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	<title>Gabriel Laub - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriel_Laub&amp;diff=175698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Commons hinzugefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-25T22:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commons hinzugefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GabrielLaub-FiedlerWinter cropped.jpg|mini|Gabriel Laub  mit [[Rosemarie Fiedler-Winter]] von der Hamburger Autorenvereinigung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriel Laub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Oktober]] [[1928]] in [[Bochnia]], [[Polen]]; † [[3. Februar]] [[1998]] in [[Hamburg]]) war ein polnisch-[[Tschechoslowakei|tschechoslowakisch]]-[[Deutschland|deutscher]] [[Satire|Satiriker]], [[Aphoristiker]], [[Journalist]] und [[Übersetzer]], der zuerst auf [[Tschechische Sprache|Tschechisch]] und später auf [[Deutsche Sprache|Deutsch]] schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Laub wuchs bei [[Krakau]] und in [[Chorzów]] in einer [[Geschichte der Juden in Polen|jüdischen]] Kaufmannsfamilie auf und floh mit seinen Eltern 1939 wegen ihrer Herkunft vor den Deutschen in die [[Sowjetunion]] nach [[Lwiw|Lemberg]]. Von dort wurde die Familie 1940 als [[Sonderumsiedler]] in den [[Ural]] deportiert. Die Jahre 1941–1946 verbrachte sie im usbekischen [[Samarqand|Samarkand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende kehrte Laub nach Polen zurück und holte in Krakau sein Abitur nach. Nach fünf Monaten Aufenthalt in Polen siedelte er nach [[Prag]] um, wo er von 1946 bis 1951 Journalismus an der Hochschule für Politische und Soziale Wissenschaften ([[Vysoká škola politická a sociální]]) studierte. 1948 erhielt er die [[Tschechoslowakei|tschechoslowakische]] Staatsbürgerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1953 schrieb er hauptsächlich für reformorientierte Zeitungen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Literární noviny|Literárni listy]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Host do domu, Reportér&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Student.&amp;#039;&amp;#039; 1967 veröffentlichte er seinen ersten Band mit [[Aphorismus|Aphorismen]] und kurzen Erzählungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.buecher-wiki.de/index.php/BuecherWiki/LaubGabriel|title=Bücher Wiki|publisher=Jokers|date=2011-01-05|accessdate=2011-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vereinzelt schrieb er unter den Pseudonymen &amp;#039;&amp;#039;Jewgenij Samarkandcev&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Josef Simon&amp;#039;&amp;#039;. Er übersetzte aus dem Polnischen, Slowakischen und Russischen ins Tschechische (etwa den Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexander Issajewitsch Solschenizyn|Alexander Solschenizyn]]), später aus dem Tschechischen und Russischen ins Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.slovnikceskeliteratury.cz/showContent.jsp?docId=1267 |titel=Slovník české literatury |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederschlagung des [[Prager Frühling]]s floh er nach [[Hamburg]] und verlor seine tschechoslowakische Staatsbürgerschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Cornejo |Titel=Heimat im Wort: zum Sprachwechsel der deutsch schreibenden tschechischen Autorinnen und Autoren nach 1968 : eine Bestandsaufnahme |Verlag=Praesens |Datum=2010 |ISBN=978-3-7069-0602-9 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort erschienen seine Aphorismensammlungen in deutscher Sprache, außerdem veröffentlichte Laub Essays in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Als Übersetzer trat er vor allem mit den Werken des tschechischen Dramatikers und Dissidenten [[Václav Havel]] in Erscheinung. Auf einen Kommentar Laubs im Anschluss an Havels Fernsehspiel &amp;#039;&amp;#039;Die Fledermaus auf der Antenne&amp;#039;&amp;#039;, das von [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] und [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] produziert und 1975 gesendet wurde, verzichtete der ORF nach eigenen Angaben aus diplomatischen Gründen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/1975/31/gelaehmt-vor-ruecksichtnachnahme |titel=Gelähmt vor Rücksichtnahme |werk=[[Die Zeit]] |datum=1975-07-25 |abruf=2023-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1980er-Jahren war Laub als Drehbuchautor tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imdb.com/name/nm2486103/ |titel=Gabriel Laub {{!}} Besetzung, Drehbuch |sprache=de-DE |abruf=2023-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In verschiedenen Essays und dem satirischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Aufstand der Dicken&amp;#039;&amp;#039; beschäftigte sich Laub mit [[Übergewicht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Schorb |Titel=Die Adipositas-Epidemie als politisches Problem: Gesellschaftliche Wahrnehmung und staatliche Intervention |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2014 |ISBN=978-3-658-06614-7 |Seiten=207}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde Laub Präsident des [[P.E.N.