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	<title>Günther Groenhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T22:15:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnther_Groenhoff&amp;diff=739179&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-09-12T19:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Günther Groenhoff (1908–1932) deutscher Segelflugpionier.png|mini|Günther Groenhoff (1908–1932) deutscher Segelflugpionier [[Datei:Unterschrift Günther Groenhoff (1908–1932) deutscher Segelflugpionier.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.8|Unterschrift Günther Groenhoff]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günther Groenhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1908]] in [[Stade]]; † [[23. Juli]] [[1932]] (nahe der [[Wasserkuppe]] abgestürzt)) war einer der ersten [[Segelflug]]pioniere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-13051, Günther Groenhoff und Alexander Dominicus.jpg|mini|Groenhoff (vorn 2&amp;amp;nbsp;v. links) mit [[Alexander Dominicus]] bei der Verleihung der Adler-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-11370, Günther Groenhoff in schwanzlosem Flugzeug.jpg|mini|Günther Groenhoff bei Flugtests mit dem RRG-[[Lippisch Storch|Storch V]] in Berlin-Tempelhof (1931)]]&lt;br /&gt;
Groenhoff lernte 1923 das Segelfliegen bei [[Ferdinand Schulz (Segelflieger)|Ferdinand Schulz]] in Rossitten (heute: [[Rybatschi]]). Von 1926 bis 1929 absolvierte er Ausbildungen im Motorflug bis zum Verkehrsflieger. Ab 1929 war er Fluglehrer auf der [[Wasserkuppe]] und wurde Versuchsflieger unter [[Alexander Lippisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groenhoff entwickelte [[Wolf Hirth]]s Prinzip des Thermischen Fluges weiter und entdeckte während des 11. [[Rhön-Segelflugwettbewerb]]es im August 1930 die Möglichkeit zum steilen Kreisen in einem [[Thermik]]schlauch. Unter Nutzung zweier Gewitterfronten schaffte er am 4. Mai 1931 eine Rekorddistanz von 272&amp;amp;nbsp;km von München nach [[Kadaň|Kaaden]] im heutigen [[Tschechien]] und stieg bis auf 2200&amp;amp;nbsp;m auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert sind auch Groenhoffs Segelflugforschungsflüge – insbesondere mit dem frühen Hochleistungssegelflugzeug [[DFS Fafnir|Fafnir]] – sowie seine äußerst spektakuläre Segelflugexpedition zum [[Jungfraujoch]] im Herbst 1931. Er war Teilnehmer an allen Rhön-Wettbewerben und erhielt 1931 den [[Hindenburg-Pokal]]. Als erster flog er Nurflügelsegelflugzeuge ein, mit denen er in Südamerika und Afrika experimentieren wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groenhoff kam 1932 beim Absturz des &amp;#039;&amp;#039;Fafnir&amp;#039;&amp;#039; während des 13. Rhönwettbewerbes am 23. Juli 1932 ums Leben. Seine Leiche wurde unterhalb des [[Pferdskopf]]s, dem Westausläufer der Wasserkuppe, geborgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flugsport_16_1932-08-03_290&amp;quot; group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ein Gedenkstein sowie eine Gedenktafel am Massiv der Wasserkuppe in der Nähe des Poppenhausener Ortsteils [[Abtsroda-Tränkhof]] markieren die Absturzstelle, wo Günther Groenhoff den Tod fand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wasserkuppe.eu/wissenswertes/guenther-groenhoff |titel=Günther Groenhoff – Wasserkuppe |abruf=2019-03-02 |sprache=de-DE |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luftsportverein seiner Geburtsstadt nennt sich Groenhoff zu Ehren &amp;#039;&amp;#039;Luftsportverein Günther Groenhoff Stade e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lsvstade.de/ |titel=EDHS - Flugplatz Stade |sprache=de |abruf=2025-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude des Informationszentrums des [[Biosphärenreservat Rhön|UNESCO-Biosphärenreservats Rhön]] auf der Wasserkuppe trägt ebenfalls seinen Namen: &amp;#039;&amp;#039;Groenhoff-Haus&amp;#039;&amp;#039;. In Weyhers (Gemeinde [[Ebersburg]]) sowie in [[Poppenhausen (Wasserkuppe)]], Oberursel (Hochtaunuskreis), Cochem-Brauheck (Cochem) und [[Griesheim]] ist die &amp;#039;&amp;#039;Groenhoffstraße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt, in [[Fulda-Sickels]], [[Frankfurt am Main]], [[Detmold]] und [[Gersfeld]] die &amp;#039;&amp;#039;Günther-Groenhoff-Straße&amp;#039;&amp;#039;. In [[Kiel-Holtenau]] gibt es einen &amp;#039;&amp;#039;Groenhoffweg&amp;#039;&amp;#039;. Fast völlig in Vergessenheit geraten ist ein am Pfingstmontag 1933 für Groenhoff eingeweihtes Denkmal auf dem Gelände des damaligen Freischwimmbades in [[Bronnzell]] bei Fulda.&lt;br /&gt;
