<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gabriele_St%C3%B6tzer</id>
	<title>Gabriele Stötzer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gabriele_St%C3%B6tzer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriele_St%C3%B6tzer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T17:10:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriele_St%C3%B6tzer&amp;diff=455148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Leben */ + wikilink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriele_St%C3%B6tzer&amp;diff=455148&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-29T16:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gabriele Kachold (1987) by Guenter Prust.jpg|mini|Gabriele Stötzer (1987)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriele Stötzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. April]] [[1953]] in [[Emleben]], 1973–1979 verheiratete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriele Kachold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Deutscher Schriftsteller|deutsche Schriftstellerin]] und Künstlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gabriele Stötzer ist die Tochter einer Buchhalterin und eines Werkzeugmachers und hat drei Geschwister. Ab 1969 absolvierte sie in [[Erfurt]] eine Ausbildung zur [[Medizinisch-Technische Assistentin|Medizinisch-Technischen Assistentin]]. Anschließend holte sie auf der Abendschule das [[Abitur]] nach. 1973 heiratete sie und trug nun den Namen Gabriele Kachold. Sie begann, an der [[Pädagogische Hochschule Erfurt|Pädagogischen Hochschule in Erfurt]] [[Germanistik]] und [[Kunsterziehung]] zu [[Studium|studieren]] und bekam Kontakt zur [[Jena]]er Literatur- und Kunstszene um [[Jürgen Fuchs (Schriftsteller)|Jürgen Fuchs]]. Im Sommer 1976 wurde sie wegen einer Petition gegen die Entlassung eines kritischen Kommilitonen von der Hochschule [[Relegation|relegiert]] und zur „Bewährung“ in die Produktion geschickt. Im November 1976 beteiligte sie sich mit ihrer Unterschrift am Protest gegen die [[Ausbürgerung Wolf Biermanns]]. Vor der Überbringung der Unterschriftenliste von Erfurt nach [[Berlin]] wurde sie von der [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]] festgenommen; nach fünf Monaten [[Untersuchungshaft]] folgte im Frühjahr 1977 ihre Verurteilung zu einem Jahr [[Haft]] wegen „[[Staatsverleumdung]]“. Sie trat in der Haft in einen Hungerstreik und wurde zwangsoperiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sarah Alberti |titel=Ehrung für Künstlerin Gabriele Stötzer: „Kein Schwein hat sich für mich interessiert“ |werk=Die Tageszeitung: taz |datum=2026-01-27 |url=https://taz.de/Ehrung-fuer-Kuenstlerin-Gabriele-Stoetzer/!6148639/ |abruf=2026-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Haftzeit im [[Hoheneck (Gefängnis)|Zuchthaus Hoheneck]] in [[Stollberg/Erzgeb.|Stollberg]]/[[Sachsen]] fasste Gabriele Kachold den Entschluss zu schreiben. Nach ihrer Entlassung lehnte sie die Ausreise in den Westen ab und musste erneut zur „Bewährung“ in die Produktion. Sie begründete dies später damit, den Häftlingsfreikauf nicht unterstützen zu wollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt; Sie begann [[Autobiografie|autobiografische]] und experimentelle Texte zu verfassen, die den Versuch dokumentieren, eine spezifisch weibliche Ausdrucksweise zu finden. 1979 wurde ihre Ehe geschieden; bis 1992 nannte sie sich Gabriele Stötzer-Kachold. 1980 kündigte sie, übernahm die Leitung einer privaten [[Kunstgalerie]] in Erfurt und stellte dort Werke aus der alternativen Szene erst [[Thüringen]]s und dann der ganzen DDR aus. Als die „Galerie im Flur“ überbezirkliche Bedeutung erreichte, wurde sie 1981 durch die [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]] „liquidiert“, unter deren intensiver Überwachung Stötzer-Kachold bereits seit längerem stand. Als Künstlerin wirkte sie auf den Gebieten Fotografie, Super-8-Film, Grafik und Weberei. 