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	<title>Gabriele Geißler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:29:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriele_Gei%C3%9Fler&amp;diff=149990&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hobbyzucht Kloster Seligental: Krebs ist keine (primäre) Todesursache</title>
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		<updated>2024-12-14T20:15:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Krebs ist keine (primäre) Todesursache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriele „Gaby“ Geißler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriele Orgis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1944]] in [[Dresden]]; † [[14. Juni]] [[2006]] in [[Berlin]]), war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Tischtennis]]spielerin. Für die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gewann sie 1969 bei der Weltmeisterschaft die Silbermedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Zunächst war Gabriele Geißler im [[Schach]]spiel erfolgreich. 1958 wurde sie Schülermeisterin von Berlin-Ost. Danach verlegte sie den Schwerpunkt auf Tischtennis. Hier förderten verschiedene Trainer wie Gerhard Lasensky, Rainer Lotsch, Lothar Rönsch, Gerhard Jäkel und [[Heinz Haupt]] die Entwicklung der Abwehrspielerin. Fehlendes Talent glich sie durch beharrlichen Trainingseifer aus. Sie begann 1958 beim Verein [[SC Einheit Berlin]], der sich später in [[Berliner TSC|TSC Berlin]] und 1967 in [[3B Berlin|BSG Außenhandel Berlin]] umbenannte und 1990 wieder dem TSC Berlin anschloss. Hier spielte sie noch in der [[Tischtennis-Bundesliga|2. Bundesliga]]. 1994 beendete sie ihre aktive Laufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge in der DDR ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1963 und 1980 beherrschte Gaby Geißler die Tischtennis-Szene bei den Damen in der DDR. Neunmal wurde sie DDR-Meisterin im Einzel. Von 1964 bis 1975 und 1977 bis 1981 wurde sie mit der BSG Außenhandel Berlin (bis 1967 TSC Berlin) jeweils DDR-Mannschaftsmeister und 1968 und 1969 außerdem [[Europapokal (Tischtennis)|Europapokalsieger der Landesmeister]]. 1990 spielte sie mit SG Friedrichstadt-Berlin in der Oberliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltmeisterschaften ==&lt;br /&gt;
Bei insgesamt 4 WM-Teilnahmen erreichte sie 1967 das Viertelfinale im Damen-Einzel sowie bei insgesamt 3 EM-Teilnahmen 1968 das Viertelfinale im Damen-Einzel, -Doppel und im Gemischten Doppel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr größter internationaler Erfolg war der 2.&amp;amp;nbsp;Platz bei der Tischtennis-Weltmeisterschaft 1969 in München, wo sie im Endspiel trotz des Gewinns im 1. Satz der Japanerin [[Toshiko Kowada]] mit 1:3 unterlag. Vorher hatte sie gegen eine Koreanerin (5 Sätze), gegen [[Swetlana Georgijewna Grinberg|Swetlana Grinberg]] (Sowjetunion, 4 Sätze), gegen die Westdeutsche [[Edit Buchholz|Edith Wetzel]] (5 Sätze nach 0:2-Rückstand) sowie gegen die Japanerin [[Miho Hamada]] (erneut 5 Sätze nach 0:2-Rückstand) gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fairness bewies Gaby Geißler, als sie im 1. Satz des Endspiels beim Stande von 17:18 eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters korrigierte und ihrer Gegnerin einen Punkt schenkte, indem sie absichtlich einen Ball verschlug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute (2006) ist Gaby Geißler die einzige Deutsche, die nach dem Zweiten Weltkrieg bei einer WM das Endspiel erreichte. Bereits vor dem Krieg holte [[Astrid Krebsbach]] 1934 und 1936 zweimal die Silbermedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende der internationalen Karriere ==&lt;br /&gt;
1970 fiel Gaby Geißler in Ungnade. Sie weigerte sich, mit dem Verbandstrainer und [[SED]]-Funktionär Werner Rahnfeld zusammenzuarbeiten, außerdem warf man ihr Westkontakte vor. Daher wurde sie gesperrt und für die Europameisterschaft 1970 in [[Moskau]] nicht berücksichtigt. Auch der Verein BSG Außenhandel Berlin musste im Dezember 1970 beim Europacup der Landesmeister auf sie verzichten. Damit war ihre internationale Karriere beendet. Sie wurde rund 60-mal in die DDR-Nationalmannschaft berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 begann sie ein Studium an der Hochschule für Ökonomie in Berlin und schloss dieses 1973 mit dem Diplom ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 geriet Geißler noch einmal ins Rampenlicht. Der [[Deutscher Tischtennis-Bund|DTTB]] hatte sie zusammen mit [[Heinz Schneider (Tischtennisspieler)|Heinz Schneider]] zu den Weltmeisterschaften nach Dortmund eingeladen. Der DTSB der DDR verweigerte zunächst die Ausreise. Daraufhin beschwerte sich Schneider per Brief bei [[Egon Krenz]], der damals im SED-Politbüro für den Sport zuständig war. Auf westlicher Seite setzte sich [[Wolfgang Mischnick]] (Fraktionsvorsitzender der FDP) für die Ausreise ein. Mit Erfolg, Schneider und Gabriele Orgis-Geißler durften doch nach [[Dortmund]] reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geißler-Orgis starb an den Folgen einer Krebserkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Gabriele Geißler war verheiratet mit dem Chemiker Joachim Orgis. Sie hatte einen Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift [[Tischtennis (Zeitschrift)|DTS]], 1977/23 S. 20 + 1984/2 Innenteil S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Tischtennisweltmeisterschaft|Weltmeisterschaften]]&lt;br /&gt;
