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	<title>Günter Pfitzmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T06:45:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnter_Pfitzmann&amp;diff=21209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Diener: /* Fernsehen (Auswahl) */ Verlinkung</title>
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		<updated>2026-04-07T14:43:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fernsehen (Auswahl): &lt;/span&gt; Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Externes Bild|url=https://image.bz-berlin.de/data/uploads/2014/11/pfitzmann_1415809297.jpg|text= Günter Pfitzmann}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günter Erich Helmut Pfitzmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1924]] in [[Berlin]]; † [[30. Mai]] [[2003]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Synchronsprecher]] und [[Kabarett]]ist. Pfitzmann, der häufig Figuren mit der „typischen Berliner Mischung aus Herz und Schnauze“ verkörperte, erlangte insbesondere durch Hauptrollen in Fernsehserien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Praxis Bülowbogen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Damen vom Grill]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Havelkaiser]]&amp;#039;&amp;#039; größere Popularität.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rbb/Robert-Pfitzmann&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb-online.de/der-tag/gaeste/Robert-Pfitzmann-Arzt-Sohn-Guenter-Pfitzmann.html |titel=Dr. Robert Pfitzmann – Arzt &amp;amp; Sohn von Günter Pfitzmann |werk=[[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]]-online.de |datum=2024-04-05 |sprache=de |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschrift Günter Pfizmann (Autogramm) deutscher Schauspieler.png|mini|class=notpageimage skin-invert-image|Autogramm Günter Pfitzmanns]]&lt;br /&gt;
Günter Pfitzmann war der Sohn von Charlotte Pfitzmann, geborene Schmidt, und des Einrichters Erich Pfitzmann. Er hatte einen Bruder namens Karl-Heinz Pfitzmann. Im Jahr 1942 legte er das [[Abitur]] ab und wurde anschließend zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Durch eine Verwundung am Bein konnte er ein ursprünglich angestrebtes Sportstudium nicht aufnehmen. Pfitzmann wandte sich daraufhin der Schauspielerei zu und nahm Schauspielunterricht bei [[Fritz Kirchhoff]] an der [[Schauspielschule „Der Kreis“]] in [[Berlin-Charlottenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-kurier.de/archiv/pfitze-wird-75,8259702,7727776.html &amp;#039;&amp;#039;Pfitze wird 75&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. April 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits während seiner Ausbildung (1945–1947) bekam er Rollen in neun Stücken des Landestheaters Mark Brandenburg, das damals im [[Neues Palais#Schlosstheater|Theater des Neuen Palais]] beim Schloss [[Sanssouci]] in Potsdam spielte. In Berlin, wo er ab 1947 auf der Bühne tätig war, begann seine Theaterkarriere 1952 an der „Komödie“&amp;lt;!-- meint mutmaßlich: am Kurfürstendamm; dann derselbe Artikel [[Theater am Kurfürstendamm]] --&amp;gt;, wo er sie auch 1985 beendete. In dieser Zeit spielte er außerdem im [[Theater am Kurfürstendamm]], in der [[Freie Volksbühne Berlin|Freien Volksbühne]]&amp;#039;, im [[Hebbel-Theater]] und im [[Berliner Theater (Schöneberg)|Berliner Theater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Pfitzmann gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Berliner [[Kabarett]]gruppe „[[Die Stachelschweine]](-Kabarett GmbH)“, bei denen er von 1949 bis 1957 und dann wieder 1965 zum Eröffnungsprogramm des neuen Kabarett-Theaters im Berliner [[Europa-Center]] auftrat. Ab 1960 war er auch in München bühnentätig. Im Rahmen seiner Schauspielkarriere spielte er in mehr als 50 Filmen und Fernsehserien den „Berliner mit Herz und Schnauze“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine frühen Filme waren unter anderem: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hauptmann und sein Held]]&amp;#039;&amp;#039; (1955), &amp;#039;&amp;#039;[[Dr.&amp;amp;nbsp;Crippen lebt]]&amp;#039;&amp;#039; (1958), &amp;#039;&amp;#039;[[Hunde, wollt ihr ewig leben]]&amp;#039;&amp;#039; (1958) und vor allem &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücke (1959)|Die Brücke]]&amp;#039;&amp;#039; (1959). Zudem spielte er die Titelrolle in dem [[Edgar-Wallace-Filme|Edgar-Wallace-Film]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Zinker (1963)|Der Zinker]]&amp;#039;&amp;#039; (1963).