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	<title>Günther Rager - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:38:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnther_Rager&amp;diff=2783027&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trg am 19. Mai 2025 um 20:27 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-19T20:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günther Rager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1943]] in [[Sankt Mang (Kempten)|Sankt Mang]] (heute Stadtteil von [[Kempten (Allgäu)]])) ist ein [[Deutschland|deutscher]] Zeitungsforscher. Er war bis Januar 2010 [[Universitätsprofessor|Professor]] für [[Journalistik]] am Institut für Journalistik der Universität Dortmund (heute [[TU Dortmund]]) und ist Mitbegründer eines Beratungsunternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rager studierte Germanistik, Geschichte und Empirische Kulturwissenschaft in München und Tübingen. Er arbeitete zunächst als Fernsehjournalist. Ab 1973 baute er den Studiengang Kommunikationswissenschaft an der [[Universität Stuttgart-Hohenheim]] auf. Im Auftrag des Verbandes Südwestdeutscher Zeitungsverleger und des Deutschen Journalisten-Verbands baute er in Stuttgart eine Einrichtung der Volontärsausbildung auf (heute Journalisten-Akademie e.V). Von 1984 bis 2010 forschte und lehrte er als Professor für Journalistische Produktion und Journalismusforschung am Institut für Journalistik der Universität Dortmund (heute [[TU Dortmund]]). Dort forschte er vor allem zur Rezeption von Hörfunk, Print- und Onlinemedien, zu Produktionsbedingungen im Journalismus und zur Leserschaft von Tageszeitungen mit dem Schwerpunkt auf jugendlichen Lesern und Nichtlesern. Er leitete die DFG-Forschungsprojekte „Lesesozialisation: Zeitunglesen lernen“ und „Theatralität und Argumentativität in der Mediengesellschaft“ (mit [[Thomas Meyer (Politikwissenschaftler)|Thomas Meyer]]). Er war viele Jahre lang Mitglied der [[Grimme-Preis]]-Jury. Auch nach seiner aktiven Dienstzeit als Professor forscht Rager am Institut für Journalistik in Dortmund. Er leitet gemeinsam mit [[Michael Steinbrecher]] die Studie „Journalismus und Gesellschaft“ zum Verhältnis von Journalismus, Politik und Publikum.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.journalismusstudie.fb15.tu-dortmund.de/team-2/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erhielt er eine Ehrenprofessur der Journalistischen Fakultät an der [[Lomonossow-Universität]] Moskau. 1993 gründete er mit Bernd Weber die mct media consulting team GmbH in Dortmund, die er als Gesellschafter leitet. mct entwickelt Kindergarten-, Schul- und Azubi-Projekte für Zeitungsverlage, betreibt Leserschaftsforschung und bietet Seminare und Beratung an. So trat er etwa 2018 auf einer medienkritischen Tagung der [[IALANA]] neben [[Sabine Schiffer]] und [[Daniele Ganser]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt; http://www.ialana.de/images/pdf/arbeitsfelder/frieden/ialana%20kongresse/Programm_Konferenz_Krieg_und_Frieden_in_den_Medien_Stand-25_1_2018.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 erhielt Günther Rager gemeinsam mit seinen Co-Autoren, darunter [[Michael Steinbrecher]], den Alexis de Tocqueville-Award für Demokratieforschung der World Association for Public Opinion Research ([[WAPOR]]).&amp;lt;ref&amp;gt;https://wapor.org/wapor-2025-conference-awards/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rager ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in [[Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* mit Annika Sehl: &amp;#039;&amp;#039;Chats, Videos und Communities: Wie Jugendliche das Internet nutzen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, ISBN 978-3-86872-008-2.&lt;br /&gt;
* mit Katharina Schäder: &amp;#039;&amp;#039;ZeitungsZeit. Nachrichten für die Schule.&amp;#039;&amp;#039; Evaluationsbericht im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen e.V. (ZVNRW). Düsseldorf 2008, ISBN 978-3-940929-01-3.&lt;br /&gt;
* mit Jessica Piper: &amp;#039;&amp;#039;Demografischer Wandel und verändertes Leseverhalten der jüngeren Generation: Wie reagieren die Zeitungsverlage?&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2006.&lt;br /&gt;
* mit Karola Graf-Szczuka, Gregor Hassemer und Stephanie Süper (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungsjournalismus.&amp;#039;&amp;#039; Konstanz 2006, ISBN 3-89669-503-7.&lt;br /&gt;
* mit Lutz Hachmeister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer beherrscht die Medien? Jahrbuch 2005: die 50 größten Medienkonzerne der Welt.&amp;#039;&amp;#039; München 2005, ISBN 3-406-52832-5.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Jugendliche als Zeitungsleser: Lesehürden und Lösungsansätze. Ergebnisse aus dem Langzeitprojekt „Lesesozialisation bei Informationsmedien“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Media Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; 4/2003, S. 180–186.&lt;br /&gt;
* mit Lars Rinsdorf und [[Petra Werner (Journalistin)|Petra Werner]]: &amp;#039;&amp;#039;Empirisches Beispiel: Wenn Jugendliche Zeitung lesen. Nutzungsmuster und Rezeptionsinteressen von jungen Zeitungslesern und -nichtlesern.&amp;#039;&amp;#039; In: N. Groeben, B. Hurrelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lesekompetenz. Bedingungen, Dimensionen, Funktionen.&amp;#039;&amp;#039; Weinheim/München 2002, S. 174–185.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dimensionen der Qualität. Weg aus der allseitig offenen Richterskala?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Günter Bentele]], Kurt R. Hesse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Publizistik in der Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Konstanz 1994, S. 189–209.&lt;br /&gt;
* mit Bernd Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Publizistische Vielfalt zwischen Markt und Politik. Neue Medien –  mehr Inhalte?&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1992, ISBN 3-430-17652-2.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Publizistische Vielfalt im Lokalen. Eine empirische Analyse.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1982, ISBN 3-925340-25-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mct-dortmund.de/ media consulting team Dortmund GmbH]&lt;br /&gt;
* [https://www.journalistik-dortmund.de/institut/hochschullehrende/hochschullehrende-ir/prof-dr-rer-soc-prof-hc-guenther-rager/ Günther Rager auf der Website des Instituts für Journalistik der TU Dortmund]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129263370}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129263370|LCCN=n/95/118740|VIAF=65081413}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rager, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rager, Günther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zeitungsforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Mang (Kempten)|Sankt Mang]] (heute Stadtteil von [[Kempten (Allgäu)]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trg</name></author>
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