1984 war sie Mitgründerin der [[Künstlerinnengruppe Erfurt]], die auch unter den stark eingeschränkten Möglichkeiten der DDR Modeobjektshows und [[Performance (Kunst)|Performances]] und ab 1986 Super-8-Filme machten. Später initiierte sie in Erfurt die Künstlerinnengruppe „ExterraXX“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Friedlichen Revolution in der DDR]] wurden in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Temperamente]] – Blätter für junge Literatur&amp;#039;&amp;#039; im Jugendverlag der DDR, [[Verlag Neues Leben]], Berlin, Beiträge von Gabriele Kachold veröffentlicht. Im Heft 1/1989 erschienen Texte von ihr und im Heft 3/1989 ein Interview unter dem Titel „Kunst ist ein Rhythmus, in dem frau leben kann“ sowie einige Texte. Der Band &amp;#039;&amp;#039;Zügel los&amp;#039;&amp;#039; wurde 1989 vom [[Aufbau Verlag|Aufbau-Verlag]] veröffentlicht. Von 1982 bis 1988 fertigte sie 13&amp;amp;nbsp;Künstlerbücher aus Text, Fotos und Zeichnungen an. Gedruckt erschienen ihre Werke auch in diversen Untergrundzeitschriften (&amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;mikado&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ariadnefabrik&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;KomaKino&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der friedlichen Revolution war Stötzer-Kachold Mitbegründerin in einer Erfurter Gruppe namens „Frauen für Veränderung“. Sie war am 4.&amp;amp;nbsp;Dezember 1989 Mitinitiatorin der ersten Besetzung einer Zentrale der Staatssicherheit in der DDR in Erfurt und wirkte anschließend im Bürgerrat und Bürgerkomitee mit. 1990 war sie Mitbegründerin des Erfurter Vereins „Kunsthaus“. Auf ihre Initiative hin kehrte [[Wolf Biermann]] am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 1990 für ein Konzert nach Erfurt zurück; einen Teil der Eintrittsgelder spendete er den Initiatorinnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt; Zusammen mit je 10.000 Mark von Biermann, von [[Christa Wolf]] und aus eigenen Auftritten konnte so das [[Kunsthaus Erfurt]] erworben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt; Das Haus besteht fort und wird von Monique Förster geleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt;  Ab 2010 gibt sie Performance-Blockseminare an der Universität Erfurt und gibt mit der Weimarer Gruppe für experimentelle Musik „EFIM“ Lesekonzerte. Ein wichtiger Impuls für die erneute Aufmerksamkeit auf ihr Werk war 2019 eine Einzelausstellung an der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig, initiiert von Franciska Zólyom und Vera Lauf; in der Folge erwarben die [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]] ein Modeobjekt von Stötzer sowie Arbeiten von Verena Kyselka und Monika Andres, die für die Mode-Objekt-Shows der Künstlerinnengruppe Erfurt stehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt; In ihrem jüngeren Werk arbeitet sie mit monumentalen Frauenfiguren, die „Frauenkraft“ vermitteln, darunter &amp;#039;&amp;#039;Frauenkraft&amp;#039;&amp;#039; (als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine), &amp;#039;&amp;#039;Undine kommt und sieht&amp;#039;&amp;#039; für die Berliner Ausstellung sowie eine für Goslar entstehende &amp;#039;&amp;#039;Sphinx&amp;#039;&amp;#039;; 2022 entstand die großformatige Wollfigur &amp;#039;&amp;#039;Die große Schwester&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Tag der Deutschen Einheit]] 2013 erhielt sie aus der Hand von [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Joachim Gauck]] das Verdienstkreuz am Bande des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Joachim-Gauck/2013/10/131004-Verdienstorden-Tag-deutsche-Einheit.html Mitteilung des Bundespräsidialamts], abgerufen am 4. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Begründung zur Preisverleihung heißt es: &amp;#039;&amp;#039;„Gabriele Stötzer macht als Schriftstellerin und Künstlerin mit ihrem Werk eindringlich erfahrbar, was staatliche Unterdrückung, Bespitzelung und Gewalt für den Einzelnen bedeuten. Wegen ihres Protests gegen die Ausbürgerung von [[Wolf Biermann]] kam sie 1976 in die Haftanstalt Hoheneck. Trotz schwerer Repressalien beugte sie sich nicht dem SED-Regime. Am 4. Dezember 1989 gehörte sie zu den Ersten in der DDR, die die Besetzung einer Stasi-Verwaltung angestoßen und organisiert haben. Nach dem Fall der Mauer war sie Mitglied im Erfurter Bürgerkomitee zur Auflösung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR und in der Erfurter Gruppe Frauen für Veränderung. Bis heute berichtet Gabriele Stötzer immer wieder als Zeitzeugin über das SED-Unrecht.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Joachim-Gauck/2013/10/131004-Verdienstorden-Tag-deutsche-Einheit.html bundespraesident.