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	<title>Gabriel Piguet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:40:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriel_Piguet&amp;diff=1111512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-08-30T13:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriel Emmanuel Joseph Piguet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1887]] in [[Mâcon]]; † [[3. Juli]] [[1952]] in [[Clermont-Ferrand]]) war [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Bischof]] von [[Erzbistum Clermont|Clermont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Priester und Bischof in Frankreich ===&lt;br /&gt;
Gabriel Piguet besuchte die Grundschule in [[Villefranche-sur-Saône]] und das [[Jesuitenkolleg]] von [[Montgré]]. Nach seinem Abitur 1904 in [[Mâcon]] trat er in das [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] von Saint-Sulpice in [[Paris]] ein. Er studierte [[Katholische Theologie|Theologie]] und [[Philosophie]], unterbrochen als Freiwilliger Infanterist im Militärdienst, und empfing am 2. Juli 1910 die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] durch [[Léon-Adolphe Amette|Léon Kardinal Amette]], den Erzbischof von [[Erzbistum Paris|Paris]]. Nach einem Doktoratsstudium am [[Päpstliche Universität Heiliger Thomas von Aquin|Collegium Angelicum]] in [[Rom]] wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doctor theologiae|Doktor der Theologie]]&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er wurde 1912 [[Vikar]] der [[Kathedrale von Autun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 wurde Piguet Sanitäter der französischen Truppen in Saarbrücken und an der Front in Hauts-de-Meuse. In Apremont wird er schwer verwundet und 1917 mit militärischen Ehrungen ausgemustert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leisner&amp;quot;&amp;gt;Internationaler Karl-Leisner-Kreis: [http://www.karl-leisner.de/wp-content/uploads/2013/02/Gesamt_46.pdf Biografie von Gabriel Piguet] (Rundbrief Nr. 46 vom August 2002)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm seinen Dienst an der Kathedrale von Autun wieder auf und engagierte sich für die [[Katholische Aktion]] und die Jugendbewegung. 1925 übernahm er das Amt des Subdirektor der Œuvres (Werke). 1927 wurde er [[Domherr|Ehrendomherr]] in Clermont. 1929 wurde er von [[Hyacinthe-Jean Chassagnon]] zum [[Generalvikar]] des Bistums Clermont sowie zum [[Archidiakonat|Archidiakon]] von Chalon-sur-Saône (Saône-et-Loire) und Louhans (Saône-et-Loire) ernannt. Weiterhin engagierte er sich in der Jugendarbeit und gründete die &amp;#039;&amp;#039;Fédération Saint-Symphorien&amp;#039;&amp;#039;; 1933 initiierte er eine Jugendwallfahrt nach Lourdes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leisner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst [[Pius XI.]] ernannte Piguet am 7. Dezember 1933 zum Bischof von Clermont. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] spendete ihm der Bischof von [[Bistum Autun|Autun]], [[Hyacinthe-Jean Chassagnon]], am 27. Februar 1934 in der [[Kathedrale von Autun|Kathedrale Saint-Lazare von Autun]]. [[Konsekration|Mitkonsekratoren]] waren [[Jean-Baptiste-Auguste Gonon]], Bischof von [[Bistum Moulins|Moulins]], und [[Jean-Marcel Rodié]], Bischof von [[Bistum Ajaccio|Ajaccio]]. Zelebrant des Weihegottesdienstes war  der Pariser Erzbischof [[Louis-Joseph Maurin|Louis-Joseph Kardinal Maurin]]. Sein bischöflicher Wahlspruch lautete „Veritatem in caritate – Die Wahrheit in Liebe (bezeugen)“ (Eph 4,15). Piguet war der 100. Bischof von Clermont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piguet engagierte sich für die Jugendarbeit und die christliche Bildung der Kinder sowie den Katechismus, zusammen mit dem von ihm geförderten [[François Coudreau]]. Er war Unterstützer der Weiterbildung des Klerus und initiierte erste Priestergemeinschaften. 1942 waren über einhundert Seminaristen im Seminar von Clermont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leisner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstand und Inhaftierung im KZ Dachau ===&lt;br /&gt;
