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	<title>Gabriel Fauré - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriel_Faur%C3%A9&amp;diff=41421&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ToLo46: Zeit als Titularorganist hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-12-02T20:58:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zeit als Titularorganist hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gabriel Fauré by Pierre Petit 1905 - Gallica 2010 (cropped).jpg|mini|hochkant|Gabriel Fauré, 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gabriel Faure.jpg|mini|hochkant|Gabriel Fauré, Ölporträt von [[John Singer Sargent]], um 1889 (Museum für Musik, Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris, La Madeleine, Hauptorgel (13).jpg|mini|Église de la Madeleine, Innenraum mit Blick zur großen Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gabriel Fauré tombe.jpg|mini|Grab von Gabriel Fauré, Cimetière de Passy]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriel Urbain Fauré&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɡabʁi&amp;#039;ɛl yʁ&amp;#039;bɛ̃ fɔ&amp;#039;ʁe|lang}}] (* [[12. Mai]] [[1845]] in [[Pamiers]], [[Département Ariège]], Midi-Pyrénées; †&amp;amp;nbsp;[[4.&amp;amp;nbsp;November]] [[1924]] in [[Paris]]) war ein französischer Komponist des [[Fin de siècle]], der vor allem Vokal-, Klavier- und Kammermusik schrieb und 1905 Direktor des [[Pariser Konservatorium]]s wurde. 1877 bescheinigte ihm sein Lehrer [[Camille Saint-Saëns]], mit seiner ersten Sonate für Klavier und Violine (A-Dur, op. 13) habe er sich in die Riege der Meister eingereiht. Faurés Stücke zeichnen sich durch „parfümfreien Charme und gebändigte Melancholie“ aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hagedorn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.zeit.de/2011/41/M-Faure Volker Hagedorn, &amp;#039;&amp;#039;Zeit online&amp;#039;&amp;#039; 4. November 2011], abgerufen im Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Schülern zählten [[Nadia Boulanger]], [[George Enescu]], [[Reynaldo Hahn]], [[Charles Koechlin]] und [[Maurice Ravel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Gabriel Fauré, jüngstes von sechs Kindern&amp;lt;ref name=PJ21&amp;gt;Beltrando-Patier (1996), S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; eines Schulleiters, wuchs unweit von [[Carcassonne]] am Fuß der [[Pyrenäen]] auf. Wie viele Zeitgenossen wurde er zunächst zu einer [[Amme]] gegeben, später von einem [[Hauslehrer]] unterrichtet und kam dann auf ein [[Internat]].&amp;lt;ref name=PJ21 /&amp;gt; Er konnte schon früh ein [[Harmonium]] spielen, das in einer in der Nähe gelegenen Kapelle stand. Mit acht Jahren spielte er bereits ausgezeichnet Klavier. 1854 wurde der Neunjährige an [[Louis Niedermeyer]]s Pariser Schule für Kirchenmusik aufgenommen. Nach dem Tod des Schweizer Komponisten nahm sich ab 1861 der zehn Jahre ältere [[Camille Saint-Saëns]] des jungen Fauré an; sie blieben zeitlebens befreundet. Am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/1871 war Fauré als Kurier eines Infanterie-Regiments beteiligt. Heimgekehrt, zählte er 1871 zu den Gründungsmitgliedern der [[Société Nationale de Musique]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fauré arbeitete schon früh als [[Organist]], ohne besonders religiös zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stifts-Chor Bonn&amp;quot;&amp;gt;[http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/stifts-chor-bonn/service/komponisten/Faure.html Webseite Stifts-Chor Bonn Komponistenverzeichnis], abgerufen am 5. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einigen Jahren in [[Rennes]] bekam er 1870 eine Organistenstelle in Paris, wo er fortan blieb. Allerdings wurden die Organisten schlecht bezahlt; Fauré arbeitete auch mit Chören und gab Klavierunterricht. Tauchte er abends in den Pariser Salons auf, heimste er als glänzender Improvisator am Klavier, aber auch durch seine angenehme Erscheinung, viel Bewunderung ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cantus&amp;quot;&amp;gt;[http://www.cantusbasel.ch/Rueckblick/Werke/faure1.html Cantus Basel], abgerufen im Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1872 wurde er durch Saint-Saëns in den Salon der Familie [[Pauline Viardot-García|Viardot]] eingeführt, wo er die Bekanntschaft von [[Ernest Renan]], [[George Sand]], [[Gustave Flaubert]] und [[Iwan Sergejewitsch Turgenew|Iwan Turgenjew]] machte.