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	<title>Gabriele Amorth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T05:04:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-08-02T10:55:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gabriele Amorth 2013.jpg|mini|hochkant|Gabriele Amorth (2013)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriele Amorth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Gesellschaft vom hl. Apostel Paulus|SSP]] (* [[1. Mai]] [[1925]] in [[Modena]]; † [[16. September]] [[2016]] in [[Rom]]) war ein [[italien]]ischer [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Priester (Katholizismus)|Priester]] und [[Exorzismus|Exorzist]]. Er war ab 1986 Exorzist der [[Bistum Rom|Diözese Rom]]. Von 1994 bis 2000 war Amorth Vorsitzender und anschließend Ehrenvorsitzender der [[Internationale Vereinigung der Exorzisten|Internationalen Exorzistenvereinigung]] (kurz: &amp;#039;&amp;#039;AIE&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Amorth beteiligte sich als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und wurde mit dem [[Kriegskreuz für militärische Tapferkeit]] ausgezeichnet. Er kämpfte im Widerstand gegen die [[Italienischer Faschismus|Faschisten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon tod&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/panorama/rom-katholischer-chef-exorzist-ist-tot-a-1112767.html Katholischer Chef-Exorzist ist tot - SPIEGEL ONLINE.]&amp;#039;&amp;#039; Website spiegel.de. Abgerufen am 17. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum Doktor der [[Rechtswissenschaft]] und trat der [[Gesellschaft vom hl. Apostel Paulus]] bei. Im Jahr 1951 empfing er in Rom das [[Sakrament]] der [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon tod&amp;quot; /&amp;gt; Gabriele Amorth arbeitete daraufhin als Journalist und wurde Herausgeber der marianischen Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;Madre di Dio&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1986 wurde er zum Exorzisten der [[Bistum Rom|Diözese Rom]] ernannt. In zahlreichen Büchern sowie Artikeln und Interviews in Zeitungen, Radio und Fernsehen macht sich Gabriele Amorth für eine stärkere Beachtung des Themas Exorzismus stark. Auf seine Initiative hin stieg die Anzahl der italienischen Exorzisten auf über dreihundert. 1994 wurde Amorth zum Präsidenten der [[Internationale Vereinigung der Exorzisten|Internationalen Vereinigung der Exorzisten]] gewählt. Er hatte dieses Amt bis 2000 inne und war anschließend bis zu seinem Tod Ehrenvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2016 erlag Amorth im Alter von 91 Jahren einem Lungenleiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bcrmagazine.it/201630917/e-morto-a-91-anni-il-sacerdote-esorcista-padre-gabriele-amorth.php |titel=E&amp;#039; morto a 91 anni il sacerdote esorcista padre Gabriele Amorth |werk=bcrmagazine.it |datum=2016-09-16 |sprache=it |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160917001713/https://www.bcrmagazine.it/201630917/e-morto-a-91-anni-il-sacerdote-esorcista-padre-gabriele-amorth.php |archiv-datum=2016-09-17 |zugriff=2016-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Begräbnisfeier in der Kirche &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Maria Regina degli Apostoli alla Montagnola]]&amp;#039;&amp;#039; wurde vom damaligen [[Weihbischof]] [[Augusto Paolo Lojudice]] geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit und Ansichten als Exorzist ==&lt;br /&gt;
Gabriele Amorth war Schüler von Pater [[Candido Amantini]] (1914–1992) vom [[Passionisten]]orden (CP), der von 1961 bis zu seinem Tod 1992 Exorzist der Diözese Rom war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amorth berief sich auf [[Bibel|biblische Texte]] wie {{B|Lk|9|1}}, um die reale und nicht nur sinnbildliche Existenz von [[Dämon]]en und den Auftrag der Christen, dieselben auszutreiben, zu belegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Amorth: &amp;#039;&amp;#039;Ein Exorzist erzählt&amp;#039;&amp;#039;. Christiana, Stein am Rhein 2001, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er betonte dabei den Unterschied zwischen christlichen Exorzisten oder Befreiungsgebeten und magischen oder heidnischen Praktiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Amorth: &amp;#039;&amp;#039;Neue Berichte eines Exorzisten&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Christiana, Stein am Rhein 2000, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als oftmalige Ursache von Besessenheit nannte er die Beschäftigung mit [[Okkultismus]] durch Pendeln, Totenbeschwörung oder Kartenlegen sowie das Aufsuchen von [[Wahrsager]]n und [[Magie]]rn, wobei er ausdrücklich nicht zwischen [[Magie#Weiße und schwarze Magie|„weißer“ und „schwarzer“ Magie]] unterschied, sondern beides als gefährlich, da nicht göttlichen Ursprungs, betrachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amorth geißelte in seinen Büchern den selbst unter Priestern heute oftmals fehlenden Glauben an die reale Existenz des [[Satan]]s und der Dämonen: „Wer nicht an den Teufel glaubt, glaubt nicht an das Evangelium“ (Zitat von Papst [[Johannes Paul II.]