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	<title>Gabriel Bucelinus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:26:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabriel_Bucelinus&amp;diff=675619&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-05T22:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gabriel bucelinus.jpg|mini|Gabriel Bucelinus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabriel Bucelinus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Benediktiner|OSB]] (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Jacob Butzlin&amp;#039;&amp;#039;, pseudonym auch &amp;#039;&amp;#039;Gerhardus Belga&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bincelint&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Buccelini&amp;#039;&amp;#039;; * [[28. Dezember]] [[1599]] in der Burg Unterhof in [[Diessenhofen]] im [[Thurgau]]; † [[9. Juni]] [[1681]] in [[Abtei Weingarten|Weingarten]]) war ein [[Benediktiner]], Universalgelehrter, Historiker und Genealoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf den Namen Jacob getaufte Sohn des in [[Überlingen]] geborenen Johann Jacob Butzlin (1561–1617)&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Gabriel Bucelin Welf (eigtl Portrait des Vaters).jpg|Porträt des Vaters von Gabriel Bucelins Hand]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und der adeligen Anna Vogt von [[Schloss Wartenfels (Lostorf)|Wartenfels]] und [[Schloss Castell|Ober-Castell]] nahm als Benediktiner den Ordensnamen Gabriel an.&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Jacob Butzlin alias Gabriel Bucelinus über seine Vorfahren&amp;#039;&amp;#039;. In: Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde 38 (2020), S. 183–188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogie&amp;quot; /&amp;gt; richtete 1612 (also mit 13 Jahren) von Konstanz aus ein inständiges Beitrittsgesuch an das oberschwäbische [[Abtei Weingarten|Benediktinerkloster Weingarten]]. Seine betagten und besorgten Eltern unterstützten ihn nachträglich dabei, so dass man ihn schließlich noch im selben Jahr aufnahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot; /&amp;gt; Er studierte ab 1617 Philosophie und Theologie an der [[Universität Dillingen|Jesuiten-Universität in Dillingen an der Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1624 empfing er in [[Konstanz]] die Priesterweihe und wurde [[Novizenmeister]] im Kloster Weingarten.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das Stift Weingarten erfreute sich damals unter dem Abte Georg Wegelin des besten religiösen und wissenschaftlichen Rufes, so dass dessen Religiosen zur Herstellung der strengeren Disciplin in andere Klöster berufen wurden.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de&lt;br /&gt;
 |Autor=Joseph Bergmann&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Genealog P. Gabriel Bucelin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Classe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 38, 1862, S. 47–58, hier: 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Noch im Mai 1624 sandte Abt [[Georg Wegelin]] ihn mit zwei anderen Mönchen in der Funktion eines Novizenmeisters in das Kloster [[St. Trudpert]] im [[Südschwarzwald]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot; /&amp;gt; damit dort die Glaubensregeln besser beachtet und das Ausbildungsniveau gehoben werde. 1625 kam er wieder zum Kloster Weingarten zurück und arbeitete ab 1627 als Sekretär des Abtes Franz Dietrich und zugleich der Schwäbischen [[Benediktinische Konföderation|Benediktinerkongregation]]. 1629 wurde Bucelin in Weingarten Professor für Geisteswissenschaften ([[Lesemeister]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gabriel Bucelin Mariaberg c1650.jpg|mini|Gabriel Bucelinus: Ansicht des [[Kloster Mariaberg|Klosters Mariaberg]] um 1650]]&lt;br /&gt;
Gabriel Bucelinus hielt immer gute Beziehungen zu dem Land vor dem Arlberg und dem Priorat St. Johann in Feldkirch (Weingartener Klosterbesitz). Nach früheren kurzen Besuchen hielt er sich ab 1632 oft und lange dort oder auf seinem Lieblingssitz, der [[Burg Blumenegg]], auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stump1964&amp;quot; /&amp;gt; In den Kriegswirren des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] floh er 1635 vor den anrückenden schwedischen Truppen, zuerst nach [[Wien]] und [[Venedig]] und mehrfach ins steiermärkische [[Stift Admont]]. In Wien hielt sich Bucelin von Ende 1643 bis September 1644 im [[Schottenstift|Schottenkloster]] auf und lernte dort wahrscheinlich seinen langjährigen engen Freund und besten Gönner (&amp;#039;&amp;#039;Maecenatum optimo&amp;#039;&amp;#039;) Benedikt Pierin (1605–1662) kennen, den