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	<title>Gabriela Mistral - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Spyridon am 19. Februar 2026 um 00:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gabriela Mistral 1945.jpg|miniatur|rechts|Gabriela Mistral (1945)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriela Mistral&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Pseudonym]] für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lucila Godoy Alcayaga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1889]] in [[Vicuña (Chile)|Vicuña]], [[Chile]]; † [[10. Januar]] [[1957]] in [[Hempstead (Town, New York)|Hempstead]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]), war eine chilenische [[Dichter]]in und [[Diplomat]]in. Im Jahr 1945 wurde sie mit dem [[Nobelpreis für Literatur]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gabriela Mistral wurde als Lucila Godoy Alcayaga in einem Dorf in den Anden in eine baskisch-autochthone Familie hineingeboren. Ihr Vater war Lehrer und verließ die Familie, als Gabriela drei Jahre alt war. Bereits mit sechzehn fing Gabriela an, als Hilfslehrerin zu arbeiten, um ihre Familie finanziell zu unterstützen. Bald begann sie zu schreiben. Ihre ersten Texte wurden 1905 in den Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;La Voz de Elqui&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Diario Radical de Coquimbo&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Die Wahl ihres Pseudonyms hat sie so erklärt: „Als Kind hatte ich eine tiefe Andacht zum [[Erzengel Gabriel]] und von ihm legte ich mir den Namen zu. [[Mistral (Wind)|Mistral]] – das ist der Name des heftigen Mittelmeerwindes. Denn ich werde immer und ungewöhnlich stark von den Elementen angezogen, überhaupt von allen Kräften der Natur.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach der Zeitung „El Mercurio“, Santiago de Chile, vom 6. September 1954 bei Hans Rheinfelder: &amp;#039;&amp;#039;Gabriela Mistral. Motive ihrer Lyrik&amp;#039;&amp;#039;, München 1955, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 nahm sich ihr Geliebter Romelio Ureta das Leben, nachdem eine Unterschlagung, die er begangen hatte, ans Licht gekommen war. Sie verarbeitete dieses Erlebnis in ihrem Werk. 1914 gewann sie für &amp;#039;&amp;#039;Sonetos de la Muerte&amp;#039;&amp;#039; den Chilenischen Literaturpreis, wodurch sie in ganz Lateinamerika bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriela Mistral arbeitete von 1906 bis 1922 als Lehrerin. Im Jahr nach Uretas Tod bestand sie ihr Lehrerinnenexamen. Ihre Berufstätigkeit führte sie nach [[La Serena (Chile)|La Serena]], [[Barrancas (Chile)|Barrancas]], [[Traiguén]], [[Antofagasta]], [[Los Andes (Chile)|Los Andes]], [[Punta Arenas]], [[Temuco]] und [[Santiago de Chile|Santiago]]. 1921 wurde sie Schuldirektorin an einer der renommiertesten Schulen für höhere Töchter in [[Santiago de Chile]]. 1922 erschien ihr zweiter Gedichtband, &amp;#039;&amp;#039;Desolación&amp;#039;&amp;#039; (Trostlosigkeit). Wie viele ihrer Schriften handelt auch dieser von Liebe, Tod und Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1922 und 1934 lebte Gabriela Mistral vorwiegend im Ausland. Sie wurde vom mexikanischen Bildungsminister [[José Vasconcelos]] nach [[Mexiko]] eingeladen, um an der dortigen Schulreform mitzuwirken. Im Kontext dieses Aufenthaltes kompilierte sie das Schulbuch &amp;#039;&amp;#039;Lecturas para mujeres&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.memoriachilena.gob.cl/602/w3-article-95502.html Lecturas para mujeres], auf memoriachilena.gob.cl&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend ging sie in die USA und nach Europa. 