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 13. Dezember 2008 bis zum 8. Februar 2009 nahm sie an der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;re.act.feminism, performancekunst der 1960er &amp;amp; 70er jahre heute&amp;#039;&amp;#039; in der Akademie der Künste Berlin teil, vom 29. November 2013 bis zum 5. Januar 2014 gab es eine Einzelausstellung &amp;#039;&amp;#039;Gabriele Stötzer – Schwingungskurve Leben&amp;#039;&amp;#039; im [[Schiller-Museum (Weimar)|Schiller-Museum Weimar]] und vom 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013 bis zum 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2014 eine Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Ausstieg und Aktion&amp;#039;&amp;#039; in der [[Kunsthalle Erfurt]], für die sie auch Kuratorin war. 2018 folgte im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst (BLMK) / [[Dieselkraftwerk Cottbus]] die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Gerissene Fäden&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Annette Messager]]) sowie die Gruppenausstellungen &amp;#039;&amp;#039;maximal radikal. Textile Objekte, Performances und Film aus Ost und West&amp;#039;&amp;#039; (2020, BLMK / Rathaushalle Frankfurt (Oder)) und &amp;quot;herzwärts wild. Umbrüche 1982-1997. Künstlerinnen aus der DDR&amp;quot; (2022, BLMK / Dieselkraftwerk Cottbus). Im Juni 2026 ist im Berliner Gropius Bau ihre erste große Einzelausstellung angekündigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt; Vom 5.&amp;amp;nbsp;März bis zum 12.&amp;amp;nbsp;April 2026 zeigt sie gemeinsam mit Ans Swart im Projektraum des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;überleben und leben&amp;#039;&amp;#039; in Berlin-Schöneberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 war Gabriele Stötzer die 49. Stipendiatin der [[Calwer Hermann-Hesse-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hermann-hesse.de/archiv/2014/05/26/gabriele-stötzer-49-stipendiatin-der-calwer-hermann-hesse-stiftung hermann-hesse.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 erschien ihr Buch &amp;#039;&amp;#039;Der lange Arm der Stasi&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie die Geschichte einer widerständigen Erfurter Künstlergruppe in der DDR erzählt. Eine Neuauflage wurde 2026 angekündigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2026 erhielt sie als erste ostdeutsche Künstlerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sarah Alberti |Titel=Ehrung für Künstlerin Gabriele Stötzer: „Kein Schwein hat sich für mich interessiert“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Ort=Berlin |Datum=2026-01-27 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Ehrung-fuer-Kuenstlerin-Gabriele-Stoetzer/!6148639/ |Abruf=2026-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den [[Goslarer Kaiserring|Kaiserring der Stadt Goslar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moenchehaus.de/kaiserring/kaiserringtraeger/gabriele-stoetzer/ |titel=Gabriele Stötzer {{!}} Mönchehaus Museum Goslar |sprache=de |abruf=2026-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/erfurter-kuenstlerin-gabriele-stoetzer-erhaelt-den-goslarer-kaiserring-102.html |titel=Erfurter Künstlerin Gabriele Stötzer erhält den Goslarer Kaiserring |datum=2026-01-14 |sprache=de |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2026 wird ihr eine Einzelausstellung im [[Gropiusbau]] in Berlin gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellung [https://www.berlinerfestspiele.de/gropius-bau/programm/2026/ausstellungen/gabriele-stoetzer &amp;quot;Gabriele Stötzer: Dabei sein und nicht schweigen&amp;quot;, Gropius Bau], 19.6.-6.12.26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anthologie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Temperamente]] Blätter für junge Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Hefte 1/1989, ISBN 3-355-00896-6 und 3/1989, ISBN 3-355-00898-2, Verlag Neues Leben, Berlin.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dichter dulden keine Diktatoren neben sich. Reiner Kunze.&amp;#039;&amp;#039; Weilerswist 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Löhma 12/18.&amp;#039;&amp;#039; ein originalgrafisches Künstlerbuch mit Texten und Druckgrafiken verschiedener Künstler; herausgegeben vom Kunstverein [[Löhma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zügel los.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau Verlag, Berlin, Weimar 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heißes Eisen Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; MERIAN, Hamburg, November 1990, S. 75–78.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;grenzen los fremd gehen.&amp;#039;&amp;#039; Janus Press, Berlin 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;erfurter roulette.&amp;#039;&amp;#039; P. Kirchheim Verlag München 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die bröckelnde Festung.&amp;#039;&amp;#039; P. Kirchheim Verlag, München 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin die Frau von gestern.