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	<title>Gaal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gaal&amp;diff=685091&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anton-kurt: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2026-04-14T20:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ort und der Gemeinde Gaal in der Steiermark. Für weitere Bedeutungen siehe [[Gaal (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Gaal&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Gaal COA.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/16/23/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 14/40/12/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 900&lt;br /&gt;
|PLZ                = 8731&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 03513&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 62008&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT226&lt;br /&gt;
|Straße             = Bischoffeld 25&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.gaal.gv.at/ www.gaal.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Heribert Kranz&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 15&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
|Legende = ja&lt;br /&gt;
|Breite= 0.8&lt;br /&gt;
|Land  = AT&lt;br /&gt;
|ÖVP|SPÖ|FPÖ&lt;br /&gt;
|ÖVP = 9&lt;br /&gt;
|SPÖ = 4&lt;br /&gt;
|FPÖ = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Ort Gaal.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Blick auf den Ort Gaal von Südosten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|62008}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|6}}) und ein Dorf im [[Bezirk Murtal]] und [[Gerichtsbezirk Judenburg]] in der [[Steiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bischoffeld, Gaal Panorama.jpg|mini|Südwestansicht des Ortes Bischoffeld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingering II von Süden.jpg|mini|Ingering II von Süden]]&lt;br /&gt;
Gaal liegt rund 14&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Knittelfeld]]. Die Gemeinde liegt in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Das Gemeindegebiet, &amp;#039;&amp;#039;die Gaal&amp;#039;&amp;#039; genannt, umfasst den Gebirgsstock des [[Pletzen]], die beiden diesen umgebenden Täler des Gaalbaches und des Ingeringbaches, sowie die Südhänge der [[Seckauer Tauern|Seckauer Alpen]]. Die höchsten Erhebungen sind das {{Höhe|2417}} hohe [[Geierhaupt]], der {{Höhe|2416}} hohe [[Hochreichhart]], der {{Höhe|2397}} hohe [[Seckauer Zinken]] (alle Seckauer Alpen) und der {{Höhe|2345}} hohe Pletzen. Der tiefste Punkt liegt bei {{Höhe|748}}, wo im Südosten der Ingeringbach die Gemeinde verlässt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- KEINE QUELLE + Flächen stark abweichend von www.statistik.at/blickgem/G0705/g62008.pdf (1990 + 2010)&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche des Gemeindegebietes beträgt 19.731&amp;amp;nbsp;ha, davon:&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft 1.731 ha&lt;br /&gt;
* Wald 12.321 ha&lt;br /&gt;
* Almen 1.668 ha&lt;br /&gt;
* Sonstige Flächen (Ödland) 3.891 ha&lt;br /&gt;
* Gewässer 64 ha&lt;br /&gt;
* Bauflächen 19,5 ha&lt;br /&gt;
* Gartenflächen 36,4&amp;amp;nbsp;ha!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Seehöhen&lt;br /&gt;
* Bischoffeld: 855 m&lt;br /&gt;
* Ingering: 865 m&lt;br /&gt;
* Gaaldorf: 900 m&lt;br /&gt;
* Geierhaupt: {{Höhe|2417}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus vier [[Katastralgemeinde]]n (Fläche Stand {{FLD|AT KG|STAND}}{{FLR|AT KG|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Gaal ({{Fläche AT KG|65108}})&lt;br /&gt;
* Graden ({{Fläche AT KG|65110}})&lt;br /&gt;
* Ingering II ({{Fläche AT KG|65114}})&lt;br /&gt;