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Fernsehserie mit ihm als Hauptdarsteller war &amp;#039;&amp;#039;[[Am grünen Strand der Spree]]&amp;#039;&amp;#039; (1960), nach dem gleichnamigen Buch von [[Hans Scholz]]. Er spielte den Schauspieler Bob Arnoldis. Weitere Hauptdarsteller waren unter anderem [[Bum Krüger]], [[Werner Lieven]], [[Malte Jaeger]], [[Peter Pasetti]] und [[Elisabeth Müller (Schauspielerin, 1926)|Elisabeth Müller]]. Danach folgte &amp;#039;&amp;#039;[[Gestatten, mein Name ist Cox (Fernsehserie)|Gestatten, mein Name ist Cox]]&amp;#039;&amp;#039; (1961) nach dem Buch von [[Rolf und Alexandra Becker]]. An seiner Seite spielten in den ersten Folgen neben [[Ellen Schwiers]] auch „Stachelschwein“-Kollege [[Wolfgang Neuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den 1960er Jahren trat Pfitzmann fast nur noch in Fernsehverfilmungen auf. So hatte er Gastauftritte in der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kriminalmuseum]]&amp;#039;&amp;#039; (1968) (der ersten Krimi-Serie, die im [[ZDF]] ausgestrahlt wurde), in der Familienserie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Unverbesserlichen]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Inge Meysel]] und [[Joseph Offenbach]]), in &amp;#039;&amp;#039;[[PS (Fernsehserie)|PS – Geschichten ums Auto]]&amp;#039;&amp;#039; (1975), in der &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;-Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Feuerzauber|Feuerzauber]]&amp;#039;&amp;#039; (1977), in der nach [[Hans Fallada]] verfilmten Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Mann will nach oben]]&amp;#039;&amp;#039; (1978) mit [[Ursela Monn]] und [[Mathieu Carrière]], in der Arztserie &amp;#039;&amp;#039;[[Klinik unter Palmen]]&amp;#039;&amp;#039; (1996) und im &amp;#039;&amp;#039;[[Das Traumschiff|Traumschiff]]&amp;#039;&amp;#039; (2000). Seine bekanntesten Serienrollen im Fernsehen waren die des &amp;#039;&amp;#039;Otto Krüger&amp;#039;&amp;#039; aus der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Damen vom Grill]]&amp;#039;&amp;#039; (1977–1985), die des &amp;#039;&amp;#039;Dr.&amp;amp;nbsp;Brockmann&amp;#039;&amp;#039; aus der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Praxis Bülowbogen]]&amp;#039;&amp;#039; (1987–1996) und die des &amp;#039;&amp;#039;Richard Kaiser&amp;#039;&amp;#039; in der Familienserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Havelkaiser]]&amp;#039;&amp;#039; (1994–2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Zietenstr 22 (Schön) Günter Pfitzmann.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Zietenstraße 22 in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Potsdamer Chaussee 75 (Niko) Günter Pfitzmann.jpg|mini|Ehrengrabstätte auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Höhepunkte in Pfitzmanns Laufbahn war die Mitwirkung in dem Musical &amp;#039;&amp;#039;[[My Fair Lady]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er als Professor &amp;#039;&amp;#039;Henry Higgins&amp;#039;&amp;#039; sowohl in [[Hamburg]] als auch Berlin agierte. Als [[Conférencier]] begleitete er in den 1970er Jahren den (englisch sprechenden) Komiker [[Marty Feldman]] bei dessen Tournee durch Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Theater, Film und Fernsehen arbeitete Pfitzmann auch als [[Synchronsprecher]]. Er hatte Synchronhauptrollen in Filmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[20.000 Meilen unter dem Meer (1954)|20.000 Meilen unter dem Meer]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Kirk Douglas]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Pépé le Moko – Im Dunkel von Algier|Pepé le Moko]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Jean Gabin]]) oder &amp;#039;&amp;#039;[[Unter Wasser rund um die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Lloyd Bridges]]). In der von 1984 stammenden Neusynchronisation von &amp;#039;&amp;#039;[[Asterix der Gallier (Film)|Asterix der Gallier]]&amp;#039;&amp;#039; (1967) sprach er den Obelix, ebenso wie in der 1986–1992 produzierten &amp;#039;&amp;#039;Asterix&amp;#039;&amp;#039;-Hörspielreihe von [[Europa (Label)|EUROPA]]. Fans entdeckten Günter Pfitzmann auch als Sprecher in den Hörspielserien &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei ??? (Hörspiel)|Die drei&amp;amp;nbsp;???]