&amp;#039;&amp;#039; Edition Büchergilde, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-936428-47-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Mützenlosen.&amp;#039;&amp;#039; P. Kirchheim Verlag, München 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De grijze stroom.&amp;#039;&amp;#039; Gheringbooks.nl 2012 (auf Niederländisch übersetzt durch Eddy de Veth).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;das brennen der worte im mund.&amp;#039;&amp;#039; ARTE FAKT Verlagsanstalt, 2017, ISBN 978-3-937364-07-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der lange Arm der Stasi&amp;#039;&amp;#039;. Spector Books, Leipzig 2022, ISBN 978-3-95905-317-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Super-8-Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kai und Karsten&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 12 min. 1983*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Austreibung aus dem Paradies&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 25 min. 1984*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lokalbestimmung&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 18 min. 1984*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spitze&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 12 min. 1986*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trisal&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 20 min. 1986*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Veitstanz/Feixtanz&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 25 min. 1988*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kentaur&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 9 min. 1988*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;...hab ich euch nicht glänzend amüsiert ?&amp;#039;&amp;#039; Super 8, 12 min. 1989*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfurt 1989&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 8 min. 1989*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsam mit der Künstlerinnengruppe Erfurt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenträume&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 25 min. 1986*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geister berühren&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 25 min. 1987*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komik komisch&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 25 min. 1988*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verführung&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 12 min. Idee und Ausstattung Gabriele Göbel, 1988*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Signale&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 25 min. 1989*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es waren zwei Königskinder&amp;#039;&amp;#039;, Super 8, 10 min 1990*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feature ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Frauenzuchthaus Hoheneck. Demütigung, Willkür, Verrat&amp;#039;&amp;#039;, 59:30 min, Regie: [[Stefan Kanis]], Redaktion: [[Kathrin Aehnlich]], Ursendung bei [[MDR Figaro]] am 28. September 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fremde Mutter, fremdes Kind. Zwangsadoption in der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Wolfgang Bauernfeind (Redakteur)|Wolfgang Bauernfeind]], Redaktion: Kathrin Aehnlich, Ursendung bei [[MDR Figaro]] am 10. April 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungskataloge ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gabriele Stötzer, Schwingungskurve Leben&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im Schiller-Museum Weimar, 29. November 2013 bis 5. Januar 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Ausstieg und Aktion. Die Erfurter Subkultur der 1960er, 1970er und 1980er Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung in der Kunsthalle Erfurt, 8. Dezember 2013 – 2. Februar 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;»re.act.feminism #2« – a performing archive&amp;#039;&amp;#039;, zweisprachiger Katalog zur gleichnamigen Wanderausstellung, die 2011–2013 durch sechs europäische Länder reiste, Herausgeber Bettina Knaup und Beatrice Ellen Stammer, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Juliane-Bartel-Medienpreis]]&amp;#039;&amp;#039; 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Sozialpreis]]&amp;#039;&amp;#039; 2012 der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege für die Hörfunkdokumentation &amp;#039;&amp;#039;Das Frauenzuchthaus Hoheneck&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Robert-Geisendörfer-Preis]]&amp;#039;&amp;#039; 2014 – Der Medienpreis der evangelischen Kirche für die Hörfunkdokumentation &amp;#039;&amp;#039;Fremde Mutter, fremdes Kind&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Wolfgang Bauernfeind (Redakteur)|Wolfgang Bauernfeind]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pauli-Preis]]&amp;#039;&amp;#039; 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Beth V. Linklater: &amp;#039;&amp;#039;Und immer zügelloser wird die Lust. Constructions of sexuality in East German literatures.