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	<title>Gabelbachergreut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gabelbachergreut&amp;diff=2324871&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhardhauke: HC: Ergänze Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)</title>
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		<updated>2024-12-30T18:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kirchdorf_(Siedlungstyp)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Zusmarshausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Gabelbachergreut (Zusmarshausen) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/22/53.85252/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/31/56.86068/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 526&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.69&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 225&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 86441&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08291&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = 20180929 St. Leonhard, Gabelbachergreut 03.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = St. Leonhard in Gabelbachergreut&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gabelbachergreut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des Marktes [[Zusmarshausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im westlichen [[Landkreis Augsburg]] in [[Schwaben (Bayern)|Bayerisch Schwaben]] und gehört zum [[Naturpark Augsburg – Westliche Wälder]]. Es liegt, von Wäldern umgeben, auf dem Höhenrücken zwischen [[Mindel]] und [[Zusam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gabelbachergreut ist eine planmäßig angelegte spätmittelalterliche [[Rodungssiedlung]], deren ursprüngliche Ortsstruktur wir heute noch deutlich erkennen können, obwohl sich das Ortsbild im Laufe der Jahrhunderte wesentlich veränderte. Seine Entstehung fällt in die zweite Rodungsperiode in Mittelschwaben. Der Ritter Heinrich von Gabelbach, dem der gesamte Besitz gehörte, ließ am Palmsonntag, dem 5. April 1327 die Gründungsurkunde ausfertigen. Als [[Reutmeister]] bestellte der Ritter, den Hermann von dem Hofe, der damals einen Einödhof in der Nähe des neuanzulegenden Dorfes bewirtschaftete. Er sollte es auf eine Größe von 12 Lehen anlegen. In dieser Stellung war er auch der Dorfvorsteher und übte die [[niedere Gerichtsbarkeit]] aus. Das Dorf gehörte ab 1548 dem [[Domstift Augsburg]] und war dem Pflegamt Zusmarshausen zugeordnet. Mit Domstift wurde der weltliche Herrschaftsbereich des Domkapitels bezeichnet. Dieses war somit auch der Landesherr. Nach dem Sieg der Schweden im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], 1632 bei Rain am Lech, bezogen sie Winterquartier in Ulm. Von dort aus plünderten und brandschatzten sie die abgelegenen Bauerndörfer. So auch Gabelbachergreut, das wie sein Nachbarort [[Freihalden]], vollkommen zerstört und verwüstet wurde. Erst ab 1655 erfolgte der Wiederaufbau durch Siedler aus Böhmen, Tirol und Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1737 erfolgte der Neubau der [[St. Leonhard (Gabelbachergreut)|St. Leonhardskapelle]]. In den [[Koalitionskriege]]n litt das Dorf durch Einquartierungen, Zwangsablieferungen und Plünderungen große Not. Nach dem „[[Reichsdeputation]]shauptschluß“ im Jahre 1803 verlor das [[Domstift Augsburg]] das Dorf an das [[Kurfürstentum Bayern|Königreich Bayern]]. Als Folge der Revolution 1848 wurden die Bauern nicht nur Besitzer, sondern auch Eigentümer ihrer Höfe. 1875 wurde der Ortsname offiziell von &amp;#039;&amp;#039;Gabelbachergreuth&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Gabelbachergreut&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV91&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1991|SEITE=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1862 bis 1929 gehörte Gabelbachergreut zum [[Bezirksamt Zusmarshausen]] und ab 1929 zum [[Bezirksamt Augsburg]], das ab 1939 als [[Landkreis Augsburg]] bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1975 erfolgte die [[Flurbereinigung]] und am 1. Mai 1978 die [[Gebietsreform in Bayern|Eingemeindung]] zum Markt Zusmarshausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=767}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsfriedhof am Buchgrabenweg wurde im Jahre 2013 im Friedhofsprojekt des [[Bayerischer Landesverein für Familienkunde|Bayerischen Landesvereins für Familienkunde]] fotografiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedhofsliste&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blf-friedhofsprojekt.de/report/friedhofsuebersicht_ortsortiert_gesamt.html |werk=blf-friedhofsprojekt.de |autor=Bayerischer Landesverein für Familienkunde |titel=Bayerisches Friedhofsprojekt des BLF: Friedhofsliste |datum=2022-10-03 |abruf=2022-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über 150 Grabinschriften sind abrufbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLF-Friedhofsprojekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blf-online.de/projekt/bayerisches-friedhofsprojekt |werk=blf-online.de |autor=Bayerischer Landesverein für Familienkunde |titel=Bayerisches Friedhofsprojekt |abruf=2022-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Leonhard (Gabelbachergreut)|St. Leonhardskirche]], erbaut im Jahre 1737&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Leonhardnagel, alter Kultgegenstand, der dem hl. Leonhard geweiht ist--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Hauf: &amp;#039;&amp;#039;Rodungsdorf Gabelbachergreut&amp;#039;&amp;#039;, 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gabelbachergreut.de/ Webpräsenz zu Gabelbachergreut]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Gabelbachergreut |ID= ODB_S00005274 |abruf=2023-01-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile des Marktes Zusmarshausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zusmarshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhardhauke</name></author>
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