<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=G%C3%BCnterod</id>
	<title>Günterod - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=G%C3%BCnterod"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnterod&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T11:03:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnterod&amp;diff=488898&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (elwertsche -&gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Elwert’sche -&gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname))</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnterod&amp;diff=488898&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-21T08:56:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (elwertsche -&amp;gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Elwert’sche -&amp;gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Günterod&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Endbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Guenterod.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/44/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/28/15/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 410 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.05&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1026&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35080&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02776&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Günterod (Bad Endbach) (3).JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günterod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Hinterländer Platt|mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Ginderää&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Dorf]] im Südwesten des [[Hessisches Hinterland|Hessischen Hinterlandes]] und als solches [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Bad Endbach]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Günterod liegt südwestlich von Bad Endbach, auf einem Sattel der [[Aar (Dill)]]-[[Salzböde]]-[[Wasserscheide]], im [[Gladenbacher Bergland]] (östlicher Ausläufer des [[Westerwald]]es, der sich hier überschneidet mit dem Südausläufer des [[Rothaargebirge]]s), auf ca. 410 m; in einer wechselhaften Mittelgebirgslandschaft zwischen den Städten [[Dillenburg]] und [[Marburg]], nördlich von [[Wetzlar]], im Südwesten des [[Hessisches Hinterland|Hessischen Hinterlandes]] und wird umrahmt von Bergen, die bis 490 m und knapp 500 m hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturräumlich gehört Günterod zur [[Zollbuche (Naturraum)|Zollbuche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frühgeschichte, Steinbeil aus Jadeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Steinbeil (Steinzeit)|Steinbeil]] aus [[Jadeit]], aus der [[Jungsteinzeit]] (5300 bis 3000 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), wurde bei Kanalisationsarbeiten gefunden; ein Hinweis auf eine frühe Besiedlung oder Begehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich von Günterod auf dem &amp;#039;&amp;#039;Kissel-Berg&amp;#039;&amp;#039; finden sich im Gelände Spuren (verschliffene Wallreste), die auf eine vorgeschichtliche Besiedlung hindeuten könnten, sowie stark abgetragene Grabhügel auf dem südlichen Ausläufer des Berges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eine Rode-Siedlung aus der mittelalterlichen Warmzeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Günterod entstand vermutlich, wie [[Hartenrod]] und [[Eisemroth]], während des „Mittelalteroptimums“ ([[Mittelalterliche Warmzeit]]), als in der Zeit nach 900 n.&amp;amp;nbsp;Chr. bis etwa Ende des 13. Jahrhunderts eine Warmperiode zu verzeichnen war. Im Jahr 1186 fiel sogar der Winter aus, die Obstbäume blühten im Januar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Chroniken des Wigand Gerstenberg von Frankenberg&amp;#039;&amp;#039;(= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck. Chroniken von Hessen und Waldeck&amp;#039;&amp;#039;, Band 1). Bearbeitet von Hermann Diemar. Elwert, Marburg 1909, {{URN|nbn:de:hbz:061:1-14071}}; Nachdruck: Elwert, Marburg 1989, ISBN 3-7708-0911-4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wuchs rasch; sie musste ernährt werden. Neue Acker- und Siedlungsflächen wurden dringend benötigt. Dafür rodete man Waldflächen in bisher unwirtlichen Mittelgebirgsregionen. Auf diesen Rodungsflächen entstanden neue Siedlungen, die Rode-Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endung des [[Ortsname]]ns auf [[-rode|-rod]] (Rodung des Gunter) ist der Beleg für eine Rodesiedlung. Wer von den damaligen Grundherren (Hochstift Speyer, Grafen von Gleiberg) den Anstoß zur Rodung gab, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Günterod P1000233 (2).JPG|mini|hochkant|Die [[Evangelische Kirche (Günterod)|Evangelische Kirche, Ansicht von Osten, Chorturm]]]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erhaltenen Urkunden wurde Günterod unter den folgenden Ortsnamen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Gunterode&amp;#039;&amp;#039; (1294), &amp;#039;&amp;#039;Günterrode&amp;#039;&amp;#039; (1343/47), &amp;#039;&amp;#039;Günterade&amp;#039;&amp;#039; (1416), &amp;#039;&amp;#039;Gonterodde&amp;#039;&amp;#039; (1479), &amp;#039;&amp;#039;Gunteroide&amp;#039;&amp;#039; (1502) und &amp;#039;&amp;#039;Günterode&amp;#039;&amp;#039; (1564).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzungspunkt alter Höhenwege mit Turmburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Günteroder Höhen auf der [[Aar (Dill)]]-[[Salzböde]]-[[Wasserscheide]] verlief ein alter, vermutlich vorgeschichtlicher [[Höhenweg]] vom [[Dünsberg]] zur [[Angelburg (Berg)]], [[Westfalenweg]] genannt. Hier auf dem &amp;#039;&amp;#039;Günteroder Sattel&amp;#039;&amp;#039; kreuzte er sich mit dem aus [[Perf]]tal über die [[Bottenhorner Hochflächen]] und [[Hartenrod]] kommenden jüngeren „Wetzlarweg“ (ein Talweg), der durch das obere &amp;#039;&amp;#039;Aartal&amp;#039;&amp;#039; weiter nach [[Wetzlar]] zog.