-Zentrum der Schriftstellerinnen und Schriftsteller im Exil deutschsprachiger Länder]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dorothée Bores, Sven Hanuschek |Titel=Handbuch PEN: Geschichte und Gegenwart der deutschsprachigen Zentren |Verlag=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Datum=2014 |ISBN=978-3-11-026068-7 |Seiten=452}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Präsidiumsmitglied der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste in Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bruno Jahn |Titel=Die deutschsprachige Presse: Ein biographisch-bibliographisches Handbuch |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2011 |ISBN=978-3-11-096157-7 |Seiten=613}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laub erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1971 den Kurzgeschichtenpreis der Stadt [[Arnsberg]] sowie 1991 den [[Irmgard-Heilmann-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laub war mit der Schriftstellerin [[Gerlind Fischer-Diehl]] (1937–2014) liiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://die-auswaertige-presse.de/hamburger-autorenvereinigung-trauert-um-gerlind-fischer-diehl/ |titel=Hamburger Autorenvereinigung trauert um Gerlind Fischer-Diehl – Die Auswärtige Presse e. V. |sprache=de-DE |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laub sprach Polnisch, Russisch, Tschechisch und Deutsch. Er war Mitglied der [[Jüdische Gemeinde Hamburg|jüdischen Gemeinde Hamburg]], obwohl er kein bekennender oder praktizierender Jude war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/laub-gabriel |titel=Laub, Gabriel {{!}} Das Jüdische Hamburg |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1998 starb er nach langem Krebsleiden und wurde in [[Israel]] neben dem Grab seiner Eltern beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |title=Zeit-Nachruf |date=1998-02 |publisher=Die Zeit |url=http://www.zeit.de/1998/08/Gedenkblatt_fuer_Gabriel_Laub |accessdate=2011-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Laub trat von den 1970er- bis 1990er-Jahren regelmäßig in Fernsehen und Hörfunk auf. Er war häufiger Talkshowgast und als solcher 1985 im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Der Mord danach]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. Er hatte Auftritte in der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Großstadtrevier]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Er war mit der Hamburger Schriftstellerfamilie Biller ([[Rada Biller]], [[Maxim Biller]], [[Elena Lappin]]) befreundet. Maxim Biller, dessen Vater ein Prager Jugendfreund Laubs war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cicero.de/kultur/hamburg-fremde-stadt/36805 |titel=- Hamburg, fremde Stadt {{!}} Cicero Online |sprache=de |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnt ihn in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Der gebrauchte Jude&amp;#039;&amp;#039; (2009).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerrit Bartels |Titel=&amp;quot;Der gebrauchte Jude&amp;quot; von Maxim Biller: Das Lebensthema finden |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |Datum=2009-12-06 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/das-lebensthema-finden-7086157.html |Abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Biller, in dessen Familienkreis Laub häufig [[Jüdischer Witz|jüdische Witze]] erzählte, schrieb, Laub hätte besser Komiker als Schriftsteller werden sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Laut Biller beschwerte sich Laub darüber, dass Literaturkritiker [[Marcel Reich-Ranicki]] seine Bücher ignoriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maxim Biller |url=https://www.zeit.de/2022/02/kindheitserinnerungen-sehnsucht-vermissen-gewoehnung |titel=Kindheitserinnerungen: Damals in Hamburg |werk=[[Die Zeit]] |datum=2022-01-08 |abruf=2023-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lappin erwähnt ihn in ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;What Language Do You Dream In?&amp;#039;&amp;#039; (2012). [[Max Goldt]] schrieb in seiner &amp;#039;&amp;#039;Titanic&amp;#039;&amp;#039;-Kolumne, dass auf Laubs Visitenkarte „Gabriel Laub. Satiriker“ stand. Goldt wolle kein Satiriker sein, der für die &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|Bild]]&amp;#039;&amp;#039;-Zeitung schreibt (Laub hatte darin eine Kolumne).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Goldt |Titel=Für Nächte am offenen Fenster: die prachtvollsten Texte 1987-2002 |Verlag=Rowohlt |Datum=2003 |ISBN=3-498-02496-5 |Seiten=415}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der spätere &amp;#039;&amp;#039;Titanic&amp;#039;&amp;#039;-Chefredakteur [[Martin Sonneborn]] bezeichnete ihn in einem Artikel in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039; zum 65. Geburtstag als überschätzten Schriftsteller. Er kritisierte, Laub habe eine Lobeshymne auf die deutschen Minister im &amp;#039;&amp;#039;[[Journal für Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; verfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=martin sonneborn |Titel=Apho-Opa |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=1993-10-25 |ISSN=0931-9085 |Seiten=16 |Online=https://taz.de/Apho-Opa/!1594508/ |Abruf=2023-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1991: [[Irmgard-Heilmann-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1994: Preis beim Wettbewerb Europäisches Feuilleton (Evropský fejeton) in [[Brünn]]&lt;br /&gt;
