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	<title>Günther Tessmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T21:14:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnther_Tessmann&amp;diff=1860205&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-13T06:23:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Günther Tessmann 1912.jpg|mini|Günther Tessmann (1912)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günther Theodor Tessmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1884]] in [[Lübeck]]; † [[15. November]] [[1969]] in [[Curitiba]]) war ein deutscher [[Forschungsreisender]], [[Botaniker]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kiki.huh.harvard.edu/databases/botanist_search.php?mode=details&amp;amp;id=35400 Tessmann auf der Liste der Botaniker der Harvard University]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Ethnologe]]. Sein [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Tessmann}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Günther Tessmann (zeitweise schrieb er sich &amp;#039;&amp;#039;Günter&amp;#039;&amp;#039;) war das einzige Kind von Johann Heinrich Theodor Tessmann (1832–1924), der als Kaufmann in Mittel- und Südamerika gelebt und sich dann in seiner Heimatstadt Lübeck zur Ruhe gesetzt hatte, und dessen Ehefrau Laura Henriette (geborene Wöbbe, verwitwete Georg, 1847–1921). Aus der ersten Ehe seiner Mutter hatte er einen Halbbruder und eine Halbschwester. Er hatte ein enges Verhältnis zu seiner Mutter, während die Beziehung zum Vater zeitlebens distanziert und konfliktbeladen blieb. Von Ostern 1890 bis Ostern 1893 besuchte er eine Vorschule und anschließend das [[Katharineum zu Lübeck]]. Das verträumte und kränkliche Kind war ein schlechter Schüler und musste dreimal eine Klasse wiederholen, bis er die verhasste Schule 1902 mit dem Abschluss der [[Mittlere Reife|Mittleren Reife]] verließ. Vor dem familiären und schulischen Druck flüchtete er sich in eine naturwissenschaftliche Sammelleidenschaft, insbesondere für [[Schmetterlinge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1902 bis 1904 besuchte Tessmann die [[Deutsche Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe|Reichskolonialschule]] in [[Witzenhausen]], um sich auf eine Tätigkeit in den [[Deutsche Kolonien|deutschen Kolonien]] vorzubereiten. Nach Abschluss des zweijährigen Lehrgangs und einem viermonatigen landwirtschaftlichen Praktikum erhielt er das Angebot der &amp;#039;&amp;#039;Westafrikanischen Pflanzungsgesellschaft Bibundi&amp;#039;&amp;#039;, als Aufseher auf ihrer [[Kakao]]-[[Plantage]] in [[Kamerun (deutsche Kolonie)|Deutsch-Kamerun]] zu arbeiten. Er verpflichtete sich für drei Jahre und reiste im August 1904 nach [[Kamerun]] aus. Im folgenden Jahr zog ihm seine führende Rolle bei einer Beschwerdeaktion der Angestellten die Gegnerschaft seiner Vorgesetzten zu, was im August 1905 zu seiner fristlosen Kündigung führte. Daraufhin machte er sich selbständig, unternahm zunächst für die Moliwe-Pflanzungsgesellschaft eine Reise ins Hinterland bis nach [[Jaunde|Yaoundé]] zur Anwerbung schwarzer Arbeitskräfte und errichtete dann eine eigene Station im Grenzgebiet von Deutsch-Kamerun und [[Spanisch-Guinea]], wo er von der [[Elefant]]enjagd lebte. Zu seiner intensiven Sammeltätigkeit, die er während seiner ganzen Zeit in Afrika fortsetzte, trat hier ein wachsendes Interesse für die Kultur der [[Indigene Völker|indigenen Bevölkerung]] aus der [[Ethnie]] der [[Fang (Ethnie)|Fang]], deren Sprache er erlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheitlich angeschlagen, kehrte Tessmann im Frühjahr 1907 nach Lübeck zurück und wurde aufgrund seiner Orts- und Sprachkenntnisse von [[Richard Karutz]], dem Leiter des [[Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck|Museums für Völkerkunde]] in Lübeck, als Expeditionsleiter für die von ihm initiierte [[Lübecker Pangwe-Expedition]] angeworben, die in den Jahren 1907 bis 1909 nach Südkamerun und [[Äquatorialguinea]] zur Erforschung der [[Fang (Ethnie)|Pangwe]] (heutiger Name Fang) führte. Der 1913 erschienene Expeditionsbericht ist eine umfassende Darstellung der Pangwe-Kultur und das Hauptwerk Tessmanns. Darin lieferte er erstmals eine Beschreibung der epischen Tradition der Fang; er fertigte auch Tonaufnahmen von der im Zentrum dieser Tradition stehenden Stegharfe &amp;#039;&amp;#039;[[Mvet]]&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 leitete Tessmann im Auftrag des [[Reichskolonialamt]]s eine Expedition nach [[Neukamerun]], die durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ein jähes Ende fand. Zuletzt führte er vom 6. November bis zum 15. Dezember 1914 vom damals bereits aufgegebenen Militärposten Bafiahöhe am [[Don i tison]] aus Feldforschungen durch, deren Ergebnisse 1934 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Bafia und die Kultur der Mittelkamerun-Bantu&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tessmann wurde nach seiner Flucht nach Spanisch-Guinea von den Spaniern auf der Insel [[Bioko|Fernando Póo]] interniert. Er nutzte diese Zeit, um Material über die dort lebenden [[Bubi (Volk)|Bubi]], die [[Bafia]] in Mittelkamerun und die [[Gbaya (Volk)|Baja]] (in der heutigen [[Zentralafrikanische Republik|Zentralafrikanischen Republik]]) zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der für ihn schmerzliche Verlust der deutschen Kolonien in Afrika führte zu einer Hinwendung zu Südamerika, wo er ab 1920 den [[Amazonas|amazonischen]] Teil von [[Peru]] bereiste und als Ethnologe bis 1926 für den amerikanischen Geologen [[Harvey Bassler]] (1882–1950) tätig war. Bis 1936 wertete er in [[Berlin]] seine Notizen aus und verarbeitete sie schriftstellerisch. Die [[Universität Rostock]] verlieh ihm 1930 den Titel eines Ehrendoktors. 