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Amorth: &amp;#039;&amp;#039;Exorzisten und Psychiater&amp;#039;&amp;#039;. Christiana, Stein am Rhein 2002, S. 246.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amorth beklagte, wie die römisch-katholische Kirche die von Besessenheit betroffenen Menschen heute im Stich lasse. Zugleich aber betonte er, dass der Exorzismus nur zehn Prozent der Wirkung ausmache und 90 Prozent müsse der Betroffene durch ein lebendiges Glaubensleben selbst wirken.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Amorth: &amp;#039;&amp;#039;Ein Exorzist erzählt.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Christiana. Stein am Rhein 2001, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1999 geänderten Richtlinien für einen Exorzismus, bei der der Vatikan empfahl, eine mögliche Besessenheit nicht nur genau zu überprüfen, sondern sich unter Umständen auch mit Medizinern und Psychiatern abzustimmen, kritisierte er: Das sei so, als wolle man „den Teufel mit einer ungeladenen Waffe bekämpfen“. Zudem gab er zu Protokoll, er unterhalte sich täglich mit dem Teufel, wobei er Latein spreche, der Teufel aber italienisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ tot&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/panorama/katholische-kirche-italiens-beruehmtester-exorzist-ist-tot-1.3166677 &amp;#039;&amp;#039;Italiens berühmtester Exorzist ist tot&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. September 2016. Abgerufen am 17. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seiner Exorzistentätigkeit äußerte er sich im Januar 2008 gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;[[Vatican Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich sage allen, sie sollen zuerst die Ärzte und Psychologen um Rat fragen. Denn in den allermeisten Fällen gibt es psychische oder physische Ursachen, natürliche Ursachen wie Schizophrenie, Hysterie&amp;amp;nbsp;[…] Der Psychiater sagt, ob es sich um Symptome einer psychischen Krankheit handelt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er behauptete Anfang 2010, bislang etwa 70.000 erfolgreiche Exorzismen durchgeführt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/exorzist-des-papstes-teufelszeug-im-vatikan-a-683075.html &amp;#039;&amp;#039;Exorzist des Papstes: Teufelszeug im Vatikan.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel online.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;timesonline.co.uk&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url= http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/faith/article7056689.ece |text= Chief exorcist Father Gabriele Amorth says Devil is in the Vatican| wayback=20100410}}, Times Online, 11. März 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Den indischen [[Guru]] [[Sathya Sai Baba|Sai Baba]] hielt Amorth für den „erstgeborenen Sohn Satans“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Amorth: &amp;#039;&amp;#039;Exorzisten und Psychiater.&amp;#039;&amp;#039; Christiana, Stein am Rhein 2002, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem hielt er sowohl die Praxis von [[Yoga]] als auch das Lesen von [[Harry Potter|Harry-Potter-Romanen]] für &amp;#039;&amp;#039;satanisch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ tot&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.telegraph.co.uk/culture/harry-potter/8915691/Harry-Potter-and-yoga-are-evil-says-Catholic-Church-exorcist.html Artikel im Telegraph (engl.)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Papst [[Benedikt XVI.]] dankte Amorth dem scheidenden Kirchenoberhaupt. Bei einer Audienz habe Benedikt XVI. „Exorzisten aus aller Welt“ empfangen und ihnen „große Ermutigung“ gegeben, er habe „wirkungsvolle Gebete zur [[Teufelsaustreibung]] geschenkt“. Bereits vor seiner Wahl zum Papst habe er als Kardinal die Kirche so reformiert, dass „die Front im Kampf gegen Satan“ gestärkt worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/ausland/article113682433/Roms-Chefexorzist-dankt-dem-Papst.html Roms Chefexorzist dankt dem Papst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amorth warnte Papst [[Franziskus (Papst)|Franziskus]] vor einem Anschlag auf sein Leben: Mit seinem Eintreten für eine „arme Kirche“ würde er, ebenso wie sein unter ungeklärten Umständen verstorbener Vorgänger [[Johannes Paul I.]], die [[Freimaurer]] herausfordern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kath.net/news/40649 Exorzist warnt Franziskus vor einem schnellen Tod]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2012 stellte Gabriele Amorth eine neue Möglichkeit bezüglich der 1983 verschwundenen vatikanischen Bürgerin [[Emanuela Orlandi]] in den Raum. Er beschuldigte eine Gruppe, zu der auch Angestellte der Polizei des Vatikanstaates und ausländische Diplomaten