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	<title>Gabriela Wolf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T00:22:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriela_Wolf&amp;diff=1920317&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: gr</title>
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		<updated>2024-12-06T15:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriela Wolf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Gabriela Petra „Gaby“ Wolf&amp;#039;&amp;#039;; * [[28. Oktober]] [[1960]] in [[Schwerte]]) ist eine ehemalige [[Deutschland|deutsche]] [[Langstreckenlauf|Langstreckenläuferin]], die sich auf den [[Marathonlauf]] spezialisiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Debüt hatte sie als 19-Jährige 1980 in [[Dülmen]], wo sie eine Zeit von 2:51:32&amp;amp;nbsp;h erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 wurde sie als Fünfte der [[Liste der Deutschen Meister im Marathonlauf|Deutschen Meisterschaft im Marathon]] zusammen mit der &amp;#039;&amp;#039;LAV Dortmund&amp;#039;&amp;#039; Mannschaftsmeisterin und Dritte beim [[Frankfurt-Marathon]] in 2:41:29&amp;amp;nbsp;h. Im Jahr darauf wurde sie bei der Meisterschaft als Dritte erneut Mannschaftsmeisterin und kam beim Frankfurt-Marathon in 2:38:56&amp;amp;nbsp;h auf den fünften Rang. 1984 folgte bei der Deutschen Meisterin ein zweiter Platz, der dritte Mannschaftstitel in Folge und ein weiterer Leistungssprung beim Frankfurt-Marathon, bei dem sie Zweite in 2:34:41&amp;amp;nbsp;h wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[IAAF-Weltcup-Marathon]] 1985 stürzte sie bei Kilometer 25 und gab auf. Beim [[Berlin-Marathon]] wurde sie als beste Deutsche Vierte. 1986 wurde sie Siebte beim [[Houston-Marathon]], Zweite bei der Deutschen Meisterschaft, Dritte beim [[Hamburg-Marathon]], gewann den [[Rhein-Ruhr-Marathon]] und wurde Elfte beim [[New-York-City-Marathon]]. 1987 wurde sie Neunte beim IAAF-Weltcup-Marathon, siegte bei der [[Nacht von Borgholzhausen]] über 10 [[englische Meile]]n und kam bei den [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987|Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Rom]] auf den 23. Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf wurde sie Siebte beim [[Osaka Women’s Marathon]] in 2:34:32&amp;amp;nbsp;h und Dritte beim Hamburg-Marathon in 2:31:56&amp;amp;nbsp;h, womit sie gleichzeitig Dritte der Deutschen Meisterschaft wurde, und wiederholte ihren Sieg in Borgholzhausen. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1988/Leichtathletik|Olympischen Spielen in Seoul]] belegte sie den 27. Platz in 2:35:11&amp;amp;nbsp;h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde sie Dritte beim Osaka Women’s Marathon in 2:31:45&amp;amp;nbsp;h, gleichzeitig ihr persönlicher Rekord und die deutsche Jahresbestzeit. 1990 wurde sie als Gesamtsiegerin des [[Baden-Marathon|Rotkreuz-Marathons]] in Karlsruhe Deutsche Marathonmeisterin in 2:36:47&amp;amp;nbsp;h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Babypause kehrte sie 1992 ins Wettkampfgeschehen zurück, wurde Zweite beim [[Hannover-Marathon]], siegte beim Hamburg-Marathon und wurde Neunte beim [[Tokyo International Women’s Marathon]]. Bei den [[Halbmarathon-Weltmeisterschaften 1992|Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Newcastle/South Shields]], die im Rahmen des [[Great North Run]]s stattfand, kam sie auf den 41. Platz. Nachdem sie im Jahr darauf ihren Titel in Hamburg verteidigt hatte und beim im Rahmen des [[San-Sebastián-Marathon]]s ausgetragenen IAAF-Weltcup-Marathon auf Platz 20 gekommen war, beendete sie ihre Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelernte Fachverkäuferin startete zunächst für die &amp;#039;&amp;#039;SG Eintracht Engste,&amp;#039;&amp;#039; von 1981 bis 1988 für die &amp;#039;&amp;#039;LAV Dortmund&amp;#039;&amp;#039; und schließlich für die &amp;#039;&amp;#039;[[LG Olympia Dortmund]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Bestzeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[5000-Meter-Lauf|5000 m]]: 16:45,5 min, 10. Juli 1988, [[Essen]]&lt;br /&gt;
* [[10.000-Meter-Lauf|10.000 m]]: 34:38,15 min, 6. September 1986, [[Wetzlar]]&lt;br /&gt;
* [[Halbmarathon]]: 1:13:28 h, 20. September 1992, [[South Shields]]&lt;br /&gt;
* 25-km-[[Straßenlauf]]: 1:30:23 h, 16. November 1983, [[Griesheim]]&lt;br /&gt;
* Marathon: 2:31:45 h, 29. Januar 1989, [[Osaka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Lennartz]]: &amp;#039;&amp;#039;Marathonlauf.&amp;#039;&amp;#039; Teil 3. Verlag Werbung UM Sport, Lohmar 2007, ISBN 978-3-9811512-1-3, S. 1186 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{World Athletics|14384750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolf, Gabriela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marathonläufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathlet (LG Olympia Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwerte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolf, Gabriela&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wolf, Gabriela Petra; Wolf, Gaby&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Marathonläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwerte]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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