&amp;lt;ref name=PJ21 /&amp;gt; 1877 wurde seine erste Violinsonate im Leipziger Verlag [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]] gedruckt. Die Musikwelt Frankreichs war vom „Wagnerisme“ geprägt, und auch Fauré reiste nach [[München]], [[Köln]] und [[Bayreuth]], um [[Richard Wagner]]s Opernaufführungen zu erleben. 1885 starb sein Vater, 1887 seine Mutter.&amp;lt;ref&amp;gt;Beltrando-Patier (1996), S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 wurde Fauré zum „Inspektor für Musikunterricht“ ernannt. 1896 wurde ihm, als [[Titularorganist]], die große Orgel der [[La Madeleine (Paris)|Madeleine]] anvertraut (1896 bis 1905). 1896 übernahm er außerdem eine Professur für Komposition am [[Pariser Konservatorium]] in der Nachfolge von [[Jules Massenet]]. Er reiste zwischen 1894 und 1914 mehrere Male nach [[London]], wo vor allem seine Kammermusikwerke und Lieder aufgeführt wurden. [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] wurde zu einem der Länder, wo seine Werke besonders geschätzt wurden. Ab 1901 lehrte er an der École Niedermeyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1903 schrieb Fauré regelmäßig in der renommierten Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Le Figaro]]&amp;#039;&amp;#039; über Musik. Im gleichen Jahr stellte er fest, dass sein Gehör stark nachließ.&amp;lt;ref name=PJ31&amp;gt;Beltrando-Patier (1996), S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 wurde er Direktor des Konservatoriums, was zu einem Skandal führte, weil er dort nicht studiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Beltrando-Patier (1996), S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er modernisierte den Lehrplan derart gründlich, dass ihn die alte Garde als „[[Maximilien de Robespierre|Robespierre]]“ beschimpfte. Nun durfte Richard Wagner studiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hagedorn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 zwang ihn seine völlige Ertaubung zum Rücktritt als Direktor des Konservatoriums. Trotzdem komponierte er weiter. Vollständig gehörlos schuf er unter anderem zwei Cellosonaten (op. 109, op. 117) und ein Trio (Trio für Klarinette, Cello und Klavier op. 120).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pizzicato.lu/in-der-taubheit-geboren-die-cellosonaten-von-faure/ In der Taubheit geboren: Die Cellosonaten von Fauré] Patrik Hahn 14. Oktober 2019, abgerufen am 8. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Nach einer unglücklichen Verlobung um 1877 heiratete Fauré 1883 die Tochter des Bildhauers [[Emmanuel Frémiet]], Marie (*&amp;amp;nbsp;1856). Das Ehepaar hatte die Söhne Emmanuel (1883–1971) und Philippe (1889–1954). Philippe wurde Schriftsteller; er verfasste unter anderem eine Biographie seines Vaters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cantus&amp;quot; /&amp;gt; Um 1900 verliebte sich Fauré in die 24-jährige Pianistin [[Marguerite Hasselmans]]. Dieses Verhältnis wurde nicht verheimlicht, aber auch nicht durch Eheschließung „legalisiert“; es währte bis zu Faurés Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 starb Fauré im Alter von 79&amp;amp;nbsp;Jahren in Paris an einer Lungenentzündung. Nach seinem Tod erhielt er „ein pompöses Staatsbegräbnis in der Madeleine, das in merkwürdigem Kontrast zu seiner lebenslang geübten Zurückhaltung stand“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stifts-Chor Bonn&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Trauerfeier wurde das von ihm komponierte &amp;#039;&amp;#039;[[Requiem (Fauré)|Requiem]]&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt. Fauré ruht auf dem [[Cimetière de Passy]] (Division 15, ungefähre Grablage: {{Coordinate|NS=48/51/45.95/N|EW=2/17/1.50/E|dim=100|type=landmark|region=FR|name=Grab von Gabriel Fauré in Paris|text=DMS}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1913 nahm ihn die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] (Classe des Beaux-Arts) als assoziiertes Mitglied auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/gabriel-urbain-faure/| titel=Académicien décédé: Gabriel Urbain Fauré| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-09-13| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 erhielt er das Großkreuz der [[Ehrenlegion]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.culture.gouv.fr/LH/LH071/PG/FRDAFAN83_OL0940044v001.htm Beleg] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Base Léonore]]&amp;#039;&amp;#039; des französischen Kulturministeriums, abgerufen am 5. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Paris gibt es einen Gabriel-Fauré-Platz im [[17. Arrondissement (Paris)|17. Arrondissement]], in seinem Geburtsort eine nach ihm benannte Straße. Verschiedene Gymnasien in Paris, [[Annecy]] und [[Foix]] erinnern an ihn. 2002 wurde der [[Asteroid]] [[(8685) Fauré]] nach ihm benannt. Nach ihm ist das [[Fauré Inlet]] benannt, eine Bucht auf der Alexander-I.-Insel in der Antarktis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauré als Komponist ==&lt;br /&gt;
