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	<title>Günter Apel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:12:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tommes: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2024-01-30T08:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GünterApelHamburg.jpg|mini|hochkant|Günter Apel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günter Apel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1927]] in [[Weimar]]; † [[29. November]] [[2007]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Gewerkschaft]]er und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Apel war der Sohn des Landwirtschaftsrates Kurt Apel und wuchs in Weimar auf, wo er nach Kriegsende einige Jahre als [[Geschichtsunterricht|Geschichtslehrer]] tätig war. 1950 flüchtete er nach West-Berlin, schloss an der dortigen [[Deutsche Hochschule für Politik|Hochschule für Politik]] ein Diplomstudium an und wechselte anschließend 1953 zur [[Deutsche Angestellten-Gewerkschaft|Deutschen Angestellten-Gewerkschaft]] (DAG; heute [[ver.di]]) nach Hamburg. Ab 1963 Mitglied des Bundesvorstandes, wurde er 1967 zum stellvertretenden Vorsitzenden der DAG gewählt. Apel war von 1960 bis 1972 Mitglied des Beirats der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:9511 Günter Apel.JPG|mini|hochkant|Grabstein von Günter Apel und seiner Frau Ursula (geb. Stavenow) auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Günter Apel starb am 29. November 2007 in Hamburg. Seine letzte Ruhe fand er auf dem Hamburger [[Friedhof Ohlsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Apel gehörte der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] von [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1974|1974]] bis zu den [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1982 (Juni)|Juniwahlen 1982]] und von den [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1982 (Dezember)|Dezemberwahlen 1982]] bis 1986 an. Dabei ruhte sein Mandat bis zum 2. März 1983 wegen der Zugehörigkeit zum Senat. Vom 2. März 1983 bis zum 10. April 1986 übte er als nächstberufener Bewerber das Bürgerschaftsmandat eines Senators aus, ehe für [[Jürgen Steinert]], der zum Vorsitzenden des [[GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen|Gesamtverbandes der Wohnungswirtschaft]] gewählt worden war, bis zum Ende der Wahlperiode endgültig in die Bürgerschaft nachrückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
1971 wurde Apel in den [[Hamburger Senat]] gewählt und von diesem als Nachfolger von [[Peter Schulz (Politiker)|Peter Schulz]] als Präses in die [[Behörde für Schule und Berufsbildung|Hamburger Schulbehörde]] entsandt. In seine Amtszeit als Schulsenator fiel 1973 die Verabschiedung eines neuen Schulverfassungsgesetzes, das Eltern und Schülern eine erweiterte Mitbestimmung einräumte, sowie eines neuen Schulgesetzes 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Bürgerschaftswahlen von 1978 wurde Apel zunächst Bevollmächtigter des Hamburger Senates beim Bund. Kurz vor seinem Ausscheiden war er für einige Monate Bausenator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000012944}}&lt;br /&gt;
* [https://www.abendblatt.de/hamburg/article107354199/Langjaehriger-Senator-Guenter-Apel-mit-80-Jahren-verstorben.html Hamburger Abendblatt vom 8. Dezember 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Hamburger Bau- und Stadtentwicklungssenatoren&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Hamburger Schulsenatoren&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105143839|LCCN=n/93/56913|VIAF=59541711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Apel, Gunter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAG-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Beirat der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Apel, Günter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. November 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tommes</name></author>
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