<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=G%C3%BCnzerode</id>
	<title>Günzerode - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=G%C3%BCnzerode"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnzerode&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T18:55:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnzerode&amp;diff=2295320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einleitung+Fläche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnzerode&amp;diff=2295320&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-21T16:03:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung+Fläche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort Günzerode im Landkreis Nordhausen. Für einen Ort ähnlichen Namens im Kyffhäuserkreis siehe [[Günserode]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Werther (Thüringen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Werther&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51.52&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10.67&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 201 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 5.32&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/163819 |titel=Gemarkung Günzerode, Gemeinde Werther |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 220&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2019-12-31 &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;Informationsbroschüre der Gemeinde Werther&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1997-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99735&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036335&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild = Günzerode Kirche.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Evangelische St.-Andreas-Kirche in Günzerode&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günzerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Werther (Thüringen)|Werther]] im [[Landkreis Nordhausen]] in [[Thüringen]]. Günzerode hat eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-werther.de/inhalte/gemeinde-werther/_inhalt/gemeindeverwaltung/gemeinderat/satzungen/haupts.pdf?searchterm=Hauptsatzung |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Günzerode |format=PDF; 202&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Günzerode liegt im Helmetal, unweit der Südgrenze des Naturparks [[Südharz]], im [[Nordthüringer Hügelland]]. In dieser Naturlandschaft befinden sich nördlich des Ortes eine Kette von [[Karst]]-Erscheinungen. Der „Steinsee“ und das [[Großes Seeloch|„Große Seeloch“]] charakterisieren diese Landschaft besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Ortes fließt die [[Helme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Große Seeloch&amp;#039;&amp;#039; wird als frühgeschichtliche Kultstätte angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Köhler2007&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Köhler |Hrsg= |Titel=Heidnische Heiligtümer: Vorchristliche Kultstätten und Kultverdachtsplätze in Thüringen |Verlag=Jenzig-Verlag |Ort=Jena |Datum=2007 |ISBN=978-3-910141-85-8 |Kapitel=125, 222 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die früheste urkundliche Erwähnung von Günzeroda erfolgte im August 1188.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kahl2010&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]] |Hrsg= |Titel=Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer – Ein Handbuch |Verlag=Verlag Rockstuhl |Ort=Bad Langensalza |Datum=2010 |ISBN=978-3-86777-202-0 |Seiten=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Domäne im Ort war eine Gutswirtschaft mit 344&amp;amp;nbsp;ha Fläche, die der Pächter &amp;#039;&amp;#039;W. Rühmkorf&amp;#039;&amp;#039; ab 1923 vom Fiskus gepachtet hatte. Der Betrieb wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entschädigungslos enteignet und auf [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebene]] und landarme Bauern aufgeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarzbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Gruhle]] |url=http://www.bodenreform-schwarzbuch.de/ |titel=Bodenreform-Schwarzbuch |datum=2011 |kommentar=Übersicht nach Bundesländern und Orten zu Enteignungsmaßnahmen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Rahmen der Bodenreform |abruf=2011-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Teil der Gutsgebäude wurde abgerissen, das frühere Herrenhaus auf das Erdgeschoss reduziert. Die evangelische [[St. Andreas (Günzerode)|St.-Andreas-Kirche]] im Fachwerkstil verlor zur DDR-Zeit ihren Turm. Die Glocken wurden neben der Kirche an einem Holzgestell befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1944 wurde das [[Konzentrationslager]] Günzerode als ein [[KZ-Außenlager|Außenlager]] des [[KZ Mittelbau-Dora|KZ-Lagerkomplexes Mittelbau-Dora]] errichtet, das dem ebenfalls zu diesem Lagerkomplex gehörenden KZ Ellrich-Bürgergarten als Nebenlager unterstellt wurde. Etwa 950 männliche Häftlinge der [[SS-Baubrigade#SS-Baubrigade IV|SS-Baubrigade IV]] mussten dort Gleis-, Erd- und Rodungsarbeiten für den Bau der [[Helmetalbahn]] leisten, die jedoch nie in Betrieb ging. Die KZ-Wachmannschaften trieben die überlebenden [[KZ-Häftling|Häftlinge]] im April 1945 auf einen [[Todesmarsch]] über den [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]. Kurz vor dem Eintreffen der [[alliierte]]n Truppen entließen sie die Häftlinge am 14. April 1945 bei [[Güntersberge]] in die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Helmetal kam die einstmals eigenständige Gemeinde Günzerode am 1. Januar 1997 zur neugebildeten Gemeinde Werther.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Kirche St. Andreas am Spittel, Emporenaufgang aus Holz an der Nordseite, separater Glockenstuhl mit zwei Glocken&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Werther (Thüringen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.werther.de/inhalte/gemeinde-werther/_inhalt/ortsteile/guenzerode/guenzerode Günzerode auf der Website von Werther]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Werther}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gunzerode}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1119102790}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Werther, Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1188]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
</feed>