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Lennarz, &amp;#039;&amp;#039;Die Territorialgeschichte des hessischen Hinterlandes&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde, N.G. Elwert’sche Verlagsbuchhandlung Marburg 1973, Karte Nr. 6, Alte Straßen&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erschließung der neuen Siedlung waren beide Wege wichtig. Auf einem zentral gelegenen Hügel wurde zum Schutz der Siedlung, zur Überwachung und Kontrolle dieser Wege und deren Kreuzung eine [[Turmburg]] errichtet. Der wehrhafte Turm mit seinen sehr dicken Wänden wurde als [[Chorturm]] in das später angebaute [[Kirchenschiff]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsherrschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1294 veräußert „Ritter Volper, genannt aus dem Hof“, seinen Anteil am Zehnten, ein Lehen des [[Hochstift Speyer|Hochstifts Speyer]], an die „Grafen von [[Solms]]“. Im Jahre 1354 übertragen die &amp;#039;&amp;#039;Grafen von Solms&amp;#039;&amp;#039;  mit Zustimmung des &amp;#039;&amp;#039;Landgrafen von Hessen&amp;#039;&amp;#039; das Dorf sowie ihre [[Eigenleute]] und Güter als [[Mitgift]] für ihre Schwester „Margarethe von Solms“, anlässlich ihrer Heirat an „Kuno von [[Dernbach (Adelsgeschlecht)|Dernbach]]“ auf [[Burg Neu-Dernbach]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Übertragung wird der Ort dauerhaft aus dem politischen Zusammenhang aller übrigen Orte der Altenkirchener Hochebene herausgelöst und auch dem &amp;#039;&amp;#039;Haus Solms&amp;#039;&amp;#039; dauerhaft entfremdet. Als die Übertragung an die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Dernbach&amp;#039;&amp;#039; 1443 von der Landgrafschaft gelöst wird, wird Günterod zu einem landgräflichen Dorf im &amp;#039;&amp;#039;Obergericht&amp;#039;&amp;#039; des [[Amt Blankenstein|Amtes Blankenstein]] (Gladenbach). Günterod lag als einzige Ortschaft des Obergerichtes außerhalb der im zweiten Drittel des 14. Jahrhunderts angelegten hessischen [[Mittelhessische Landheegen|Außenheege]]&amp;lt;ref&amp;gt; Horst W. Müller, &amp;#039;&amp;#039;Die mittelhessischen Landheegen, Heegen legten bereits im 14. Jahrhundert Bad Endbachs Außengrenzen fest&amp;#039;&amp;#039;, Hinterländer Geschichtsblätter, 89 Jahrgang, Nr. 4, Dezember 2010, Biedenkopf &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchliche Zugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Reformation 1525 hatte Günterod zur Mutterkirche [[Altenkirchen]] gehört, zum Archdiakonat [[Dietkirchen (Limburg an der Lahn)|Dietkirchen]] (Lahn), [[Bistum Trier]], an dessen Außengrenze es lag. Hartenrod gehörte zu dieser Zeit zum [[Bistum Mainz]]. Die Grenze zwischen den beiden Bistümern verlief über die &amp;#039;&amp;#039;Schönscheid&amp;#039;&amp;#039; (Flurname, Scheid &amp;gt; Scheide &amp;gt; Grenze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert wurde der Ort zur eigenständigen [[Pfarrei]] und gehört seit 1605 zum [[Kirchspiel]] [[Hartenrod]], mit dem es pfarramtlich verbunden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günterod 1830&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Günterod:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Günterod (L. Bez. Gladenbach) evangel. liegt 2 St. von Gladenbach auf einem bedeutenden in einer rauhen Gegend, hat 1 Kapelle, 67 Häuser und 394 evangelische Einwohner. Diese stricken jährlich sehr große Menge wollene Strümpfe und verkaufen solche In- und Ausland. Auch besitzen die Einwohner viele Privatwaldungen. – In der Gemarkung wurde früher nach Kupfererz gegraben.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=111}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusammenschluss mit Endbach und das Prädikat Bad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1972 [[Gemeindefusion|fusionierte]] im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Günterod freiwillig mit der Gemeinde Endbach, die zu diesem Zeitpunkt aus den Ortsteilen Endbach und Wommelshausen bestand. Am 11. Oktober 1973 verlieh der hessische Innenminister der Gemeinde Endbach mit ihren &amp;#039;&amp;#039;drei&amp;#039;&amp;#039; Ortsteilen Endbach, Günterod und Wommelshausen das &amp;#039;&amp;#039;Prädikat [[Bad (Kurort)|Bad]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=350, 351}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Bad Endbach wurden [[Ortsbezirk]]e gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://bad-endbach.ris-portal.de/satzungen |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Bad Endbach |format=PDF;&amp;amp;nbsp;27&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Günterod angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis 1354  [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft [[Solms (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
* 1354–1443 Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]] Ortsherrschaft der Herren von Dernbach ([[Burg Neu-Dernbach]])&lt;br /&gt;
* ab 1443: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, [[Amt Blankenstein]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Blankenstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt; Die Zugehörigkeit des Amtes Blankenstein anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] und Hessen-Darmstadt ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Blankenstein&lt;br /&gt;
* ab 1627: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Blankenstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA27|Seiten=27 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;40 Punkt 6c&amp;amp;#41;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Blankenstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Blankenstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Gladenbach]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Landgericht Gladenbach]]) und Verwaltung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], Kreis Biedenkopf (übergangsweise Hinterlandkreis)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Dillenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1933: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Biedenkopf, Gemeinde Bad Endbach&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. April 1972 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Bad Endbach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Kassel]], [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]], Gemeinde Bad Endbach&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Marburg-Biedenkopf, Gemeinde Bad Endbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Günterod 1026 Einwohner. Darunter waren 12 (1,2 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 225 Einwohner unter 18 Jahren, 435 zwischen 18 und 49, 156 zwischen 50 und 64 und 210 