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	<title>GB Ed 2x3/3 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:30:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=GB_Ed_2x3/3&amp;diff=1376694&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=GB_Ed_2x3/3&amp;diff=1376694&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-23T08:03:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1 = D81E05&lt;br /&gt;
| Farbe2 = FFFFFF&lt;br /&gt;
| Baureihe = GB Ed 2x3/3&lt;br /&gt;
| Abbildung = Die Gartenlaube (1891) b 198.jpg&lt;br /&gt;
| Name = &lt;br /&gt;
| Nummerierung = GB 151, SBB 7699&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Lokomotiven- und Maschinenfabrik J.A. Maffei|Maffei]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1890&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 1917 (Verkauf)&lt;br /&gt;
| Anzahl = 1&lt;br /&gt;
| Achsformel = C&amp;#039;C&lt;br /&gt;
| Gattung = &lt;br /&gt;
| Spurweite = 1435&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 1230 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = 83 kN (8500 [[Kilopond|kp]])&lt;br /&gt;
| Beschleunigung = &lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 45 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 13776 mm&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = 2700 mm&lt;br /&gt;
| FesterRadstand = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = 8130 mm&lt;br /&gt;
| RadstandMitTender = &lt;br /&gt;
| Leermasse = 69,4 t&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 87,2 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = &lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 14,5 t&lt;br /&gt;
| Antrieb = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = Klose&lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = [[Schraubenkupplung]]&lt;br /&gt;
| Bremsen = &lt;br /&gt;
| Zusatzbremse = &lt;br /&gt;
| Feststellbremse = &lt;br /&gt;
| Zugheizung = [[Dampfheizung (Eisenbahn)|Dampfheizung]]&lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
| Bauart = Verbund&lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl = 4&lt;br /&gt;
| Zylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| NDZylinderdurchmesser = 580 mm&lt;br /&gt;
| HDZylinderdurchmesser = 400 mm&lt;br /&gt;
| Kolbenhub = 640 mm&lt;br /&gt;
| Kuppelraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Kessel = &lt;br /&gt;
| Kessellänge = &lt;br /&gt;
| Kesseldruck = 12 Atm.&lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre = 190&lt;br /&gt;
| AnzahlRauchrohre = &lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge = 4500 mm&lt;br /&gt;
| Rostfläche = 2,2 m²&lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche = 9,3 m²&lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche = 145,7 m²&lt;br /&gt;
| Überhitzerfläche = &lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche = 154,3 m²&lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung = 368 kW (500 [[Pferdestärke|PS]])&lt;br /&gt;
| Steuerungsart = Walschaert&lt;br /&gt;
| Zylinderdruck = &lt;br /&gt;
| Tenderbauart = &lt;br /&gt;
| DienstmasseTender = &lt;br /&gt;
| Wasser = 7 m³&lt;br /&gt;
| Brennstoff = 4,3 t&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;GB Ed 2x3/3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Tenderlokomotive]] der [[Dampflokomotive Bauart Mallet|Bauart Mallet]] der [[Gotthardbahn-Gesellschaft]] (GB) für den Güterverkehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Moser, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Maschine mit der Nummer 151 wurde von [[Lokomotiven- und Maschinenfabrik J.A. Maffei|Maffei]] in [[München]] erbaut&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Die Gartenlaube, S. 198&amp;lt;/ref&amp;gt; und galt bei ihrer Auslieferung als die stärkste Lokomotive in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der Kaufpreis betrug 90&amp;#039;200 Schweizer Franken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die langen und steilen Rampenstrecken, war auf der [[Gotthardbahn]] bei fast allen Zügen eine [[Vorspannlokomotive]] notwendig, oft sogar zwei; der [[Schiebedienst]] war eher die Regel als die Ausnahme. Daher ist es nicht überraschend, dass die Gotthardbahn-Gesellschaft sich um eine geeignete und leistungsfähige Lokomotive für den Vorspanndienst der Güterzüge auf der Bergstrecke bemühte und als erste Bahngesellschaft in der Schweiz im Jahr 1890 eine Mallet-Lokomotive beschaffte. Sie sollte bei gleichem Dienstgewicht wie die [[GB D 4/4|D 4/4]] mit [[Schlepptender]] die gleiche Leistung erbringen, jedoch weniger Betriebsstoffe verbrauchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive war als Tenderlokomotive ausgeführt, und alle Achsen wurden angetrieben. Allerdings verfügte sie für ihre Leistung über einen zu kleinen Kessel, was dazu führte, dass sie ihre maximale Leistung nur kurzfristig erbringen konnte. Auf den langen Steigungen wäre jedoch eine dauerhafte maximale Leistung erforderlich gewesen. Wäre die Lokomotive nicht als Tenderlokomotive gebaut worden, hätte sie einen grösseren und leistungsfähigeren Kessel haben können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; So war der maximal zulässige Achsdruck von 14,5 Tonnen eigentlich schon überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der unzureichenden Dauerleistung war die Lokomotive zudem störanfällig,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; was mit den beweglichen Dampfleitungen