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	<title>G33/40 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:02:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G33/40&amp;diff=1711610&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marsupilcoatl: /* Entwicklungs- und Einsatzgeschichte */ typo</title>
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		<updated>2023-12-23T12:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklungs- und Einsatzgeschichte: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
| Überschrift = Gewehr G33/40&lt;br /&gt;
| Bild = G33-40 total noBG.jpg&lt;br /&gt;
| Militärische Bezeichnung = Gewehr G33/40&amp;lt;br /&amp;gt;Gebirgsjägerkarabiner&lt;br /&gt;
| Einsatzland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Entwickler / Hersteller = Brünner Waffenwerke&lt;br /&gt;
| Entwicklungsjahr = 1940&lt;br /&gt;
| Herstellerland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Produktionsstart = [[1940]]&lt;br /&gt;
| Waffenkategorie = [[Gewehr]]&lt;br /&gt;
| Gesamtlänge = 995&lt;br /&gt;
| Gewicht mit leerem Magazin = ca. 3,5&lt;br /&gt;
| Lauflänge = 490&lt;br /&gt;
| Kaliber = [[7,92 × 57 mm]]&lt;br /&gt;
| Munitionszufuhr = Ladestreifen von jeweils 5 Schuss&lt;br /&gt;
| Effektive Kampfentfernung = 300&lt;br /&gt;
| Visier = [[Offene Visierung]]&lt;br /&gt;
| Verschluss = Mauser: Drehriegelverschluss&lt;br /&gt;
| Ladeprinzip = [[Repetierwaffe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:G33-40 008 noBG.jpg|mini|G33/40 Schulterstütze, linke Seite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:G33-40 Verschluss noBG.jpg|mini|G33/40 Verschluss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:G33-40 Schiebevisier noBG.jpg|mini|G33/40 Schiebevisier zur Entfernungsverstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G33/40&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (für Gewehr 33/40) handelt es sich um eine Handwaffe der [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutschen]] [[Wehrmacht]], die im Verlauf des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] vorwiegend an [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Die Gebirgstruppe der Wehrmacht|Gebirgsjäger]] (und, in geringerem Umfang, [[Fallschirmjäger (Wehrmacht)|Fallschirmjäger]]) ausgegeben wurde. Der G33/40 basiert als [[Repetiergewehr]] auf dem [[Mauser System 98]] (benannt nach seiner [[Ordonnanzwaffe|ordonnanzmäßigen Einführung]] in [[Preußen]] im Jahre 1898).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungs- und Einsatzgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war das Deutsche Reich durch die Bestimmungen des [[Versailler Friedensvertrag]]es nicht allein in seiner Heeresstärke und Rüstungsindustrie starken Beschränkungen unterworfen, sondern hatte im Rahmen von Reparationsleistungen auch komplette Fertigungsanlagen zur Waffenherstellung an ehemalige Kriegsgegner abzutreten oder verkauft. Hieraus resultierte, seit den 1920er Jahren, eine umfangreiche Fertigung und Weiterentwicklung von Modell 98er Militär- und Zivilwaffen, u.&amp;amp;nbsp;a. bei der [[Fabrique Nationale d’Armes de Guerre]] (FN; in [[Herstal]]/Belgien) und den [[Zbrojovka Brno|Brünner Waffenwerken]] ([[Brno]]/Tschechoslowakei).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Annexion des [[Sudetenland]]es und Zerschlagung der [[Tschechoslowakei]] infolge des Münchner Abkommens 1938 gelangten die Brünner Waffenwerke in den deutschen Machtbereich und wurden mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in die deutsche Rüstung einbezogen. Fortan fertigten die Brünner Waffenwerke für die Wehrmacht originär deutsche Militärwaffen (wie den [[Karabiner 98k]]). Daneben wurden auch Eigenentwicklungen aus der Zwischenkriegszeit zum Einsatz in den deutschen Streitkräften herangezogen. Hierzu zählte auch ein Gewehr  „vz. 1933“ für Gendarmerie und Zoll, das kurzzeitig als &amp;#039;&amp;#039;Gewehr 33(t)k&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde und das als &amp;#039;&amp;#039;Gewehr 33/40&amp;#039;&amp;#039; am 16. November 1940 zu einer der Standardwaffen des deutschen Heeres wurde. Bei dem &amp;#039;&amp;#039;Gewehr 33/40&amp;#039;&amp;#039; handelte es sich tatsächlich nicht um ein [[Infanteriegewehr]], sondern um eine besonders kurze und führige [[Karabiner]]version auf Basis des [[Mauser System 98|Mauser Systems 98]] mit einer Lauflänge