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	<title>Gabriel Marcel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:16:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriel_Marcel&amp;diff=412492&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Himbeerbläuling: /* Einzelnachweise */ Entferne Kategorie:Hochschullehrer (Frankreich); siehe Disk, Vendome war laut Haupttext Schul-Stelle</title>
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		<updated>2025-09-30T23:41:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Entferne Kategorie:Hochschullehrer (Frankreich); siehe Disk, Vendome war laut Haupttext Schul-Stelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gabriel Marcel (1969).jpg|mini|Gabriel Marcel (rechts) mit [[Bernhard zur Lippe-Biesterfeld|Prinz Bernhard]] (1969) [[Datei:Gabriel Marcel signature.jpg|rahmenlos|zentriert|150px|klasse=notpageimage]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriel Marcel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Dezember]] [[1889]] in [[Paris]]; † [[8. Oktober]] [[1973]] ebenda) war ein französischer [[Philosoph]] und der führende Vertreter des christlichen [[Existentialismus]]. Marcel gilt als der [[Søren Kierkegaard]] am nächsten stehende Existenzphilosoph des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Störig: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Weltgeschichte der Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., 1996, S. 600&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Marcel war das einzige Kind eines hohen Staatsbeamten und lernte schon in früher Jugend andere Länder und deren Literatur kennen. Nach seinem Philosophiestudium an der [[Sorbonne]] war er Gymnasiallehrer für Philosophie (1912 [[Vendôme (Loir-et-Cher)|Vendôme]], 1915/18 Paris). Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] betreute er – aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Einsatz an der Front geeignet – im Dienst des Roten Kreuzes die Vermisstenkartei. In dieser Zeit (ab 1914) entstand sein &amp;#039;&amp;#039;Metaphysisches Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;. Neben seiner Lehrtätigkeit (später auch in [[Sens]], wiederum Paris und [[Montpellier]]) war er auch als [[Verlagslektor|Lektor]] und [[Theaterkritik]]er im Verlagswesen tätig. Als Sohn nicht praktizierender jüdischer Eltern war er zunächst [[Atheismus|Atheist]], konvertierte aber unter Einfluss seines Freundes [[Charles Du Bos]] und [[François Mauriac]] 1929 zum [[Katholizismus]]. Marcels Hinwendung zur „[[Mutter Kirche]]“ hat man als Kompensation für den frühen Tod der Mutter gedeutet (so [[Wolfdietrich von Kloeden]] im [[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon|BBKL]], siehe unten unter &amp;#039;&amp;#039;Weblinks&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffen ==&lt;br /&gt;
Beeinflusst durch [[Henri Bergson]] und [[Karl Jaspers]] wandte sich Marcel noch vor [[Jean-Paul Sartre]] dem Existentialismus zu. Da ihm dieser Begriff aber zu sehr atheistisch konnotiert erschien, wollte Marcel sich selbst lieber als „Neo-[[Sokrates|Sokratiker]]“ bezeichnet wissen. Mit seiner christlichen Einstellung brachte er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Daniel-Rops]] zum Glauben zurück und regte dessen [[Leben-Jesu-Forschung]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcel versuchte, die [[Entfremdung]] des Menschen in einer Welt zu überwinden, in der das „Haben“ wichtiger geworden ist als das „Sein“ und die deshalb vom „Nicht-zur-Verfügung-Stehen“ („indisponibilité“) beherrscht wird, durch das sich der Mensch im bloßen „Problem-Denken“, das ihn nicht wie das Mysterium zutiefst erfasst, seiner selbst entäußert.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Heinemann: &amp;#039;&amp;#039;Existenzphilosophie. Lebendig oder tot?&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, 4. Aufl., 1984, S. 158&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen wichtigsten Werken &amp;#039;&amp;#039;Être et avoir&amp;#039;&amp;#039; (Sein und Haben, 1935), &amp;#039;&amp;#039;Le mystère de l’être&amp;#039;&amp;#039; (Geheimnis des Seins, 1951) und &amp;#039;&amp;#039;L’homme problématique&amp;#039;&amp;#039; (Der Mensch als Problem, 1955) wandte sich Marcel gegen das vergegenständlichte [[Materialismus|materialistisch]]-[[Technokratie|technokratische]] Denken der Neuzeit. Die Ebene des „Habens“ müsse in der Liebe [[Transzendenz|transzendiert]] werden, für welche der andere kein Objekt mehr sei („Er“), sondern im Dialog erfahrbares Gegenüber („Du“). Eine Trübung des Seins erfolge, „wo das, was wir haben, uns versklavt oder uns zu seinen [[Funktionär|Funktionären]] macht“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Philosophisches Wörterbuch (Schmidt-Gessmann)|Philosophisches Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Aufl. neubearb. v. [[Justus Streller]]. [[Kröners Taschenausgabe|Kröner]], Stuttgart 1955.