* Puchschachen ({{Fläche AT KG|65128}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gliedert sich in sieben Ortschaften (Einwohner Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Bischoffeld ({{EWZ|AT Ortschaft|15363}})&lt;br /&gt;
* Gaal ({{EWZ|AT Ortschaft|15364}})&lt;br /&gt;
* Gaalgraben ({{EWZ|AT Ortschaft|15365}})&lt;br /&gt;
* Graden ({{EWZ|AT Ortschaft|15366}})&lt;br /&gt;
* Ingering II ({{EWZ|AT Ortschaft|15367}})&lt;br /&gt;
* Puchschachen ({{EWZ|AT Ortschaft|15368}})&lt;br /&gt;
* Schattenberg ({{EWZ|AT Ortschaft|15369}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Zwei der neun Nachbargemeinden liegen im [[Bezirk Leoben]]&amp;amp;nbsp;(LN).&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG  = ja&lt;br /&gt;
|NORDWEST= [[Hohentauern]], [[Wald am Schoberpass]] (LN)&lt;br /&gt;
|NORD    = [[Mautern in Steiermark]] (LN)&lt;br /&gt;
|NORDOST = [[Sankt Marein-Feistritz]]&lt;br /&gt;
|OST     = [[Seckau]]&lt;br /&gt;
|SUEDOST = [[Spielberg (Steiermark)|Spielberg]]&lt;br /&gt;
|SUED    = [[Fohnsdorf]]&lt;br /&gt;
|SUEDWEST= [[Pöls-Oberkurzheim]]&lt;br /&gt;
|WEST    = [[Pölstal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 760 wurde in der Gegend „&amp;#039;&amp;#039;Ad Undrimas&amp;#039;&amp;#039;“  (An der Ingering) von Bischof Modestus eine Kirche zur Missionierung der dort siedelnden Slawen gegründet (&amp;#039;&amp;#039;ecclesia ad undrimas&amp;#039;&amp;#039;). Der genaue Standort dieser Missionskirche ist umstritten. Im Aichfeld waren vom 6. bis 8. Jahrhundert zahlreiche slawische Bauerndörfer entstanden, von denen die Slawen in die Graden und tief in den Gaal- und Ingeringgraben vordrangen.  Ob sie die Gegend auch besiedelten, kann nicht mehr festgestellt werden, aber sie haben Namen hinterlassen. In einer wichtigen Urkunde aus dem Jahr 1174 ist von „&amp;#039;&amp;#039;silua Wazerberc siue&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Trigowle&amp;#039;&amp;#039;“ die Rede. Der Name leitet sich vom altslawischen Wort „&amp;#039;&amp;#039;tri golva&amp;#039;&amp;#039;“ ab („&amp;#039;&amp;#039;Dreikopf&amp;#039;&amp;#039;“) und meint damit einen Berg mit drei Kuppen (vgl. &amp;#039;&amp;#039;Triglav&amp;#039;&amp;#039; in Slowenien). Später variieren die schriftlichen Nachweisen von &amp;#039;&amp;#039;Geul&amp;#039;&amp;#039; über &amp;#039;&amp;#039;Geil, Gail&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gall&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Gaal&amp;#039;&amp;#039;. Durch den mittelalterlichen Reimchronisten [[Ottokar aus der Gaal|Ottokar aus der Geul]] (&amp;#039;&amp;#039;Otacher ouz der Geu&amp;#039;&amp;#039;l) ist der heutige Ortsname über die Region hinaus bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausstattung des 1218 gegründeten Bistums Seckau gehörten unter anderem 30&amp;amp;nbsp;Waldhuben in der Gaal. 1273 trat das Erzbistum Salzburg die Burg Wasserberg an das Bistum Seckau ab. Aus dem auf dieser Burg ansässigen Ministerialengeschlecht der Gaaler stammte auch [[Ottokar aus der Gaal|Ottokar]] (†&amp;amp;nbsp;1322), der Verfasser der [[Steirische Reimchronik|Steirischen Reimchronik]], die in 100.000 Versen die Geschichte des Landes von 1246 bis 1309 erzählt. 1317 wurde erstmals ein Gaaler Pfarrer erwähnt, ein Jahr später auch die Kirche St.