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[TKKG]]&amp;#039;&amp;#039;. In dem Fantasy-Film [[Time Bandits]] von 1981 spricht Pfitzmann den Zwerg &amp;#039;&amp;#039;Randall&amp;#039;&amp;#039;. Darüber hinaus drehte Pfitzmann als [[Testimonial]] mit seiner sonoren Stimme TV-Werbespots für die alkoholische Pralinenmarke [[Trumpf Schokolade|Edle Tropfen]]. Als Sänger interpretierte Pfitzmann das Lied &amp;#039;&amp;#039;Irgendwo ist immer noch was offen in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, ein von Komponist [[Klaus Günter Neumann]] geschriebenes Stück, das von dem pulsierenden Nachtleben der deutschen Großstadt erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1999 veröffentlichte Günter Pfitzmann gemeinsam mit [[Herbert Köfer]] das Musikalbum &amp;#039;&amp;#039;Mit Herz &amp;amp; Schnauze&amp;#039;&amp;#039;, auf dem gesangliche Einzelinterpretationen sowie gemeinsame Duette von Pfitzmann und Köfer enthalten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amazon.de/Herz-Schnauze-Günther-Koefer-Pfitzmann/dp/B00002862G &amp;#039;&amp;#039;Mit Herz &amp;amp; Schnauze (Audio CD)&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Amazon.de]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr gründete er zusammen mit [[Harald Juhnke]] und [[Walter Plathe]] das Zille-Museum in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen letzten Film drehte er 2001 unter der Regie von [[Ulrich König]] mit der [[Gaby Hauptmann|Gaby-Hauptmann-Verfilmung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meute der Erben]]&amp;#039;&amp;#039; als Bauunternehmer Arno Adelmann in der Hauptrolle. 2002 wirkte er als Gastdarsteller in zwei Serienfolgen mit, seinen letzten Fernsehauftritt hatte er als Patient in der ARD-Krankenhausserie &amp;#039;&amp;#039;[[In aller Freundschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (Folge 162: &amp;#039;&amp;#039;Eine heikle Entscheidung&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 2018 wurde am ehemaligen Drehort der Fernsehserie [[Praxis Bülowbogen]] in [[Berlin-Schöneberg]], Zietenstraße 22, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Günter Pfitzmann war evangelisch, mit der Schauspielerin [[Karin Hübner]] und seit 1964 mit Lilo Pfitzmann, geborene Giebken, verheiratet, mit der er zwei Söhne hatte (den Arzt [[Robert Pfitzmann]], der als [[Chefarzt]] am [[Jüdisches Krankenhaus Berlin|Jüdischen Krankenhaus Berlin]] tätig wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juedisches-krankenhaus.de/kliniken-und-medizinische-zentren/klinik-fuer-allgemein-viszeral-und-minimal-invasive-chirurgie.html &amp;#039;&amp;#039;Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-invasive Chirurgie&amp;#039;&amp;#039;.] juedisches-krankenhaus.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und Andreas). Günter Pfitzmann wohnte bis zu seinem Tod in [[Berlin-Nikolassee]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1970|1424|Pfitzmann |Werk=TW |Jahr2=71 |Seite=251}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde im April 2017 ein Platz nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rbb&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/04/guenter-pfitzmann-platz-berlin.html &amp;#039;&amp;#039;Enthüllung der Namenstafel – Berlin hat jetzt einen Günter-Pfitzmann-Platz &amp;#039;&amp;#039;.] [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]]-online.de, 9. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bild.de/regional/aktuelles/berlin/steglitzzehlendorf-ehrt-guenter-pfitzmann-51191318.bild.html &amp;#039;&amp;#039;Steglitz-Zehlendorf ehrt Günter Pfitzmann mit einem Platz&amp;#039;&amp;#039;.] Bild.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/4816613-958092-guenter-pfitzmann-platz-in-steglitz-zehl.html &amp;#039;&amp;#039;Günter Pfitzmann wird Namesgeber für einen Platz in Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039;.] berlin.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der [[Deutsche Angestellten-Gewerkschaft|Deutschen Angestellten-Gewerkschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rupprecht Dittmar, Peter Stüber, Fritz Weise: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft DAG&amp;#039;&amp;#039;. Buchreihe Mensch und Gesellschaft, Hamburg 1971, S. 115&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 100. Geburtstages von Günter Pfitzmann am 8. April 2024 erinnerte der [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]] am 5. April 2024 in der Sendung „[[Der Tag in Berlin und Brandenburg]]“ zusammen mit seinem Sohn, dem Arzt Robert Pfitzmann, an den vielseitigen Schauspieler und Charakterdarsteller.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rbb/Robert-Pfitzmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und Tod ===&lt;br /&gt;