Gabriel Fauré zählt in Frankreich zu den wichtigsten Komponisten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Jean-Michel Nectoux, Reiner Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Messe de Requiem.&amp;#039;&amp;#039; C. F. Peters, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1977, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl von deutscher und französischer Romantik ([[Hector Berlioz]], [[César Franck]]) beeinflusst, hat Fauré „eine eigenständige, poetisch nuancierte, stark [[Diatonik|diatonisch]] gebundene Tonsprache auf der Grundlage einer um mannigfaltige Differenzierungen bereicherten Harmonik“ herausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brockhaus Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039; der 19. Auflage, Band 7 von 1988, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Zeitgenossen [[Claude Debussy]] oder zu seinem Nachfahren [[Maurice Ravel]] ist Fauré im internationalen Musikleben wenig präsent. Dies könnte auch daran liegen, dass er kaum großbesetzte Werke hinterlassen hat. Eine wesentliche Ausnahme stellt seine Musik zu dem nach [[Aischylos]] verfassten Stück &amp;#039;&amp;#039;Prométhée&amp;#039;&amp;#039; dar. Die Premiere fand im Jahr 1900 vor zehntausend Zuhörern in der Stierkampfarena von [[Béziers]] statt, einer Stadt in Faurés südwestfranzösischer Heimat. An ihr waren mehrere hundert Sänger und Instrumentalisten beteiligt, darunter allein 30 Trompeter.&amp;lt;ref name=PJ31 /&amp;gt; Das habe Fauré „mühelos“ bewältigt, schreibt R. Crichton. Die Musik zeige nichts von seiner gewohnten Zurückhaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;In: Michael Raeburn und Alan Kendall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Musik&amp;#039;&amp;#039;, Band III. München 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer seiner größten Erfolge war die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Pénélope (Fauré)|Pénélope]]&amp;#039;&amp;#039;, die am 9. Mai 1913 im Rahmen der Eröffnung des [[Théâtre des Champs-Élysées]] uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fauré hinterließ jedoch eine bemerkenswerte Zahl geistlicher Werke für den liturgischen Gebrauch.&amp;lt;ref&amp;gt; Werner Oehlmann, Alexander Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Chormusik- und Oratorienführer.&amp;#039;&amp;#039; Phillip Reclam jun., Stuttgart 1999, Lemma Gabriel Fauré.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Requiem (Fauré)|Sein Requiem]] wird bis heute häufig aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt seines Schaffens fand Fauré nach Ansicht der meisten Kenner in der Vokalmusik, insbesondere in seinen Klavierliedern. Interessant ist, dass einige seiner Lieder, wie &amp;#039;&amp;#039;Après un rêve&amp;#039;&amp;#039;, außerhalb Frankreichs überwiegend in Instrumentalbearbeitungen (z.&amp;amp;nbsp;B. für Cello und Klavier) bekannt sind. Fauré schrieb ferner [[Kammermusik]] (je zwei Klavierquartette, Klavierquintette, Violinsonaten, Cellosonaten) und Klaviermusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Vokalmusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mélodies de Venise&amp;#039;&amp;#039; ([[Paul Verlaine|Verlaine]], 1891)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Bonne Chanson&amp;#039;&amp;#039; (Verlaine, 1892–1894)&lt;br /&gt;
* Drei Lieder op. 85 (1902)&lt;br /&gt;
* Zwei Lieder op. 87 ([[Paul-Armand Silvestre]], 1904)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le don silencieux&amp;#039;&amp;#039; op. 92 ([[Marie Closset]], 1906)&lt;br /&gt;