des als [[Drehgestell]] ausgebildeten vorderen Triebwerks zusammenhing. Ein weiteres Problem bestand darin, dass die Zugkraft am [[Zughaken]] grösser war, als es bei einigen alten ausländischen Güterwagen zulässig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Somit konnte die die Lokomotive in der Regel nicht mit voller Zugkraft gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren führten dazu, dass eine Nachbestellung unterblieb und stattdessen weiterhin vierfach gekuppelte Lokomotiven D 4/4 beschafft wurden, mit denen gute Erfahrungen gemacht wurden. Die Ed 2x3/3 Nr. 151 blieb ein Einzelstück. Bei der Übernahme der GB durch die [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] erhielt die Maschine die Nummer 7699. Im Jahr 1917 wurde sie nach [[Brüssel]] verkauft. In der Schweiz war die Lokomotive für den Grossunterhalt durchgehen der [[Hauptwerkstätten der Schweizerischen Bundesbahnen#Bellinzona|Werkstätte Bellinzona]] zugeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive war für eine Last von 200 t ausgelegt, die mit einer Geschwindigkeit von 17 bis 20 km/h auf der 26 ‰ Steigung befördert werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dampflokomotivkessel|Kessel]] war hinten verankert und auf das vordere Triebwerk mittels zweier in Öl gelagerter Gleitbacken auf beweglichen Unterlagen abgestützt. Die Kesselmitte befand sich 2320 mm über der Schienenoberkante. Der Kessel war mit einem grossen [[Dampfdom]] ausgestattet, unter einer Haube hinter dem Schornstein befanden sich die [[Sicherheitsventil|Sicherheitsventile]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Moser, S. 144&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus waren zwei [[Sanddom|Sanddome]] vorhanden. Zur Reduzierung der Rauchbelastung in Tunneln war ein Langer’scher Rauchverbrenner eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive verfügte über ein hinteres festes Triebwerk und ein vorderes bewegliches Triebwerk, die beide einen [[Innenrahmen]] hatten. Das feste Triebwerk befand sich unter der [[Feuerbüchse]]. In beiden Triebwerken war der feste Achsstand auf 2700 mm ausgelegt. Unter jedem [[Achslager]] war eine [[Blattfeder]] vorhanden, die mit [[Ausgleichshebel|Ausgleichshebeln]] miteinander verbunden war: seitlich durch Längshebel und die Federenden der Endachsen an der Kopfseite des Triebgestells über Querdoppelhebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive war als [[Verbunddampflokomotive]] ausgeführt. Die Hochdruckzylinder arbeiteten auf das hintere feste Triebgestell, während die Niederdruckzylinder am vorderen beweglichen Triebgestell angebracht waren. Die Niederdruckdampfzuführung erfolgte mit einem Druck von 3 bis 4 [[Physikalische Atmosphäre|atm]] erfolgte über ein [[Kugelgelenk]], das sich im Drehpunkt des beweglichen vorderen Triebwerks befand. Der Abdampf wurde über ein bewegliches Abdampfrohr dem [[Blasrohr (Saugzug)|Blasrohr]] zugeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Eine Anfahrvorrichtung ermöglichte die Zuführung von Frischdampf in die Niederdruckzylinder während der Anfahrt, wobei der Abdampf der Hochdruckmaschine in diesem Betriebszustand nicht genutzt wurde. Die Vorrichtung wurde für Anfahrten in der Höchststeigung mit voller Belastung benötigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vier Zylinder waren leicht geneigt und verfügten über Trickkanal-[[Flachschieber]] mit Aussenkanaleinströmungen. Sowohl die Hoch- als auch die Niederdruckzylinder arbeiten auf die dritte [[Triebachse]], die mit den beiden anderen Achsen des Triebwerks über [[Kuppelstange|Kuppelstangen]] verbunden war. Nur beim vorderen Triebwerk waren die Kolbenstangen durch den vorderen Zylinderdeckel geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und dritte Achse jedes Treibwerks waren einseitig gebremst und verfügten somit über je eine Bremssohle pro Rad. Diese Bremse war bei der Ablieferung als [[Hardy-Vakuumbremse]] ausgeführt worden, die 1894 durch eine [[Dampfbremse (Eisenbahn)|Dampfbremse]] ersetzt wurde. Auf die Bremsen des hinteren Gestells wirkte die [[Handbremse]], die als [[Spindelbremse]] ausgeführt war. Die Lokomotive hatte nie eine [[Druckluftbremse (Eisenbahn)|Druckluftbremse]], auch eine [[Gegendruckbremse]] war nie eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Alfred Moser (Autor)|Alfred Moser]] |Titel=Der Dampfbetrieb der schweizerischen Eisenbahnen: 1847 - 1966 |Auflage=6., nachgeführte u. erg. |Verlag=Birkhäuser |Ort=Basel |Datum=1975 |ISBN=978-3-7643-0742-4 |Seiten=143–144}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube|Europas größte Lokomotive |Autor=Adolf Brunner |Jahr=1891 |Seite=198–199}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Doppel-Compound-Locomotive für den Bergdienst der Gotthardbahn (System Mallet) |Sammelwerk=[[Schweizerische Bauzeitung]] |Band=18 |Nummer=4 |Datum=1891-07-25 |DOI=10.5169/SEALS-86140 |Seiten=24–25, Abbildungen S. 22 und 23 |Kommentar=Doppeltafel mit Masszeichnung |Online=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbz-002:1891:17::330 |Abruf=2025-02-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotive Bauart Mallet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maffei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Gotthardbahn-Gesellschaft)|Ed 2x3/3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzellokomotive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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