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	<title>Günther Rall - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T17:35:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnther_Rall&amp;diff=409426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bergfalke2: Änderung 260222493 von ~2025-26967-60 rückgängig gemacht; dafür gibt es doch sicher eine Quelle?</title>
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		<updated>2025-10-01T15:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/260222493&quot; title=&quot;Spezial:Diff/260222493&quot;&gt;260222493&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-26967-60&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-26967-60&quot;&gt;~2025-26967-60&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; dafür gibt es doch sicher eine Quelle?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-J1112-0206-004, Günther Rall.jpg|mini|Generalleutnant Günther Rall, Inspekteur der Luftwaffe (1970)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günther Rall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1918]] in [[Gaggenau]]; † [[4. Oktober]] [[2009]] in [[Bad Reichenhall]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blogs.faz.net/sicherheit/2009/10/07/guenther-rall-gestorben-48/ Günther Rall gestorben]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Offizier (Deutschland)|deutscher Offizier]], zuletzt [[Generalleutnant]] der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er mit 275 Abschüssen zum dritterfolgreichsten [[Jagdflieger]] der Luftkriegsgeschichte (nach [[Erich Hartmann (Jagdflieger)|Erich Hartmann]] und [[Gerhard Barkhorn]]). 1970 wurde er [[Kommandierender General]] des [[Luftflottenkommando]]s, von 1971 bis 1974 war er [[Inspekteur der Luftwaffe]] und 1974/75 deutscher Vertreter im [[NATO-Militärausschuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugendjahre ===&lt;br /&gt;
Rall wuchs in Gaggenau gemeinsam mit seiner älteren Schwester Lotte in einem konservativ-protestantisch geprägten Elternhaus auf. Sein Vater war zu jenem Zeitpunkt [[Prokurist]] bei der [[Gaggenau Hausgeräte|Eisenwerke Gaggenau AG]]. Nach dem Umzug nach [[Stuttgart]] war Rudolf Rall selbstständiger Kaufmann. Er war außerdem Mitglied im [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|„Stahlhelm“]] und stand –&amp;amp;nbsp;„im Herzen [[Monarchismus im deutschsprachigen Raum|Monarchist]]“&amp;lt;ref&amp;gt;So charakterisiert G. Rall seinen Vater in &amp;#039;&amp;#039;Mein Flugbuch&amp;#039;&amp;#039;, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] nahe. Günther Ralls Mutter Minna war sehr im kirchlichen Gemeindeleben engagiert und erzog ihre Kinder dementsprechend. &lt;br /&gt;
Günther Rall besuchte das [[Humanismus|humanistisch]] geprägte [[Karls-Gymnasium Stuttgart|Karls-Gymnasium]] in Stuttgart, wechselte 1935 auf die [[Mörike-Gemeinschaftsschule Backnang|Napola Backnang]] und legte dort 1936 sein Abitur ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Rall: Autobiografie, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2004-0010, Ukraine, Günther Rall mit Kameraden.jpg|mini|Günther Rall (Zweiter von links) nach seinem 200. Abschuss mit Kameraden, u. a. [[Walter Krupinski]] (Zweiter von rechts), Ukraine, August 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wehrmacht ====&lt;br /&gt;
Nach dem [[Reichsarbeitsdienst]] trat er am 4. Dezember 1936 als [[Offizieranwärter]] in das [[Heer (Wehrmacht)|Heer]] beim Infanterieregiment&amp;amp;nbsp;13 ein. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1938 wechselte er als [[Oberfähnrich]] zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], in der er nach Absolvierung seiner Ausbildung zum Jagdflieger als [[Leutnant]] dem [[Jagdgeschwader 52]] zugeteilt wurde. In diesem Geschwader verbrachte er die meiste Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Er errang seinen ersten Luftsieg am 18.&amp;amp;nbsp;Mai 1940 während des [[Westfeldzug]]es bei [[Metz]]. Diesem sollten im Verlauf des Krieges noch 274 weitere bestätigte Luftsiege folgen. 