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sartres atheistisch-radikalen Freiheitsbegriff lehnte Marcel ab: [[Freiheit]] sei nicht autonom, sondern müsse durch [[Liebe]], [[Hoffnung]] und „schöpferische Treue“ gefüllt werden. Die Verbundenheit mit Gott als dem „absoluten Du“ sah Marcel als erstrebenswertes Lebensziel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcel schrieb auch 28 Theaterstücke, die sich häufig mit der Brüchigkeit menschlicher Existenzen befassen, darunter &amp;#039;&amp;#039;Le monde cassé&amp;#039;&amp;#039; (Die zerbrochene Welt, 1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem deutschen christlichen Existentialisten [[Peter Wust]] stand er in seinem Denken nahe; beide kannten sich und schätzten einander. Vor allem im Nachkriegs-Deutschland hielt Marcel zahlreiche (teils publizierte) Vorträge. 1948 erhielt er von der [[Académie française]] den Großen Literaturpreis für sein Gesamtwerk, 1952 wurde er in die [[Académie des sciences morales et politiques]] aufgenommen. 1964 wurde ihm der [[Friedenspreis des Deutschen Buchhandels]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/sixcms/media.php/1290/1963_v_weizsaecker.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Marcel war einer der frühesten existenziellen Denker und Wegbereiter der [[Existenzphilosophie]] und [[Phänomenologie]] in Frankreich. An seinen philosophischen Freitagabenden in der Pariser rue de Tournon nahmen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Emmanuel Levinas]], [[Peter Wust]], [[Paul Ricœur]], [[Max Picard]] und [[Jean-Paul Sartre]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Ehlen, Peter; Gerd Haeffner; Friedo Ricken: &amp;#039;&amp;#039;Philosophie des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; – 3.&amp;amp;nbsp;Aufl. – Kohlhammer, Stuttgart 2010, S.&amp;amp;nbsp;72; s.&amp;amp;nbsp;a. englische Seite&amp;lt;/ref&amp;gt; Einflüsse seines Denkens auf diese Philosophen sowie auf [[Maurice Merleau-Ponty]], [[Emmanuel Mounier]] und Jeanne Parain-Vial (1912–2009) lassen sich nachweisen. Eine eigene Schule begründete Marcel jedoch nicht. Seine Gedanken über Liebe, Hoffnung, Treue, Tod und Unsterblichkeit haben [[Theologe]]n beider Konfessionen aufgegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Robert Balz, Gerhard Krause, Siegfried M. Schwertner, Gerhard Müller: [[Theologische Realenzyklopädie]], 22. de Gruyter, 1992, S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=(Wir ehren) mit der Verleihung eines Friedenspreises an Gabriel Marcel den schöpferischen Denker, den Begründer einer Philosophie der Begegnung und Hoffnung, den Kämpfer gegen die Erniedrigung des Menschen, den Mahner zu einer realistischen Ordnung des Friedens, den Schriftsteller, der in seinem reichen literarischen Werk in gleicher Weise aus den Quellen französischen wie deutschen Geistes schöpft und einer dauerhaften Freundschaft zwischen beiden Völkern dient.&lt;br /&gt;
 |Autor=Begründung, Friedenspreis 1964}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sein und Haben&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 1968 (frz. Original 1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homo Viator, Philosophie der Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geheimnis des Seins&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metaphysisches Tagebuch. Der Philosoph der Hoffnung in seinem geistigen Werdegang&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch als Problem&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophie der Hoffnung. Überwindung des Nihilismus.&amp;#039;&amp;#039; München 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang der Weisheit. Die Verfinsterung des Verstandes&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegenwart und Unsterblichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schöpferische Treue&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erniedrigung des Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Philosoph und der Friede. Die Verletzung des privaten Bereichs und der Verfall der Werte in der heutigen Welt.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die französische Literatur im 20. Jahrhundert. Acht Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; Herder Bücherei, 259. [[Herder Verlag]], Freiburg 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werkausgabe.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bd. Hrsg. von [[Peter Grotzer]]. Schöningh, Paderborn 1992.&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung in einer zerbrochenen Welt? Vorlesungen und Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von [[Paul Ricoeur]]. Schöningh, Paderborn 1992, ISBN 978-3-506-75341-0.&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Metaphysisches Tagebuch. 1915–1943.&amp;#039;&amp;#039; Einleitung von Siegfried Foelz. Schöningh, Paderborn 1992, ISBN 978-3-506-75342-7.&lt;br /&gt;
** Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegssein. Ansätze zu einer konkreten Philosophie. Dialog mit Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Nachwort von Theodor-Bernhard Wolf. Schöningh, Paderborn 1992, ISBN 978-3-506-75343-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vincent Berning: &amp;#039;&amp;#039;Das Wagnis der Treue. Gabriel Marcels Weg zu einer konkreten Philosophie des Schöpferischen.&amp;#039;&amp;#039; Alber, Freiburg im Breisgau 1973, ISBN 3-495-47273-8.&lt;br /&gt;
* [[Marie-Madeleine Davy]]: &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Marcel, ein wandernder Philosoph.&amp;#039;&amp;#039; Knecht, Frankfurt am Main 1964.&lt;br /&gt;
* Kenneth T. Gallagher: &amp;#039;&amp;#039;The Philosophy of Gabriel Marcel&amp;#039;&amp;#039;. 3. print. with rev. [[Fordham University]] Press, New York 1975, ISBN 0-8232-0471-5.&lt;br /&gt;
* Friedrich Hoefeld: &amp;#039;&amp;#039;Der christliche Existenzialismus Gabriel Marcels. Eine Analyse der geistlichen Situation der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Zwingli, Zürich 1956.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629182337/http://www.bautz.de/bbkl/m/marcel.shtml |autor=[[Wolfdietrich von Kloeden]]|band=5|spalten=761-769|artikel=Marcel, Gabriel}}&lt;br /&gt;
* Paul Ricœur: &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Marcel et Karl Jaspers. Philosophie du mystère et philosophie du paradoxe&amp;#039;&amp;#039;, [[Éditions du Seuil|Le Seuil]], Paris 1948.&lt;br /&gt;
* Joseph Konickal: &amp;#039;&amp;#039;Being and my being. Gabriel Marcel’s metaphysics of incarnation.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Bern 1992, ISBN 3-631-45500-3, (Europäische Hochschulschriften, 20, 385)&lt;br /&gt;
* Jeanne Parain-Vial: &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Marcel. Un veilleur et un éveilleur.&amp;#039;&amp;#039; L’age d’homme, Lausanne 1989.&lt;br /&gt;
* Hartmut Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zum Geheimnis des Seins. Gabriel Marcels Château du Peuch im Corrèze&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Revolte und Waldgang. Die Dichterphilosophen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Lambert Schneider, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-650-22170-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118577484}}.&lt;br /&gt;
* {{SEP|https://plato.stanford.edu/entries/marcel/|Gabriel (-Honoré) Marcel|Brian Treanor|2021}}&lt;br /&gt;
* {{IEP|http://www.iep.utm.edu/marcel/|Gabriel Marcel (1889—1973)|Jill Graper Hernandez}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Emil Cioran]] |url=http://agora.qc.ca/mot.nsf/Dossiers/Gabriel_Marcel |titel=Marcel Gabriel |werk=L’Encyclopédie de L’Agora |datum=2006-05-25 |sprache=fr |kommentar=mit Bild |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100218112502/http://agora.qc.ca/mot.nsf/Dossiers/Gabriel_Marcel |archiv-datum=2010-02-18 |abruf=2023-10-24 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lemoyne.edu/gms/index.html Homepage der Gabriel-Marcel-Gesellschaft, engl., mit Farbfoto]&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNzoiIk1hcmNlbCwgR2FicmllbCIiOw== Interviews mit Gabriel Marcel] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (deutsch).&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118577484|titel=Marcel, Gabriel Honoré|datum=2020-02-14}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|446|Marcel, Gabriel}}.&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Otto Werner|Reinold Werner]]: [https://www.spektrum.de/lexikon/philosophen/marcel-gabriel/217 Eintrag] im &amp;#039;&amp;#039;Metzler Philosophen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Thomas Klatt |url=https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2023/10/24/der_denker_der_hoffnung_vor_50_jahren_starb_gabriel_marcel_dlf_20231024_0947_cfc34a45.mp3 |titel=Der Denker der Hoffnung: Vor 50 Jahren starb Gabriel Marcel |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „Tag für Tag“ |datum=2023-10-24 |format=mp3; 12 MB; 13 Minuten |abruf=2023-10-24 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118577484|LCCN=n80009912|NDL=00448782|VIAF=14773302}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marcel, Gabriel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Existenzialist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phänomenologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Erasmuspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences morales et politiques]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marcel, Gabriel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Philosoph und Begründer des christlichen Existenzialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Himbeerbläuling</name></author>
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