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	<title>Günther Braschwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T01:22:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnther_Braschwitz&amp;diff=2268564&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Steuerzeichen entfernt/ersetzt</title>
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		<updated>2022-12-09T17:16:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steuerzeichen entfernt/ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Rudolf &amp;#039;Günther&amp;#039; Braschwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Januar]] [[1896]] in [[Berlin-Steglitz|Steglitz]]; † [[13. April]] [[1966]] in [[Konstanz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsregister Standesamt Steglitz, Nr. 9/1896 sowie Sterberegister Standesamt Konstanz Nr. 212/1966.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Polizeibeamter und SS-Führer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Günther Braschwitz war der älteste Sohn des Stadtinspektors (&amp;quot;Magstrats-Secretair&amp;quot;) Heinrich Ferdinand Rudolf Braschwitz Senior und seiner Ehefrau Alma Emma Auguste, geb. Scheibenhuber. Sein jüngerer Bruder war der Zahnarzt und Kriminalist [[Rudolf Braschwitz]]. Nach dem Besuch der Vorschule und des Gymnasiums, das er 1914 mit dem [[Notabitur]] verließ, nahm Günther Braschwitz ab Oktober 1914 am [[Erster Weltkrieg|Weltkrieg]] teil. Im August 1918 geriet er in britische [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er im Oktober 1919 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft trat Braschwitz am 2. Februar 1920 in die [[Kriminalpolizei]] ein. Zuvor oder neben seiner Kriminalbeamtenausbildung studierte er zwei Semester lang Medizin, ohne einen Abschluss zu erwerben. Am 4. Januar 1922 heiratete Braschwitz Else Pfahl (* 5. Oktober 1897): Aus der Ehe gingen die Söhne Rolf (* 3. Januar 1925) und Manfred (* 5. November 1935) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] machte Braschwitz kontinuierlich Karriere im Kriminalpolizeidienst. Politisch stand er dem Berliner Polizeivizepräsidenten [[Bernhard Weiß (Jurist)|Bernhard Weiß]] nahe, mit dem er auch privat befreundet war. Parteimäßig war er von 1921 bis 1933 in der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP) organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem [[Machtergreifung|Machtantritt der Nationalsozialisten]] im Frühjahr 1933 wurde Braschwitz, wie sein jüngerer Bruder, in die [[Geheime Staatspolizei]] übernommen. In dieser übernahm er zunächst eine Führungsposition bei der Stapoleitstelle in [[Breslau]], wo er zum [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungs-]] und Kriminalrat befördert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braschwitz beantragte am 29. Juni 1937 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 4.164.438),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/4190437&amp;lt;/ref&amp;gt; zum 28. November 1938 wurde er Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 242.020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1942 wurde Braschwitz von der Staatspolizei in Breslau zur Kriminalpolizei zurückversetzt und zum 5. Februar 1942 mit der Leitung der Kriminalpolizei in [[Karlsruhe]] beauftragt. In dieser Eigenschaft wurde er im Januar 1944 im Polizeidienst zum Oberregierungs- und Kriminalrat und im Juni 1944 zum [[SS-Obersturmbannführer]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Dienststellung erhielt Braschwitz, der auch Inhaber des SS-[[Julleuchter]]s war, mit der Ernennung zum Leiter der Kriminalpolizeistelle in [[Stettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beförderungen ==&lt;br /&gt;
* 1. September 1939: SS-Hauptsturmführer&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1940: SS-Sturmbannführer&lt;br /&gt;
* 14. Januar 1944: Oberregierungs- und Kriminalrat&lt;br /&gt;
* 21. Juni 1944: SS-Obersturmbannführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hsi-huey Liang: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Polizei in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Braschwitz, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestapo-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalpolizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Braschwitz, Günther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Braschwitz, Heinrich Rudolf Günther (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Polizeibeamter und SS-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Steglitz|Steglitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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