1941 kam das Geschwader bei den [[Unternehmen Merkur|Kämpfen von Kreta]] sowie beim [[Unternehmen Barbarossa]] zum Einsatz. Nachdem er im November 1941 abgeschossen worden war, musste er bis Juli 1942 wegen einer schweren Rückenverletzung im Wiener Universitätsklinikum behandelt werden. Dabei lernte er seine spätere Ehefrau Hertha kennen, die ihn als Ärztin behandelte. Er kehrte in sein Geschwader zurück und wurde in der Folgezeit, gemessen an den Abschusszahlen, zum dritterfolgreichsten Jagdflieger der Geschichte nach [[Erich Hartmann (Jagdflieger)|Erich Hartmann]] und [[Gerhard Barkhorn]]. Er wurde wegen seiner Erfolge von der [[NS-Propaganda]] zum Idol stilisiert und erhielt hohe Auszeichnungen. Diese Tatsachen halfen ihm im Jahre 1943, ein Gerichtsverfahren gegen sich ohne Konsequenzen zu überstehen (seine spätere Frau hatte im Jahre 1938 in Wien mehreren jüdischen Bürgern nach dem [[Anschluss Österreichs]] bei der Ausreise geholfen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz_20090405&amp;quot; /&amp;gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-J16509, Günther Rall.jpg|mini|Rall beim Aussteigen aus seiner [[Messerschmitt Bf 109|Messerschmitt&amp;amp;nbsp;Bf&amp;amp;nbsp;109]] nach seinem 250. Luftsieg (Nov. 1943)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1944 wurde er, damals im Rang eines [[Major]]s und mit 273 Luftsiegen erfolgreichster Jagdflieger der Luftwaffe, zur Reichsverteidigung [[Westfront 1944/1945|in den Westen]] beordert, wo er [[Gruppenkommandeur]] der II. Gruppe im [[Jagdgeschwader 11|JG&amp;amp;nbsp;11]] wurde. &lt;br /&gt;
Rall (und [[Walter Krupinski]]) entkamen dadurch aus einem [[Schlacht um die Krim|Kessel auf der Halbinsel Krim]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rall: Autobiographie, S. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12.&amp;amp;nbsp;Mai 1944 wurde er unmittelbar nach seinem 275. und letzten Luftsieg abgeschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;dabei kämpften 25 Flugzeuge der Luftwaffe gegen 900 schwere Bomber der [[United States Army Air Forces|US-Luftwaffe]], geschützt durch 800 Jagdmaschinen ([http://www.sueddeutsche.de/politik/interview-mit-guenther-rall-ueber-helden-1.408068 Beleg: Interview])&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Monate hatte er mit einer schweren Wundinfektion zu kämpfen. Im November 1944 wurde er Kommandeur der Verbandsführerschule des [[General der Jagdflieger|Generals der Jagdflieger]]. In den letzten zwei Kriegsmonaten führte er als [[Geschwaderkommodore|Kommodore]] das [[Jagdgeschwader 300|JG&amp;amp;nbsp;300]]. Er kam nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]] in [[Kriegsgefangenschaft]] und wurde bereits im August 1945 entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Rall zunächst als Manager bei der Abholzung von Wäldern im Südwesten Deutschlands mit, eine Maßnahme, die aufgrund einer [[Borkenkäfer]]plage notwendig geworden war. Später arbeitete er bei [[Siemens &amp;amp; Halske]]. Seine Ehefrau war zunächst als Ärztin in einem Kinderkrankenhaus, später im Internat [[Schule Schloss Salem|Schloss Salem]] (Baden) tätig; dort war auch Rall selbst zeitweise beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bw_7174&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bundeswehr ====&lt;br /&gt;
[[Datei:GünterRall.png|mini|hochkant|Rall im Jahr 2004]]&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 1. Januar 1956 wurde Rall als Major in die Bundeswehr übernommen. Von September 1956 bis März 1957 erhielt er eine Ausbildung auf der [[North American T-6]] sowie der strahlgetriebenen [[Lockheed T-33]]. Dem folgte Ende 1958 die Einweisung auf den [[Lockheed F-104|F-104 Starfighter]], für die er als erster deutscher Pilot die Lizenz erwarb. Im Anschluss konnte er seine Erfahrungen in einer Verwendung als [[Inspizient (Bundeswehr)|Inspizient]] der Jagdflieger im Allgemeinen Luftwaffenamt und als Leiter des Arbeitsstabs F-104 einsetzen. Nach Teilnahme an einem Lehrgang am [[NATO Defense College]] in [[Paris]] 1964 und einer letzten aktiven fliegerischen Verwendung als 2. [[Kommodore]] des [[Jagdbombergeschwader 34|JaboG&amp;amp;nbsp;34]] in [[Memmingen]] von 1964 bis 1966 wurde er auf Dienstposten in verschiedenen Kommandobehörden verwendet:&amp;lt;ref name=&amp;quot;bw_7174&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966/67: Inspizient „Fliegende Verbände der Luftwaffe“ im [[Luftwaffenamt]], Köln-Wahn&lt;br /&gt;
* 1967/68: Kommandeur 3. [[Luftwaffendivision]], [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
* 1968/69: Kommandeur 1. Luftwaffendivision, [[Meßstetten]]&lt;br /&gt;
