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	<title>Günter Goebel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:50:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnter_Goebel&amp;diff=2739422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen, Links normiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2022-12-26T16:38:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen, Links normiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|Was machte er vor 1939 und nach 1955?}}&lt;br /&gt;
[[Datei:G Goebel.jpg|miniatur|hochkant|Major Günter Goebel (1943)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günter Goebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1917]] in [[Hagen]]; † [[4. September]] [[1993]] ebenda) war ein deutscher [[Oberstleutnant]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Günter Goebel wurde am 14. November 1917 als Sohn von Maria Theresia und Friedrich Eduard Goebel in Hagen (NRW) geboren. Dort verbrachte er mit seiner Schwester Ursula Kindheit und Jugendzeit und ging auf das dortige [[Albrecht-Dürer-Gymnasium Hagen|Albrecht-Dürer Gymnasium]]. Er trat 1936 in die Offizierslaufbahn in der deutschen Wehrmacht ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goebel diente in der [[79. Infanterie-Division (Wehrmacht)|79. Infanterie-Division]], die Teil der [[6. Armee (Wehrmacht)|6. Armee]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde bekannt als Kommandant der [[Kampfgruppe]] Goebel bei der [[Schlacht um Stalingrad]], wo er Ende August und September 1942 bei Nischne-Tschirskaja (heute: Nischni Tschir) an der Mündung des [[Tschir]] einen wichtigen Teil der deutschen Front hielt. Die Kampfgruppe formte er aus zurückströmenden Soldaten aufgelöster Einheiten ohne wesentliche Kampferfahrung und zunächst mit wenigen schweren Waffen. Mit einer Funknachricht wurde er in der [[6. Armee (Wehrmacht)|6. Armee]] bekannt: „Kampfgruppe Hauptmann Goebel hält mit 3000 Mann Donbrücke (Werchne) Tschir(skaja). Haltet den Kopf hoch wie wir!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945, zwei Tage nach Unterzeichnung der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation]] für alle deutschen Truppen wurde er von sowjetischen Truppen am 11. Mai 1945 in [[Kriegsgefangenschaft]] genommen. Er wurde für mehr als 10 Jahre in verschiedenen sowjetischen Arbeitslagern interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 1955 wurde er als einer der letzten [[Heimkehrer]] freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. Klasse im November 1939&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] I. Klasse im Juni 1940&lt;br /&gt;
* Nennung im Ehrenblatt des Heeres am 6. November 1941&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 338.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 18. Oktober 1941&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 18. Januar 1943 (180. Verleihung)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Eichenlaub für Feldmarschall von Kluge&amp;#039;&amp;#039;. National Zeitung. Amtliches Kreisblatt für Wittgenstein, 19. Januar 1943. Erwähnung der Verleihung des Eichenlaubs an Hauptmann Goebel, der es am gleichen Tag vor von Kluge erhielt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der erste Hagener Eichenlaubträger. National Zeitung. Amtliches Kreisblatt für den Kreis Wittgenstein, 20. Januar 1943. Bildbeitrag.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Wittgensteiner Vorfahren eines Eichenlaubträgers. National Zeitung. Amtliches Kreisblatt für den Kreis Wittgenstein, 26. Januar 1943.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Eichenlaub für Hauptmann Goebel&amp;#039;&amp;#039;. National Zeitung, Amtliches Kreisblatt für den Kreis Wittgenstein, 2. Februar 1943.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Nahkampfspange]] des Heeres in Silber im April 1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schaulen, Fritjof (2003). &amp;#039;&amp;#039;Eichenlaubträger 1940–1945 Zeitgeschichte in Farbe I Abraham – Huppertz.&amp;#039;&amp;#039; [[Pour le Merite Verlag]], ISBN 3-932381-20-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goebel, Guenter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goebel, Günter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goebel, Guenter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier der Wehrmacht&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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