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	<title>Günter Rittner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:56:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-16T19:27:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rittner Selbstportrait 1997.jpg|mini|hochkant|Selbstbildnis aus dem Jahr 1997]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günter Rittner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1927]] in [[Breslau]], [[Provinz Niederschlesien]]; † [[23. November]] [[2020]] in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-11 |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/portraetmaler-guenter-rittner-ist-gestorben.265.de.html?drn:news_id=1198844 |text=Porträtmaler Günter Rittner ist gestorben |archivebot=2022-11-11 04:07:16 InternetArchiveBot}}, Kulturnachrichten auf deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 26. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafik]]er. Er zählt zu den bedeutendsten deutschen [[Porträtmalerei|Porträtmalern]] des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit Rittners Gemälden von [[Ludwig Erhard]] und [[Kurt Georg Kiesinger]] begründete der damalige Bundeskanzler [[Helmut Schmidt]] 1976 die Kanzlergalerie im [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Günter Rittner fertigte bereits mit sechs Jahren Porträtzeichnungen seiner Großeltern an. 1939 zeichnete er Soldaten und Verwundete in einem [[Lazarett]] im [[Riesengebirge]]. Ab 1939 besuchte er Abendkurse im [[Zeichnung (Kunst)|Naturzeichnen]] an der [[Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau|Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe]] in Breslau, an der er seinen Künstlerfreund, den Maler und Grafiker [[Hans-Ulrich Buchwald]] kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem ersten [[Selbstbildnis]] in Öl gewann er 1943 den 1. Preis bei einem Wettbewerb der Provinz Niederschlesien. 1944 wurde er zum Kriegsdienst einberufen. Bei Kriegsende 1945 geriet er in britische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]]. Dort malte er zunächst Mitgefangene, dann die Wachmannschaften und schließlich den Lagerkommandanten. Nach der Entlassung konnte er durch Porträts von Angehörigen der amerikanischen Besatzungsmacht sein Studium finanzieren und seine Begabung weiter vertiefen. Seit 1948 lebte er in [[München]], wo er bis 1953 an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] studierte. Seine Lehrer waren [[Josef Hillerbrand]] und [[Walther Teutsch]]. Das während der Soldatenzeit erlebte Leiden und Sterben drückte sich auch in seinen Bildern aus. Die Vorbilder [[Edvard Munch]], [[Ernst Barlach]] und [[Käthe Kollwitz]] inspirierten ihn in ähnlicher Weise wie [[Paul Cézanne]], [[Vincent van Gogh|van Gogh]], [[Paul Gauguin|Gauguin]] und [[Toulouse-Lautrec]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 begann Rittner mit seiner freischaffenden Tätigkeit. Nachfolgend unternahm er verschiedene Studienreisen nach Frankreich, England und Italien, wo zahlreiche Städte- und Landschaftsbilder entstanden. 1966 zeigte er seine Werke erstmals in München in einer Ausstellung im [[Deutsches Theatermuseum|Deutschen Theatermuseum]]. Danach erhielt er zahlreiche Aufträge aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, wie die Altbundeskanzler Ludwig Erhard und Kurt Georg Kiesinger und Altbundespräsident [[Walter Scheel]]. 1978 unternahm Rittner eine weitere Studienreise nach Griechenland. 1979 beteiligte er sich an einer Ausstellung des [[Kasseler Kunstverein]]s. 1980 heiratete er und zog zunächst mit der Familie nach [[Mallorca]] und 1986 nach [[Gran Canaria]], wo er die Wintermonate verbrachte. Aus der Ehe ging der Sohn Cornelius hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Rittner wurde 1989 das [[Bundesverdienstkreuz]] verliehen. 1996 porträtierte er Walter Scheel als Ehrenbürger für die Stadt [[Solingen]] ein zweites Mal. Das damalige Honorar von 23.000 DM spendete er der Solinger Diesterweg-Stiftung für lernbehinderte Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Rittner starb im November 2020 im Alter von 93 Jahren in einem Münchner Seniorenheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2021-08-28 |url=https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/aktuelles |text=Kulturstaatsministerin Monika Grütters zum Tod von Günter Rittner}}, Pressemitteilung BKM vom 26. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittner Therese Giehse 1966.jpg|mini|hochkant|Therese Giehse (1966)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittner Hans Jochen Vogel 1977.jpg|mini|hochkant|Hans Jochen Vogel (1977)]]&lt;br /&gt;
