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	<title>Gabow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T13:14:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabow&amp;diff=2660676&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Bild in Infobox eingefügt</title>
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		<updated>2025-12-09T12:24:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild in Infobox eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt das Dorf, für den Informatiker siehe [[Harold N. Gabow]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Freienwalde (Oder)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/49/2.7/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/4/28.5/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 9&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 364&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1940&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = 18-06-12-Gabow RRK4450.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbildaufnahme von Gabow&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Münzen Jakzas von Köpenick aus Gabow.png|mini|Vier Typen von Jaczas von Köpenick (Jacza de Copnic) Brakteaten aus dem Hortfund von 1841 und 1863 aus Gabow bei Bad Freienwalde]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Bad Freienwalde (Oder)]] im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] und gehört zu den Dörfern der [[Insel Neuenhagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120640044044-bad-freienwalde-oder |titel=Bad Freienwalde (Oder) {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das ursprünglich [[Neumark (Landschaft)|neumärkische]] Dorf liegt vier Kilometer nordöstlich von Bad Freienwalde (Oder) am südöstlichen Hang der [[Neuenhagener Insel]]. Die [[Bundesstraße 158|B 158]] geht etwa einen Kilometer nordwestlich am Ort vorbei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RohowskiSenst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemarkung um Gabow ist seit der Jungsteinzeit besiedelt. Der älteste Beleg für die Nutzung der Gemarkung ist der Einzelfund eines jungsteinzeitlichen Steinhammers vom Granitberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RohowskiSenst&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ilona Rohowski, Ingetraud Senst |Titel=Landkreis Märkisch-Oderland. Teil 1: Städte Bad Freienwalde und Wriezen, Dörfer im Oderbruch |Sammelwerk=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg |Band=Band 9.1 |Verlag=Wernersche Verlagsgesellschaft |Ort=Worms am Rhein |Datum=2005 |ISBN=3-88462-230-7 |Seiten=296-297}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1933 wurden elf bronzene Lanzenspitzen und zwei bronzene Armringe auf einem Feld beim Pflügen gefunden. Dieser [[Hortfund]] stammt aus der [[Jungbronzezeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841 und 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahrfeldt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Bahrfeldt |Titel=Das Münzwesen der Mark Brandenburg. Von den ältesten Zeiten bis zum Anfange der Regierung der Hohenzollern |Verlag=W. H. Kühl |Ort=Berlin |Datum=1889 |Seiten=284}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde bei Gabow, wohl an der alten Handelsstraße, die über den Rücken der Neuenhagener Insel nach Nordosten führte, ein Hort von Silbermünzen gefunden. Bei einem Teil der Münzen handeltet es sich um seltene [[Brakteat]]en [[Jacza von Köpenick|Jaczas von Köpenick]] (Jacza de Copnic). Zwischen 1150 und 1170 wurden diese Münzen im slawischen [[Fürstentum Köpenick]], das im Wesentlichen aus den Hochflächen [[Teltow (Landschaft)|Teltow]] und [[Barnim]] bestand, geprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Kluge |Titel=Jacza de Copnic und seine Brakteaten. Fakten, Thesen und Theorien zum ältesten Thema der brandenburgischen Numismatik |Sammelwerk=Beiträge zur brandenburgisch/preußischen Numismatik |Nummer=Heft 17 |Reihe=Numismatische Hefte des Arbeitskreises Brandenburg/Preussen |Ort=Berlin |Datum=2009 |Seiten=26-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahrfeldt&amp;quot; /&amp;gt; Der Fund stellt etwa 80–90 Prozent der bekannten Jacza-Münzen dar. Vermutlich handelt es sich um einen Fund, der in zwei Partien entdeckt, der vielleicht aber auch in