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	<title>Günther Barnet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T16:17:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnther_Barnet&amp;diff=1000418&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-48714-5: /* Leben */ Linktext</title>
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		<updated>2025-08-30T13:30:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Linktext&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günther Barnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Mai]] [[1967]] in [[Wien]] als &amp;#039;&amp;#039;Günther Enzendorfer&amp;#039;&amp;#039;) ist ein österreichischer Politiker ([[BZÖ]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Barnet war bis 1992 Zeitsoldat im Rang eines Hauptmanns. Er bezeichnet sich selbst heute noch als „Heereshochalpinist, Nahkampfgrundausbildner und Militärfallschirmspringer“. Bereits 1992 geriet Barnet als Mitarbeiter der österreich-slowenischen Gesellschaft in Verdacht des Schmuggels von Maschinengewehr-Munition nach [[Kroatien]]. Am 25. August 1994 wurde Enzendorfer nach dem Kriegsmaterialgesetz rechtskräftig verurteilt. Er nahm das Urteil an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parlament&amp;quot; /&amp;gt; Daneben war Barnet Mitglied der [[Siegfriedskopf]]-Plattform, die für die Beibehaltung der Plastik in der [[Aula]] der [[Universität Wien]] kämpfte. &lt;br /&gt;
Ab 1992 arbeitete Barnet als Mitarbeiter von [[Friedhelm Frischenschlager]] im [[FPÖ-Parlamentsklub|freiheitlichen Parlamentsklub]] ([[FPÖ]]). Später wechselte er an die Seite von [[Herbert Scheibner]], mit dem Barnet noch heute eng verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Regierungseintritt der FPÖ nahm Scheibner Barnet als Pressesprecher ins Verteidigungsministerium mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presse&amp;quot;&amp;gt;Die Presse 9. Mai 2007 [http://www.diepresse.com/home/politik/innenpolitik/302870/index.do?direct=302800&amp;amp;_vl_backlink=/home/politik/index.do&amp;amp;selChannel=]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als der Wiener FPÖ-Gemeinderat Michael Kreißl am 24. April 2002 auf sein Mandat verzichtete, wurde Günther Barnet am 26. April als sein Nachfolger angelobt.&amp;lt;ref&amp;gt;15. Sitzung des Gemeinderates vom 26. April 2002, Wörtliches Protokoll [http://www.stadtwien.at/mdb/gr/2002/gr-015-w-2002-04-26-027.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2003 bis 2004 war Barnet zudem Koordinator des Nationalen Sicherheitsrates im Verteidigungsministerium.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presse&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im Zuge der Abspaltung des BZÖ von der FPÖ stellte sich Barnet rasch an die Seite von Herbert Scheibner und Jörg Haider. Gemeinsam mit anderen FPÖ-Landtagsabgeordneten wurde am 6. April 2005 die Gründung eines eigenen Klubs im Wiener Rathaus bekanntgegeben, der den Namen „Bündnis Zukunft Wien - Die Stadtpartei“ (BZW) erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ö1 6. April 2005 {{Webarchiv | url=http://oe1.orf.at/inforadio/49690.html?filter=3 | wayback=20050414114100 | text=&amp;#039;&amp;#039;Spaltung auch im Wiener Rathaus&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt sieben FPÖ-Landtagsabgeordnete traten in der Folge dem BZW bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orfdead&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link|url=http://orf.at/070509-12088/index.html |date=2018-12 |archivebot=2018-12-01 23:16:17 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das Verhältnis von Barnet zu Bundesparteiobmann Haider war dabei im Vorfeld nie friktionsfrei gewesen, hatte er diesen doch zwei Jahre zuvor als „ältere Operettendiva“ und „[[Birgit Sarata]] der österreichischen Innenpolitik“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orfdead&amp;quot; /&amp;gt; Barnet wurde 2005 beim Gründungsparteitag des Wiener Landesorganisation einstimmig zum Vorsitzenden gewählt, gleichzeitig erfolgte die Umbenennung des BZW in BZÖ-Wien. Das BZÖ-Wien trat in der Folge bei den [[Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 2005|Gemeinderatswahlen 2005]] an, wobei Barnet auf die Spitzenkandidatur bei der aussichtslosen Wahl verzichtete. Für die Niederlage mit nur 1,15 % der Stimmen musste Bezirksrat [[Hans-Jörg Schimanek]] geradestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden aus dem Gemeinderat verschaffte Scheibner Barnet die Stelle als Klubdirektor des BZÖ im Nationalrat, die er bis zu seiner Entlassung am 4. Mai 2007 ausübte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presse&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barnet war zwischen 2002 und 2005 Landtagsabgeordneter in Wien und ab 2005 Landeschef des BZÖ-Wien. Am 8. Mai 2007 wurde Barnet vom Parteivorstand der Bundes-BZÖ als Wiener Landeschef abgesetzt und aus der Partei wegen „mehrfachen parteischädigenden Verhaltens“ ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Presse 9. Mai 2007 [http://www.diepresse.com/home/politik/innenpolitik/302800/index.do?direct=302800&amp;amp;_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/302870/index.do&amp;amp;selChannel=]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da es sich beim BZÖ-Wien um eine eigene Partei handelt wurde die Rechtmäßigkeit seiner Absetzung als Landeschef jedoch in Frage gestellt. Das BZÖ-Wien stellte sich zudem hinter ihren Landeschef,&amp;lt;ref&amp;gt;Der Standard (Online) 9. Mai 2007 [http://derstandard.at/?url=/?id=2875011]&amp;lt;/ref&amp;gt; der interimsmäßig durch [[Helene Partik-Pablé]] ersetzt worden war. Partik-Pable wurde beauftragt, einen Wiener Bündniskonvent vorzubereiten, der Neuwahlen für die Bündnisspitze vorbereiten sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Standard (Online) 10. Mai 2007 [http://derstandard.at/?url=/?id=2875397]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich trat Barnet von seiner Funktion als Landeschef des BZÖ-Wien zurück und ist heute nur noch „einfaches Parteimitglied“. Die vorübergehende Leitung des BZÖ-Wien übernahm Herbert Scheibner, der gemeinsam mit Partik-Pable einen Konvent am 2. Juni vorbereitet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Standard (Online) 11. Mai 2007 [http://derstandard.at/?url=/?id=2877494]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei diesem Konvent wurde [[Michael Tscharnutter]] mit 74,2 % der Stimmen zum neuen Landesobmann gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Günther Barnet hieß ursprünglich Günther Enzendorfer und hat nach seiner Heirat den Namen Barnet angenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parlament&amp;quot;&amp;gt;Stenographisches Protokoll des Nationalrates von einer Rede des Grün-Abgeordneten [[Peter Pilz]] {{Webarchiv|url=http://www.parlament.gv.at/pd/steno/PG/DE/XXI/NRSITZ/NRSITZ_00024/SEITE_0104.html?P_PM=SEITE_0104 |wayback=20070926231227 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-06-11 18:04:39 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat einen Sohn. Barnet ist Mitglied der freischlagenden Korporation VdSt! Sudetia Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barnet, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BZÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barnet, Günther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Enzendorfer, Günther (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (FPÖ, BZÖ), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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