1936 wanderte Tessmann nach [[Brasilien]] aus und ließ sich dort in [[Paraná]] als Kolonist nieder. Nach verschiedenen wechselnden Tätigkeiten fand er 1947 eine Festanstellung beim [[Museu Paranaense]] und zuletzt beim Instituto de Biologia in Curitiba. 1958 ging er dort in den Ruhestand und widmete sich Forschungen zur Entstehung des Sonnensystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirken ==&lt;br /&gt;
Insbesondere seine Forschungsberichte zu den Fang gelten heute noch als maßgeblich. Er brachte rund 1200 ethnographische Objekte aus Kamerun und Äquatorialguinea in die Sammlung des Völkerkundemuseums Lübeck ein, von denen ein großer Teil während des Zweiten Weltkriegs verloren ging. Verbleibende Objekte der für ihre Schnitzkunst berühmten Fang haben heute einen hohen musealen und materiellen Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine in zwölf Tagebüchern erhaltenen autobiographischen Schriften werden seit 2012 in Zusammenarbeit mit dem [[Frobenius-Institut]] und Unterstützung der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]] erstmals herausgegeben. Zeitlebens bemühte sich Tessmann um seine akademische Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wissenschaftlicher Nachlass Tessmanns, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Manuskripten und Routenaufnahmen zu seinen ethnologischen Untersuchungen in Afrika und Südamerika, befindet sich im Archiv für Geographie des [[Leibniz-Institut für Länderkunde|Leibniz-Instituts für Länderkunde]] in Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://leibniz-ifl.de/fileadmin/Redaktion/Bibliothek_Archiv/Archiv_Findb%C3%BCcher_PDF/Tessmann.pdf |titel=Nachlass Tessmanns im Archiv für Geographie des IfL |format=PDF |abruf=2022-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrentaxon ==&lt;br /&gt;
Die [[Passionsblumen]]-Art &amp;#039;&amp;#039;[[Passiflora tessmannii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Harms}} ist nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:185206-2 |titel=Passiflora tessmannii Harms {{!}} Plants of the World Online {{!}} Kew Science |sprache=en |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Pterocarpus]]&amp;#039;&amp;#039;-Art &amp;#039;&amp;#039;[[Pterocarpus tessmannii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Harms}} ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;Schriftenverzeichnis von Günther Tessmann&amp;#039;&amp;#039; findet sich auf den Seiten 445 bis 449 des ersten Bandes seiner autobiographischen Schriften &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben&amp;#039;&amp;#039;, 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pangwe. Völkerkundliche Monographie eines westafrikanischen Negerstammes. Ergebnisse der Lübecker Pangwe-Expedition 1907–1909 und früherer Forschungen 1904–1907.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Ernst Wasmuth, Berlin 1913.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: [[Anton Willem Nieuwenhuis]]: &amp;#039;&amp;#039;Tessmann, Günther. Die Pangwe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Archiv für Ethnographie.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, 1915, S. 145–146.&amp;lt;/ref&amp;gt; ([https://archive.org/details/diepangwevlkerku01tess/page/n7 Digitalisat I], [https://archive.org/details/diepangwevlkerku02tess/page/n5 II]) Von diesem Werk erschien auch eine englische, spanische und eine gekürzte französische Fassung.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bubi auf Fernando Poo: Völkerkundliche Einzelbeschreibung eines westafrikanischen Negerstammes.&amp;#039;&amp;#039; Folkwang-Verlag, Hagen/Darmstadt 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschen ohne Gott.&amp;#039;&amp;#039; Ein Besuch bei den Indianern des Ucayali (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichung der Harvey-Bassler-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; Völkerkunde, Band 1). Strecker &amp;amp; Schröder, Stuttgart 1928.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: [[Konrad Theodor Preuss]]: &amp;#039;&amp;#039;Tessmann, Günther. Menschen ohne Gott.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baessler-Archiv für Völkerkunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12, 1928, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Indianer Nordost-Perus. Grundlegende Forschungen für eine systematische Kulturkunde&amp;#039;&amp;#039;. Friedrichsen, de Gruyter &amp;amp; Co, Hamburg 1930.&lt;br /&gt;