Der Schauspieler starb am 30. Mai 2003 im Alter von 79 Jahren an den Folgen eines [[Herzinfarkt]]es. Laut Medienberichten war er schon zwei Jahre vor seinem Tod unheilbar an [[Bronchialkarzinom|Lungenkrebs]] erkrankt, wusste jedoch von dieser [[Diagnose]] nichts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/panorama/pfitzmann-es-war-lungenkrebs_aid-9283375 |titel=„Bild“: Krankheit war unheilbar: Pfitzmann: Es war Lungenkrebs |werk=RP Online |abruf=2018-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung in der Abt. XVI-A W28 des [[Waldfriedhof Zehlendorf|Waldfriedhofs Zehlendorf]] in [[Berlin-Nikolassee]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://knerger.de/html/pfitzmanschauspieler_17.html Grab von Günter Pfitzmann] knerger.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Trauerfeier in der Berliner [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche|Gedächtniskirche]] wurde live im Fernsehen vom [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]] und deutschlandweit von [[n-tv]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. März 2020 beschloss der [[Senat von Berlin]], das Grab Pfitzmanns als [[Ehrengrab]] auszuzeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/6119702-958092-loriot-und-guenter-pfitzmann-ehrengrab.html |titel=Loriot und Günter Pfitzmann bekommen ein Ehrengrab |werk= |hrsg=Senatskanzlei Berlin |datum=2020-03-24 |sprache=de |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Pfitzmann beteiligte sich 2001 an der [[Buddy Bär|&amp;#039;&amp;#039;Buddy Bär Berlin Show&amp;#039;&amp;#039;]]; zusammen mit seiner Frau Lilo gestaltete er einen Bären, der zwei Jahre vor dem [[Theater am Kurfürstendamm]] stand. Im Januar 2003 wurde dieser Bär im Beisein des Ehepaares Pfitzmann in der &amp;#039;&amp;#039;Mercedeswelt am Salzufer&amp;#039;&amp;#039; zu Gunsten von Berliner Kinderhilfsorganisationen versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eva Herlitz]], [[Klaus Herlitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Buddy Bär Berlin Show&amp;#039;&amp;#039;. Neptun Verlag, CH-8280 Kreuzlingen, ISBN 3-85820-152-9, S. 20, 21, 52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Schulfreund von Günter Pfitzmann war der in der DDR als „[[Maxe Baumann]]“ bekannt gewordene [[Gerd E. Schäfer]], der auch kleinere Auftritte in Pfitzmanns Serien &amp;#039;&amp;#039;Praxis Bülowbogen&amp;#039;&amp;#039;, [[Berliner Weiße mit Schuß (Fernsehserie)|Berliner Weiße mit Schuss]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Havelkaiser]]&amp;#039;&amp;#039; hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-schauspieler-und-kabarettist-gerd-e--schaefer-erlag-seinem-krebsleiden--maxe-baumann--ist-gestorben,10810590,9937858.html &amp;#039;&amp;#039;„Maxe Baumann“&amp;quot; ist gestorben&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. September 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pfitzmann soll ursprünglich ein Ticket für den [[Air-France-Flug 4590|Flug 4590]] mit der Air-France [[Concorde]] am 25. Juli 2000 nach New York gebucht haben, um von dort an Bord des Kreuzfahrtschiffes &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland (Schiff, 1998)|Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; zu gehen und auf diesem als Entertainer aufzutreten. Wegen eines [[Herzinfarkt]]es Mitte April sagte er den Flug ab und entging Medienberichten zufolge so dem Absturz, bei dem alle Passagiere starben. Die Geschichte wurde in der Presse widersprüchlich dargestellt. So bezeichnete die Reederei die Aussagen über ein Engagement Pfitzmanns als teilweise unzutreffend. Außerdem wurde bezweifelt, dass überhaupt Flugtickets gebucht waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/concorde-frau-pfitzmann-behauptet-ihr-mann-wollte-mit-der-ungluecksmaschine-fliegen-aber-ein-ticket-war-nicht-gebucht/155930.html |titel=Concorde: Frau Pfitzmann behauptet, ihr Mann wollte mit der Unglücksmaschine fliegen – aber ein Ticket war nicht gebucht |werk=[[tagesspiegel.de]] |datum=2000-07-26 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220311212851/https://www.tagesspiegel.de/berlin/concorde-frau-pfitzmann-behauptet-ihr-mann-wollte-mit-der-ungluecksmaschine-fliegen-aber-ein-ticket-war-nicht-gebucht/155930.html |abruf=2022-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterrollen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petruccio&amp;#039;&amp;#039; in [[Der Widerspenstigen Zähmung]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber#Karl Moor|Karl Moor]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Die Räuber]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Behringer&amp;#039;&amp;#039; in [[Die Nashörner]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prof. Higgins&amp;#039;&amp;#039; in [[My Fair Lady]]&lt;br /&gt;