* 1969/70: [[Chef des Stabes]] der [[Fourth Allied Tactical Air Force|4. Allied Tactical Air Force (ATAF)]], [[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Kommandierender General]] [[Luftwaffenführungskommando|Luftflotte]], Köln-Wahn&lt;br /&gt;
* 1971–1974: [[Inspekteur der Luftwaffe]], [[Bonn]]&lt;br /&gt;
* 1974–1975: Deutscher Militärischer Bevollmächtigter im [[NATO-Militärausschuss]], [[Brüssel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Rall bereits wegen der Unfälle mit dem „[[Lockheed F-104|Starfighter]]“, die in seine Amtszeit fielen, in die öffentliche Kritik geraten war, führte eine weitere Affäre anlässlich einer [[Republik Südafrika|Südafrika]]-Reise Ende 1974 zu seinem Ausscheiden aus dem Amt: Rall reiste unter falschem Namen und auf Kosten der südafrikanischen Regierung in das Land, das wegen der dort herrschenden [[Apartheid]] international in der Kritik stand. In Südafrika besuchte Rall das Atomforschungszentrum [[Pelindaba]], sprach mit südafrikanischen Generälen und besichtigte militärische Einrichtungen. Offizieller Reisegrund war der Besuch eines im heutigen [[Namibia]] lebenden ehemaligen Kameraden. Am 1. Oktober 1975 entließ Bundesverteidigungsminister [[Georg Leber]] Rall. Der beim Ausscheiden übliche [[Großer Zapfenstreich|Große Zapfenstreich]] unterblieb,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41443404|Titel=Publicity vermeiden|Jahr=1975 |Nr=41|Seiten=27–30}} {{Der Spiegel|ID=41406409|Titel=Fall Leber: Vier Depeschen, ein Dementi|Jahr=1975 |Nr=43|Seiten=23–25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch weil die SPD-Fraktion angekündigt hatte, dem Zapfenstreich fernzubleiben, woraufhin Rall selbst um die Absage der Veranstaltung gebeten haben will.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rall322&amp;quot;&amp;gt;Rall: &amp;#039;&amp;#039;Mein Flugbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 322.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er selbst betonte in seinen Memoiren zudem, dass der Besuch einen rein privaten Hintergrund gehabt habe und er ohne eigenes Zutun in Kontakt mit dem südafrikanischen Militär gekommen sei; einzelne Besuche bestimmter Anlagen zählt er allerdings nicht auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rall319&amp;quot;&amp;gt;Rall: &amp;#039;&amp;#039;Mein Flugbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 319–321.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rall blieb auch nach seiner aktiven Dienstzeit der Luftwaffe verbunden. In den Jahren 2004/05 setzte er sich mit anderen ehemaligen Luftwaffen-Generalen erfolglos gegen die Entziehung des Traditionsnamens „[[Werner Mölders|Mölders]]“ beim [[Taktisches Luftwaffengeschwader 74|Jagdgeschwader&amp;amp;nbsp;74]] ein, den er ihm während seiner Zeit als Inspekteur der Luftwaffe verliehen hatte. Der [[Werner Mölders#Gutachten des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes und Folgen|Traditionsname wurde im Januar 2005 vom Verteidigungsminister entzogen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1990-021-09A, Günther Rall.jpg|mini|hochkant|Porträt Hauptmann Günther Rall mit Eichenlaub zum Ritterkreuz, 1942]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen#Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen]] (1939) in Gold&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold&lt;br /&gt;
* [[Ärmelband Kreta]]&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub und Schwertern&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz 3. September 1942 (anlässlich des 65. Luftsieges)&lt;br /&gt;
** Eichenlaub 26. Oktober 1942 (134. Verleihung anlässlich des 100. Luftsieges)&lt;br /&gt;
** Schwerter 12. September 1943 (34. Verleihung anlässlich des 200. Luftsieges)&lt;br /&gt;
* [[Frontflugspange]] für Jäger in Gold mit Anhänger Einsatzzahl „600“&lt;br /&gt;
* zweimalige Nennung im [[Wehrmachtbericht]]&lt;br /&gt;
* „Honorary Fellow“ der &amp;#039;&amp;#039;Society of Experimental Test Pilots&amp;#039;&amp;#039; (SETP)&lt;br /&gt;
* [[Legion of Merit]] (USA)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]] (1973)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]] mit Stern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
[[Datei:REI Grab Rall.jpg|mini|hochkant|Ralls Grab auf dem [[Friedhof St. Zeno]] in Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