** spanisch: &amp;#039;&amp;#039;Las indigenas del Perú noriente. Investigaciones fundamentales para un estudio sistemático de la cultura&amp;#039;&amp;#039;. Ed. Abya-Yala, Quito, Ecuador 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Völker und Sprachen Kameruns.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Petermanns Mitteilungen]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 78, 1932, Heft 5/6, S. 113–120, Heft 7/8, S. 184–190.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bafia und die Kultur der Mittelkamerun-Bantu.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der 1913 vom Reichs-Kolonialamt ausgesandten völkerkundlichen Forschungsreise nach Kamerun.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Expedition zu den Bafia, 1914&amp;#039;&amp;#039;). Strecker &amp;amp; Schröder, Stuttgart 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Baja. Ein Negerstamm im mittleren Sudan.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der 1913 vom Reichs-Kolonialamt ausgesandten völkerkundlichen Forschungsreise nach Kamerun.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Expedition zu den Baja, 1913/14.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Materielle und seelische Kultur&amp;#039;&amp;#039;). Strecker &amp;amp; Schröder, Stuttgart 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Baja. Ein Negerstamm im mittleren Sudan.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der 1913 vom Reichs-Kolonialamt ausgesandten völkerkundlichen Forschungsreise nach Kamerun.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Expedition zu den Baja, 1913/14.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Geistige Kultur&amp;#039;&amp;#039;). Strecker &amp;amp; Schröder, Stuttgart 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schöpfungsplan und seine Entwicklung im Aufbau unserer Welt.&amp;#039;&amp;#039; Zwei Bände. Curitiba, Paraná 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein großer Geist schuf unser Sonnensystem, nicht blinder Zufall!&amp;#039;&amp;#039; Ein wissenschaftlicher Gottesbeweis. Curitiba, Paraná 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben. Tagebuch in 12 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Sabine Dinslage und Brigitte Templin unter Mitarbeit von Hans Voges. Schmidt-Römhild, Lübeck.&lt;br /&gt;
** Teil 1: Abschnitt I–II (Lübecker Beiträge zur Ethnologie, Band 2), 2012, ISBN 978-3-7950-5209-6&lt;br /&gt;
** Teil 2: Abschnitt III (Lübecker Beiträge zur Ethnologie, Band 3), 2015, ISBN 978-3-7950-5225-6&lt;br /&gt;
** Teil 3: Abschnitt IV–V (Lübecker Beiträge zur Ethnologie, Band 4), 2015, ISBN 978-3-7950-5226-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben.&amp;#039;&amp;#039; [https://vks.die-luebecker-museen.de/tessmann-tagebuch Digitalisate] der Manuskripte auf der Website der Lübecker Museen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|45||Tessmann, Günther|[[Berthold Riese]]|119392569}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Haberland: &amp;#039;&amp;#039;Günter Tessmann 85 Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ethnographie]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 94, 1969, Heft 2, S. 169–170. ({{JSTOR|25841214}}).&lt;br /&gt;
* Thomas Klockmann: &amp;#039;&amp;#039;Günther Tessmann. König im weißen Fleck.&amp;#039;&amp;#039; Das ethnologische Werk im Spiegel der Lebenserinnerungen. Ein biographisch-werkkritischer Versuch. Hamburg 1988. (Zugleich: Dissertation, Universität Hamburg, 1988).&lt;br /&gt;
* Thomas Klockmann: &amp;#039;&amp;#039;Tessmann, Günther.&amp;#039;&amp;#039; In: Alken Bruns (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Lebensläufe aus neun Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz, Neumünster 1993, S. 400–402. ISBN 3-529-02729-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Günter Tessmann|Günther Tessmann}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119392569}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Tessmann}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/zeitreise/zeitreise639.html &amp;#039;&amp;#039;Zeitreise: Der Forscher Günther Tessmann&amp;#039;&amp;#039;], NDR, Erstsendung am 21. Juli 2013 (Video 6:25 Minuten)&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Afrikanische-Spurensuche-im-Voelkerkundemuseum-Luebeck,shmag78262.html Afrikanische Spurensuche im Völkerkundemuseum Lübeck], NDR, Erstsendung am 30. November 2020 (Video 4:00 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119392569|LCCN=no92017309|VIAF=56662770}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tessmann, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Museums in Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Museums in Brasilien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Curitiba)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tessmann, Günther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tessmann, Günter; Tessmann, Gunther; Tessmann, Günter Theodor; Teßmann, Günther&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Forschungsreisender, Botaniker und Ethnologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. November 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Curitiba]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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