Gabriel Piguet war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Legion der alten Kämpfer des Ersten Weltkrieges (1914–1918)&amp;#039;&amp;#039; um Marschall [[Philippe Pétain]]. An den Gedenkfeiern nahm er im Bischofsornat teil und stellte die Kathedrale von Clermont ab 1940 zur Verfügung. Er war der erste Bischof, der Philippe Pétain als französischen Regierungschef empfing.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leisner&amp;quot; /&amp;gt; Seine Rolle während der Besetzung Frankreichs war jedoch umstritten. Er respektierte Pétain und kritisierte den [[Résistance|französischen Widerstand]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leisner&amp;quot; /&amp;gt; Trotzdem schützte er ab August 1942 Juden und Partisanen, die durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verfolgt wurden. Er ließ in seinem Sprengel zahlreiche jüdische Kinder in katholischen Einrichtungen verstecken, so auch in [[Ambert]].&lt;br /&gt;
[[Datei:KZ Dachau - Inside the Bunker.jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Bunker&amp;#039;&amp;#039;, in dem Sonderhäftlinge wie Piguet untergebracht waren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge dieses [[Widerstand (Politik)|Widerstandes]] und unter fadenscheinigen Argumenten wegen Formfehlern seiner Diözesanverwaltung wurde Gabriel Piguet am 28. Mai 1944 nach dem Pfingstgottesdienst in der Kathedrale von Clermont durch [[Hugo Geissler]], Chef der Gestapo in Vichy, festgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leisner&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde im Militärgefängnis des 92. Infanterieregimentes festgesetzt. Zusammen mit [[Franz Xaver von Bourbon-Parma]] kam er als Angehöriger der Resistance am 20. August 1944 zuerst in das [[KZ Natzweiler-Struthof]], wo sie auf den bereits inhaftierten [[Charles Delestraint]] trafen. Am 6. September 1944 wurden sie ohne weitere Gerichtsverfahren ins [[KZ Dachau]] (Häftlingsnummer 103.001) verbracht. Gabriel Piguet wurde zunächst in das Krankenrevier eingewiesen, da er bei seiner Ankunft sehr geschwächt war. Nach drei Wochen wurde er entlassen und kam zunächst in den Block 28, wo er sich drei Tage gemeinsam mit den Geistlichen aus Osteuropa aufhielt. Am 25. September 1944 wurde er schließlich in den Block 26 verlegt. Es handelte sich dabei um den sogenannten [[Pfarrerblock (KZ Dachau)|Pfarrerblock]], in welchem die Geistlichen, welche nicht aus Osteuropa stammten, untergebracht waren. Am 22. Januar 1945 wurde er in den sogenannten „Bunker“ als „Ehrenhäftling“ beziehungsweise „Sonderhäftling“ verlegt. Seit dem 11. Juli 1941 waren hier unter anderem drei evangelische Geistliche sowie [[Martin Niemöller]] und die katholischen Priester Domkapitular [[Johannes Neuhäusler]], der Chefredakteur der Münchner Katholischen Kirchenzeitung [[Michael Höck]] und der Aachener Domkapitular [[Nikolaus Jansen]] sowie [[Corbinian Hofmeister]], Abt von [[Kloster Metten|Metten]], eingekerkert.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Kempter: [http://downloads.eo-bamberg.de/5/484/2/82849068738808497216.pdf „Gott feiern im KZ Dachau – Eucharistie. Im &amp;quot;Bunker&amp;quot;“], Diplomarbeit an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg / Breisgau; September 2005 (pdf; 1,19 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eike Lossin: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Geistliche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern: Frömmigkeit zwischen Anpassung, Befehl und Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Pies und Karl Leisner: &amp;#039;&amp;#039;Freundschaft in der Hölle des KZ Dachau.&amp;#039;&amp;#039; Pies 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde anschließend zusammen mit dem ebenfalls in Dachau inhaftierten Franz Xaver von Bourbon-Parma, [[Peter Churchill]], [[Léon Blum]], [[Hermann Pünder (Politiker)|Hermann Pünder]] und anderen als Geiseln der SS für mögliche Verhandlungen mit den Alliierten verschleppt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jost Dülffer: &amp;#039;&amp;#039;Köln in den 50er Jahren: zwischen Tradition und Modernisierung.