&amp;amp;nbsp;Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480 verwüsteten türkische &amp;#039;&amp;#039;[[Akıncı]]&amp;#039;&amp;#039; (Renner und Brenner) die Kirche in Gaal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1514 bis 1518 gab es kurzzeitig Silberabbau am Hochreichart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820 wurden bei einem Großbrand die Kirche und der Großteil des Ortes zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der genauen Vermessung des Franziszeischen Katasters entstanden 1823/24 die heutigen [[Katastralgemeinde]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 gelangten die Herrschaft und Schloss Wasserberg an den Hammerherrn Maximilian Seßler, der das Schloss in die heutige Form umgestalten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Grundherrschaften 1848 wurde 1849/50 die politische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Gaal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bestehend aus den Katastralgemeinden Gaal und Ingering II errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeines Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Steiermark, 21.&amp;amp;nbsp;Stück, 7. Oktober 1850, Nr.&amp;amp;nbsp;378.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 folgte die Eingemeindung der aus den Katastralgemeinden Graden und Puchschachen bestehenden Gemeinde Puchschachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kundmachung der Steiermärkischen Statthalterei vom 20. März 1865&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1812 übernahm die Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz die Wasserberger Besitzungen und richtete die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forstverwaltung Wasserberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ein, die heute der bedeutendste Grundbesitzer der Gemeinde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Gaal |maxEinwohner=2100|werte=&lt;br /&gt;
(1869,1929)&lt;br /&gt;
(1880,1856)&lt;br /&gt;
(1890,1887)&lt;br /&gt;
(1900,1885)&lt;br /&gt;
(1910,2085)&lt;br /&gt;
(1923,1820)&lt;br /&gt;
(1934,1981)&lt;br /&gt;
(1939,1824)&lt;br /&gt;
(1951,1897)&lt;br /&gt;
(1961,1828)&lt;br /&gt;
(1971,1701)&lt;br /&gt;
(1981,1595)&lt;br /&gt;
(1991,1585)&lt;br /&gt;
(2001,1502)&lt;br /&gt;
(2011,1444)&lt;br /&gt;
(2021,1323)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|20201}},{{EWZN|AT|62008}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hatte 2001 laut Volkszählung 1502 Einwohner, 97,7 % der Bevölkerung besaßen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekannten sich 93,9 % der Einwohner, zur evangelischen 1,5 %, 2,9 % waren ohne religiöses Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevölkerungszahlen am 31. Oktober 2020:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gaal.gv.at/gemeindedaten-und-statistiken.html |titel=Gemeindedaten und Statistiken |hrsg=Gemeinde Gaal |sprache=de |abruf=2021-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Personen mit Hauptwohnsitz: 1.339&lt;br /&gt;
* Personen mit Nebenwohnsitz: 132&lt;br /&gt;
* Haushalte: 520&lt;br /&gt;
* Wohngebäude: 455&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingeringsee2008.JPG|mini|[[Ingeringsee]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Wasserberg.jpg|mini|[[Schloss Wasserberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lorettokapelle 2.jpg|mini|[[Maria-Loretto-Kapelle (Gaal)|Maria Loretto Kapelle]] am Sommertörl unter dem Rosenkogel]]&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Ingeringsee]]: ein Bergsee mit einer Kapelle im Ingeringtal. Der Name Ingering ist bereits mehr als 2000 Jahre alt und wurde von den Einwohnern in vorrömischer Zeit vergeben. Der Name wurde im Jahr 860 erstmals als „Undrima“ urkundlich erfasst. Forschungen leiten diesen Namen aus einer indogermanischen Wurzel „du“ (&amp;#039;&amp;#039;Wasser&amp;#039;&amp;#039;) ab. Der Ingeringsee und die Bäche rundum haben zu dieser Namensgebung angeregt.&lt;br /&gt;