* Teufel in &amp;#039;&amp;#039;Mensch, Teufel nochmal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1950: [[Nur eine Nacht (1950)|Nur eine Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die Spur führt nach Berlin]] (ohne Namensnennung)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Emil und die Detektive (1954)|Emil und die Detektive]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Oberwachtmeister Borck]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der Hauptmann und sein Held]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ihr Leibregiment]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Spion für Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Jede Nacht in einem anderen Bett]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Siebenmal in der Woche (Film)|Siebenmal in der Woche]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Das verbotene Paradies (1958)|Das verbotene Paradies]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Dr. Crippen lebt]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Herz ohne Gnade]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ich werde dich auf Händen tragen (1958)|Ich werde dich auf Händen tragen]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Taiga (1958)|Taiga]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Hunde, wollt ihr ewig leben?]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Nick Knattertons Abenteuer]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die Brücke (1959)|Die Brücke]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Abschied von den Wolken]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Drillinge an Bord]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Nacht fiel über Gotenhafen]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Heldinnen]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Brücke des Schicksals]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Das Wunder des Malachias]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Immer Ärger mit dem Bett]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Auf Wiedersehen (1961)|Auf Wiedersehen]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Nachts ging das Telefon]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Zinker (1963)|Der Zinker]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Das Geständnis eines Mädchens]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Der Kapitän (Film)|Der Kapitän]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Lieb Vaterland magst ruhig sein]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Warum die UFOs unseren Salat klauen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1955: Kennen Sie die Milchstraße?&lt;br /&gt;
* 1959: Straße der Gerechten&lt;br /&gt;
* 1960: [[Am grünen Strand der Spree]]&lt;br /&gt;
* 1961: Der Schwierige&lt;br /&gt;
* 1961: [[Gestatten, mein Name ist Cox (Fernsehserie)|Gestatten, mein Name ist Cox]]&lt;br /&gt;
* 1964: Der Doktor&lt;br /&gt;
* 1965: Gestatten, mein Name ist Cox (Staffel 2)&lt;br /&gt;
* 1966/1968: [[Wilhelmina (Fernsehserie, 1966)|Wilhelmina]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Das Kriminalmuseum: Die Postanweisung]]&lt;br /&gt;
* 1969: Tagebuch eines Frauenmörders&lt;br /&gt;
* 1970: [[Die Unverbesserlichen]]: … und die Liebe&lt;br /&gt;
* 1971: [[Die Unverbesserlichen]]: … und ihr Stolz&lt;br /&gt;
* 1971: Die Frau ohne Kuß&lt;br /&gt;
* 1971: Wer kennt diesen Mann?&lt;br /&gt;
* 1972: [[Die Schöngrubers]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Lokaltermin (Fernsehserie)|Lokaltermin]]: Dein Eid ist Meineid&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Nervtöter]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Beschlossen und verkündet]]: Ehrenmänner&lt;br /&gt;
* 1975–1976: [[PS (Fernsehserie)|PS – Geschichten um das Auto]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Tatort: Feuerzauber]]&lt;br /&gt;
* 1977–1986: [[Drei Damen vom Grill]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Ein Mann will nach oben]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Koblanks]]&lt;br /&gt;
* 1980: Bühne frei für Kolowitz&lt;br /&gt;
* 1984–1994: [[Berliner Weiße mit Schuß (Fernsehserie)|Berliner Weiße mit Schuß]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Das Traumschiff: Thailand (1986)|Das Traumschiff: Thailand]]&lt;br /&gt;
* 1987–1996: [[Praxis Bülowbogen]]&lt;br /&gt;
* 1989–1992: [[Der Millionenerbe]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Glückliche Reise – Neuseeland]]&lt;br /&gt;
* 1994–2000: [[Der Havelkaiser]]&lt;br /&gt;
* 1997: Röpers letzter Tag&lt;br /&gt;
* 1998: [[Letzte Chance für Harry]]&lt;br /&gt;
* 2000: Traumschiff 2000 – Bali&lt;br /&gt;
* 2000: Sleepy&lt;br /&gt;
* 2000: Ein lasterhaftes Pärchen&lt;br /&gt;
* 2001: [[Die Meute der Erben]]&lt;br /&gt;
