<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=G._Christian_Lobback</id>
	<title>G. Christian Lobback - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=G._Christian_Lobback"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G._Christian_Lobback&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T05:07:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G._Christian_Lobback&amp;diff=874571&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cmcmcm1: /* Werkliste (Auswahl) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G._Christian_Lobback&amp;diff=874571&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-30T13:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werkliste (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G. Christian Lobback&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1938]] in [[Hamburg]]; † [[23. Januar]] [[2015]]) war ein deutscher [[Orgelbaumeister]] und [[Restaurator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
G. Christian Lobback studierte zunächst Geige bei Georg Gerwien am damaligen [[Hamburger Konservatorium|Klaerschen Konservatorium]] in [[Hamburg-Blankenese|Blankenese]] und danach [[Kunstgeschichte]] in [[Universität Hamburg|Hamburg]]. Seine Orgelbaulehre absolvierte er in [[Lübeck]] bei der Orgelbauwerkstatt von [[Emanuel Kemper]]. Die Entscheidung, Orgelbauer zu werden, wurde beeinflusst durch [[Adolf Detel]]. Dieser hatte sich Ende der 1930er Jahre für die Einlagerung der [[Arp Schnitger|Arp-Schnitger]]-Orgel von [[Hauptkirche Sankt Jacobi (Hamburg)|Sankt Jacobi]] eingesetzt, um eine Zerstörung im Zweiten Weltkrieg zu verhindern. Die folgenden Jahre arbeitete er bei [[E. F. Walcker &amp;amp; Cie.|Walcker]] in [[Ludwigsburg]] und bei [[Detlef Kleuker]] in [[Brackwede]]. Es folgten die Meisterprüfung in [[München]] und die Werkstattgründung am 11. April 1968 in [[Wedel]] bei Hamburg. Die Werkstatt wurde im Januar 1981 nach [[Neuendeich]] bei Hamburg verlegt; durchschnittlich wurden fünf Orgelbauer beschäftigt. Lobbacks Instrumente stehen in der gesamten Bundesrepublik. Bis zum Jahr 2006 wurden 200 Orgeln gebaut und restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgelbau ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Lobback-Orgel Hl. Dreikönigskirche 01.jpg|mini|Lobback-Orgel der [[Hl. Dreikönigskirche (Haselau)|Hl. Dreikönigskirche]] in [[Haselau]]]]&lt;br /&gt;
Lobback praktiziert ein harmonikales Klang- und Gestaltungsprinzip bei seinen Instrumenten, was ihn 1985 zur Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskreises Harmonikaler Orgelbau&amp;#039;&amp;#039; (AHO) veranlasste. Seither werden die Erkenntnisse aus dieser Arbeit für den Neubau und die Restauration herangezogen. So werden beispielsweise für die Gehäuseentwürfe reine Intervalle, also [[Oktave]], [[Quinte]], [[Quarte]] und [[Prime]] verwendet, die mit Hilfe einer arithmetischen Maßstabeinteilung in zwölf gleiche Teile in den Entwurf integriert werden. Die Einteilung in zwölf Teile ist einleuchtend, weil von der Zahl 12 in ganzen Zahlen die Hälfte, die Oktave 6:12, zwei Drittel, die Quinte 6:9 und drei Viertel, dementsprechend die Quarte 6:8 gebildet werden kann. Der Maßstab dient Lobback zur Festlegung der Gehäusemaße und Proportionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann beispielsweise die Breite des Untergehäuses 12 Fuß (3,60 m) betragen. Nunmehr kann die Höhe des Untergehäuses mit Blick auf das Gesamtgehäuse 8 : 12,  was oktavreduziert dem Grundintervall 2 : 3, der Quinte entspricht, proportioniert werden. Im Obergehäuse entspricht das Verhältnis logischerweise aus harmonikaler Perspektive 3:4 (Breite: Höhe), also der Quarte. Die Bewertung des Entwurfs kann nur positiv ausfallen, da die Proportionen 2 : 3 und 3 : 4 konstitutiv im Unter- und Obergehäuse zusammengefügt sind. Das Ergebnis ist folglich die Oktave, denn es gilt bekanntlich die mathematische Gleichung:&lt;br /&gt;
