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	<title>GPO Film Unit - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-09-21T19:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;GPO Film Unit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Unterabteilung des [[Vereinigtes Königreich|britischen]] [[General Post Office]] (GPO), die 1933 zur [[Filmproduktion|Produktion]] von Informations- und [[Werbefilm]]en gegründet wurde. Unter ihrem ersten Direktor [[John Grierson]] bildete die GPO Film Unit den Mittelpunkt der britischen [[Dokumentarfilm]]bewegung der 1930er Jahre. Sie brachte Talente wie [[Humphrey Jennings]] und [[Alberto Cavalcanti]] hervor, mehr als 100 Filme entstanden zwischen 1933 und 1940. Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Film Unit dem britischen [[Informationsministerium (Vereinigtes Königreich)|Informationsministerium]] unterstellt und firmierte fortan als &amp;#039;&amp;#039;[[Crown Film Unit]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der GPO Film Unit ==&lt;br /&gt;
Die GPO Film Unit hatte ihre Ursprünge in der Filmabteilung des [[Empire Marketing Board]] (EMB), einer britischen Regierungsbehörde zur Förderung der Beziehungen zwischen Großbritannien und seinen [[Britische Kolonien und Protektorate|Kolonien]]. Das EMB wurde 1926 gegründet, auf Initiative ihres Sekretärs [[Stephen Tallents]] wurde ihr kurz nach Gründung eine Filmproduktionsgesellschaft angeschlossen, die Werbefilme erstellen sollte. Als stellvertretender Leiter dieser Gesellschaft wurde 1927 der schottische Filmkritiker und -theoretiker John Grierson verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ian Aitken: &amp;#039;&amp;#039;Film and Reform: John Grierson and the Documentary Film Movement&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, London 1990, ISBN 0-415-08121-1, S. 90–97.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 vollendete Grierson für das EMB mit &amp;#039;&amp;#039;[[Drifters (Film)|Drifters]]&amp;#039;&amp;#039; das erste bedeutende Werk der neuen britischen Dokumentarfilmbewegung, deren ideologischer Anführer Grierson werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael O’Pray: &amp;#039;&amp;#039;Avant-garde Film: Forms, Themes and Passions&amp;#039;&amp;#039;. Wallflower Press, London 2003, ISBN 1-903364-56-6, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sammelte junge Regisseure wie [[Basil Wright]], [[Paul Rotha]] und [[Edgar Anstey]] um sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1933 das Empire Marketing Board aufgelöst wurde, siedelte Tallents die Filmabteilung beim General Post Office an. Grierson wurde zum ersten Direktor der GPO Film Unit ernannt und brachte einen Teil seiner Mitarbeiter von dem EMB mit zur neuen Filmgesellschaft. Zu den frühen Veröffentlichung der GPO Film Unit zählen vor allem Filme, die die Öffentlichkeit über die Arbeiten und Dienste des General Post Office informierten. So wurde in &amp;#039;&amp;#039;The Coming of the Dial&amp;#039;&amp;#039; die neu eingeführte [[Nummernschalter|Wählscheibe]] am Telefon vorgestellt. Daneben wurden aber auch Dokumentarfilme über die Regionen Großbritanniens und moderne industrielle Techniken veröffentlicht. Bereits zur Zeit der EMB Film Unit begannen die Arbeiten an dem preisgekrönten Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[The Song of Ceylon]]&amp;#039;&amp;#039; über das Leben in der britischen Kolonie [[Britisch-Ceylon|Ceylon]] sowie an der bis dahin aufwendigsten britischen Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;BBC – The Voice of Britain&amp;#039;&amp;#039; über die Arbeit der [[British Broadcasting Corporation]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brian McFarlane (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of British Film.&amp;#039;&amp;#039; S. 289–290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Grierson sah die GPO Film Unit weiterhin der möglichst authentischen Darstellung der Wirklichkeit verpflichtet, förderte aber auch Künstler, die ihren individuellen Stil einbrachten und so das experimentelle Profil und künstlerische Prestige der Filmabteilung verbesserten.