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	<title>Günther Prager - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T12:20:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnther_Prager&amp;diff=1735607&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tatzeli: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-09T09:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günther Bruno Robert Prager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1911]] in [[Chrzypsko Wielkie|Seeberg]], [[Kreis Birnbaum]], [[Provinz Posen]]; † [[15. September]] [[1976]] in [[Rotenburg an der Fulda]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Rotenburg: Sterberegister für das Jahr 1976, Sterbeurkunde Nr. 229/1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Mittelschule in [[Żagań|Sagan]] arbeitete Prager als Gärtner in Sagan und [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]. Der NSDAP trat er zum 1. August 1929 bei (Mitgliedsnummer 147.247).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33060538&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr 1937 wurde Prager hauptamtlich Führer in der [[Hitlerjugend]] in Berlin. Im August 1937 wurde er Leiter des Hauptreferates Führerschulen im Stab der Reichsjugendführung. 1938 wurde Prager zum Beauftragten der Reichsjugendführung für das Sudetenland mit dem Rang eines HJ-Hauptbannführers ernannt. Er amtierte anschließend knapp sechseinhalb Jahre lang, bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945, als HJ-Gebietsführer für das Sudetenland, mit Dienstsitz in Prag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla465f&amp;quot;&amp;gt;Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertretung des „Reichsgaus Sudetenland“ und des „Protektorats Böhmen und Mähren“ im Grossdeutschen Reichstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bohemia. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;, Band 40, Ausgabe 2, 1999, S. 465f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner:: Nationale Sammlung, S. 80.&amp;lt;/Ref&amp;gt; Im Februar 1939 übernahm er als Nachfolger von [[Franz Krautzberger]] den Posten als HJ-Gebietsführer im Sudetengau ([[Reichenberg]]) für die Hitlerjugend.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Buddrus]]: &amp;#039;&amp;#039;Totale Erziehung für den totalen Krieg. Hitlerjugend und nationalsozialistische Jugendpolitik&amp;#039;&amp;#039;, München 2003, S. 1172&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] leistete Prager zeitweise Kriegsdienst. Es bestand 1943 eine Zeit lang die Überlegung Prager zum Stellvertreter des Gauleiters [[Konrad Henlein]] zu berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Januar 1944 trat Prager im Nachrückverfahren für den ausgeschiedenen Abgeordneten [[Franz Künzel]] in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] ein, in dem er bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 zusammen mit einigen anderen Abgeordneten die Reichsprovinz [[Sudetenland]] vertrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla465f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren betätigte sich Prager politisch in der [[Freie Demokratische Partei|Freien Demokratischen Partei Deutschlands]] (FDP). Von 1950 bis 1955 amtierte er als Geschäftsführer des Bezirksverbandes Ruhr der Partei. Anschließend war er für den Internationalen Bund für Sozialarbeit (Jugendsozialwerk e.V.) in [[Tübingen]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter Spaten und Gewehr. Briefe für Arbeitsmänner und Soldaten. Hrsg.: Oberbannführer Günther Prager, Leiter des Stabes im Gebiet Ostland&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg, 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kristian Buchna: &amp;#039;&amp;#039;Nationale Sammlung an Rhein und Ruhr. Friedrich Middelhauve und die nordrhein-westfälische FDP 1945-1953&amp;#039;&amp;#039;, 2010.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertretung des „Reichsgaus Sudetenland“ und des „Protektorats Böhmen und Mähren“ im Grossdeutschen Reichstag&amp;#039;&amp;#039;. In:&amp;#039;&amp;#039; [[Bohemia (Zeitschrift)|Bohemia]]. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;, Band 40, Ausgabe 2, 1999, S. 465f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prager, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Prager, Günther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Prager, Günther Bruno Robert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chrzypsko Wielkie|Seeberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rotenburg an der Fulda]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tatzeli</name></author>
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