zwei zu verschiedenen Zeiten gefundenen Gefäßen verborgen war. Es wurden vier Typen von Jacza Brakteaten gefunden, Typ&amp;amp;nbsp;4 (Bahrfeldt&amp;amp;nbsp;5), Typ&amp;amp;nbsp;5 (Bahrfeldt&amp;amp;nbsp;6), Typ&amp;amp;nbsp;1 (Bahrfeldt&amp;amp;nbsp;9), Typ&amp;amp;nbsp;2 (Bahrfeldt&amp;amp;nbsp;11), die alle in mehreren Exemplaren vorhanden waren. Am zahlreichsten dürfte Typ&amp;amp;nbsp;4 (Bahrfeldt&amp;amp;nbsp;5) mit mehr als 20 Exemplaren gewesen sein, während die anderen Typen in geringeren Stückzahlen, wohl unter 10 pro Typ, vorkamen. Als Begleitfunde sind nur Brakteaten von Markgraf [[Otto I. (Brandenburg)|Otto&amp;amp;nbsp;I. von Brandenburg]] und Erzbischof [[Wichmann von Seeburg|Wichmann von Magdeburg]] genannt, so dass die Verbergungszeit nicht mit Sicherheit angegeben, aber wohl um 1165, sicherlich nicht später als 1170, vermutet werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge&amp;quot; /&amp;gt; Drei der Brakteaten von Jakzas von Köpenick aus dem Gabower Hort, Typ&amp;amp;nbsp;4 (Bahrfeldt&amp;amp;nbsp;5), Typ&amp;amp;nbsp;5 (Bahrfeldt&amp;amp;nbsp;6) und Typ&amp;amp;nbsp;2 (Bahrfeldt&amp;amp;nbsp;11), befinden sich heute in der Sammlung der [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Ermitage]] von [[Sankt Petersburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschernyschow&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kiril Tschernyschow |Titel=Die ersten Münzen Brandenburgs in der Sammlung der Ermitage von St. Petersburg. |Sammelwerk=Beiträge zur brandenburgisch preußischen Numismatik |Band=Numismatisches Heft |Nummer=15 |Verlag=Arbeitskreis Brandenburg/Preußen |Ort=Berlin |Datum=2007 |Seiten=25-32}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Stücke sind über den Münzhändler J. F. Weidhas in die Sammlung Reichels gekommen, deren Erben sie dann später dem Münzkabinett der Ermitage verkauften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschernyschow&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurden spätslawische Scherben entdeckt. Der Name Gabow deutet auch auf eine mittelalterliche slawische Gründung (spätestens im 12. Jahrhundert) hin. Das Dorf gehört damit zu den vier ältesten Siedlungen der Insel Neuenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landbuch der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] ist der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Grabow&amp;#039;&amp;#039; unter dem Eintrag Terra Konigesberghe (Königsberger Land) verzeichnet. Damals lebten hier 21 Familien. Gabow und die Dörfer der Insel Neuenhagen wurden 1337 erstmals als Besitz des Ritters Nicolaus Witte Albus urkundlich erwähnt. In der Urkunde heißt es:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Dominus Nicolaus Albus habet IIII villas ut dicit cum omni jure, scilicet Glitzen, Sralitzen[5] (Gralizen[6]), Grabow et Botzow cum taberna super littus Frienwolde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gollmert&amp;quot; /&amp;gt; (Frienwold&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raumer&amp;quot; /&amp;gt;) et cum curia sua Nienhoff.&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Ritter Nicolaus Witte Albus besitzt vier Dörfer, wie er sagt, mit der ganzen Gerichtsbarkeit, nämlich Glizen (Altglitzen), Sralitzen/Gralizen (Bralitz), Grabow (Gabow) et Botzow (Hohenwutzen) mit der Gastwirtschaft über dem Freienwalder Flussufer (Fährkrug) und mit seinem Gutshof Neuenhagen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raumer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Wilhelm von Raumer |Titel=Die Neumark Brandenburg im Jahre 1337 oder Markgraf Ludwig’s des Aelteren Neumärkisches Landbuch aus dieser Zeit. |Verlag=Nicolai’sche Buchhandlung |Ort=Berlin |Datum=1837 |Seiten=81}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gollmert&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Louis Gollmert |Titel=Das Neumärkische Landbuch Markgraf Ludwig’s des Aelteren vom Jahre 1337. Nach einer neu aufgefundenen Handschrift des vierzehnten Jahrhunderts mitgeteilt von Ludwig Gollmert |Sammelwerk=Mittheilungen des Historisch-Statistischen Vereins zu Frankfurt a. O. |Band=Heft 2 |Ort=Frankfurt a. O. |Datum=1862}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Witte (Albus) war eine pommersch-neumärkische