* Chanson, &amp;#039;&amp;#039;Que me fait toute la terre&amp;#039;&amp;#039; op. 94 ([[Henri de Régnier]], 1906)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Chanson d’Ève&amp;#039;&amp;#039; op. 95 (Ch. van Lerberghe, 1906–1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Jardin Clos&amp;#039;&amp;#039; op. 106 (Ch. van Lerberghe, 1914)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mirages&amp;#039;&amp;#039; op. 113 (A. de Brimont, 1919)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;est la paix!&amp;#039;&amp;#039;  op. 114 (Georgette Debladis, 1919)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Horizon Chimérique&amp;#039;&amp;#039; op. 118 (J. de la Ville de Mirmont, 1921)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musiktheater ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prométhée,&amp;#039;&amp;#039; drame lyrique en 3 actes (1900)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pénélope (Fauré)|Pénélope]],&amp;#039;&amp;#039; drame (poème) lyrique en 3 actes (1907–1912)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnenmusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caligula&amp;#039;&amp;#039; (1888)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shylock&amp;#039;&amp;#039; (1889)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suite pour [[Pelléas et Mélisande (Schauspiel)|Pelléas et Mélisande]]&amp;#039;&amp;#039; (1898)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prométhée&amp;#039;&amp;#039;  op. 82 (1900)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Voile du Bonheur&amp;#039;&amp;#039;  op. 88 (1901)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Masques et Bergamasques&amp;#039;&amp;#039; op. 112 (1919)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistliche Musik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Petits Chanteurs de Passy - Cantique de Racine de Gabriel Faure.ogg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;[[Cantique de Jean Racine (Fauré)|Cantique de Racine]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cantique de Jean Racine (Fauré)|Cantique de Jean Racine]]&amp;#039;&amp;#039; (1863–1864)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cantiques&amp;#039;&amp;#039; für Chor, vier Stimmen und Orgel (1864, Fassung mit Orchester 1875)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Messe des pêcheurs de Villerville&amp;#039;&amp;#039; (1881, zusammen mit [[André Messager]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Requiem (Fauré)|Messe de Requiem]]&amp;#039;&amp;#039; für Sopran, Bariton, Chöre, Orgel und Orchester, Op. 48 (1887, revidiert 1887 bis 1890, Fassung für großes Orchester 1899)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Messe basse&amp;#039;&amp;#039; für Frauenstimmen (Soli und Chor) mit Begleitung durch Orgel oder Harmonium (1907)&lt;br /&gt;
* Ave Maria für zwei Soprane und Orgel op. 94 (Arrangement von op. 67,  1906)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klaviermusik ===&lt;br /&gt;
* 13 &amp;#039;&amp;#039;Nocturnes&amp;#039;&amp;#039; (1875–1921)&lt;br /&gt;
* 13 &amp;#039;&amp;#039;Barcarolles&amp;#039;&amp;#039; (1880–1921)&lt;br /&gt;
* 6 &amp;#039;&amp;#039;Impromptus&amp;#039;&amp;#039; (1881–1910)&lt;br /&gt;
* 4 &amp;#039;&amp;#039;Valses-Caprices&amp;#039;&amp;#039; (1882–1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dolly Suite,&amp;#039;&amp;#039; op. 56 (1893–1896)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thème et Variations,&amp;#039;&amp;#039; op. 73 (1895)&lt;br /&gt;
* 8 &amp;#039;&amp;#039;Pièces brèves,&amp;#039;&amp;#039; op. 84 (1899–1902)&lt;br /&gt;
* 9 &amp;#039;&amp;#039;Préludes,&amp;#039;&amp;#039; op. 103 (1909–1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fantaisie&amp;#039;&amp;#039; für Klavier und Orchester op. 111 (1918)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballade,&amp;#039;&amp;#039; op. 19 (1877–1879, 1880), auch in einer Fassung für Klavier und Orchester (1881)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pavane&amp;#039;&amp;#039; für Klavier und Chor, op. 50 (1880er Jahre), auch in einer Fassung für Orchester (1887) sowie einer Fassung für Orchester und Chor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 A-dur op. 13 (1875)&lt;br /&gt;
* Klavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15 (1879)&lt;br /&gt;
* Elegie für Violoncello und Klavier op. 24&lt;br /&gt;
* Klavierquartett Nr. 2 g-Moll op. 45 (1886)&lt;br /&gt;
* Klavierquintett Nr. 1 d-Moll op. 89 (1905)&lt;br /&gt;
* Sérénade für Violoncello und Klavier op. 98&lt;br /&gt;
* Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 e-Moll op. 108 (1917)&lt;br /&gt;
* Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 d-Moll op. 109 (1917)&lt;br /&gt;
* Klavierquintett Nr. 2 c-Moll op. 115 (1921)&lt;br /&gt;
* Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 g-Moll op. 117 (1921)&lt;br /&gt;
* Trio für Klavier, Violine und Violoncello d-Moll op. 120 (1922–1923)&lt;br /&gt;