** [[Tischtennisweltmeisterschaft 1963|1963]] in Prag: 5.&amp;amp;nbsp;Platz mit Team&lt;br /&gt;
** [[Tischtennisweltmeisterschaft 1965|1965]] in Ljubljana: 10.&amp;amp;nbsp;Platz mit Team&lt;br /&gt;
** [[Tischtennisweltmeisterschaft 1967|1967]] in Stockholm: Viertelfinale Einzel (verlor gegen die spätere Weltmeisterin [[Sachiko Morisawa]]), 8.&amp;amp;nbsp;Platz mit Team&lt;br /&gt;
** [[Tischtennisweltmeisterschaft 1969|1969]] in München: 2.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 7.&amp;amp;nbsp;Platz mit Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tischtenniseuropameisterschaft|Europameisterschaften]]&lt;br /&gt;
** 1961 in Bad Blankenburg (Jugend-EM): 3.&amp;amp;nbsp;Platz mit Team der Mädchen&lt;br /&gt;
** 1964 in Malmö: 7.&amp;amp;nbsp;Platz mit Team&lt;br /&gt;
** 1966 in London: Viertelfinale Einzel, 7.&amp;amp;nbsp;Platz mit Team&lt;br /&gt;
** 1968 in Lyon: Viertelfinale Einzel, Viertelfinale Doppel, Viertelfinale Mixed, 6.&amp;amp;nbsp;Platz mit Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Europapokal (Tischtennis)|Europapokal der Landesmeister]] (European Club Cup of Champions)&lt;br /&gt;
** 1968 - 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit [[BSG Außenhandel Berlin]]&lt;br /&gt;
** 1969 - 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Tischtennis-Meisterschaft|DDR-Meisterschaften]]&lt;br /&gt;
** 1964 in Schwerin – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel&lt;br /&gt;
** 1965 in Berlin – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 2.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Doris Hovestädt]]&lt;br /&gt;
** 1966 in Jena – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Doris Hovestädt]]&lt;br /&gt;
** 1967 in Görlitz – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Doris Hovestädt]]&lt;br /&gt;
** 1968 in Schkeuditz – 2.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Doris Hovestädt]], 1.&amp;amp;nbsp;Platz Mixed mit [[Siegfried Lemke]]&lt;br /&gt;
** 1969 in Dresden – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Doris Hovestädt]]&lt;br /&gt;
** 1970 in Halle-Neustadt – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Doris Hovestädt]]&lt;br /&gt;
** 1971 in Freiberg – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Doris Hovestädt]], 1.&amp;amp;nbsp;Platz Mixed mit [[Bernd Raue]]&lt;br /&gt;
** 1972 in Eisenach – 2.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Doris Hovestädt]]&lt;br /&gt;
** 1973 in Blankenburg(Harz) – 2.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 2.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit Rita Möbes, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Mixed mit [[Bernd Raue]]&lt;br /&gt;
** 1974 in Erfurt – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 2.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Carla Strauß]], 2.&amp;amp;nbsp;Platz Mixed mit [[Bernd Raue]]&lt;br /&gt;
** 1975 in Brandenburg – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Marina Lange]]&lt;br /&gt;
** 1976 in Ludwigslust – 2.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 2.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit Ellen Stöckel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Mixed mit [[Bernd Raue]]&lt;br /&gt;
** 1978 in Berlin – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel&lt;br /&gt;
** 1979 in Eberswalde – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Karin Kromnik]], 1.&amp;amp;nbsp;Platz Mixed mit [[Norbert Drescher]]&lt;br /&gt;
** 1980 in Leipzig – 2.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Mixed mit [[Norbert Drescher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Internationale Meisterschaften&lt;br /&gt;
** 1965 in DDR – 3.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Doris Hovestädt]]&lt;br /&gt;
** 1966 in Polen – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Erika Richter (Tischtennisspielerin)|Erika Richter]], 1.&amp;amp;nbsp;Platz Team&lt;br /&gt;
** 1967 in Jugoslawien – 2.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel&lt;br /&gt;
** 1968 in Polen – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Doris Hovestädt]], 1.&amp;amp;nbsp;Platz Team&lt;br /&gt;
** 1968 in CSSR – 3.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 2.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel&lt;br /&gt;
** 1969 in DDR – 2.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 2.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Team&lt;br /&gt;
** 1969 in Ungarn – 2.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel, 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Doris Hovestädt]]&lt;br /&gt;
** 1969 in Jugoslawien – 2.