&amp;#039;&amp;#039; SH-Verlag 2001, S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. April 1945 wurde er unter abenteuerlichen Umständen mit 136 Mithäftlingen quer durch Deutschland transportiert und am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in Südtirol von dem Wehrmachtsoffizier [[Wichard von Alvensleben (Offizier)|Wichard von Alvensleben]] befreit (siehe [[Befreiung der SS-Geiseln in Südtirol]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Koblank: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.mythoselser.de/niederdorf.htm Die Befreiung der Sonder- und Sippenhäftlinge in Südtirol]&amp;#039;&amp;#039;, Online-Edition Mythos Elser 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piguet war der einzige französische Bischof, der von den Nationalsozialisten in den Jahren 1944 und 1945 deportiert wurde. Am 17. Dezember 1944 weihte Gabriel Piguet mit Erlaubnis des Bischofs von Münster, [[Clemens August Graf von Galen]], und des Erzbischofs von München, [[Michael von Faulhaber]], den Gefangenen [[Karl Leisner]] zum Priester.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Karl Seeger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Leisner – Priesterweihe und Primiz im KZ Dachau&amp;#039;&amp;#039;. Lit, Münster, 2., erweiterte Aufl. 2006, ISBN 3-8258-7277-7, S. 72–91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 stellte sich heraus, dass Gabriel Piguet während des Zweiten Weltkrieges jüdischen Familien auch durch das Ausstellen zahlreicher falscher Taufbescheinigungen geholfen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leisner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Gerechter unter den Völkern]] ([[posthum]] am 22. Juni 2001 in [[Yad Vashem]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://db.yadvashem.org/righteous/family.html?language=en&amp;amp;itemId=4016907 Gabriel Piguet] auf der Website von [[Yad Vashem]] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hirtenbriefe ==&lt;br /&gt;
Seine Hirtenbriefe fanden besondere Beachtung:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leisner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die heilbringende Rolle des Bischofs und der Katholischen Aktion (1934)&lt;br /&gt;
* Die moderne Welt und Gott (1935)&lt;br /&gt;
* Das Problem des Lebens (1936)&lt;br /&gt;
* Der christliche Geist (1937)&lt;br /&gt;
* Die unverzichtbare Nächstenliebe (1938)&lt;br /&gt;
* Der Geist des Kindes (1939)&lt;br /&gt;
* Der christliche Geist Frankreichs (1940)&lt;br /&gt;
* Unser spiritueller Beitrag zur französischen Erneuerung (1941)&lt;br /&gt;
* Vater unser im Himmel – Schrei und Licht des glaubenden Geistes in Verzweiflung (1942)&lt;br /&gt;
* Der Erlöser (1943)&lt;br /&gt;
* Spirituelle Erneuerung (1944)&lt;br /&gt;
* Einige Aspekte des geistigen Widerstandes gegen den Nazismus (1946)&lt;br /&gt;
* Das christliche Gleichgewicht (1947)&lt;br /&gt;
* Spiritueller Reichtum und spirituelle Armut (1948)&lt;br /&gt;
* Das Reich Gottes in uns (1949)&lt;br /&gt;
* Heiliges Jahr – Zeit des Aufbaus (1950)&lt;br /&gt;
* Das authentische Zeugnis des Christen (1951)&lt;br /&gt;
* Das wahre Gesicht des Christen (1952)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629054817/http://www.bautz.de/bbkl/p/piguet_g.shtml |band=21|autor=Hans-Karl Seeger|spalten=1170-1173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bpigu|Artikel=Gabriel Piguet|Abruf=2013-12-28}}&lt;br /&gt;
* Internationaler Karl-Leisner-Kreis: [http://www.karl-leisner.de/wp-content/uploads/2013/02/Gesamt_46.pdf Biografie von Gabriel Piguet] (Rundbrief Nr. 46 vom August 2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
| AMT        =[[Liste der Bischöfe von Clermont|Bischof von Clermont]]&lt;br /&gt;
| ZEIT       =1933–1952&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER  =[[Jean-François-Etienne Marnas]]&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER =[[Pierre-Abel-Louis Chappot de la Chanonie]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140525084|LCCN=n2005057352|VIAF=88101324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Piguet, Gabriel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Clermont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalvikar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Natzweiler-Struthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Piguet, Gabriel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Piguet, Gabriel Emmanuel Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Geistlicher, römisch-katholischer Bischof von Clermont, NS-Gegner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mâcon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Clermont-Ferrand]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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