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Bern 1998, ISBN 3-906759-53-9.&lt;br /&gt;
* [[Mechthild Lobisch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Austauschbar – zusammengedacht. Dokumentation einer Arbeitswoche zu Gabriele Stötzers autobiographischen Text „Die bröckelnde Festung“.&amp;#039;&amp;#039; Hochschule für Kunst und Design, Halle/Saale 2004, ISBN 3-86019-042-3.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=gabriele-stoetzer|lemma=Stötzer, Gabriele|autor=[[Bernd Florath]]|band=2|idNum=3436}}&lt;br /&gt;
* Sabine Zaplin: &amp;#039;&amp;#039;Mützenlos Reisende.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 21. April 2007.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Leissling: &amp;#039;&amp;#039;Gabriele Stötzers Jahr ohne Mütze.&amp;#039;&amp;#039; TA, 23. Juni 2007.&lt;br /&gt;
* Carsten Probst: &amp;#039;&amp;#039;Re-act feminism in Berlin, Ein Festival zur Performancekunst der 1960er- und 1970er-Jahre. Deutschlandradio.&amp;#039;&amp;#039; 15. Dezember 2008.&lt;br /&gt;
* Boryana Rossa: &amp;#039;&amp;#039;re.act.feminism.&amp;#039;&amp;#039; onlinemagazin Berlin 16. Dezember 2008.&lt;br /&gt;
* [[Evelyn Finger]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen der Tat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2, 2009.&lt;br /&gt;
* [[Ines Geipel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Preis war hoch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Emma.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6 (293).&lt;br /&gt;
* Henriëtte Lakmaker: &amp;#039;&amp;#039;De Wende was chaos, ik genoot ervan.&amp;#039;&amp;#039; Trouw/Nl, Amsterdam, verdieping, 31. Oktober 2009.&lt;br /&gt;
* [[Sibylle Plogstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Knastmauke.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial-Verlag, Gießen 2010.&lt;br /&gt;
* Claus Löser: &amp;#039;&amp;#039;Strategien der Verweigerung, Untersuchungen zum politisch-ästhetischen Gestus unangepasster filmischer Artikulationen in der Spätphase der DDR.&amp;#039;&amp;#039; DEFA-Stiftung, 2011.&lt;br /&gt;
* Yvonne Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Kunst im Korridor, Private Galerien in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Ch.Links Verlag, Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation „Eingeschränkte Freiheit“ ==&lt;br /&gt;
Viele Jahre des Lebens von Gabriele Stötzer sind in den [[Stasi-Unterlagen]] fast lückenlos erfasst und dokumentiert. Bereits als Studentin erregte sie das Interesse der DDR-Geheimpolizei – die Folgen für sie waren dauerhafte Überwachung, Einschüchterungsversuche und Gefängnis. Stötzers Lebenslauf steht stellvertretend für die Lebensläufe vieler Menschen in der DDR mit ähnlichen Idealen wie sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen]] hat 2014 zum Fall Gabriele Stötzer die Themen-Broschüre &amp;#039;&amp;#039;„Eingeschränkte Freiheit“&amp;#039;&amp;#039; (76 Seiten, Format A4) veröffentlicht – diese Dokumentation ist jeweils kostenlos sowohl online als barrierefreier PDF-Download&amp;lt;ref&amp;gt;[[BStU]], [https://web.archive.org/web/20210724082417/https://www.stasi-unterlagen-archiv.de/assets/bstu/de/Publikationen/dh_05_eingeschraenkte-freiheit_barrierefrei.pdf &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Eingeschränkte Freiheit&amp;quot; - Der Fall Gabriele Stötzer&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2014 (PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch als gedrucktes Exemplar verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[BStU]], [https://www.bundesarchiv.de/publikationen/publikation/eingeschraenkte-freiheit/ &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Eingeschränkte Freiheit&amp;quot; - Der Fall Gabriele Stötzer&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120006707}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm7885802}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/publikationen/publikation/eingeschraenkte-freiheit/ Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;„Eingeschränkte Freiheit“&amp;#039;&amp;#039;], kostenloser und barrierefreier Download als PDF, [[BStU]]-Publikation von 2014 (76 Seiten, Format A4), ohne ISBN&lt;br /&gt;