* VW-Käfermuseum: es behandelt das [[VW Käfer|gleichnamige Fahrzeug]]. In der aktuellen Ausstellung befinden sich unter anderem ein Gelb-Schwarzer-Renner (Baujahr 1972, 125&amp;amp;nbsp;PS, es wurden nur 3.500 Stück gebaut), ein Salzburgkäfer (Baujahr 1970, 125&amp;amp;nbsp;PS, Rallye Käfer), ein „Hebmüller“ VW-Käfer-Cabrio (Baujahr 1951, 24,5&amp;amp;nbsp;PS, nur noch 60&amp;amp;nbsp;Stück vorhanden), ein VW-Schwimmwagen (Baujahr 1942–1945, 24,5&amp;amp;nbsp;PS, Amphibienfahrzeug mit Allrad), ein VW-Bus Typ&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;T1 (Baujahr 1965, 44&amp;amp;nbsp;PS, als Feuerwehrbus bis 1997 im Einsatz), und viele weitere.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Wasserberg]]: um 1260 ließ Bischof Bernhard von Seckau es erbauen und über die Jahrhunderte war dieses in viele politische und kriegerische Ereignisse involviert. Kunsthistorisch bemerkenswert ist die Schlosskapelle, mit den [[Gotik#Regionale Verbreitung und Weiterentwicklung|spätgotischen]] [[Fresko|Fresken]] (1492), die Wappensteine (15./19.&amp;amp;nbsp;Jh.), die Glocken (14./15.&amp;amp;nbsp;Jh.) sowie die [[barock]]e Kapelle vor dem Schloss, die [[Johannes-Nepomuk-Kapelle (Gaal)|Johannes Nepomuk-Kapelle]]. Seit 1913 ist das Schloss Wasserberg im Besitz des [[Stift Heiligenkreuz|Stiftes Heiligenkreuz]]. Heute sind im Schloss die Forstverwaltung Wasserberg sowie Wohnungen untergebracht.&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Gaal]] hl.&amp;amp;nbsp;Petrus: die Kirche wurde vermutlich vom Bischof von Salzburg oder vielleicht auch schon vom Seckauer Stiftspropst um 1200 errichtet. Dafür spricht der [[Romanik|romanische]] Ursprung der Pfarre. Nach dem Brand 1820 wurde die Kirche um barocke Außenfresken und dem Treppenbau erweitert. Die Fresken stammen aus dem Jahr 1757 und die Glasfenster wurden erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im März 1951 eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Pirkachkapelle zur hl. Anna]]: in der Kapelle gibt es die Ausstellung „Glaubenszeichen und Wegkreuze in der Gaal“. Einer überlieferten Sage aus dem Mittelalter zufolge wurde in dieser Kapelle die Beichte abgenommen, bevor die Verurteilten auf Schloss Wasserberg hingerichtet wurden. Sie wurde 2013 renoviert.&lt;br /&gt;
* [[Maria-Loretto-Kapelle (Gaal)|Maria-Loretto-Kapelle]]: sie befindet sich auf {{Höhe|1850}} Seehöhe und wurde 1935 von Gewerke Otto Zeilinger anstelle einer nach Blitzschlag im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] niedergebrannten älteren Kapelle errichtet. Die Loretto-Kapelle ist ein einfacher Holzbau auf Steinfundamenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Natur und Schutzgebiete: Die gesamte hintere Ingering und Teile der Gaal liegen in einem Landschaftsschutzgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verwaltung – Land Steiermark, Julia Kaspar|Titel=Landschaftsschutzgebiete der Steiermark |Sammelwerk=www.verwaltung.steiermark.at |Online=https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/beitrag/11680831/74838135/ |Abruf=2017-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fauna: Hauptbewohner der Niederen Tauern sind [[Rothirsch|Rotwild]], [[Murmeltiere|Murmeltier]], [[Gämse]], [[Steinadler]], [[Fuchs (Raubtier)|Füchse]], [[Kreuzotter]], [[Marder]] und andere Kleinräuber. [[Steinbock|Steinböcke]] wurden in der Hinteren Gaal erfolgreich wiedereingebürgert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gaal.gv.at/charakteristik.html |titel=Charakteristik |abruf=2017-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flora: Durch die Forstwirtschaft gibt es hauptsächlich Fichtenwälder. Mischwälder existieren aber in Verbindung mit der [[Lärchen|Lärche]]. Größere Laubbäume sind auf Tallagen beschränkt, dafür steigt die [[Grau-Erle|Grauerle]] an Bachläufen und wasserzügigen Hängen weit über die Waldgrenze hinaus. Die [[Bergkiefer|Latsche]] ([[Bergkiefer|Legföhre]]) bedeckt weite Teile der Hochtäler. Besonders bemerkenswert ist das Vorkommen des [[Sonnentaugewächse|Sonnentaus]], einer fleischfressenden Pflanze, im Pichlermoos. Das Pichlermoos&amp;lt;ref&amp;gt;Moorschutznummer&amp;amp;nbsp;57040301&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein durch Entwässerung gefährdetes sauer-oligotrophes Latschen-Hochmoor mit niedrigem Fichtenbewuchs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Verwaltung – Land Steiermark, Julia Kaspar|Titel=NSG-c06 Pichlermoos in der Gaal |Sammelwerk=www.verwaltung.steiermark.at |Online=https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/beitrag/11680541/74838132/ |Abruf=2017-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Blütenpflanzen gibt es [[Eisenhut]], [[Gelber Enzian]], [[Arnika]] und [[Fingerhüte|Fingerhut]] auch seltenere Pflanzen der Zentralalpen  wie [[Türkenbund]]- und [[Feuer-Lilie|Feuerlilie]]. In den niederen Lagen findet man in Feuchtwiesen [[Schwertliliengewächse|Schwertlilien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gaal.gv.at/charakteristik.html |titel=Charakteristik |abruf=2017-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaal ist eine ländliche Gemeinde, in der Tourismus noch eine Nebenrolle spielt. 2020 gab es 110 land- und forstwirtschaftliche Betriebe, die sich in erster Linie auf Rinderzucht, Milchproduktion und Waldwirtschaft konzentrieren (57 % Vollerwerb, 37 % Nebenerwerb).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/dokumente/12658765/8a4a7e57/Heft%2011-2022%20Agrarstrukturerhebung%202020.pdf |titel=Land Steiermark, Agrarstrukturerhebung 2020 |abruf=2024-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Almen in der Gemeinde werden nicht nur von Einheimischen, sondern auch von etlichen Landwirten aus dem Aichfeld bewirtschaftet. Mit 11.650 ha ist die Forstverwaltung Wasserberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wasserberg.at/forstbetrieb/ |titel=Forstbetrieb |abruf=2024-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der mit Abstand bedeutendste Betrieb. In der Forstwirtschaft gab es in den letzten Jahren große Schäden durch ausgedehnte Windwürfe und die Bedrohung durch den Borkenkäfer nimmt zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Straße: Die Verkehrserschließung erfolgt über die Landesstraßen Gaalerstraße L&amp;amp;nbsp;515 und Seckauerstraße L&amp;amp;nbsp;517. Die Straße über das Sommertörl nach St. Oswald und die Zufahrt durch den Ingeringgraben zum Ingeringsee sind Staubstraßen mit Wintersperre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt 225 Gästebetten. Davon sind die Hälfte Ferienwohnungen, ein Viertel sind Privatquartiere und Zimmer auf Bauernhöfen (Urlaub am Bauernhof) und ein Viertel sind Hotels und Pensionen. In der Gaal finden sich viele Einrichtungen für Sportler und Gäste, wie Schilifte, ein Sportzentrum mit Tennis-, Fußball- und Beachvolleyballplatz sowie einem Schwimmteich und Gasthäuser mit steirischen Spezialitäten. Im Sommer sind die Hochlagen der Gaal ein Ziel für Wanderer, Kletterer und Bergsteiger, während im Winter Schifahrer, Langläufer und Schitourengeher in die Gaal kommen. Der idyllisch gelegene Ingeringsee ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch Gaal führen zwei österreichische Weitwanderwege, der [[Zentralalpenweg]] und der [[Eisenwurzenweg]] sowie die internationale [[Via Alpina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit 2021 gehört die Gemeinde Gaal zum Tourismusverband Murtal.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.murtal.at/gaal www.murtal.at/Gaal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es eine Volksschule, einen Kindergarten, einen Arzt, eine Bank, einen Nahversorger, eine Bäckerei, einige Dienstleistungsbetriebe und Gastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windenergie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Verbund AG]] hat 2021/2023 die Aufstellung von 8 [[Windkraftanlage]]n (WKA) auf der N–S-erstreckten [[Brandkuppe]] ({{Höhe|1064}}, 4&amp;amp;nbsp;km NNO Ortszentrum Gaal) mit 149&amp;amp;nbsp;m Turmhöhe, 162&amp;amp;nbsp;m Rotordurchmesser, knapp 50 MW&lt;br /&gt;