1930 war sie Gastprofessorin am [[Barnard College]] der [[Columbia University]] in [[New York City]] und am [[Vassar College]] in [[Poughkeepsie (Town, New York)|Poughkeepsie]]. Viele ihrer Reisen führten sie durch Lateinamerika und prägten ihr literarisches Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 trat sie in den chilenischen diplomatischen Dienst ein und übernahm die Leitung des Konsulats in [[Madrid]]. Im selben Jahr adoptierte sie ihren Neffen Juan Miguel. In den folgenden Jahren vertrat sie Chile in Brasilien, Spanien, Portugal und den USA. Am 14. Mai 1933 sprach sie sich in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[El Mercurio]]&amp;#039;&amp;#039; für eine gerechte Landverteilung&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olivier Compagnon |Titel=Amérique latine. Pourquoi tant de paysans sans terre |Hrsg=Olivier Compagnon |Sammelwerk=Une histoire de l’Amérique latine des Conquistadors à nos jours |Verlag=Nouveau monde éditions/L’Histoire |Ort=Paris |Datum=2025 |ISBN=978-2-38094-752-6 |Seiten=161–172, hier S. 165}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zugunsten der landlosen Bauern im Tal des [[Río Elqui]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] hielt sie sich im brasilianischen [[Petrópolis]] auf, wo sie das Ehepaar [[Lotte Zweig|Lotte]] und [[Stefan Zweig]] kennenlernte, mit dem sie bald eine enge Freundschaft verband. 1942 nahmen sich die Zweigs das Leben, im Jahr darauf Mistrals Adoptivsohn. 1943 wurde sie als Ehrenmitglied in die [[American Academy of Arts and Letters]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url=https://artsandletters.org/?s=Gabriela+Mistral&amp;amp;restype=all| titel=Honorary Members: Gabriela Mistral| hrsg=American Academy of Arts and Letters| zugriff=2019-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren letzten Lebensjahren zwang ihr Gesundheitszustand Gabriela Mistral, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, denn sie litt an Krebs. 1954 kehrte sie noch einmal nach Chile zurück, wo man ihr einen begeisterten Empfang bereitete. Am 10. Januar 1957 starb sie in ihrem Haus in New York an den Folgen ihrer Krebserkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde ihr zu Ehren der interamerikanische [[Gabriela-Mistral-Preis für Kultur]] gestiftet. Bisherige Preisträger waren unter anderem der peruanische Poet [[Antonio Cisneros]] und der britische Rocksänger [[Sting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 benannte die chilenische Präsidentin [[Michelle Bachelet]] das frühere Hauptquartier der [[Augusto Pinochet|Pinochet]]-Regierung in [[Centro Cultural Gabriela Mistral]] um. Der Neubau des Kulturzentrums nach einem Brand im Jahre 2006 wurde Ende 2010 seiner Bestimmung übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bust Gabriela Mistral Stuttgart.JPG|mini|Büste von Gabriela Mistral in Stuttgart-Haigst]]&lt;br /&gt;
Mistrals Werk ist durchdrungen von einer tiefen Traurigkeit. Obwohl sie selbst keine leiblichen Kinder hatte, taucht die Sehnsucht nach Mutterschaft in vielen ihrer Gedichte auf. Auch war sie eine gläubige Katholikin, wurde allerdings von der chilenischen Literaturkritik in übertriebener Weise als „Heilige“ dargestellt. Sie sympathisierte mit den Regeln des [[Franz von Assisi|heiligen Franziskus]], konnte sich jedoch nie dazu durchringen, selbst einem Orden beizutreten. Die Rechte an ihrem Werk vermachte sie entsprechend dem Orden &amp;quot;Franciscana de Chile&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wurde Mistrals Schaffen durch [[Indien]] beeinflusst: „Während [[Rabindranath Tagore|Tagore]] die schlummernde Musik in mir erweckte, brachte mich ein anderer Inder, Sri Aurobindo, zur Religion. Er eröffnete meiner religiösen Konsekration den Weg. In der Tat, meine Schuld an Indien ist groß, teils um Tagore, teils um Sri Aurobindos willen.“ Zusammen mit [[Pearl S. Buck]] schlug sie [[Sri Aurobindo]] dann 1950 auch für den [[Literatur-Nobelpreis]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zahlreichen Prosaschriften und Gedichten wendet sich Mistral der Natur und Kultur Lateinamerikas zu. Obwohl sie den Nobelpreis für ihre Lyrik erhielt, verfasste sie auch ein großes Prosawerk, das aus vielen &amp;#039;&amp;#039;[[Crônica (Literaturgattung)|crónicas]]&amp;#039;&amp;#039; besteht. Mistral erschuf hierbei eine eigene Prosaform, die sogenannten „recados“ (deutsch: Botschaften).