gehörten, das Mädchen entführt und für Partys [[Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche|sexuell ausgebeutet]] zu haben. Später, so Amorth, sei sie [[Mord|ermordet]] und ihre Leiche beseitigt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/vaticancityandholysee/9283407/Emanuela-Orlandi-was-kidnapped-for-sex-parties-for-Vatican-police.html|titel=Emanuela Orlandi &amp;#039;was kidnapped for sex parties for Vatican police&amp;#039; |datum=2012-05-22| autor=Nick Squires| werk=The Telegraph| sprache=Englisch|zugriff=2012-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Dekret vom 13. Juni 2014 von Papst Franziskus wurde die Internationale Vereinigung der Exorzisten (AIE) von der [[Dikasterium für den Klerus|Kongregation für den Klerus]] als kanonisches Rechtssubjekt anerkannt. Dem Verein gehören etwa 250 Exorzisten aus 30 Ländern an. Er hat nun den kirchenrechtlichen Status eines privaten Vereins von Gläubigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/vatikan-erkennt-internationale-exorzisten-vereinigung-an-13025067.html Vatikan erkennt Teufelsaustreiber an], faz.net vom 3. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verbreitung seiner Auffassungen bediente er sich verschiedenster Medien und betrieb u.&amp;amp;nbsp;a. auch eine eigene Facebook-Seite, die er „Der letzte Exorzist“ betitelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon tod&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Exorzist erzählt.&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Un esorcista racconta.&amp;#039;&amp;#039; übersetzt von Maria von Camminetz), 5. Auflage. Christiana, Stein am Rhein 2006, ISBN 3-7171-1045-4. (deutsche Erstausgabe bei Kral, Abensberg 1993, ISBN 3-87442-045-0).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Berichte eines Exorzisten.&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Nuovi racconti di un esorcista.&amp;#039;&amp;#039; übersetzt von Franz Müller), Christiana, Stein am Rhein 2008, ISBN 978-3-7171-1067-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exorzisten und Psychiater.&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Esorcisti e psichiatri.&amp;#039;&amp;#039; übersetzt von Reinhold Ortner und Maria Ortner) Christiana, Stein am Rhein 2002, ISBN 3-7171-1092-6 (Anhang: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Römische Rituale über Exorzismus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pater Pio]]&amp;#039;&amp;#039;. Lebensgeschichte eines Heiligen. (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Padre Pio&amp;#039;&amp;#039; - breve storia di un Santo, übersetzt von Franz Müller), 3. Auflage. Christiana, Stein am Rhein 2008 (deutsche Erstausgabe 2002), ISBN 978-3-7171-1108-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memoiren eines Exorzisten: Mein Kampf gegen Satan. Gabriele Amorth im Gespräch mit Marco Tosatti.&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Memorie di un Esorcista.&amp;#039;&amp;#039; übersetzt von Carl Franz Müller), Christiana, Stein am Rhein 2013, ISBN 978-3-7171-1227-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alexander Smoltczyk]]: &amp;#039;&amp;#039;Von wegen, den gibt es nicht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vatican Magazin]].&amp;#039;&amp;#039; Januar 2008, S. 58–63, besonders S. 60&amp;amp;thinsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
Basierend auf den Memoiren von Gabriele Amorth entstand der US-amerikanische Horrorfilm &amp;#039;&amp;#039;[[The Pope’s Exorcist]]&amp;#039;&amp;#039;, der am 6. April 2023 in die deutschen Kinos kam. [[Russell Crowe]] übernahm die Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120537036}}&lt;br /&gt;
* Alexander Smoltczyk: [https://www.spiegel.de/panorama/0,1518,527076,00.html &amp;#039;&amp;#039;Uups! – et orbi: Satanische Sekten im Vatikan&amp;#039;&amp;#039;]; Spiegel online, 8. Januar 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120537036|LCCN=n89620574|VIAF=2568619}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Amorth, Gabriele}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exorzist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensangehöriger (römisch-katholisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Internationalen Marianischen Päpstlichen Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kriegskreuzes für militärische Tapferkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (italienischer Widerstand 1943–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Religion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leiter einer religiösen Organisation]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Amorth, Gabriele&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer römisch-katholischer Priester und Exorzist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Modena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. September 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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