Gesamtleistung und 130 GWh Jahresertrag im Gemeindegebiet projektiert. Windmessungen dafür erfolgen am Ort seit 2022.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.verbund.com/de-at/ueber-verbund/kraftwerke/unsere-kraftwerke/brandkuppe Windkraft Brandkuppe] Verbund.com, Planungsstand März 2023, abgerufen am 11. Juni 2023 – Standortauswahl ab 2021, Inbetriebnahme 2029.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bewilligung wäre eine [[Flächenwidmungsplan|Umwidmung]] von Flächen nötig. Am Di., 23. Mai 2023 gab es eine öffentliche Projektvorstellung mit Diskussion. Der Verbund bot innerhalb der Gemeinde etwa 50 % Rabatt auf den Strompreis an. Eine Bürgerinitiative wandte sich gegen die Windräder. Der Bürgermeister Friedrich Fledl (ÖVP) schwieg zu den Plänen; er gab nicht bekannt, ob er dafür oder dagegen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 2023 sprachen sich in einer [[Volksbefragung]] in Gaal bei rund 77 % Beteiligung 71,85 % gegen den Bau der Windkraftanlagen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://steiermark.orf.at/stories/3211232/ Gaals Bevölkerung stimmte gegen Windpark] orf.at, 11. Juni 2023, abgerufen am 11. Juni 2023; Alicia Prager, Walter Müller: [https://www.derstandard.at/story/3000000174529/ Windkraft ja, aber bitte anderswo – warum eine Gemeinde gegen Windräder kämpft] &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, 14.&amp;amp;nbsp;Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 15&amp;amp;nbsp;Mitglieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Österreichweit einheitliche Auflistung der Gemeinderatsmandate. Nicht löschen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2000]]: ÖVP 11, SPÖ 3, FPÖ 1.&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2005]]: ÖVP 10, SPÖ 5.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2005 |Abruf=2020-07-20 |Name=Gaal, Bezirk Judenburg}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2010]]: ÖVP 9, SPÖ 6.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2010 |Abruf=2020-07-20 |Name=Gaal, Bezirk Judenburg}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015]]: ÖVP 9, SPÖ 5, FPÖ 1.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2015 |Abruf=2020-07-20 |Name=Gaal}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020]]: ÖVP 11, SPÖ 4.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2020 |Abruf=2020-07-20 |Name=Gaal}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025]]: ÖVP 9, SPÖ 4, FPÖ 2.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2025 |Abruf=2020-07-20 |Name=Gaal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 2009 Peter Gruber (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 2009–2012 Harald Schlager (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 2012–2024 Friedrich Fledl (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.kleinezeitung.at/steiermark/murtal/gaal/3009533/ueberraschender-ruecktritt.story| titel=Kleine Zeitung: Überraschender Rücktritt.| hrsg=[[Kleine Zeitung]]| datum=2012-05-02| abruf=2020-06-16| archiv-url=http://web.archive.org/web/20141023082711/http://www.kleinezeitung.at/steiermark/murtal/gaal/3009533/ueberraschender-ruecktritt.story| archiv-datum=2014-10-23| abruf-verborgen=1}} {{Internetquelle| url=http://www.kleinezeitung.at/steiermark/murtal/gaal/3024958/wahl-geschlagen-fledl-buergermeister.story| titel=Kleine Zeitung: Fledl ist Bürgermeister.| hrsg=[[Kleine Zeitung]]| datum=2012-05-22| abruf=2020-06-16| archiv-url=http://web.archive.org/web/20140918035049/http://www.kleinezeitung.at/steiermark/murtal/gaal/3024958/wahl-geschlagen-fledl-buergermeister.story| archiv-datum=2014-09-18| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024 Heribert Kranz (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;Kleine Zeitung 12. Jänner 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Gaal COA.jpg|rechts|100px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]] (Wappenbeschreibung):&lt;br /&gt;