* 2002: Heimatgeschichten: Zwei vom gleichen Schlag&lt;br /&gt;
* 2002: [[In aller Freundschaft]] Folge 162: Eine heikle Entscheidung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Heinz Oskar Wuttig]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachtstreife&amp;#039;&amp;#039; (Otto) – Regie: [[Peter Thomas (Regisseur)|Peter Thomas]] ([[Original-Hörspiel]] – [[RIAS]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Erich Wildberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Ring über Ostkreuz&amp;#039;&amp;#039; (2 Teile) (Kurt Seifert) – Regie: [[Curt Goetz-Pflug]] ([[Sender Freies Berlin|SFB]])&lt;br /&gt;
* 1955: [[Wolfdietrich Schnurre]]: &amp;#039;&amp;#039;Spreezimmer möbliert&amp;#039;&amp;#039; (Albert, Referendar) – Regie: [[Hanns Korngiebel]] (RIAS Berlin)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Horst Pillau]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Doktor&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Günther Schwerkolt]] (SFB)&lt;br /&gt;
* 1977: Kurt Tucholsky Sämtliche Werke, Gedichte, Prosa (CD)&lt;br /&gt;
* 1984: Europa-Hörspiel: &amp;#039;&amp;#039;[[Larry Brent]] - Atomgespenster&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: Europa-Hörspiel: &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei ???]] und der heimliche Hehler&amp;#039;&amp;#039;, Asterix bei den Olympischen Spielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Günter-Pfitzmann-Platz (Schlachtensee) Günter Pfitzmann.jpg|mini|Tafel am Günter-Pfitzmann-Platz in [[Berlin-Nikolassee]]]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Berliner Kunstpreis]] (Preis der Jungen Generation), Die Stachelschweine &lt;br /&gt;
* 1977: [[Goldener Vorhang]] (Berliner Theater-Club)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|VKB|19/1979}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: Goldener Vorhang&lt;br /&gt;
* 1981: Goldener Vorhang&lt;br /&gt;
* 1988: [[Telestar (Fernsehpreis)|Telestar]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Verdienstorden des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Goldene Kamera 2000|Goldene Kamera]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Brisant Brillant|Goldener Wuschel]] von [[Brisant (Fernsehmagazin)|Brisant]] &amp;#039;&amp;#039;für sein Lebenswerk&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: Unweit des früheren Wohnhauses des Schauspielers im Ortsteil [[Berlin-Nikolassee]] wurde ein Platz nach Pfitzmann benannt – die Enthüllung des Schildes&amp;lt;!-- die Widmung selbst war schon einige Wochen zuvor wirksam --&amp;gt; erfolgte anlässlich des 93. Geburtstages im Beisein seiner Witwe und der beiden Söhne. Der bis dahin namenlose Platz liegt an der Matterhornstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rbb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bild.de/regional/aktuelles/berlin/steglitzzehlendorf-ehrt-guenter-pfitzmann-51191318.bild.html &amp;#039;&amp;#039;Steglitz-Zehlendorf ehrt Günter Pfitzmann mit einem Platz&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Bild&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfitzmann, Günter.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 945.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen / Georg Müller Verlag, München / Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;752 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;N–R. Mary Nolan – Meg Ryan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 215 f. (als &amp;#039;&amp;#039;Günther Pfitzmann&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128645601}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0679500}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|15803}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|0f25d498279f420f936e600f8a7ba773}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|513}}&lt;br /&gt;
* {{Dirk Jasper FilmLexikon |guenter_pfitzmann/index.html |20110616084431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.zillemuseum-berlin.de/&lt;br /&gt;
 |titel=Zille-Museum in Berlin&lt;br /&gt;
 |abruf=2016-01-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128645601|LCCN=no2015132911|VIAF=20741262}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfitzmann, Gunter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfitzmann, Günter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfitzmann, Günter Erich Helmut (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler und Kabarettist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Mai 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Diener</name></author>
	</entry>
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