* [https://www.hermann-hesse.de/archiv/2014/05/26/gabriele-stötzer-49-stipendiatin-der-calwer-hermann-hesse-stiftung Gabriele Stötzer 49. Stipendiatin der Calwer Hermann-Hesse-Stiftung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ausdünnen gemäß [[WP:WEB]] (max. 5&lt;br /&gt;
* [https://www.tlz.de/kultur/ausstellung/article219710651/Erfurterin-Gabriele-Stoetzer-Niemals-zu-einem-Pakt-mit-der-Stasi-verfuehrt.html Erfurterin Gabriele Stötzer: Niemals zu einem Pakt mit der Stasi verführt], [[Thüringische Landeszeitung]], 28. November 2013&lt;br /&gt;
* [https://www.thueringer-allgemeine.de/kultur/film/article218059929/Gabriele-Stoetzer-ueber-ihre-Zeit-im-DDR-Frauengefaengnis-Hoheneck.html Gabriele Stötzer über ihre Zeit im DDR-Frauengefängnis Hoheneck], [[Thüringer Allgemeine]] vom 9. November 2011, Bericht über den ARD-Film &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Es ist nicht vorbei&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ines Geipel]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.emma.de/artikel/ueberlebende-der-preis-war-hoch-264201 Überlebende: Der Preis war hoch]&amp;#039;&amp;#039;, Porträt über Gabriele Stötzer, erschienen in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;EMMA&amp;#039;&amp;#039;, 1. November 2009&lt;br /&gt;
* [[Evelyn Finger]]: [http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2009/02/Reportage-Stasi Sturm auf die Stasizentrale: Frauen der Tat. Erfurt machte den Anfang. Am 4. Dezember 1989 wurde die erste Stasizentrale besetzt. Die Schriftstellerin Gabriele Stötzer gehörte zu den Erstürmern], erschienen in &amp;#039;&amp;#039;ZEIT Geschichte&amp;#039;&amp;#039; Nr. 02/2009&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchheimverlag.de/belletristik/stoetzer-festung/stoetzer-festung.htm Die bröckelnde Festung, 2002, Roman über das Frauenzuchthaus Hoheneck]&lt;br /&gt;
* [https://www.buechergilde.de/detailansicht/items/ich-bin-die-frau-von-gestern_156040.html Ich bin die Frau von gestern, Prosa und Gedichte, 2005]&lt;br /&gt;
* [https://www.reactfeminism.org/nr1/artists/stoetzer.html Gabriele Stötzer in &amp;#039;&amp;#039;re.act.feminism - performancekunst der 1960er und 70er Jahre heute&amp;#039;&amp;#039;]. Die Ausstellung wurde 2009 in Berlin, Ljubljana und Erfurt gezeigt.&lt;br /&gt;
* [https://dissidenten.eu/laender/deutschland-ddr/biografien/gabriele-stoetzer/gabriele-stoetzer-teil-1/ Biografisches Lexikon Widerstand und Opposition im Kommunismus 1945-91]&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/DDR-Subkultur-in-Cottbus/!5488438/ DDR-Subkultur. Die Sehnsucht nach Öffnung. Künstlerbücher von Gabriele Stötzer im Museum im Dieselkraftwerk, Cottbus. Bericht in: Die Tageszeitung, 6. März 2018]&lt;br /&gt;
* [http://www.performanceart.info/blog/artists-agents-in-der-kunsthalle-zurich-100-ways-of-thinking/ &amp;#039;&amp;#039;100 Ways of Thinking&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Zürich, 25.8.-4.11.2018]. Gabriele Stötzer zeigt in dieser Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Winfried&amp;#039;&amp;#039; (Fotoserien, 1985) und &amp;#039;&amp;#039;Die Tür&amp;#039;&amp;#039;, eine Serie mit 25 Fotos vom Eingang der &amp;quot;Galerie im Flur&amp;quot; in Erfurt aus dem Staatssicherheitsarchiv der DDR.&lt;br /&gt;
* [https://camera-austria.at/zeitschrift/148-2019/ Franziska Schmidt, Gabriele Stötzer: Ich-Körper,] erschienen in Camera Austria International 148|2019&lt;br /&gt;
* [https://www.galerie-clement.de/artists/gabriele-stoetzer Werke von Gabriele Stötzer bei Galerie Gisela Clement] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120006707|LCCN=n91003537|VIAF=72213615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stotzer, Gabriele}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge der SED-Diktatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen die SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der friedlichen Revolution in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Erfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stötzer, Gabriele&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kachold, Gabriele&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin und Künstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Emleben]], DDR&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
</feed>