Abt von [[Stift St. Lambrecht|St. Lambrecht in der Steiermark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Genealog P. Gabriel Bucelin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Classe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 38, 1862, S. 47–58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die schwedischen Truppen im Januar 1647 die Stadt Bregenz einnahmen, wich Bucelinus erneut nach [[Stift Admont|Admont]] aus und widmete sich seinen Studien. Mitte 1649 begab er sich nach Venedig, wo seine ersten Werke im Druck erschienen. Ende 1650 kehrte er in sein Heimatkloster zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stump1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Jahre lang wirkte er dann ab 1651 als [[Prior]] des Klosters St. Johann in [[Feldkirch]]. Es war die Hauptperiode seines schriftstellerischen Werkes. Von hier aus nahm er 1653 am Reichstag zu Regensburg teil. Im März 1681 erkrankte er und kehrte – fast erblindet – nach Weingarten zurück, wo er nach wenigen Monaten verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Bucelinus war ein Universalgelehrter, der ein reiches Werk hinterließ, das neben etwa 53 Schriften über Genealogie, Weltgeschichte, [[Hagiographie]] und Ordensgeschichte auch Pläne, Karten und zahlreiche Handzeichnungen vor allem von Klöstern im Oberschwäbischen umfasste. Nur der kleinere Teil von Bucelinus’ Werken wurde, bedingt durch die Wirren des Krieges, veröffentlicht. Einen großen Teil seiner unveröffentlichten Handschriften bewahrt die [[Württembergische Landesbibliothek]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Die bereits digitalisierten Bände findet man auf https://digital.wlb-stuttgart.de/ mit der Suche nach Bucelin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Literarische Werke&lt;br /&gt;
Er ist einer der ersten Autoren, der sich mit der Kirchengeschichte im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] befasste. Zu seinen veröffentlichten Werken zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nuclei Historiae Universalis …&amp;#039;&amp;#039;. Ulm, 1650, 1652 ([https://data.onb.ac.at/rec/AC09744174 Digitalisat]), 1654, 1658, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Der gantzen Universal Historiae Nußkern&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg 1657&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aquila Imperii Benedictina&amp;#039;&amp;#039;. Venedig 1651 ([https://data.onb.ac.at/rec/AC09744169 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Germania topo-chrono-stemmatographica sacra et profana&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bände, Ulm und Augsburg 1655–1678 ([https://data.onb.ac.at/rec/AC09744173 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Annales Benedictini&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1655 / Augsburg 1656 ([https://data.onb.ac.at/rec/AC09744168 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menologium Benedictinum&amp;#039;&amp;#039;. Feldkirch 1655 (das Leben heiliger Benediktiner nach Monatstagen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhaetia etrusca, romana, gallica, germanica&amp;#039;&amp;#039;. Augsburg 1661&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhaetia sacra et profana&amp;#039;&amp;#039;. Augsburg 1666&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Constantia sacra et profana&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 1667&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vita et res praeclare gestae [[Gerhard (Heiliger)|S. Gerardi Sagredi]] patritii Veneti … magni Ungarorum episcopi proto-martyris Venetorum&amp;#039;&amp;#039;. St. Gallen 1672 ([https://data.onb.ac.at/rec/AC09744180 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Benedictus redivivus&amp;#039;&amp;#039;. Feldkirch 1679 ([https://data.onb.ac.at/rec/AC04366444 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bucelinus war auch der Verfasser zahlreicher Werke über den Benediktinerorden und seine berühmtesten Mitglieder, darunter &amp;#039;&amp;#039;Aquila imperii Benedictina&amp;#039;&amp;#039; (Venedig, 1651), &amp;#039;&amp;#039;Annales Benedictini&amp;#039;&amp;#039; (Wien 1655, Augsburg 1656) und &amp;#039;&amp;#039;Menologium Benedictinum&amp;#039;&amp;#039; (Feldkirch, 1655).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bucelin schrieb auch unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Gerhardus Belga&amp;#039;&amp;#039;, so Ende 1639 seine &amp;#039;&amp;#039;aszetischen Schriften&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot; details=&amp;quot;S. 44&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werke als Zeichner, Geograph und Kartograph&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Man wird wohl sagen müssen, das meiste, was Bucelin als Zeichner, Geograph und Kartograph geschaffen hat, ist verloren gegangen. Erhalten haben sich nur die Illustrationen seiner Bücher und jene Karten und Zeichnungen, die er einem handschriftlichen Band (Ephemeris) beigab, damit sie nicht verlorengehen.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de&lt;br /&gt;