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cartas de amor y desamor&amp;#039;&amp;#039;. Bello, Barcelona 1999, ISBN 84-89691-67-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Desolación. Poemas&amp;#039;&amp;#039;. Bello, Barcelona 2001, ISBN 84-95407-22-1 (enthält auch &amp;#039;&amp;#039;Ternura&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epistolario&amp;#039;&amp;#039;, 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Escritos politicos&amp;#039;&amp;#039;. Fondo de Cultura Económica, Mexiko-Stadt 1994, ISBN 956-7083-24-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lagar&amp;#039;&amp;#039;. Edicion Bello, Santiago de Chile 1994, ISBN 956-13-1187-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lecturas para mujeres&amp;#039;&amp;#039;. Editorial Porrúa, Mexiko-Stadt 1988, ISBN 968-432-537-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebesgedichte und andere Lyrik&amp;#039;&amp;#039;. Lamuv-Verlag, Göttingen 1994, ISBN 3-88977-364-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Motive des Töpfertons. Lyrik&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Leipzig 1989, ISBN 3-379-00401-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poemas de la madre&amp;#039;&amp;#039;, 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recados. Contando a Chile&amp;#039;&amp;#039;, 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rondó del astro&amp;#039;&amp;#039;. Espasa Calpe, Santiago de Chile 2000, ISBN 84-239-9019-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonetos de la muerte. Poemas&amp;#039;&amp;#039;. Editorial Porrúa, Mexiko-Stadt 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spürst Du meine Zärtlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Verlag die Waage, Zürich 1981, ISBN 3-85966-014-4 (der Prosatext aus &amp;#039;&amp;#039;Desolación&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Albert Theile]] (Hrsg. und Übersetzer): &amp;#039;&amp;#039;Gabriela Mistral: Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitwirkung von Heinz Müller und Gisela Pape. Luchterhand Verlag, 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tala. Poemas&amp;#039;&amp;#039;. Cátedra, Madrid 2001, ISBN 84-376-1943-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn Du mich anblickst, werd&amp;#039; ich schön. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 1991, ISBN 3-492-11158-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Rheinfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Gabriela Mistral. Motive ihrer Lyrik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Phil.-hist. Klasse&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1955, Heft 8), München 1955&lt;br /&gt;
* Gertraude Wilhelm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Literaturpreisträger. Ein Panorama der Weltliteratur im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Econ, Düsseldorf 1983, ISBN 3-612-10017-3&lt;br /&gt;
* Ana Pizarro: &amp;#039;&amp;#039;Gabriela Mistral. El proyecto de Lucila.&amp;#039;&amp;#039; LOM Ediciones, 2005.&lt;br /&gt;
* Susanne Klengel: &amp;quot;[https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110619034-006/html Gabriela Mistral (1945)].&amp;quot; In: Claudia Olk und [[Susanne Zepp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nobelpreisträgerinnen. 14 Schriftstellerinnen im Porträt,&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, S. 87–107.&lt;br /&gt;
* Marília Jöhnk: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5864-4/poetik-des-kolibris/?number=978-3-8376-5864-4 Poetik des Kolibris. Lateinamerikanische Reiseprosa bei Gabriela Mistral, Mário de Andrade und Henri Michaux]&amp;#039;&amp;#039;, transcript, 2021&lt;br /&gt;