1950 porträtierte Rittner Prinzessin [[Maria del Pilar von Bayern|Pilar von Bayern]]. Sie erwies sich als hilfreich, da sie als Malerin das nötige Verständnis besaß und als Präsidentin des deutsch-amerikanischen Frauenclubs ihm manchen Weg ebnete. Noch im selben Jahr folgten die Bildnisse des damaligen US-Landeskommissars von Bayern, [[George N. Shuster]] und von acht Hauptdarstellern der [[Oberammergauer Passionsspiele]]. 1952 fertigte er Studien von [[Werner Krauß (Schauspieler)|Werner Krauß]], [[Will Quadflieg]] und [[Hermine Körner]] am [[Deutsches Schauspielhaus|Hamburger Schauspielhaus]] an. 1954 und 1955 malte er den Filmregisseur [[Paul Verhoeven (Regisseur, 1901)|Paul Verhoeven]] sowie die Schauspieler [[Luise Ullrich]], [[Winnie Markus]], [[Carola Höhn (Schauspielerin)|Carola Höhn]] und [[Bertl Schultes]]. 1964 folgten Bilder von [[Curd Jürgens]] und 1965 [[Paul Dahlke (Schauspieler)|Paul Dahlke]]. Außerdem porträtierte Rittner während dieser Zeit im Auftrag der [[Bayerische Staatskanzlei|Bayerischen Staatskanzlei]] die ehemaligen Ministerpräsidenten [[Fritz Schäffer]], [[Wilhelm Hoegner]] und [[Alfons Goppel]]. Schäffer schrieb im Oktober 1964 zu dem von Rittner gemalten Porträt: „Das Bild von Rittner zwingt doch Menschen über mich nachzudenken – was mir schmeichelt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Reihe der bedeutenden Wissenschaftler reihten sich die Münchner Biochemiker und [[Nobelpreis]]träger [[Feodor Lynen]] 1964 und [[Robert Huber]] 2008 ein sowie 1965 der Medizinhistoriker [[Werner Leibbrand]]. Größte Bedeutung erhielt für Rittner die Zusammenarbeit mit der Pianistin [[Elly Ney]]. Die wechselseitige Inspiration ließ Rittner 1964 in ungewöhnlich expressiver Weise malen und in ein Universum eintauchen, das er vorher nicht kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 schuf Rittner das Porträt von [[Therese Giehse]] in ihrer tragenden Rolle als [[Bertolt Brecht|Brechts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage]]&amp;#039;&amp;#039;. Auf Empfehlung des Münchner städtischen Kulturreferenten [[Herbert Hohenemser]] begann Rittner eine Galerie herausragender Mitglieder des Ensembles der [[Münchner Kammerspiele]] zu schaffen. Am Beginn dieser Folge standen [[Peter Lühr]], [[Rudolf Vogel (Schauspieler)|Rudolf Vogel]] und [[Robert Graf (Schauspieler)|Robert Graf]], dann [[Gertrud Kückelmann]], [[Rolf Boysen]] und 1967 [[Fritz Kortner]]. Außerhalb dessen entstand 1967 auch das Porträt des geistreich schmunzelnden Satirikers [[Werner Finck]], einst Gründer und Leiter des legendären Berliner Kabaretts [[Die Katakombe]] und des Dirigenten und Generalmusikdirektors [[Joseph Keilberth]]. Rittner stiftete das Keilberth-Bild der [[Bayerische Staatsoper|Bayerischen Staatsoper]]. Es folgten der Bariton [[Karl Schmitt-Walter]] und der Konzertsänger [[Hans Hermann Nissen]]. 1968 entstanden Zeichnungen von [[Heinz Rühmann]], die dieser 1994 kurz vor seinem Tod noch signierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hohe kirchliche Würdenträger fanden Einzug in Rittners Schaffen. So ergab sich 1967 das Bildnis [[Martin Niemöller]]s, des ehemaligen Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, 1969 das Bild [[Julius Döpfner|Julius Kardinal Döpfners]] und 1998 das Porträt Kardinal [[Friedrich Wetter]]s für die [[Erzbistum München und Freising|Erzdiözese München – Freising]]. Ab 1970 erhielt Rittner zahlreiche Aufträge aus Kreisen der Wirtschaft. Er malte unter anderem den Melsunger Pharmazie-Industriellen [[Otto Braun (Politiker, 1904)|Otto Braun]], die Flugzeugbauer [[Willy Messerschmitt]] und [[Ludwig Bölkow]] sowie [[Max Schmidheiny]], [[Fritz Berg]] und [[Friedrich Wilhelm von Hohenzollern|Friedrich Wilhelm Fürst von