Ursprünglich bestanden noch weitere Benamungen zu Ehren des Segelflugpioniers Groenhoff, so bei einem Krankenhaus, einer Schule, und weiteren Straßen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aber wieder zurückgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Hauptfriedhof, Grab XIV 219 b Groenhoff.JPG|mini|Grab auf dem Hauptfriedhof Frankfurt]]&lt;br /&gt;
Sein Grab auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Hauptfriedhof Frankfurt]] ist ein [[Ehrengrab]] und steht unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fhfh&amp;quot; /&amp;gt; Die Grabanlage wurde von [[Carl Stock (Künstler)|Carl Stock]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Günther Groenhoff, &amp;#039;&amp;#039;Ich fliege mit und ohne Motor&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Societäts-Druckerei, Frankfurt, 1932&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* K. Anders und H. Eichelbaum: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch des Flugwesens.&amp;#039;&amp;#039; Quelle und Meyer, Leipzig, 1937.&lt;br /&gt;
* Walter Zuerl: &amp;#039;&amp;#039;Günther Groenhoff und die goldenen Jahre des deutschen Segelflugs.&amp;#039;&amp;#039; Luftfahrt-Verlag Zuerl, Steinebach (Wörthsee), 1974.&lt;br /&gt;
* [[Michael Mott]]: „Ein Leben lieber in der Luft als auf dem Boden“ – Erinnerungen an den großen Segelflugpionier Günther Groenhoff (1908–1932). In: &amp;quot;Buchenblätter&amp;quot; 85. Jahrg., Nr. 13, 11. Juli 2012, S. 49–52 und Nr. 14, 30. Juli 2012, S. 54, 55; Heimatbeilage der [[Fuldaer Zeitung]].&lt;br /&gt;
* A. Wilhelm Neuberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Ingenieurschule für Luftfahrttechnik.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt, 2005, ISBN 3-8334-3051-6.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Flugsport}}{{Literatur |Hrsg=Carl Oskar Ursinus|Titel=Flugsport – illustrierte flugtechnische Zeitschrift für das gesamte Flug-Wesen |Sammelwerk=[[Flugsport (Zeitschrift)|Flugsport]] |Verlag=Verlag für Flugsport |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1920 |Online=[http://www.luftfahrt-bibliothek.de/zeitschrift-flugsport-oskar-ursinus-luftsport-luftfahrt-luftverkehr/index.htm Flugsport] in der luftfahrt-bibliothek.de |Abruf=2020-03-08}}&lt;br /&gt;
* Göller, Thomas: Fafnir. Groenhoffs letzter Flug, Fulda 2019. ISBN 978-3-7900-0539-4. 154 S., Roman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Günther Groenhoff}}&lt;br /&gt;
* Kurzbiographie im Portal des Luftsportvereins Günther Groenhoff Stade e.&amp;amp;nbsp;V. [http://lsv-stade.de/pages/unser-verein/guenther-groenhoff.php lsv-stade.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flugsport_16_1932-08-03_290&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[#Flugsport|Flugsport 1932 No. 16, 3. August 1932]], S. 290: „Die schwere Maschine kam schlecht vom Boden weg. Das Schwanzende stieß gegen einen Stein oder Bodenerhebung, wobei das Seitenruder beschädigt wurde und zur Seite gestellt, das Höhenruder blockierte. Die Maschine sackte stark durch und verschwand hinter dem Wald. Im letzten Moment war Groenhoff noch mit dem Fallschirm in ganz geringer Höhe über dem Wald abgesprungen und schlug beim Auftreffen auf den Ast eines Baumes, ihn tödlich verletzend. Man fand Groenhoff auf dem Boden, von seinem Fallschirm zugedeckt.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fhfh&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url= https://www.frankfurter-hauptfriedhof.de/index.php/81-gewann-14&lt;br /&gt;
 |titel= Frankfurter Hauptfriedhof: Gewann XIV (römisch 14)&lt;br /&gt;
 |werk= Frankfurter Hauptfriedhof&lt;br /&gt;
 |hrsg= [[Benutzer:Fester-de|Harald Fester]]&lt;br /&gt;
 |abruf= 2022-11-11&lt;br /&gt;
 |kommentar= Grablage laut Namensliste: Gewann XIV 219b&lt;br /&gt;
 |zitat= Groenhoff, Günther (1908–1932) Segelflieger&lt;br /&gt;
 |archiv-url= &lt;br /&gt;
 |archiv-datum= &lt;br /&gt;
 |offline= ja&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118697951|VIAF=54942805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Groenhoff, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelflieger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stade)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserkuppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Groenhoff, Günther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Segelflugpionier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stade]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wasserkuppe]] (abgestürzt)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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