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	<title>Günther Baszel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T18:40:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnther_Baszel&amp;diff=1093655&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Publikationen */</title>
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		<updated>2025-05-13T07:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Publikationen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günther Baszel von Szászkabánya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Mai]] [[1902]] in [[Košice|Kaschau]], Ungarn, heute Slowakei; † [[5. Februar]] [[1973]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]], [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Medailleur]] und [[Kunstgewerbe]]treibender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wielandgasse 05l.JPG|miniatur|Sgraffito an der evangelisch-reformierten Erlöserkirche in Wien]]&lt;br /&gt;
Günther Baszel wurde in Košice in eine deutsch-ungarische Familie geboren. Sein Großvater Aurel Emil Bászel war ein Klassischer Philologe und Universitätsprofessor. Sein Vater Aurel Baszel (1870–1956) war [[Offizier]] und im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] [[General]] der [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg|K.u.k. Armee]] und wurde kurz vor dem Kriegsende in den erblichen Adelsstand erhoben, weshalb Günther kurzzeitig zum Günther von Baszel wurde. Günther Baszel kam im Alter von neun Jahren nach [[Wien]] und besuchte ab 1913 bis 1921 das Elisabeth-Gymnasium, heute [[Rainergymnasium]], im 5. Wiener Gemeindebezirk. Von 1921 bis 1925 studierte er [[Kunstgeschichte]] und [[Germanistik]] an der [[Universität Wien]]. Ab 1922 bis 1930 studierte er weiters Malerei an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]] bei [[Karl Sterrer (Maler)|Karl Sterrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurde Günther Baszel künstlerischer Mitarbeiter des [[Österreichisches Institut für Bildstatistik|Österreichischen Instituts für Bildstatistik]]. Er gestaltete mehrere Ausstellungen in Wien, 1935 die &amp;#039;&amp;#039;Hygiene-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, 1927 &amp;#039;&amp;#039;Wien und die Wiener&amp;#039;&amp;#039; und 1928 &amp;#039;&amp;#039;Frau und Kind&amp;#039;&amp;#039;. 1937 nahm Günther Baszel an der [[Weltfachausstellung Paris 1937|Weltausstellung]] in Paris teil und wurde dort ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde er Mitglied des [[Künstlerhaus Wien|Wiener Künstlerhauses]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er von 1945 bis 1946 Leiter des Instituts für Bildstatistik. 1946 gestaltete er die Antifaschistische Ausstellung in Wien. Seit 1948 war er als freischaffender Künstler tätig und lehrte an der [[Akademie für angewandte Kunst Wien]], an der er 1965 a.o. Professor und 1970 o. Professor und 1972 emeritiert wurde. 1956 zeichnete er für die Städtebau-Ausstellung verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Matzleinsdorfer Evangelischer Friedhof|Matzleinsdorfer Evangelischen Friedhof]] (Gruppe 2, Nr. 107).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1937 Grand Prix: Goldmedaille und Silbermedaille bei der Pariser Weltausstellung&lt;br /&gt;
* 1953 Ehrenpreis der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 1961 [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1968 Stephanus-Medaille der Erzdiözese Wien&lt;br /&gt;
* 1972 Goldener Lorbeer und Ehrenmitgliedschaft des Wiener Künstlerhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Günther Baszel war in vielfältiger Weise künstlerisch in Wien tätig. Er vertrat einen sehr gemäßigten Modernismus. Seine Werke finden sich in der [[Österreichische Galerie Belvedere|Österreichischen Galerie Belvedere]], in der [[Albertina (Wien)|Albertina]], im [[Wien Museum]] und im [[Niederösterreichisches Landesmuseum|Niederösterreichischen Landesmuseum]] in [[St. Pölten]].&lt;br /&gt;
* Mosaike und Sgraffiti an Wohnhäusern in Wien (z. B. Alszeile/Vollbadgasse; Wielandplatz u. a.)&lt;br /&gt;
* Relief von [[Robert Reininger]] (Universität Wien)&lt;br /&gt;
* Glasfenster im Andachtsraum des Landesgerichts II&lt;br /&gt;
* Kriegsgedenkstein in der [[Lutherische Stadtkirche (Wien)|Lutherischen Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
* Glasfenster in der Christuskirche am [[Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf|Evangelischen Friedhof Matzleinsdorf]], Wien-Favoriten, 1968–71&lt;br /&gt;
* Glasfenster der [[Evangelische Pfarrkirche Gloggnitz|Evangelischen Pfarrkirche Gloggnitz]] (1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* mit Domvikar [[Rudolf Bachleitner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der [[Stephansdom]]. Geschichte. Denkmäler. Wiederaufbau.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Ausstellung im [[Museum für angewandte Kunst (Wien)]], Wien 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wienerin: 1750–1910 vom Historischen Museum der Stadt Wien. 1910 – Heute vom Künstlerhaus.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung Oktober 1949 – Jänner 1950. Mit dem Text von [[Ann Tizia Leitich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wienerin und ihre Welt.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Künstlerhaus, Wien 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Anton Faistauer]]. Gedächtnisausstellung.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Ausstellung im Wiener Künstlerhaus, Wien 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühjahrsausstellung 1954 mit jungen Gästen und Kollektionen [[Albert Janesch]], [[Karl Maria May]], [[Alfons Riedel]], [[Robert Streit]], [[Anton Velim]], [[Hans Wulz (Maler)|Hans Wulz]].&amp;#039;&amp;#039; Katalog, Wiener Künstlerhaus, Wien 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung Das Wiener Bühnenbild.&amp;#039;&amp;#039; [[Wiener Festwochen]] 1954, Wiener Künstlerhaus, Wien 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühjahrsausstellung 1955 im Künstlerhaus. Mit Sonderausstellung Die Entwicklung der europäischen Münze und Medaille.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Künstlerhaus, Wien 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Czeike|Band=1|SeiteX=269|SeiteY=270|Artikeloriginaltitel=Baszel Günther v. Szászkabánya|URLSuffix=1113069}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126003904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126003904|VIAF=10824981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baszel, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baszel, Günther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baszel von Szaszkabanya, Günther&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler, Bildhauer und Kunstgewerbetreibender&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Košice|Kaschau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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