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	<title>Gütting - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T22:24:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCtting&amp;diff=2881611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adalbertriehl: bavarikon, Siedlungstyp berichtigt</title>
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		<updated>2025-12-25T10:08:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bavarikon, Siedlungstyp berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Gütting&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Oberviechtach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.508143&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 12.480256&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 575&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 0&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2013-01-16&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;Einwohnermeldeamt Oberviechtach, Stichtag: 16. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 92526&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 09671&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Gütting.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Gütting&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gütting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Oberviechtach]] im [[Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landkreis Schwandorf]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] Gütting liegt innerhalb des sanften nach Osten gewölbten Bogens, den die [[Murach (Schwarzach)|Murach]] hier macht, nachdem sie [[Oberlangau]] und [[Mitterlangau]] in Nord-Süd-Richtung durchflossen hat. Östlich von Gütting erhebt sich ein ausgedehntes Waldgebiet – der Schwander Berg und der Tannenwald – bis auf 728 m Höhe. An diesen dicht bewaldeten, teilweise sumpfigen Hängen entspringen zahlreiche Quellen, die als kleine Bäche der Murach zufließen. Westlich von Gütting öffnet sich die Landschaft etwas in das Gebiet von [[Unterlangau]], [[Pullenried]] und [[Wildeppenried]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritsch Wanderkarte Schönseer Land, Maßstab 1 : 35000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zum Stichtag 23. März 1913 (Osterfest) wurde Gütting als Teil der Pfarrei Pullenried mit einem Haus und 5 Einwohnern aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonius von Henle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Matrikel der Diözese Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kanzlei des Bischöflichen Ordinariates Regensburg, 1916, S. 382&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1969 hatte die Gemeinde Langau 397 Einwohner.&lt;br /&gt;
Zu ihr gehörten neben [[Oberlangau|Ober-]], [[Mitterlangau|Mitter-]] und Unterlangau noch&lt;br /&gt;
[[Pirk (Oberviechtach)|Pirk]], Gütting, [[Brandhäuser]], [[Tannermühle]], Waldhäusl und Bockhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Gemeinden Langau, Pullenried, Wildeppenried.&amp;#039;&amp;#039; In: Heribert Batzl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute (2013) wird Gütting als Ferienhaus vermietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert wurde sowohl am [[Stangenberg (Oberpfälzer Wald)|Stangenberg]] westlich von Oberlangau als auch in dem&lt;br /&gt;
Sumpfgebiet in der Gegend von Gütting und [[Neumühle (Oberviechtach)|Neumühle]]&lt;br /&gt;
nach Gold gegraben.&lt;br /&gt;
Es wird aber nirgends berichtet, dass dort auch Gold gefunden wurde.&lt;br /&gt;
Die Berichte erzählen vielmehr von verschiedenen Männern, die&lt;br /&gt;
mit der Behauptung in der Gegend „zentnerweise“ Gold gewinnen zu können,&lt;br /&gt;
eine Menge Schulden machten,&lt;br /&gt;
und dann spurlos verschwanden, ohne ihre Schulden bezahlt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Gemeinden Langau, Pullenried, Wildeppenried.&amp;#039;&amp;#039; In: Heribert Batzl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 133–135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2008 gab es nochmal eine Neuauflage des Goldrausches, wieder ohne Erfolg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-3207848&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.welt.de/wams_print/article3207848/Katzenjammer-statt-Goldrausch-in-der-Oberpfalz.html | titel=Katzenjammer statt Goldrausch in der Oberpfalz | autor=Hermann Weiß | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2009-02-15 |zugriff=2018-10-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute (2013) versucht man die „Goldfunde“ touristisch zu vermarkten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lfu.bayern.de/doc/lehrpfade_boden_geologie/108.pdf |wayback=20151223120114 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-11-11 06:02:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tatsächlich findet man in dem Gebiet um Gütting und Neumühle zahlreiche, teilweise mit Wasser gefüllte, Gruben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet ist sehr sumpfig, was zu einer weiteren lokalen, heute noch auch von jüngeren Einheimischen&lt;br /&gt;
mit Überzeugung vorgetragenen Legende führt:&lt;br /&gt;
„Das Güttinger Loch“. Es handelt sich um ein spezielles Sumpfloch in diesem Gebiet voller Sumpflöcher,&lt;br /&gt;
in dem man angeblich auch bei „wissenschaftlichen Untersuchungen“ keinen Grund fand, das also&lt;br /&gt;
„unendlich tief“ ist. Natürlich vermuten einige ältere Einwohner hier einen Eingang zur Hölle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft östlich von Gütting und Neumühle ist sehr wild, dunkel und sehr nass.&lt;br /&gt;
Vorsicht beim Wandern ist geboten.&lt;br /&gt;
Wenn auch kein Gold, so kann man dort, wenigstens in den meisten Jahren, viele Pilze finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heribert Batzl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oberviechtach.de Stadt Oberviechtach]&lt;br /&gt;
* [http://www.geo-coaching.net/Tour/28149/Goldlehrpfad-Route-Guetting Goldlehrpfad Gütting]&lt;br /&gt;
* [http://www.lfu.bayern.de/doc/lehrpfade_boden_geologie/108.pdf Goldlehrpfad Gütting] (PDF; 32&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Gütting |ID= ODB_S00037774}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Oberviechtach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gutting}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oberviechtach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schwandorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adalbertriehl</name></author>
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