Hohenzollern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 malte Rittner den CSU-Vorsitzenden und bayerischen Ministerpräsidenten [[Franz Josef Strauß]] im Auftrag der Bonner [[CSU-Landesgruppe]], 1977 Münchens Oberbürgermeister [[Hans-Jochen Vogel]] für die bayerische Landeshauptstadt und 1996 Kultusminister [[Hans Zehetmair]]. Die Manier der Impressionisten erwies sich als besonders geeignet für die Fixierung der Persönlichkeit. Klassische Musik gehörte meist zu Rittners Arbeit und inspirierte ihn sehr. Auch [[Senta Berger]] wurde musikalisch „eingeordnet“. Als er sie malte, hörte er [[Mozart]]. Bei anderen Gelegenheiten waren es [[Johann Sebastian Bach|Bach]] und [[Beethoven]], bei Therese Giehse die 9.&amp;amp;nbsp;Symphonie von [[Anton Bruckner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 entstanden 18 Venedig-Bilder. Einige davon sind noch vorhanden. Rittner malte im Münchner Hofgarten, auf dem Viktualienmarkt, am Chinesischen Turm, auf dem Oktoberfest. Im fortgeschrittenen Alter fand er mehr zu seiner &amp;#039;&amp;#039;zweiten hintergründigen Phase&amp;#039;&amp;#039;: in religiösen Themen, wie in Darstellungen des Leidens [[Jesus Christus|Christi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum München]]&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Staatsoper]]&lt;br /&gt;
* [[Münchner Kammerspiele]]&lt;br /&gt;
* [[Schillertheater (Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.guenterrittner.de/pub.php Rittner – Menschenbilder], Einführung von Reinhard Müller-Mehlis, Hirmer, 1997, ISBN 3-7774-7490-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitschriften und Kataloge ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 7. Okt. 1964, 10. Nov. 1975 und Sept. 1978, [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41471575.html 36/1975]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit Magazin]].&amp;#039;&amp;#039; 31/1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltkunst.&amp;#039;&amp;#039; 23/1966 und 13/1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bunte]].&amp;#039;&amp;#039; 37/1976 und 25/1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]].&amp;#039;&amp;#039; 52/1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pan (Zeitschrift)|PAN]].&amp;#039;&amp;#039; 6/1984&lt;br /&gt;
* [[Associated Press|AP]]. Von Michael Pohl, März 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[dpa]]&amp;#039;&amp;#039;. Von Britta Schultejans, [https://amerikawoche.com/amw_news/menschenbilder-portratmaler-gunter-rittner-wird-90von-britta-schultejans-dpafoto-archiv-2/ März 2017]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hallo München]].&amp;#039;&amp;#039; Von Maren Kowitz, [https://www.hallo-muenchen.de/muenchen/mitte/schwabing-maxvorstadt-ort559046/schwabings-alter-meister-kanzler-maler-guenter-rittner-wird-7614862.html März 2017]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Rundfunk|BR]], Abendschau 22. Nov. 1966 und 11. Feb. 1967&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Rundfunk|BR]], Rundschau 4. Sept. 1987 und 23. Sept. 1994, Rundschau Magazin 4. Sept. 1987&lt;br /&gt;
* [[ZDF]], Drehscheibe 2. Mai 1967 und 11. Mai 1977, Länderjournal 13. März 1992&lt;br /&gt;
* [[RTL Television|RTL]], Bayern aktuell 7. Sept. 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119441160}}&lt;br /&gt;
* [http://www.guenterrittner.de/ Offizielle Homepage von Günter Rittner]&lt;br /&gt;
* [https://www.bayern.landtag.de/maximilianeum/saele/raeume/die-praesidenten-des-bayerischen-landtags-seit-1946/ Die Präsidenten des Bayerischen Landtags seit 1946]&lt;br /&gt;
* [https://www.bundeskanzlerin.de/bkin-de/kanzleramt/bundeskanzler-seit-1949 Porträts der Bundeskanzler seit 1949]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119441160|LCCN=n98100486|VIAF=272583794}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rittner, Gunter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rittner, Günter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rittner, Günter Willy (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]], [[Provinz Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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