der jüdische Geschichtsschreiber [[Flavius Josephus]] berichten, wie Simon, der sich 4 v. Chr. zum König von Judäa ernannte, in einem Felskamin vom römischen Befehlshaber Gratus geköpft wurde. Weitere Textstellen der Steintafel bezögen sich auf das «&amp;#039;&amp;#039;Blut der Getöteten&amp;#039;&amp;#039;», insbesondere «&amp;#039;&amp;#039;Künde ihm vom Blut. Es ist ihr Himmelswagen.&amp;#039;&amp;#039;»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knohl sieht seine These als Antwort auf bislang offene Fragen zur Entstehung des [[Christentum]]s aus dem [[Judentum]]: «&amp;#039;&amp;#039;Jesus verliert etwas von seiner Einzigartigkeit, gewinnt dafür aber an geschichtlicher Präsenz und wohl auch an jüdisch nationaler Identität.&amp;#039;&amp;#039;»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere mediale Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die New York Times spricht von einer möglichen Revolution der bisherigen Sichtweise: Sollte sich die Tafel nicht als Fälschung herausstellen, wäre sie ein Hinweis darauf, dass die Geschichte der [[Auferstehung Jesu Christi]] nach drei Tagen keineswegs &amp;#039;&amp;#039;einzigartig&amp;#039;&amp;#039;, sondern bereits Teil der jüdischen Überlieferung gewesen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT_20080706&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;20min_20080717&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.20min.ch/news/wissen/story/10957786 Jesus soll nicht als erster auferstanden sein]&amp;#039;&amp;#039;, 20 Minuten (17. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib der Steintafel ==&lt;br /&gt;
Nach der Entdeckung im Jahr 2007 befand sich die Steintafel zunächst im Besitz des Zürcher Antiquitätensammlers David Jeselsohn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;20min_20080718&amp;quot; /&amp;gt; Vom 1. März bis 15. April 2012 war sie in der Ausstellung „Verbum Domini“ im Vatikan zu sehen. Im Rahmen der Sonderausstellung „Ich bin Gabriel“ wurde die Tafel 2014 im [[Israel-Museum]] in Jerusalem gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=im |url=https://www.israelmagazin.de/israel-museum-zeigt-erstmals-steintafel-mit-gabriel-offenbarung |titel=Israel Museum zeigt erstmals Steintafel mit Gabriel-Offenbarung |datum=2013-05-02 |sprache=de-DE |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Veraltet| | |seit=2014-02-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Israel Knohl: &amp;#039;&amp;#039;Der vergessene Messias. Der Mann, der Jesu Vorbild war.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, München 2001. ISBN 3-550-07173-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Klütsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Auftrag des Erzengels. Auf den Spuren der „Gabriel-Offenbarung“.&amp;#039;&amp;#039; ZDF, 12. April 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bib-arch.org/bar/article.asp?PubID=BSBA&amp;amp;Volume=34&amp;amp;Issue=5&amp;amp;ArticleID=14 “Gabriel’s Revelation” and the birth of a new messianic model] von Israel Knohl (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.bib-arch.org/news/dss-in-stone-news.asp | wayback=20120303030237 | text=Englische und Hebräische Übersetzung der Inschrift}}&lt;br /&gt;
* [http://www.imj.org.il/DSS_conference_2008/index.html 2008 Dead Sea scrolls conference] (englisch)&lt;br /&gt;
** [http://www.imj.org.il/DSS_conference_2008/abstracts.html#Knohl Gabriel’s Revelation paper] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Israels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Jordanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanaanäische Inschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzengel Gabriel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
	</entry>
</feed>