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Logan: &amp;#039;&amp;#039;Humphrey Jennings and British Documentary Film: A Re-Assessment&amp;#039;&amp;#039;. Ashgate, Farnham 2011, ISBN 978-0-7546-6726-1, S. 52–53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der gebürtige Brasilianer Albert Cavalcanti arbeitete bei der GPO Film Unit nicht nur als Regisseur, sondern auch als [[Toningenieur]], der den Filmton als gestalterisches Mittel einsetzte. Mit [[Len Lye]] und [[Norman McLaren]] wurden zwei [[Animator (Film)|Animationskünstler]] engagiert, die experimentelle Animationstechniken ausprobierten. Lyes Werbefilm &amp;#039;&amp;#039;A Colour Box&amp;#039;&amp;#039; von 1935 gilt als einer der ersten [[Animationsfilm]]e, die ohne Filmkamera entstanden, indem die Einzelbilder direkt auf dem Filmmaterial gezeichnet wurden. Auch die durch ihre [[Scherenschnitt]]filme bekannt gewordene [[Lotte Reiniger]] wurde 1936 für die GPO Film Unit verpflichtet. Für den 1936 veröffentlichten Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Night Mail]]&amp;#039;&amp;#039; über den [[Bahnpost|Postzug]] der [[London, Midland and Scottish Railway]] gewannen die Regisseure [[Harry Watt]] und Basil Wright den Dichter [[W. H. Auden]] und den Komponisten [[Benjamin Britten]]. Brittens Filmmusik und Audens Gedicht trugen mit dazu bei, dass &amp;#039;&amp;#039;Night Mail&amp;#039;&amp;#039; zu einem der erfolgreichen Filme der GPO Film Unit wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard M. Barsam: &amp;#039;&amp;#039;Non-Fiction Film: A Critical History.&amp;#039;&amp;#039; S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an beteiligte sich auch die britische Industrie an den Filmen der GPO, deren finanzielle Förderung durch die Regierung infolge der [[Weltwirtschaftskrise]] stark eingeschränkt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Jack C. Ellis, Betsy A. McLane: &amp;#039;&amp;#039;A New History of Documentary Film&amp;#039;&amp;#039;. Continuum, London 2005, ISBN 0-8264-1751-5, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem die [[Energiewirtschaft]] trat als [[Sponsoring|Sponsor]] von Dokumentarfilmen auf, so gründete [[Royal Dutch Shell|Shell]] bereits 1934 eine eigene Filmabteilung. Filme wie &amp;#039;&amp;#039;Housing Problems&amp;#039;&amp;#039; von 1935 oder &amp;#039;&amp;#039;Enough to Eat?&amp;#039;&amp;#039; von 1936, die [[Gesellschaftspolitik|gesellschaftspolitische]] Themen ansprachen und die Lebensumstände der britischen [[Arbeiterklasse]] beleuchteten, entstanden bevorzugt bei diesen industriell geförderten Film Units, entsprachen aber weitgehend John Griersons Ansprüchen an einen Dokumentarfilm und wurden von ehemaligen Weggefährten inszeniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jack C. Ellis: &amp;#039;&amp;#039;John Grierson. Life, Contributions, Influence&amp;#039;&amp;#039;. Southern Illinois University Press, Carbondale 2000, ISBN 0-8093-2242-0, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1937 gab John Grierson schließlich seinen Posten bei der GPO Film Unit auf, um mit dem neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Film Centre&amp;#039;&amp;#039; unabhängige Dokumentarfilmer zu fördern.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard M. Barsam: &amp;#039;&amp;#039;Non-Fiction Film: A Critical History.&amp;#039;&amp;#039; S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während sich die britische Dokumentarfilmbewegung anfangs auf die Filmabteilung des GPO konzentriert hatten, waren nun mehrere Gruppierungen parallel aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Rachael Low: &amp;#039;&amp;#039;The History of the British Film Vol. V, 1929–1939: Documentary and Educational Films of the 1930s&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, London 1997, ISBN 0-415-15451-0, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger Griersons übernahm Alberto Cavalcanti die Leitung der Film Unit. Unter Cavalcanti wurden zunehmend Elemente des Spielfilms in den Arbeiten der Film Unit integriert, inhaltlich rückten soziale Aspekte weiter in den Vordergrund. Bereits 1936 drehte Harry Watt mit &amp;#039;&amp;#039;The Saving of Bill Blewitt&amp;#039;&amp;#039; einen Film, in dem mit [[Laiendarsteller]]n eine fiktive, aber lebensnahe Handlung erzählt wurde. Dieser dokumentarische Spielfilm gilt stilistisch als Vorläufer des [[Italienischer Neorealismus|Neorealismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Luca Caminati: &amp;#039;&amp;#039;The Role of Documentary Film in the Formation of the Neorealist Cinema&amp;#039;&amp;#039;. In: Saverio Giovacchini, Robert Sklar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Global Neorealism. The Transnational History of a Film Style&amp;#039;&amp;#039;. University Press of Mississippi, Jackson 2012, ISBN 978-1-61703-122-9, S. 59–60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Cornwall|kornische]] Fischer Bill Blewitt war auch Hauptdarsteller des 1938 veröffentlichten [[Dokudrama]]s &amp;#039;&amp;#039;North Sea&amp;#039;&amp;#039;, der zum größten kommerziellen Erfolg der GPO Film Unit wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard M. Barsam: &amp;#039;&amp;#039;Non-Fiction Film: A Critical History.