* Nach seinem Tod schrieb die [[Hamburger Autorenvereinigung]] den mit 20.000 Mark dotierten &amp;#039;&amp;#039;Gabriel-Laub-Satirikerpreis&amp;#039;&amp;#039; aus. Die Vergabe wurde eingestellt, da die Nachkommen die Verwendung des Namens nicht weiter gestatteten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Handbuch der Kulturpreise |Verlag=ARCult Media |Datum=1995 |ISBN=3-930395-24-X |Seiten=1386}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zkušenosti.&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Erfahrungen“) 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verärgerte Logik.&amp;#039;&amp;#039; 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enthüllung des nackten Kaisers. Satire in Begriffen.&amp;#039;&amp;#039; 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ur-Laub zum Denken. Satire in Begriffen.&amp;#039;&amp;#039; 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doppelfinten.&amp;#039;&amp;#039; 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlaubte Freiheiten.&amp;#039;&amp;#039; 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denken erlaubt.&amp;#039;&amp;#039; 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alle Macht den Spionen.&amp;#039;&amp;#039; 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Recht, recht zu haben.&amp;#039;&amp;#039; 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstand der Dicken.&amp;#039;&amp;#039; 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gespräche mit dem Vogel.&amp;#039;&amp;#039; 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denken verdirbt den Charakter.&amp;#039;&amp;#039; 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bräuche der Wilden&amp;#039;&amp;#039; (Hörspiel, WDR 1985)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein lieber Mensch.&amp;#039;&amp;#039; 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unordnung ist das ganze Leben.&amp;#039;&amp;#039; 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Mieder]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedankensplitter, die ins Auge gehen. Zu den sprichwörtlichen Aphorismen von Gabriel Laub&amp;#039;&amp;#039;. In: Wirkendes Wort 41, 2 (1991), S. 228–239.&lt;br /&gt;
* Jindřich Bečvář: &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Laub&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Učitel matematiky&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 9 (2001), No. 4, S. 234–243, [https://dml.cz/bitstream/handle/10338.dmlcz/150911/UcitelMat_009-2001-4_8.pdf PDF]&lt;br /&gt;
* [[Maxim Biller]]: &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Laub: Der Emigrant&amp;#039;&amp;#039;, in: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Deutschbuch&amp;#039;&amp;#039; (Essays und Reportagen), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2001, ISBN 3-423-12886-0, S. 105–106.&lt;br /&gt;
* Anna Górajek: „Von einem, der nicht aufhörte zu migrieren. Gabriel Laub – ein Denker in vier Sprachen“, in: &amp;#039;&amp;#039;“Man hat Arbeitskräfte gerufen, ... es kamen Schriftsteller”: Migranten und ihre Literaturen&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt a.M 2015, S. 139–148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Gabriel Laub}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115619461}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110608224225/http://www.neheims-netz.de/geschichte/w_kolloquium_presse.phpphp neheims-netz.de: Deutscher Kurzgeschichtenpreis der Stadt Arnsberg] (Webarchiv)&lt;br /&gt;
* [https://player.phonostar.de/?p=2377&amp;amp;i=17 Zeitreise: Schriftsteller im Gespräch], Gespräch mit Petra Korn im September 1994, [[Deutsche Welle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115619461|LCCN=n50039783|NDL=00670544|VIAF=111515339}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laub, Gabriel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aphoristiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Tschechisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in der Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowakischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Stalinismus (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Tschechoslowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Die Zeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Polnischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Slowakischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Russischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Tschechischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Tschechische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Václav Havel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laub, Gabriel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechischer deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Oktober 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bochnia]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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