von 490&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Während der [[Karabiner 98k]] eher als Gewehr einzustufen wäre, wird der echte Karabiner „vz. 1933“ von offizieller deutscher Seite als Gewehr bezeichnet. Im Original wurde das „vz. 1933“ als &amp;#039;&amp;#039;krátká četniká puška&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich &amp;#039;&amp;#039;kurzes Jägergewehr&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde unter dem Fertigungscode „945“ speziell für den Einsatz bei der [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Die Gebirgstruppe der Wehrmacht|deutschen Gebirgstruppe]] modifiziert („Gebirgsjägerkarabiner“) und zeichnet sich u.&amp;amp;nbsp;a. durch folgende Besonderheiten aus:&lt;br /&gt;
# deutlich geringere Gesamtlänge als der Karabiner 98k (~120 mm kürzer)&lt;br /&gt;
# Stahlschaftkappe und Schutzblech an der (linken) Innenseite des Schafts, als Schutz vor Beschädigung durch die Schuhnägel der Bergschuhe beim Einsatz der Waffe als Bergstock&lt;br /&gt;
# Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung (dünnere Systemhülse, Ausfräsungen – äußerlich nicht sichtbar, hohl gebohrter Kammerstängel, modifizierter Magazinkasten und Abzugsbügel)&lt;br /&gt;
# durchgehender Holzhandschutz zur Vermeidung von Verbrennungen bei heiß geschossener Waffe&lt;br /&gt;
# kleineres Schiebevisier mit verringerter Entfernungseinteilung&lt;br /&gt;
# modifizierter Oberring&lt;br /&gt;
# serienmäßiger Kornschutz&lt;br /&gt;
# seitliche Riemenbefestigung mit Schaftdurchbruch und Lochplatte als Hilfsmittel zur Zerlegung des Schlosses (nach Muster des Karabiner 98k)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Laufinnenprofil des G33/40 weicht gleichfalls vom Karabiner 98k ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorteilen des G33/40 stand der Nachteil gegenüber, dass die Waffe unverändert die deutsche Standard-Patrone [[7,92 × 57 mm]] verschoss, die bereits bei Verwendung im Karabiner 98k als „überdimensioniert“ für eine Infanterie-Handwaffe angesehen wurde. Der ohnehin deutliche und vielfach unangenehm empfundene Rückstoß verstärkte sich dadurch nochmals, gleichfalls nahmen Mündungsfeuer und Mündungsknall spürbar zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1942 waren nach Zahlen des [[Heereswaffenamt]]s 133.500 Gewehre des Typs &amp;#039;&amp;#039;Gewehr 33/40 &amp;#039;&amp;#039; hergestellt worden. Ende 1942 wurde die Produktion von Repetiergewehren in Brünn im Zuge von Rationalisierungsanstrengungen unter dem [[Reichsministerium für Bewaffnung und Munition|Reichsminister für Bewaffnung und Munition]] [[Albert Speer]] vollständig auf den Karabiner 98k konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der G33/40 hat während des Zweiten Weltkriegs – gemessen an anderen Waffen – keine weite Verbreitung gefunden und blieb letztlich ein Notbehelf. Aus diesem Grund gelten im Originalzustand erhaltene G33/40 heute als rare und teuer bezahlte [[Sammlerwaffe]]n. Für die Verwendung zum sportlichen Ordonnanzgewehrschießen ist der G33/40 dagegen eher ungeeignet, gleichfalls – wegen seiner Seltenheit – für einen Umbau als [[Jagdwaffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Storz: &amp;#039;&amp;#039;Gewehr &amp;amp; Karabiner 98, Die Schußwaffen 98 des deutschen Reichsheeres von 1898 bis 1918&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-902526-04-5&lt;br /&gt;
* Friedrich Graf: &amp;#039;&amp;#039;Karabiner 98 kurz. Technische Studie zu den Änderungen der Firma Mauser Werke AG Oberndorf/Neckar am Karabiner 98 kurz (K98K) in den Kriegsjahren 1939 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-936632-14-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* John Walter: &amp;#039;&amp;#039;Guns of The Third Reich. The Small Arms of Hitler&amp;#039;s Armed Forces, 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Greenhill Books, 2004, ISBN 978-1-85367-598-0, Chapter: Captured and non-standard weapons (englisch).&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Handwaffen der tschechoslowakischen Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Handwaffen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrladerbüchse (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Ausrüstung (Tschechoslowakei)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marsupilcoatl</name></author>
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