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	<title>Günserode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnserode&amp;diff=61247&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: /* Vereine */ alphabetisch sortiert</title>
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		<updated>2026-02-18T18:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vereine: &lt;/span&gt; alphabetisch sortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Günserode im Kyffhäuserkreis, zu einen Ort ähnlichen Namens im Landkreis Nordhausen siehe [[Günzerode]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kyffhäuserland&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Guenserode.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/18/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/02/57/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 180&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.532&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161514 |titel=Gemarkung Günserode, Gemeinde Kyffhäuserland |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 164&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.thueringen.de/datenbank/portrait.asp?TabelleID=GG000102&amp;amp;auswahl=gem&amp;amp;nr=65027&amp;amp;Aevas2=Aevas2 |titel=Bevölkerung Gemeinde Günserode |werk=statistik.thueringen.de |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2012-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99707&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034671&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Günserode in Kyffhäuserland.png&lt;br /&gt;
| Bild                   = Günserode Kirche.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche in Günserode (2014)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günserode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist  ein Ortsteil der Gemeinde [[Kyffhäuserland]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Kyffhäuserkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Günserode ist ein [[Straßendorf]] und liegt südöstlich des [[Wipper (Unstrut)|Wipperdurchbruchs]] im Wippertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Günserode (24361).jpg|Wippertalstraße&lt;br /&gt;
guens.jpg|Blick vom Mühlberg&lt;br /&gt;
Arnsburg-Wippertal-Blick.jpg|Blick von der [[Arnsburg (Seega)|Arnsburg]] auf das Wippertal&lt;br /&gt;
orchi.jpg|Orchideen in Günserode&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Es wird im Jahr 1006 ein Einsiedler namens &amp;#039;&amp;#039;Günther&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, der das Dorf dem [[Benediktiner]]-Kloster [[Kloster Göllingen|Göllingen]] schenkte. Der Name des Einsiedlers könnte der etymologische Ursprung des heutigen Ortsnamens sein: &amp;#039;&amp;#039;Günserode&amp;#039;&amp;#039; = „Rodung des Günther“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1265 kam der Ort an das Kloster &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039;, das sich am linken Wipperufer zwischen Günserode und [[Seega]] befand. Im Jahre 1193 wurde es ein Benediktinerkloster und um 1537, vermutlich in Folge der [[Reformation]],  wieder aufgehoben. Später entstand hier eine &amp;#039;&amp;#039;Kapellenmühle&amp;#039;&amp;#039; mit einem Ausflugslokal, wovon heute nur noch eine Ruine übrig geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war seit 1356 im Besitz des [[Grafen von Schwarzburg|Hauses Schwarzburg]] und wurde Teil der [[Schwarzburg-Rudolstädter Unterherrschaft|Unterherrschaft]] des [[Schwarzburg-Rudolstadt|Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt]]. Nach Ende des Ersten Weltkriegs entstand Ende November 1919 der [[Freistaat Schwarzburg-Rudolstadt]], der 1920 im Land Thüringen aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2012 schloss sich die Gemeinde Günserode mit weiteren Gemeinden der [[Verwaltungsgemeinschaft Kyffhäuser]] zur Gemeinde „Kyffhäuserland“ zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2012.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl der Gemeinde Günserode &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 226&lt;br /&gt;
* 1995: 224&lt;br /&gt;
* 1996: 221&lt;br /&gt;
* 1997: 223&lt;br /&gt;
* 1998: 217&lt;br /&gt;
* 1999: 208&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 203&lt;br /&gt;
* 2001: 205&lt;br /&gt;
* 2002: 200&lt;br /&gt;
* 2003: 195&lt;br /&gt;
* 2004: 177&lt;br /&gt;
* 2005: 174&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 179&lt;br /&gt;
* 2007: 178&lt;br /&gt;
* 2008: 175&lt;br /&gt;
* 2009: 178&lt;br /&gt;
* 2010: 172&lt;br /&gt;
* 2011: 164&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2009|Landtagswahl 2009]] erreichte [[Die Linke]] mit 47,5 % der Zweitstimmen ihr landesweit bestes Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Auf dem Kohnstein (nicht zu verwechseln mit dem [[Kohnstein]] im Südharz) befindet sich eine großflächige, dreiteilige [[Wallanlage]], die aus der ausgehenden [[Bronzezeit]] sowie der vorrömischen [[Eisenzeit]] stammt. Sie soll noch im Mittelalter genutzt worden sein. Aus der Bronzezeit wurde ein reicher Bronzefund entdeckt und geborgen. Man vermutet, dass auf diesem Berg auch ein ehemaliger [[Kultplatz]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Heidnische Heiligtümer&amp;#039;&amp;#039;. Jenzig-Verlag 2007, ISBN 978-3-910141-85-8, S. 190&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kohnstein heißt im Volksmund auch &amp;#039;&amp;#039;Schwedenschanze&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirche St. Nikolaus ist ein ursprünglich mittelalterlicher Bau, wovon der quadratische [[Chorturm]] erhalten ist. Das [[Kirchenschiff]] wurde Ende des 17. Jahrhunderts erneuert. Der Turm trägt ein [[Walmdach]] mit pittoreskem [[Erker|Uhrerker]]. Im Inneren besitzt die Anlage eine dreiseitige, zweigeschossige [[Empore]], eine [[Tonnengewölbe|Holztonne]] und einen barocken [[Kanzelaltar]]. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] enthält ein [[Kreuzgratgewölbe]]. Über dem [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] ist ein Wandbild vom Anfang des 20. Jahrhunderts, das die [[Bergpredigt]] zeigt. Das trichterähnliche Taufbecken ist von 1567.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio|Dehio, Georg]], bearbeitet von Stephanie Eißling, Franz Jäger und anderen Fachkollegen: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutscher Kunstverlag]], 2003, ISBN 3-422-03095-6, S. 550&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Die Kirchgemeinde gehört zum Evangelischen Pfarramt Bad Frankenhausen II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Günserode befinden sich historische und gut erhaltene Fachwerkgehöfte, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Dreiseithof|Dreiseithöfe]]. Vereinzelt weisen die Gebäude [[Gaffkopf|Gaffköpfe]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Nähe des Ortes liegt das Naturschutzgebiet Wipperdurchbruch, in dem im Frühjahr tausende Orchideen blühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Günserode e.&amp;amp;nbsp;V&lt;br /&gt;
* Heimatfreunde Günserode e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Jagdgenossenschaft&lt;br /&gt;
* Kleingartenverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kyffhäuserland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1064776752}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gunserode}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kyffhäuserkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kyffhäuserland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rubikon79</name></author>
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