:        2/3 × 3/4 = 6/12 = 1 : 2&lt;br /&gt;
Einheit in der Vielfalt -  wie das bereits in der ursprünglichen Bedeutung der Oktave enthalten ist, stellt zugleich die allgemeinste und kürzeste Formulierung der Harmonie dar; und das ist architektonisch und mathematisch nachvollziehbar bei diesem Entwurf erreicht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klanggestaltung erfolgt mit Hilfe eines Diagramms ([[Lambdoma]]). Für die Klanggewichtung der Instrumente sind die Teiltonkoordinaten ein Erkenntnis- und Arbeitsinstrument. Die gestaltbildenden Faktoren sind die Zahlen 2, 3 und 5. Mit diesen Zahlen können die Tongewichte bestimmt werden. Je weiter die Teiltöne vom Zentrum des Diagramms entfernt sind, desto geringer ist die zugeteilte Energie für die betreffende Teiltongruppe. Die Dominanz der [[Aequaltonlage]]n mit ihren Unter- und Oberoktaven ist eindeutig. Die Anteile der Quinten und Terzen sind recht ausgeglichen vertreten, liegen aber gegenüber den Oktaven weit zurück. 11/16 der gesamten Energie wird den Oktaven zugeteilt, 3/16 den Quinten und 2/16  den Terzen. Letztlich ist der Konsonanzgrad der Tonlage maßgeblich für die Zuordnung der Energie. Die Umsetzung der Tongewichtung erfolgt wie üblich mit Hilfe der Mensuren, des Winddrucks und der Parameter Akustik, Aufstellungsort und Intonation im Aufstellungsraum. Nähere Informationen zu einzelnen Orgelwerken sind auf der Website der Werkstatt erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkliste (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Ort !! Gebäude !! class=unsortable | Bild !! Manuale !! Register !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|[[Weißenstadt]]&lt;br /&gt;
|[[Maria Immaculata (Weißenstadt)|Maria Immaculata]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Weißenstadt, Maria Immaculata (03).jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|→ [[Maria Immaculata (Weißenstadt)#Orgel|Orgel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1972&lt;br /&gt;
|[[Lilienthal]]&lt;br /&gt;
|[[Guter Hirt (Lilienthal)|Guter Hirt]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1979&lt;br /&gt;
|[[Wedel]]&lt;br /&gt;
|Christuskirche Schulau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://christuskirche-schulau.de/index.php/architektur-der-kirche |titel=Architektur der Kirche |abruf=2022-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1980&lt;br /&gt;
|[[Garrel]]&lt;br /&gt;
|[[St. Peter und Paul (Garrel)|St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Kirche Garrel 3.jpg|zentriert|160px]]&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981&lt;br /&gt;
|[[Bremerhaven]]-[[Lehe (Bremerhaven)|Lehe]]&lt;br /&gt;
|[[Herz-Jesu-Kirche (Bremerhaven-Lehe)|Herz Jesu]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1983&lt;br /&gt;
|[[Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
|[[St. Heinrich (Wolfsburg)|St. Heinrich]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wolfsburg Heinrich Orgel.jpg|zentriert|160px]]&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1984&lt;br /&gt;
|[[Rheine]]&lt;br /&gt;
|[[St.-Antonius-Basilika (Rheine)|St. Antonius]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Orgel St. Antonius Basilika, Rheine.jpg|zentriert|160px]]&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1984&lt;br /&gt;
|[[Hamburg-Hamm]]&lt;br /&gt;
|Wichernkirche&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1985&lt;br /&gt;
|[[Lohne (Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
|[[St. Gertrud (Lohne)|St. Gertrud]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:St. Gertrud Lohne 20080709-4.jpg|zentriert|160px]]&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1987&lt;br /&gt;
|[[Haan]]&lt;br /&gt;
|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