* Streichquartett e-Moll op. 121 (1924)&lt;br /&gt;
* Fantasie für Flöte und Klavier op. 79, [[Paul Taffanel]] gewidmet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik für Harfe ===&lt;br /&gt;
* Impromptu Nr. 6 Des-Dur op. 86&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Une châtelaine en sa tour&amp;#039;&amp;#039;  op. 110 (1918)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marie-Claire Beltrando-Patier: &amp;#039;&amp;#039;Les Mélodies de G. Fauré.&amp;#039;&amp;#039; Thèse de doctorat, Université de Strasbourg II. Strasbourg 1978.&lt;br /&gt;
* Marie-Claire Beltrando-Patier: &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Fauré. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Jost (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Fauré. Werk und Rezeption. Mit Werkverzeichnis und Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, S. 21–37.&lt;br /&gt;
* Jessica Duchen: &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Fauré.&amp;#039;&amp;#039; Phaidon Press, London 2000, ISBN 0-7148-3932-9.&lt;br /&gt;
* Gabriel Fauré: &amp;#039;&amp;#039;Correspondance présentée et annotée par Jean-Michel Nectoux.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1980.&lt;br /&gt;
* Michel Faure: &amp;#039;&amp;#039;Musique et société du Second Empire aux années vingt autour de Saint-Saëns, Fauré, Debussy et Ravel.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1985.&lt;br /&gt;
* Philippe Fauré-Fremiet: &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Fauré.&amp;#039;&amp;#039; Albin Michel, Paris 1957.&lt;br /&gt;
* [[Vladimir Jankélévitch]]: &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Fauré et l’inexprimable.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1974.&lt;br /&gt;
* Graham Johnson: &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Fauré, the songs and their poets.&amp;#039;&amp;#039; Farnham 2009, ISBN 0-7546-5960-7.&lt;br /&gt;
* Peter Jost (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Fauré. Werk und Rezeption. Mit Werkverzeichnis und Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-7618-1271-X.&lt;br /&gt;
* Jean-Michel Nectoux: &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Fauré „Les Voix du clair-obscur“.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1990, 2008, ISBN 2-213-63547-1.&lt;br /&gt;
* Jean-Michel Nectoux: &amp;#039;&amp;#039;Fauré : seine Musik – sein Leben; »Die Stimmen des Clair-obscur«.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2013, ISBN 978-3-7618-1877-0.&lt;br /&gt;
* Reiner Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Jean-Michel Nectoux, Reiner Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Messe de Requiem.&amp;#039;&amp;#039; C. F. Peters, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1977, S. 65–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118920626|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118920626}}&lt;br /&gt;
* {{ChoralWiki}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Faur%C3%A9%2C_Gabriel|cname=Gabriel Fauré}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Faure/ Werkverzeichnis] bei klassika.info&lt;br /&gt;
* [https://www.classiccat.net/faure_g/ Classic Cat – Fauré] – Verzeichnis mit kostenlos erhältlichen Aufnahmen&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=K-EUvehCxZM YouTube: Lucas Debargue - interview Fauré / I part] – Anlässlich der Aufnahme des Gesamtwerkes von Fauré spricht [[Lucas Debargue|Lucas Debarque]] über die Besonderheiten in Faurés kompositorischem Werk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Orgeln von La Madeleine (Paris)|Titularorganist der Orgel von La Madeleine]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1896–1905&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Théodore Dubois]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Henri Dallier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118920626|LCCN=n/81/18450|NDL=00466334|VIAF=27064267}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Faure, Gabriel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gabriel Fauré| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (CNSMD Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fauré, Gabriel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fauré, Gabriel Urbain&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pamiers]], Ariège&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ToLo46</name></author>
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