Adelsfamilie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Gahlbeck |Hrsg=Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs |Titel=Zisterzienser und Zisterzienserinnen in der Neumark |Band=47 |Verlag=Berliner Wissenschafts-Verlag |Ort=Berlin |Datum=2002 |ISBN= |Seiten=1217}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Herrschaftssitz Neuenhagen mit seinen Dörfern (curia nienhage et villarum) wurde 1350 vom Markgrafen an das brandenburgische Adelsgeschlecht der [[Mörner (Adelsgeschlecht)|Mörner]] übereignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raumer&amp;quot; /&amp;gt; Wohl noch im zweiten Drittel des 14. Jh. gelangte der Herrschaftssitz mit den Dörfern in den Besitz des brandenburgischen Adelsgeschlechts der [[Uchtenhagen (Adelsgeschlecht)|Uchtenhagen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RohowskiSenst&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1604 verkaufte Hans von Uchtenhagen seinen neumärkischen Besitzanteil mit dem Dorf an Kurfürst [[Joachim Friedrich (Brandenburg)|Joachim Friedrich]] und Gabow stand im Anschluss unter der landesherrlichen Verwaltung des damals gegründeten Domänenamtes Neuenhagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RohowskiSenst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] lebten von 21 [[Kötter|Kossätten]] nur noch drei, im Jahre 1718 lebten wieder 22 Fischerfamilien im Ort. 1810 zerstörte ein Brand mehr als die Hälfte der Höfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl links der Oder gelegen, gehörte Bralitz zum neumärkischen [[Landkreis Königsberg Nm.]] und darin zum [[Amt Neuenhagen]], ehe es nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zum [[Landkreis Oberbarnim]] kam, das zum Land Brandenburg und nach der Bezirksreform zum [[Bezirk Frankfurt (Oder)]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde Gabow ein Gemeindeteil von [[Schiffmühle (Bad Freienwalde (Oder))|Schiffmühle]]. Mit der Gemeindereform im Jahre 2003 wurde Gabow ein Stadtteil von Bad Freienwalde. 2005 lebten in Schiffmühle, [[Neutornow (Bad Freienwalde (Oder))|Neutornow]] und Gabow zusammen 644 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RohowskiSenst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbild ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich war der Ort ein [[Rundling]]sdorf, das ist am [[Dorfanger]] noch zu erkennen. Nach dem Brand 1810 wurde der Ort in nördlicher und östlicher Richtung erweitert. Die Häuser, die bei dem Brand verschont blieben, wurden stark verändert, doch die Fassaden sind noch gut erhalten. Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde in der Mitte des Dorfes eine Schule erbaut. In der Nähe der ehemaligen Schule steht noch ein Feldbackofen, der allerdings in der Zeit seines Bestehens stark verändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Gabow 2 ist eines der ältesten Häuser des Ortes. Es ist ein Fachwerkhaus aus dem zweiten Viertel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ilona Rohowski, Ingetraud Senst: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 9.1: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Märkisch-Oderland.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Städte Bad Freienwalde und Neulewin, Dörfer im Niederoderbruch.&amp;#039;&amp;#039; Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2006, ISBN 3-88462-230-7, S. 327–328.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Jacza de Copnic und seine Brakteaten. Fakten, Thesen und Theorien zum ältesten Thema der brandenburgischen Numismatik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur brandenburgisch/preußischen Numismatik&amp;#039;&amp;#039;. Heft 17. Numismatische Hefte des Arbeitskreises Brandenburg/Preussen, Berlin 2009, S. 26–27.&lt;br /&gt;
* [[Emil Bahrfeldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Münzwesen der Mark Brandenburg: Von den ältesten Zeiten bis zum Anfange der Regierung der Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; W.H. Kühl, Berlin 1889, S. 62–70, 384&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bad Freienwalde (Oder)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Freienwalde (Oder))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Märkisch-Oderland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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