: „In einem durch einen wasserfarbenen Wellenbalken von Blau zu Schwarz geteilten Schild oben zwei durch eine silberne Zinnenmauer verbundene gequaderte, gezinnte silberne Türme, unten ein goldener Schrägrechtsbalken.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs&amp;amp;nbsp;18, 1968, S.&amp;amp;nbsp;133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. August 1968. Das obere Feld weist auf die vom Ingeringbach umflossene Burg Wasserberg hin, den historischen Kernpunkt des Tales. Die Farben des unteren Feldes sind die des [[Galler (Adelsgeschlecht)|Geschlechtes der Galler]], dem der berühmte steirische Reimchronist &amp;#039;&amp;#039;Otacher ouz der Gevl&amp;#039;&amp;#039; (um 1300) entstammt, und das als Grafenhaus noch heute blüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
* {{HUN|#}} [[Gyenesdiás]], [[Ungarn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1872: Johann Alois Zeilinger, Gewerke&lt;br /&gt;
* 1912: Johann Musenbichler, Gemeindevorsteher von Gaal 1890–1912&lt;br /&gt;
* 1916: Oskar Kordin, Oberkommissär&lt;br /&gt;
* 1918: Johann Niemetz, Tierarzt&lt;br /&gt;
* 1922: Markus Michl, Leiter der polit. Expositur Knittelfeld&lt;br /&gt;
* 1967: [[Josef Krainer senior]], Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* 1975: [[Friedrich Niederl]], Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* 1983: Josef Schreibmaier, Bürgermeister von Gaal (1960–1983)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Josef Krainer junior]], Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* 1999: Gustav Hopf, Bürgermeister von Gaal (1983–1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Hermann Aust (Politiker)|Hermann Aust]] (1885–1955), Vizebürgermeister Graz&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Mitteregger]] (1944–2024), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Werner Vogel (Skilangläufer)|Werner Vogel]] (* 1948), Langläufer&lt;br /&gt;
* [[Bernd Jeschek]] (* 1949), Schauspieler&lt;br /&gt;
* Otto Kargl (* 1957), Domkapellmeister in St.&amp;amp;nbsp;Pölten&lt;br /&gt;
* [[Anton Othmar Sollfelner]] (* 1935), Klarinettist, Komponist, Militärkapellmeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_S/Sollfelner_Familie.xml|titel= Sollfelner, Familie |abruf=2025-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Meinhard Brunner, [[Walter Brunner (Historiker)|Walter Brunner]], Odo Burböck, Franz Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Gaal. Geschichte des Lebensraumes und seiner Bewohner&amp;#039;&amp;#039;. Gaal 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|62008}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gaal.gv.at/ Webpräsenz der Gemeinde Gaal]&lt;br /&gt;
* [https://www.gaal.gv.at/geschichte.html gaal.gv.at/geschichte.html] Geschichte der Gemeinde Gaal&lt;br /&gt;
* [http://www.tourismus-am-spielberg.at/ Homepage des Tourismusverbandes „Tourismus am Spielberg“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Murtal&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4591227-0|VIAF=241867432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Murtal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1171]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seckauer Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Mur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Ingeringbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Pöls]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anton-kurt</name></author>
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