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 390 Haushalten. Davon waren 84 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 108 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 156 Paare mit Kindern, sowie 36 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 81 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 246 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1501: || {{0}}15 Männer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || {{0}}20 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1630: || {{0}}20 Untertanen; 1&amp;amp;nbsp;zweispänniges, 11&amp;amp;nbsp;einspännige Ackerleute, 8&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Die mit ihrem Leib dienen&amp;quot;&amp;gt;Einläuftige&amp;lt;/abbr&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742: || {{0}}70 Haushalte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 265 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 272 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 303 Einwohner, 52 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 394 Einwohner, 67 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Günterod|width=450|float=none|maxEinwohner=1100&lt;br /&gt;
|416|416|418|467|479|360|394|512|450|516|602|638|680|783|1013|1010|886|935|1008&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,265)(1800,303)(1806,303)(1829,394)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1026)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1830: || 394 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 450 evangelische (= 100 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 784 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 83,95 %), 130 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 12,90 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || Erwerbspersonen: 51 Landwirtschaften, Forstwirtschaft, 1&amp;amp;nbsp;Erziehung und Unterricht, 1&amp;amp;nbsp;Person ohne Berufsausübung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 200&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 267&amp;amp;nbsp;produzierendes Gewerbe, 42&amp;amp;nbsp;Handel und Verkehr, 34&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und Sonstiges.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Günterod besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Günterod) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 46,89 %. Alle Kandidaten gehörten der „Gemeinschaftsliste Günterod“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06534003/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Günterod.html/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Günterod.html |titel=Ortsbeiratswahl Günterod |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Bad Endbach |abruf=2023-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Tamara Reiers zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bad-endbach.ris-portal.de/gremien |titel=Politische Gremien |werk=Rathausinformationssystem |hrsg=Gemeinde Bad Endbach |abruf=2023-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am 25. April 1957 genehmigte der [[Hessischer Minister des Innern|Hessische Minister des Innern]] das [[Wappen]] mit folgender Beschreibung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Günterod im Landkreis Biedenkopf, Regierungsbezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt 464 |nr=19 |jahr=1957 |datum=1957-05-11 |seite=2 |seiten=430}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen von Günterod&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In blauem Feld unter zwei silbernen schräggekreuzten Hacken eine goldene Glocke.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Günterod (Bad Endbach) (7).JPG|mini|Dorfgemeinschaftshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es&lt;br /&gt;
* eine Reithalle&lt;br /&gt;
* einen Sportplatz&lt;br /&gt;
* eine [[Evangelische Kirche (Günterod)|evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
* den evangelischen Kindergarten &amp;#039;&amp;#039;Senfkorn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ein Dorfgemeinschaftshaus&lt;br /&gt;
* Feuerwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird im ÖPNV von den Buslinien 407 und MR-43 sowie vom Rufbus MR-42 bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Bastian: &amp;#039;&amp;#039;Auf Spurensuche in der Geschichte von Günterod, Geschichten und Geschichte, Ein Dorfbuch – Günterod im hessischen Hinterland 1294–1994.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Festausschuß „700 Jahre Günterod“. Marburg 1998 (168 Seiten).&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116320052 GNDfehlt=2022-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Günterod (Bad Endbach)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.bad-endbach.de/ortsteile/guenterod_1.html |titel=Ortsteil Günterod |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Bad Endbach |abruf=2020-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200323112209/https://bad-endbach.de/ortsteile/guenterod_1.html |offline=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=534003040| titel=Günterod, Landkreis Marburg-Biedenkopf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=534003040 | titel=Günterod, Landkreis Marburg-Biedenkopf | datum=2018-03-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=7|Seite=PA22-IA41}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
 |Band=22&lt;br /&gt;
 |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
 |Datum=1821&lt;br /&gt;
 |Seiten=416&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=416}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 189&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 209&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 202&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 226&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 245&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 265&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=28 |seiten=24 und 64 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=28 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bad Endbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gunterod}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bad Endbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Marburg-Biedenkopf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Marburg-Biedenkopf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>