&amp;amp;nbsp;Platz Mixed&lt;br /&gt;
** 1971 in DDR – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Doris Hovestädt]]&lt;br /&gt;
** 1973 in DDR – 2.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel&lt;br /&gt;
** 1979 in DDR – 3.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DDR-Mannschaftsmeisterschaften&lt;br /&gt;
** 1964 in Schwerin – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit TSC Berlin&lt;br /&gt;
** 1965 in Berlin – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit TSC Berlin&lt;br /&gt;
** 1966 in Jena – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit TSC Berlin&lt;br /&gt;
** 1967 in Görlitz – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit TSC Berlin&lt;br /&gt;
** 1968 in Schkeuditz – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1969 in Dresden – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1970 in Halle-Neustadt – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1971 in Freiberg – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1972 in Eisenach – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1973 in Blankenburg(Harz) – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1974 in Erfurt – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1975 in Brandenburg – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1976 in Ludwigslust – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1977 in Cottbus – 2.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1978 in Berlin – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1979 in Eberswalde – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1980 in Leipzig – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1981 in Finsterwalde – 1.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1982 in Freiberg – 2.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
** 1984 in Zwickau – 2.&amp;amp;nbsp;Platz mit BSG Außenhandel Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DTTV Ranglistenturniere&lt;br /&gt;
** 1976 in Zwickau – 1.&amp;amp;nbsp;Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nationale deutsche Seniorenmeisterschaften&lt;br /&gt;
** 1990 in Itzehoe – 2.&amp;amp;nbsp;Platz Einzel (Ü40)&lt;br /&gt;
** 1991 in Hagen – 2.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit [[Ev-Kathleen Zemke]] (Ü40)&lt;br /&gt;
** 1992 in Zweibrücken – 1.&amp;amp;nbsp;Platz Doppel mit Ev-Kathleen Zemke (Ü40)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turnierergebnisse ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=ITTF-Statistik |url=http://www.ittf.com/ittf_stats/All_events3.asp?ID=2291&amp;amp;NAMES=GEISSLER+Gabriele+%28GDR%29&amp;amp;Assoc1=GDR&amp;amp;Assoc=&amp;amp;s_Gender=&amp;amp;s_Names=Geissler&amp;amp; |wayback=20160305072048 }} (abgerufen am 7. September 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Verband!! Veranstaltung!! Jahr!! Ort!! Land!! Einzel!! Doppel!! Mixed!! Team&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GDR || Europameisterschaft || 1968 || Lyon || FRA || Viertelfinale || Viertelfinale || Viertelfinale ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GDR || Europameisterschaft || 1966 || London || ENG || Viertelfinale || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GDR || Weltmeisterschaft || 1969 || München || FRG || style=&amp;quot;background-color:silver;&amp;quot; |Silber || letzte 16 || keine Teiln. || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GDR || Weltmeisterschaft || 1967 || Stockholm || SWE || Viertelfinale || letzte 16 || letzte 64 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GDR || Weltmeisterschaft || 1965 || Ljubljana || YUG || letzte 64 || letzte 16 || letzte 32 || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Claar: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen von Gabriele Geißler-Orgis (DDR) an die WM 1969 in München. „Ein Student aus Uppsala ...“&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift [[Tischtennis (Zeitschrift)|DTS]], 1989/3 S. 24.&lt;br /&gt;
* Friedrich-Karl und [[Anita Haacke|Anita Brauns]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf. Nicht aufgeben, kämpfen bis zuletzt&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift [[Tischtennis (Zeitschrift)|tischtennis]], 2006/7 S. 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ang&amp;quot;&amp;gt;Günther Angenendt: Historische Regelecke: Bestes Spiel und faire Geste – in Zeitschrift [[Tischtennis (Zeitschrift)|tischtennis]], 2023/5 Seite 45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061442594|VIAF=311622840}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Geissler, Gabriele}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tischtennisspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Tischtennis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geißler, Gabriele&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Orgis, Gabriele; Geißler-Orgis, Gabriele&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Tischtennisspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juni 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hobbyzucht Kloster Seligental</name></author>
	</entry>
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