* [[Irene Ferchl]]: &amp;#039;&amp;#039;Du sollst dein Werk wie dein Kind hervorbringen, mit dem Blut aus tausend Tagen&amp;#039;&amp;#039;, in [[Charlotte Kerner]]: &amp;#039;&amp;#039;Nicht nur Madame Curie. Frauen, die den Nobelpreis bekamen&amp;#039;&amp;#039;. Belz Verlag, Weinheim 1999, ISBN 3-407-80862-3&lt;br /&gt;
* Satoko Tamura: &amp;#039;&amp;#039;Sonetos de la muerte de Gabriela Mistral&amp;#039;&amp;#039;. Gredos, Madrid 1998, ISBN 84-249-1881-9&lt;br /&gt;
* Karin Hopfe: &amp;#039;&amp;#039;Muttersprache, fremde Sprache. Zur Poetik Gabriela Mistrals&amp;#039;&amp;#039;. In: Claudius Armbruster, Karin Hopfe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Horizont-Verschiebungen. Interkulturelles Verstehen und Heterogenität in der Romania.&amp;#039;&amp;#039; Gunter Narr, Tübingen 1998, S. 437–448&lt;br /&gt;
* Licia Fiol-Matta: &amp;#039;&amp;#039;A Queer Mother For The Nation: The State And Gabriela Mistral&amp;#039;&amp;#039;,  University of Minnesota Press, 2002, ISBN 0-8166-3964-7.&lt;br /&gt;
* Susanne Klengel: &amp;#039;&amp;#039;Gabriela Mistral (1945).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Claudia Olk]], [[Susanne Zepp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nobelpreisträgerinnen. 14 Schriftstellerinnen im Porträt&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin, Boston 2019, ISBN 978-3-11-061903-4, S. 87–107 (open access: https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110619034-006/pdf ).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christoph Nebgen |Titel=Gabriela Mistral (1889–1957). Eine kosmopolitische Pilgerin |Hrsg=[[Wolfgang Vogl]], Sebastian Walser |Sammelwerk=Geistliche Frauen des 20. Jahrhunderts. Neu- und Wiederentdeckungen |Verlag=LIT |Ort=Berlin / Münster |Datum=2020 |Reihe=Theologie des geistlichen Lebens |NummerReihe=1 |ISBN=9783643139498 |Seiten=110–127}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118734199}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/012304}}&lt;br /&gt;
* [http://iaiweb1.iai.spk-berlin.de/DB=1/SET=1/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=gabriela+mistral Literatur von und über Gabriela Mistral] im Katalog des [[Ibero-Amerikanisches Institut|Ibero-Amerikanischen Instituts]] in [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://catalogo-bibliotecas.cervantes.es/general/abnetcl.exe?ACC=DOSEARCH&amp;amp;xsqf99=((b-berl+o+b-brem+o+b-fran+o+b-hamb+o+b-muni)+y+(GABRIELA+MISTRAL.MATE.+O+GABRIELA+MISTRAL.T100.)) Literatur von und über Gabriela Mistral] im Katalog der [[Instituto Cervantes#Bibliotheken des Instituto Cervantes|Bibliothek des Instituto Cervantes in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* {{Nobel-lit|1945|Gabriela Mistral}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/gabriela-mistral}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gabrielamistral.uchile.cl/ Gabriela Mistral] (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Literaturnobelpreisträger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118734199|LCCN=n50033817|NDL=00471731|VIAF=44311414}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mistral, Gabriela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Spanisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chilenische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chilenischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Premio Nacional de Literatura de Chile]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Chile)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chilenischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chilene]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mistral, Gabriela&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Godoy y Alcayaga, Lucila (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=chilenische Dichterin, Diplomatin und Nobelpreisträgerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vicuña (Chile)|Vicuña]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hempstead (Town, New York)|Hempstead]], New York&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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