&amp;#039;&amp;#039; S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Cavalcantis Leitung entwickelte sich Humphrey Jennings zum bedeutendsten Regisseur der GPO Film Unit. Jennings war bereits von 1934 bis 1936 bei der GPO Film Unit und kehrte 1938 nach einem Zwischenspiel bei Shell, wo er mit Len Lye zusammenarbeitete, zum GPO zurück. 1939 drehte er für die [[1939 New York World’s Fair|New Yorker Weltausstellung]] den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Spare Time&amp;#039;&amp;#039;, bei der Jennings erstmals die [[Collage]]-Technik angewandt hatte. Im ähnlichen Stil gestaltete Jennings während des Zweiten Weltkriegs die für den [[Oscar]] nominierten Kurzfilme &amp;#039;&amp;#039;[[London Can Take It!]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Listen to Britain]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Logan: &amp;#039;&amp;#039;Humphrey Jennings and British Documentary Film: A Re-Assessment&amp;#039;&amp;#039;. Ashgate, Farnham 2011, ISBN 978-0-7546-6726-1, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor Beginn des Krieges hatte Cavalcanti die GPO Film Unit verlassen, um als Filmregisseur bei den [[Ealing Studios]] zu arbeiten. Neuer Leiter wurde der Drehbuchautor [[Ian Dalrymple]], unter dem sich die GPO Film Unit ganz dem Kriegseinsatz widmete. Angesichts der gestiegenen Bedeutung des Mediums Film als [[Propaganda]]mittel wurde schließlich die Filmabteilung dem britischen Informationsministerium unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jack C. Ellis, Betsy A. McLane: &amp;#039;&amp;#039;A New History of Documentary Film&amp;#039;&amp;#039;. Continuum, London 2005, ISBN 0-8264-1751-5, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie arbeitete fortan als &amp;#039;&amp;#039;Crown Film Unit&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Crown Film Unit Teil des [[Central Office of Information]]; 1952 wurde die Filmabteilung schließlich komplett aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionen der GPO Film Unit (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 1933: Cable Ship&lt;br /&gt;
* 1933: The Coming of the Dial&lt;br /&gt;
* 1934: The Glorious Sixth of June – An Epic of Human Endeavour&lt;br /&gt;
* 1934: Granton Trawler&lt;br /&gt;
* 1934: Locomotives&lt;br /&gt;
* 1934: Pett and Pott – A Fairy Story of the Suburbs&lt;br /&gt;
* 1934: [[The Song of Ceylon]]&lt;br /&gt;
* 1934: The Story of the Wheel&lt;br /&gt;
* 1934: Weather Forecast&lt;br /&gt;
* 1935: BBC - The Voice of Britain&lt;br /&gt;
* 1935: Coal Face&lt;br /&gt;
* 1935: A Colour Box&lt;br /&gt;
* 1935: The King’s Stamp&lt;br /&gt;
* 1936: The Fairy of the Phone&lt;br /&gt;
* 1936: [[Night Mail]]&lt;br /&gt;
* 1936: Rainbow Dance&lt;br /&gt;
* 1936: The Saving of Bill Blewitt&lt;br /&gt;
* 1937: Book Bargain&lt;br /&gt;
* 1937: A Job in a Million&lt;br /&gt;
* 1937: N or NW&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 1937: Trade Tattoo&lt;br /&gt;
* 1937: We Live In Two Worlds&lt;br /&gt;
* 1938: God’s Chillun&lt;br /&gt;
* 1938: Love on the Wing&lt;br /&gt;
* 1938: News for the Navy&lt;br /&gt;
* 1938: North Sea&lt;br /&gt;
* 1938: The Tocher&lt;br /&gt;
* 1939: The City - A Film Talk by Sir Charles Bressey&lt;br /&gt;
* 1939: If War Should Come&lt;br /&gt;
* 1939: The Islanders&lt;br /&gt;
* 1939: A Midsummer Day’s Work&lt;br /&gt;
* 1939: Spare Time&lt;br /&gt;
* 1939: S.S. Ionian&lt;br /&gt;
* 1940: Britain At Bay&lt;br /&gt;
* 1940: [[London Can Take It!]]&lt;br /&gt;
* 1940: Spring Offensive&lt;br /&gt;
* 1940: Squadron 992&lt;br /&gt;
* 1940: War and Order&lt;br /&gt;
* 1941: [[Christmas Under Fire]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Scott Anthony, James G. Mansell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Projection of Britain: A History of the GPO Film Unit&amp;#039;&amp;#039;. Palgrave Macmillan, London 2011, ISBN 978-1-84457-374-5.&lt;br /&gt;
* Richard M. Barsam: &amp;#039;&amp;#039;Non-Fiction Film: A Critical History&amp;#039;&amp;#039;. Indiana University Press, Bloomington 1992, ISBN 0-253-31124-1.&lt;br /&gt;
* Brian McFarlane (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of British Film&amp;#039;&amp;#039;. 3&amp;lt;sup&amp;gt;rd&amp;lt;/sup&amp;gt; Edition. Methuen, London 2008, ISBN 978-0-413-77660-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|co0122165|GPO Film Unit}}&lt;br /&gt;
* [http://www.screenonline.org.uk/film/id/464254/index.html &amp;#039;&amp;#039;GPO Film Unit&amp;#039;&amp;#039;.] BFI Screenonline (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Filmgesellschaft (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1940]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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