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	<title>Günther Popp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T07:38:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnther_Popp&amp;diff=2836105&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Format</title>
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		<updated>2025-07-06T09:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günther Popp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1921]] in [[Greiz]]; † [[28. Dezember]] [[2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://familienanzeigen.genealogy.net/detailstod.php?ID=2015748&amp;amp;PID=69 |titel=Todesanzeige für Günther Popp |abruf=2018-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Zahnarzt|Zahnmediziner]] und [[Generalarzt]] der [[Bundeswehr]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebenslauf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.zm-online.de/hefte/Guenther-Popp-ist-90_39423.html| titel= Günther Popp ist 90| titelerg= Gesellschaft| autor=[[Wolfgang Barth (Zahnmediziner)|Wolfgang Barth]] | hrsg= Bundeszahnärztekammer – Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Zahnärztekammern e.V., Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung K.d.Ö.R.| werk= Zahnärztliche Mitteilungen Heft 06/2011| datum= 2011-03-16| abruf= 2012-12-21| kommentar= Lebenslauf mit Porträt| offline= ja| archiv-url= https://web.archive.org/web/20140814193645/http://www.zm-online.de/hefte/Guenther-Popp-ist-90_39423.html| archiv-datum= 2014-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Günther Popp begann seine militärische Laufbahn nach dem abgelegten Abitur als [[Offizieranwärter]] (OA) in der [[Kriegsmarine]]. Er erhielt seine Ausbildungen auf mehreren deutschen Schiffen. Günther Popp hatte beim Kriegsende 1945 den Dienstgrad [[Oberleutnant zur See]] inne. Anschließend kam er in [[Vereinigtes Königreich|britisch]]e [[Kriegsgefangene|Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung absolvierte Günther Popp ein [[Studium der Zahnmedizin|Zahnmedizinstudium]] in [[Würzburg]]. 1950 legte er das [[Staatsexamen#Medizin|Staatsexamen]] in Würzburg ab. Ebenfalls 1950 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Günther Popp in Würzburg mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Mund- und Zahnfleischinfektionen aus ausländischer Literatur der Jahre 1940-1950&amp;#039;&amp;#039;. Seine ersten beruflichen Stationen nach [[Studium]] und Promotion waren als Assistent in Praxen und Zahnkliniken der [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Streitkräfte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 trat er als [[Stabsarzt]] in die Bundeswehr ein. Es dauerte nicht lang, bis Günther Popp als Leiter der Zahnstation [[Schleswig]] fungierte. Anschließend agierte er als Hilfsreferent im zahnmedizinischen Fachreferat der [[Inspektion des Sanitäts- und Gesundheitswesens]] (InSan) im [[Bundesministerium der Verteidigung]] (BMVg) in [[Bonn]]. Günther Popp war dort mehrere Jahre mit dem Aufbau eines zahnärztlichen Dienstes der Bundeswehr befasst. Von Mai 1964 bis 1972 übernahm er als [[Oberstabsarzt]] die Aufgabe des Leiters der Zahnstation in [[Regensburg]]. 1967 wurde Günther Popp zum [[Oberfeldarzt]] befördert. Bald danach war er Divisionszahnarzt der [[4. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)#Geschichte|4. Jägerdivision]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Oktober 1972 fungierte Günther Popp als Leitender Zahnarzt des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] im [[Heeresamt]] (HA) in [[Köln]]. Zu seinem Aufgabenbereich gehörte es, die Grundlagen für einen zahnärztlichen Dienst im Heer zu schaffen. Die dadurch entstandenen Strukturen für die zahnärztliche Versorgung der Soldaten des Heeres hielten bis Anfang der 80er-Jahre, was ein Indiz für deren Qualität war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt seiner militärischen Laufbahn bildete seine Beförderung zum [[Generalarzt (Offizier)|Generalarzt]] und die Ernennung zum [[Inspizient Zahnmedizin der Bundeswehr|Inspizienten Zahnmedizin der Bundeswehr]] (InspizZahnMedBw) im Oktober 1975. Zu Günther Popps Zielen zählten die materielle Ausstattung der Behandlungseinrichtungen auf dem Stand der Technik und eine zahnärztliche Behandlung der Soldaten auf höchstem Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Ruhestand 1981 war Günther Popp Vertreter des zahnärztlichen Dienstes der Bundeswehr im nationalen und internationalen militärischen sowie zivilen Bereich. Er hatte dabei großen Erfolg und genoss hohe Anerkennung. 1979 erhielt Günther Popp aus diesem Grund als Auszeichnung das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland#Stufen des Verdienstordens|Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] (Bundesverdienstkreuz 1. Klasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war zudem stellvertretender Vorsitzender der Militärkommission (SDFDS) der [[FDI World Dental Federation|Fédération Dentaire Internationale]] (FDI).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebenslauf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1979: Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz 1. Klasse)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebenslauf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Günther Popp| Titel= Mund- und Zahnfleischinfektionen aus ausländischer Literatur der Jahre 1940-1950 | Ort= Würzburg | Jahr= 1950| Kommentar= Hochschulschrift: Universität Würzburg, Medizinische Fakultät, Dissertation vom 29. November 1950}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url= http://www.zm-online.de/hefte/Guenther-Popp-ist-90_39423.html| text= Bundeszahnärztekammer – Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Zahnärztekammern e. V., Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung K.d.Ö.R.: Günther Popp ist 90 | wayback=20140814193645}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1042076499}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1042076499|VIAF=305254592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Popp, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalarzt (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inspizient Zahnmedizin der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Popp, Günther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zahnmediziner, Sanitätsoffizier der Bundeswehr, zuletzt Generalarzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Dezember 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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