Während der Kämpfe wurde Rall vier Mal schwer verwundet und verbrachte insgesamt 15 Monate im Lazarett.&amp;lt;ref&amp;gt;Liste in seiner Autobiografie, S. 349ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einem Krankenhausaufenthalt von November 1941 bis Juli 1942 in Wien wurde er von der Ärztin Hertha Schön behandelt. Die beiden heirateten 1943. Ihr erstes Kind, geboren im sechsten Schwangerschaftsmonat, starb im November 1943 wenige Stunden nach der Geburt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rall: Autobiografie, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein anderes Kind starb früh. Rall war seit dem 4.&amp;amp;nbsp;Juli 1985 verwitwet. Er lebte zuletzt bei [[Bad Reichenhall]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41389555.html &amp;#039;&amp;#039;»Erste Rate an MF Munich«&amp;#039;&amp;#039;] (7. Dezember 1975)&amp;lt;/ref&amp;gt; und starb an den Folgen eines Herzinfarktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale der Luftwaffe der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes der Jagdflieger]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Eichenlaubs mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Günther Rall: &amp;#039;&amp;#039;Mein Flugbuch. Erinnerungen 1938–2004&amp;#039;&amp;#039;. NeunundzwanzigSechs, Moosburg 2004, ISBN 978-3-9807935-3-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=401–402}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124275990}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Personenregister/R/RallG.htm Kurzbiografie]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.luftwaffe.cz/rall.html militärische Kurzbiografie] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://online.wsj.com/article/SB125548213064683963.html Nachruf] des Wall Street Journal&lt;br /&gt;
* [http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/military-obituaries/air-force-obituaries/6299837/Generalleutnant-Gnther-Rall.html Nachruf] des Daily Telegraph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bw_7174&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.geschichte.luftwaffe.de/portal/poc/geschlw?uri=ci%3Abw.lw_geschlw.person.insplw.7174&lt;br /&gt;
 |titel=Generalleutnant Günther Rall. Inspekteur der Luftwaffe von 1971 bis 1974&lt;br /&gt;
 |hrsg=Bundesministerium der Verteidigung&lt;br /&gt;
 |werk=Geschichte der Luftwaffe&lt;br /&gt;
 |datum=2015-07-13&lt;br /&gt;
 |archiv-url=&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |zugriff=2016-03-16&lt;br /&gt;
 |format=&lt;br /&gt;
 |offline=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz_20090405&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.sueddeutsche.de/politik/436/464040/text/&lt;br /&gt;
 |titel=Fliegerheld Günther Rall über Heldentum&lt;br /&gt;
 |autor=[[Joachim Käppner]], [[Kurt Kister]]&lt;br /&gt;
 |werk=[[Süddeutsche Zeitung]]&lt;br /&gt;
 |datum=2009-04-05&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090901001150/http://www.sueddeutsche.de/politik/436/464040/text/&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2009-09-01&lt;br /&gt;
 |zugriff=2016-03-16&lt;br /&gt;
 |format=&lt;br /&gt;
 |kommentar=Interview&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ref&amp;gt;[http://www.warbirds-eaa.org/news/2009%20-%2010_06%20-%20Famed%20German%20Ace%20Gunther%20Rall%20Passes%20Away.html Famed German Ace Gunther Rall Passes Away]&amp;lt;/ref --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Inspekteure der Luftwaffe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124275990|LCCN=n/2002/30895|VIAF=23070014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rall, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärpilot (Luftwaffe der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché (Luftstreitkräfte der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Zweiten Weltkrieg (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Legion of Merit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rall, Günther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant, Inspekteur der Bundesluftwaffe, Jagdflieger im II. WK&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gaggenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Oktober 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bergfalke2</name></author>
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