|[[Datei:Haan - Kaiserstraße - Evangelische Kirche in 07 ies.jpg|zentriert|160px]]&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|[[Lastrup]]&lt;br /&gt;
|[[St. Petrus (Lastrup)|St. Petrus]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|[[Tarp]]&lt;br /&gt;
|Versöhnungskirche&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991&lt;br /&gt;
|[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|St. Augustinus&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991&lt;br /&gt;
|[[Asbach (Westerwald)]]&lt;br /&gt;
|St. Laurentius&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993&lt;br /&gt;
|[[Hamburg-Ottensen]]&lt;br /&gt;
|[[Kreuzkirche (Ottensen)|Kreuzkirche]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Kko orgel.jpg|zentriert|160px]]&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1995&lt;br /&gt;
|[[Lohne (Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
|St. Josef&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|[[München]]-[[Laim]]&lt;br /&gt;
|Namen Jesu&lt;br /&gt;
|[[Datei:München-Laim, Namen Jesu, Lobback-Orgel, Prospekt (1).jpg|zentriert|160px]]&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1997&lt;br /&gt;
|[[Neustadt am Rübenberge]]&lt;br /&gt;
|St. Peter und Paul&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1998&lt;br /&gt;
|[[Neu Wulmstorf]]&lt;br /&gt;
|St. Josef&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|[[Sankt Peter-Ording]]&lt;br /&gt;
|[[St. Peter (St. Peter-Dorf)|St. Petri]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Sankt Peter-Ording St. Petri Orgel (1).jpg|zentriert|160px]]&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|[[Wüllen]]&lt;br /&gt;
|[[St. Andreas (Wüllen)|St. Andreas]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002&lt;br /&gt;
|[[Haselau]]&lt;br /&gt;
|[[Hl. Dreikönigskirche (Haselau)|Hl. Dreikönigskirche]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Lobback-Orgel Hl. Dreikönigskirche 01.jpg|zentriert|160px]]&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002&lt;br /&gt;
|[[Hamburg-Harburg]]&lt;br /&gt;
|St. Petrus&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen und Vorträge von Lobback ==&lt;br /&gt;
* G. C. Lobback: &amp;#039;&amp;#039;Die Orgel der St. Pauli-Kirche in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte der Orgelbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Merseburger, 1985, S. 321–336.&lt;br /&gt;
* G. C. Lobback: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutung und Erhaltung der norddeutschen Orgellandschaft aus der Sicht eines Orgelbauers.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag vom 19. Februar 1986, Evangelische Akademie Hamburg.&lt;br /&gt;
* G. C. Lobback: &amp;#039;&amp;#039;Das Gehäuse der Orgel zu Lohne (Oldenburg).&amp;#039;&amp;#039; St. Gertrud, In: &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Organologica]],&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22, Merseburger 1991, S. 383–390.&lt;br /&gt;
* G. C. Lobback: &amp;#039;&amp;#039;Hans Henny Jahnn und sein Bild von der Orgel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Musik und Kirche]].&amp;#039;&amp;#039; 6/1994, Bärenreiter-Verlag, S. 323–328.&lt;br /&gt;
* G. C. Lobback: &amp;#039;&amp;#039;Der Orgelbauer Hans Henny Jahnn und das harmonikale Gesetz.&amp;#039;&amp;#039; In:  Uwe Schweikert (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Orgelbauer bin ich auch.&amp;#039;&amp;#039; Igel-Verlag, Paderborn 1994, S. 11–18, &lt;br /&gt;
* G. C. Lobback: &amp;#039;&amp;#039;Das absolute Tonbewußtsein und die Orgel.&amp;#039;&amp;#039; Orgelmonografie. (Hg) Ev.-luth. Kirchengemeinde Tarp 1989.&lt;br /&gt;
* G. C. Lobback: &amp;#039;&amp;#039;Das harmonikale Grundgesetz.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag 18. Januar 1997, Arbeitskreis Harmonik, München.&lt;br /&gt;