 |Autor=Thomas J. Stump&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas J. Stump: &amp;#039;&amp;#039;Mit Stift und Zirkel. Gabriel Bucelinus, 1599–1681, als Zeichner und Kartograph, Architekt und Kunstfreund&amp;#039;&amp;#039;, Sigmaringen 1976, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef von Bergmann|Joseph Bergmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Genealog P. Gabriel Bucelin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Classe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 38, 1862, S. 47–58 (Sitzung vom 16. Oktober 1861; [http://archive.org/stream/sitzungsberichte38stuoft#page/46/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|462||Bucelinus, Gabriel|[[Ernst Kelchner]]|ADB:Bucelinus, Gabriel}}&lt;br /&gt;
* [[Julius Kindler von Knobloch]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Butzlin&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Oberbadisches Geschlechterbuch&amp;#039;&amp;#039;. 1. Band. Heidelberg 1898, S. 189 ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1898bd1/0193 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Siegfried Kullen: &amp;#039;&amp;#039;Der Schweizer Pater Gabriel Bucelin (1599–1681) als Kartenzeichner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cartographica Helvetica&amp;#039;&amp;#039;. Heft 19 (1999), S. 27–36 ([[doi:10.5169/seals-10770]])&lt;br /&gt;
* {{HLS|25869|Bucelin, Gabriel|Autor=Karin Marti-Weissenbach}} 2007&lt;br /&gt;
* Claudia Maria Neesen: &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Bucelin OSB (1599–1681). Leben und historiographisches Werk&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Ostfildern 2003, ISBN 3-7995-5553-6&lt;br /&gt;
* Thomas J. Stump: &amp;#039;&amp;#039;Mit Stift und Zirkel. Gabriel Bucelinus, 1599-1681, als Zeichner und Kartograph, Architekt und Kunstfreund&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Sigmaringen 1976, ISBN 3-7995-5026-7&lt;br /&gt;
* Thomas J. Stump: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus Vorarlberg in Werken von P. Gabriel Bucelin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Montfort&amp;#039;&amp;#039;, 1964, S. 25–40 zuzüglich Bildteil ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=mft&amp;amp;datum=19640003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000025&amp;amp;x=18&amp;amp;y=8 Volltext])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gabriel Bucelin}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=17 |PPN=00428819X}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118516493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe Literatur Julius Kindler von Knobloch: &amp;#039;&amp;#039;Oberbadisches Geschlechterbuch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe Literatur Joseph Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Genealog P. Gabriel Bucelin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stump1964&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe Literatur Thomas J. Stump: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus Vorarlberg in Werken von P. Gabriel Bucelin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118516493|LCCN=no91021824|VIAF=95166829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bucelinus, Gabriel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissance-Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universalgelehrter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prior]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Neulatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1599]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1681]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weingarten, Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bucelinus, Gabriel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Buzlin, Gabriel; Bucelin, Gabriel; Belga, Gerhardus (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Ordensgeistlicher, Universalgelehrter des Spät-Humanismus, Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1599&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Diessenhofen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1681&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Abtei Weingarten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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