* G. C. Lobback: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung des Lambdoma für die Disposition der Orgel.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag 1. Juli 1999, Evangelische Kirche St. Peter-Ording.&lt;br /&gt;
* G. C. Lobback: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenorgel - stilfixiert oder kreativ?&amp;#039;&amp;#039; Vortrag 19. November 2001, deutsch-russisches Seminar in Zusammenarbeit mit der [[Gnessin-Institut Moskau|Gnessin-Musikakademie]] Moskau. Don Bosco Haus, Hannover.&lt;br /&gt;
* G. C. Lobback: &amp;#039;&amp;#039;Hanseatischer Orgelbarock.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Organ – Journal für die Orgel]].&amp;#039;&amp;#039; 2001/02, Schott-Verlag, Mainz-&lt;br /&gt;
* G. C. Lobback: &amp;#039;&amp;#039;Klangpolarität und Klanggewichtung der Orgel.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag 2. Juni 2004, Arbeitstagung der Vereinigung der Orgelsachverständigen in Deutschland, Elsa-Brändström-Haus Hamburg-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Adelung: &amp;#039;&amp;#039;Orgeln der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel u. a. 1972.&lt;br /&gt;
* [[Roman Summereder]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch der Klänge.&amp;#039;&amp;#039; Edition Helbling, Innsbruck 1995, ISBN 3-900590-55-9.&lt;br /&gt;
* Werner Ohmsen: &amp;#039;&amp;#039;Die Orgel der Versöhnungskirche in Tarp.&amp;#039;&amp;#039; Orgelbauverein Tarp e. V. 1989.&lt;br /&gt;
* Hans Linder: &amp;#039;&amp;#039;Wiederbegegnung mit einem Meisterorganisten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nordseezeitung,&amp;#039;&amp;#039; 6. Juli 1980.&lt;br /&gt;
* Sigrid Kroner: &amp;#039;&amp;#039;Domorganist Philippe Lefebvre ließ die Orgel in ihrer ganzen Schönheit erklingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälischer Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; 6. Februar 1980.&lt;br /&gt;
* Hans Enzweiler: &amp;#039;&amp;#039;Im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; (Hg) Kath. Kirchengemeinde St. Augustinus Hannover-Ricklingen 1991.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stockmeier: &amp;#039;&amp;#039;Russische Orgelmusik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musik und Kirche.&amp;#039;&amp;#039; 2/1998, Bärenreiter-Verlag, S. 135.&lt;br /&gt;
* Hans-Herbert Räkel: &amp;#039;&amp;#039;Urpfeifen, orphisch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 31. August 1999, Nr. 201, S. 55.&lt;br /&gt;
* Reiner Niehoff: &amp;#039;&amp;#039;H. H. Jahnn, Die Kunst der Überschreitung.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz, München 2001.&lt;br /&gt;
* Hannalore Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Historische Orgeln in Westfalen Lippe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kulturlandschaft Westfalen,&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Ardey-Verlag, Münster 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.orgelaspekte.de Website von G. Christian Lobback]&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-in-garrel.de Website der Kirche in Garrel]&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:352-opus-87759 (Die Arbeit an den orgelbauwissenschaftlichen Kapiteln dieser Studie, die erstmals gründlich den Zusammenhang von Text-, Klangästhetik und Harmonik in Hans Henny Jahnns „Fluss ohne Ufer“ untersucht, hat G. Christian Lobback fachlich unterstützt.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136690157|VIAF=80992486}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Lobback, G. Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lobback, G. Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Orgelbaumeister und Restaurator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cmcmcm1</name></author>
	</entry>
</feed>